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	<title>Palekastro - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:15:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palekastro&amp;diff=172645&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Rudolphu: /* Touristische Einrichtungen und Wandermöglichkeiten */</title>
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		<updated>2025-04-17T16:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Touristische Einrichtungen und Wandermöglichkeiten&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Griechenland&lt;br /&gt;
|Name= Ortsgemeinschaft Palekastro&lt;br /&gt;
|Name-el= Τοπική Κοινότητα Παλαικάστρου&amp;lt;br /&amp;gt;(Παλαίκαστρο)&lt;br /&gt;
|Region= [[Kreta (griechische Region)|Kreta]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk= [[Lasithi]]&lt;br /&gt;
|Gemeinde= [[Sitia]]&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirk= [[Itanos (Gemeindebezirk)|Itanos]]&lt;br /&gt;
|Höhe= 35&lt;br /&gt;
|Höhenbezugspunkt= &lt;br /&gt;
|Fläche= 113,562 km²&lt;br /&gt;
|Einwohner= 1275&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle= 2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bevölkerungsdichte= -&lt;br /&gt;
|LAU= 72040201&lt;br /&gt;
|Ortsgliederung= 16&lt;br /&gt;
|Postleitzahl= &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl= &lt;br /&gt;
|Website= www.palekastro.com&lt;br /&gt;
|lat_deg= 35&lt;br /&gt;
|lat_min= 11&lt;br /&gt;
|lat_sec= 52&lt;br /&gt;
|lon_deg= 26&lt;br /&gt;
|lon_min= 15&lt;br /&gt;
|lon_sec= 17&lt;br /&gt;
|Bild= Παλαίκαστρο 6488.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung= Palekastro – Ostkreta&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palekastro&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Παλαίκαστρο}} {{N.Sg.}}) ist ein bäuerliches Dorf im Osten der [[Griechenland|griechischen]] Insel [[Kreta]] in unmittelbarer Nähe des bekannten [[Palmenstrand von Vai|Palmenstrandes von Vai]]. Seit der [[Kallikratis-Programm|Verwaltungsreform 2010]] bildet das Dorf zusammen mit zahlreichen kleineren Siedlungen und Weilern die Ortsgemeinschaft Palekastro ({{lang|el|Τοπική Κοινότητα Παλαικάστρου|Topikí Kinótita Palékastrou}}) im Gemeindebezirk Itanos der Gemeinde [[Sitia]] und zählt insgesamt 1275&amp;amp;nbsp;Einwohnern. 2017 erfolgte die Eingliederung der Ortsgemeinschaft Mitatou.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Palekastro Kouremenos 02.jpg|mini|Kouremenos Beach]]&lt;br /&gt;
Die Ortsgemeinschaft Palekastro erstreckt sich über 113,562 km² im äußersten Nordosten Kