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	<title>Paleochora - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T07:51:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paleochora&amp;diff=352499&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Taxtman: /* Sonstiges */ Buchtitel berichtigt</title>
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		<updated>2026-02-02T15:16:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sonstiges: &lt;/span&gt; Buchtitel berichtigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Paleochora&lt;br /&gt;
|Name-el= Παλαιοχώρα (Κοινότητα Παλαιοχώρας)&lt;br /&gt;
|Region= [[Kreta (griechische Region)|Kreta]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Chania (Regionalbezirk)|Chania]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde= [[Kandanos-Selino]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk = [[Kandanos-Selino]]&lt;br /&gt;
|Höhe= 54&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt= (Durchschnitt)&lt;br /&gt;
|Fläche= 55,205 km²&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner= 1891&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle= 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[https://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011], Nationaler Statistischer Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ) [[ELSTAT]] (Excel-Dokument, 3,1 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte=&lt;br /&gt;
|Wappenbild=&lt;br /&gt;
|Siegelbild=&lt;br /&gt;
|LAU= 74040101&lt;br /&gt;
|Ortsgliederung= 11&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl=&lt;br /&gt;
|Website=&lt;br /&gt;
|lat_deg=35 |lat_min=13 |lat_sec=52&lt;br /&gt;
|lon_deg=23 |lon_min=40 |lon_sec=53&lt;br /&gt;
|Bild= Palaiochora, Pelekanos, Chania, Crete, Greece - panoramio.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paleochora&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Παλαιοχώρα}} {{F.Sg.}}) ist eine Hafenstadt im äußersten Südwesten der [[Griechenland|griechischen]] Insel [[Kreta]]. Sie gehört zum Gemeindebezirk [[Pelekanos (Kandanos-Selino)|Pelekanos]] und ist Verwaltungssitz der Gemeinde [[Kandanos-Selino]]. Der Ort ist eines der größten Touristenzentren an Kretas Südküste, Fähren verbinden mit den Nachbarorten und der vorgelagerten Insel [[Gavdos]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Name ==&lt;br /&gt;
Der Ortskern befindet sich auf einer schmalen Landzunge die halbinselartig der steil ansteigenden Südküste vorgelagert ist. Die geografische Lage macht Paleochora zu einer der sonnenreichsten Regionen Kretas. Am südlichen Ende der Landzunge liegt der Hafen, eine weitere Schiffsanlegestelle befindet sich an der östlichen Uferpromenade. Die letztgenannte Anlegestelle wurde 2018 vergrößert. Dort legen die Fähren und Schiffe an, die Einheimische und Touristen nach Gavdos, [[Sougia]] oder [[Agia Roumeli]] (gleichzeitig Ausgang der [[Samaria-Schlucht]]), oder zum Strand von [[Elafonisi]] befördern. Die Entfernung nach [[Chania]] beträgt etwa 72 km.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Name bedeutet im Deutschen „Alter Ort“ und weist vermutlich auf die antike Ortschaft &amp;#039;&amp;#039;Kalamyde&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|grc|Καλαμύδη}}) hin, die sich  im Nordosten des heutigen Paleochora befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Fohrer: &amp;#039;&amp;#039;Kreta.&amp;#039;&amp;#039; Michael Müller Verlag, Erlangen 2023, ISBN 978-3-96685-155-8, S. 521.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von deutschen Touristen wird oft der Kurzname „Pale“ verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:View of Palaiochora from the antenna hill close to the town.jpg|alternativtext=Halbinsel von Paleochora an einem Sonnigen Tag. Es sind viele Gebäude und Straßen sichtbar, welche links und rechts von einem Strand eingeschlossen sind.|zentriert|mini|800x800px|Panorama von Paleochora]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klima ==&lt;br /&gt;
Paleochora hat ein mediterranes Klima mit milden Wintern und heißen Sommern. Gemäß dem Nationalen Observatorium Athen (NOA) fallen jährlich rund 500 mm Niederschlag. Im Zeitraum von 2007 bis 2012 lag die jährliche Durchschnittstemperatur bei 20,7&amp;amp;nbsp;°C. Damit ist Paleochora die wärmste Gegend Griechenlands bzgl. aller NOA-Wetterstationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Klimatabelle&lt;br /&gt;
| TABELLE = &lt;br /&gt;
| DIAGRAMM TEMPERATUR = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG = deaktiviert&lt;br /&gt;
| DIAGRAMM NIEDERSCHLAG HÖHE = &lt;br /&gt;
| QUELLE = &lt;br /&gt;
| Überschrift =&lt;br /&gt;
| Ort = Paleochora&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Höchsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| hmjan = 15.9&lt;br /&gt;
| hmfeb = 15.7&lt;br /&gt;
| hmmär = 18.0&lt;br /&gt;
| hmapr = 20.6&lt;br /&gt;
| hmmai = 24.5&lt;br /&gt;
| hmjun = 30.3&lt;br /&gt;
| hmjul = 33.4&lt;br /&gt;
| hmaug = 33.0&lt;br /&gt;
| hmsep = 29.2&lt;br /&gt;
| hmokt = 24.7&lt;br /&gt;
| hmnov = 21.2&lt;br /&gt;
| hmdez = 17.7&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Niedrigsttemperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| lmjan = 10.9&lt;br /&gt;
| lmfeb = 10.4&lt;br /&gt;
| lmmär = 12.1&lt;br /&gt;
| lmapr = 14.8&lt;br /&gt;
| lmmai = 18.1&lt;br /&gt;
| lmjun = 23.2&lt;br /&gt;
| lmjul = 26.3&lt;br /&gt;
| lmaug = 26.5&lt;br /&gt;
| lmsep = 23.2&lt;br /&gt;
| lmokt = 19.0&lt;br /&gt;
| lmnov = 15.9&lt;br /&gt;
| lmdez = 12.8&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- durchschnittliche Temperatur für den jeweiligen Monat in °C --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| avjan = 13.4&lt;br /&gt;
| avfeb = 13.1&lt;br /&gt;
| avmär = 15.1&lt;br /&gt;
| avapr = 17.7&lt;br /&gt;
| avmai = 21.3&lt;br /&gt;
| avjun = 26.8&lt;br /&gt;
| avjul = 29.9&lt;br /&gt;
| avaug = 29.8&lt;br /&gt;
| avsep = 26.2&lt;br /&gt;
| avokt = 21.9&lt;br /&gt;
| avnov = 18.6&lt;br /&gt;
| avdez = 15.3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1278:&amp;#039;&amp;#039; Der venezianische Admiral Marino Gradenigo gründete eine Festungsanlage in der Umgebung von Paleochora namens „Selino Kasteli“. Diese gab der gesamten Umgebung den Namen „Selina“. Der Name ist von dem griechischen Wort „Σέλινο“ ([[Echter Sellerie|Sellerie]]) abgeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1332:&amp;#039;&amp;#039; Zerstörung des Kastells&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1334:&amp;#039;&amp;#039; Wiederaufbau des Kastells von Venezianern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1539:&amp;#039;&amp;#039; Erneute Zerstörung durch den osmanischen [[Kapudan Pascha|Großadmiral]] [[Khair ad-Din Barbarossa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1595:&amp;#039;&amp;#039; Erneuter Wiederaufbau&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1645:&amp;#039;&amp;#039; Belagerung des Kastells durch die Türken zu Beginn des [[Krieg um Kreta|Kriegs um Kreta]] 1645 – 1669&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1834:&amp;#039;&amp;#039; Der englische Reisende [[Robert Pashley]] fand den gesamten Ort zerstört vor, lediglich eine Getreidemühle und zwei Lager waren noch in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1866:&amp;#039;&amp;#039; Beginn der Wiederbesiedlung Paleochoras&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1941: &amp;#039;&amp;#039;Kämpfe zwischen dem 65. deutschen Bataillon und kretischen Widerstandskämpfern&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1970:&amp;#039;&amp;#039; Die Ortschaft wird von [[Hippie]]s als „Aussteigerdorf“ entdeckt. In den Folgejahren wurde der Tourismus zur wichtigsten Einkunft der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;2024:&amp;#039;&amp;#039; Auf der Paleochora vorgelagerten Insel Gavdos strandeten im Lauf des Jahres mehrere Flüchtlingsboote aus Libyen.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.fr.de/politik/fluechtlinge-mit-kurs-auf-kreta-92853516.html&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsbild ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Paleochora, Crete, Be bell tower, Church of Evangelistria, 145435.jpg|mini|Glockenturm der Evangelistria-Kirche]]&lt;br /&gt;
Das Ortsbild wird überwiegend von funktionalen Zweckbauten geprägt. Wahrzeichen ist die griechisch-orthodoxe Evangelistria-Kirche mit separat stehendem zierlichen Glockenturm. Im sogenannten Gavdos-Viertel finden sich noch Häuser von Auswanderern, die die Insel [[Gavdos]] verlassen haben. Diese Häuser wurden im typischen Gavdos-Stil erbaut, d.&amp;amp;nbsp;h., sie haben eine Grundfläche von ca. 4&amp;amp;nbsp;m × 7&amp;amp;nbsp;m, relativ kleine Fenster und Türen und bestehen aus Bruchsteinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nahe der Südspitze der Halbinsel finden sich auf einer Anhöhe die Überreste des [[Venedig|venezianischen]] [[Kastellburg|Kastells]] Selinas, von dem man einen guten Ausblick über den Ort hat.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Fohrer: &amp;#039;&amp;#039;Kreta.&amp;#039;&amp;#039; Michael Müller Verlag, Erlangen 2023, ISBN 978-3-96685-155-8, S. 522.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1282 erbaut wurde es 1539 von Piraten weitgehend zerstört. Die begonnene, aber nicht beendete Ausgrabung legte Grundmauern und Reste einer [[Zisterne]] und eines [[Brunnen]]s frei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Paleochora gehört zu den größten touristischen Ortschaften an der Südküste Kretas. Der Strand östlich des Ortes ist fast lückenlos bebaut; dies ist mittlerweile auch der Fall für den ansteigenden Hang hinter dem Sandstrand. Geschäfte und Gastronomie decken sowohl den Bedarf der einheimischen Bewohner als auch den der Besucher. Es gibt mehrere Supermärkte, die, in der Saison, bis zu 14 Stunden geöffnet haben. Die Infrastruktur ist stark auf den Tourismus ausgelegt, den Gästen stehen eine Vielzahl von Tavernen, [[Kafenio|Kafenia]] und Restaurants zur Verfügung. Die meisten Bewohner verdienen ihren Lebensunterhalt durch die Vermietung von Zimmern oder mit Beschäftigung in der Gastronomie. Große Hotels gibt es bislang nicht und es wird auch kaum Halbpension angeboten. Immer wieder wird eine Ansiedlung von großen Resorts diskutiert. Der Tourismus lebt zu einem großen Teil von Stammgästen, ein großer Teil davon kommt aus Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Tourismus spielt die Landwirtschaft (speziell Tomaten, Oliven) in Paleochora und Umgebung nach wie vor eine wichtige Rolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandermöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
Paleochora liegt am [[Europäischer Fernwanderweg E4|Europäischen Fernwanderweg E4]]. In westlicher Richtung wird über [[Krios Beach]] der Strand von [[Elafonisi]] erreicht, nach Osten kommt man über [[Lisos (Kreta)|Lisos]] nach [[Sougia]]. Vom fünf Kilometer entfernten [[Anydri-Schlucht|Anydri]] kann durch die gleichnamige Schlucht zum Strand [[Paralia Gialiskari]] abgestiegen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Kreta – Die schönsten Küsten- und Bergwanderungen.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rother, München 2025, ISBN 978-3-7633-1409-6, S. 103 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine aussichtsreiche Halbtagestour beginnt im acht Kilometer entfernten Bergdorf Azogires und hat das ehemalige türkische Kastell Spaniakos (&amp;#039;&amp;#039;Koules von Spaniakos&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kouledes&amp;quot;&amp;gt;[https://www.kastra.eu/kouledes_en.php Kouledes of Crete] auf &amp;#039;&amp;#039;www.kastra.eu&amp;#039;&amp;#039; (Kastrologos. Castles of Greece / Spezialseite zu Kouledes); abgerufen am 11. Juli 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;) zum Ziel.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Goetz: &amp;#039;&amp;#039;Kreta – Die schönsten Küsten- und Bergwanderungen.&amp;#039;&amp;#039; Bergverlag Rother, München 2025, ISBN 978-3-7633-1409-6, S. 108–109.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Paleochora ist Schauplatz mehrerer Kriminalromane:&lt;br /&gt;
* Paul J. Lingard: &amp;#039;&amp;#039;Der Hund von Paleóchora.&amp;#039;&amp;#039; Mähringen 2012, ISBN 978-3-937108-29-2.&lt;br /&gt;
* Gabriele Panzner: &amp;#039;&amp;#039;Böse Augen und zerbrochene Spiegel: Kretas Wilder Westen.&amp;#039;&amp;#039; Mähringen 2022, ISBN 978-3-937108-41-4.&lt;br /&gt;
* Nikos Milonás: &amp;#039;&amp;#039;Kretischer Abgrund.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2, Frankfurt 2022, ISBN 978-3-596-70711-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Robert Pashley]]: &amp;#039;&amp;#039;Travels in Crete&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bände. Cambridge: Pitt Press / London: John Murray. (UB Heidelberg digital: [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pashley1837bd1/0011 Band I] – [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/pashley1837bd2/0007 Band II]) (Google: [https://books.google.de/books?id=HmIGAAAAQAAJ Band I] – [https://books.google.de/books?id=9THdAaSVCDcC Band II])&lt;br /&gt;
* Hans Kieser: &amp;#039;&amp;#039;Byzantische Kirchen um Paleochora.&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag, 2013.&lt;br /&gt;
* Nicolaos Pyrowolakis: &amp;#039;&amp;#039;Paleochora (Ein Rückblick in die Vergangenheit).&amp;#039;&amp;#039; Eigenverlag ohne Jahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palaiochora|Paleochora|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.paleochora-kreta.de/ Eine private Seite mit vielen Anekdoten über Paleochora]&lt;br /&gt;
* [http://www.paleochora.com/ Paleochora.com Seite]&lt;br /&gt;
* [https://www.visitpaleochora.com/ Touristische Hinweise]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Kreta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandanos-Selino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Taxtman</name></author>
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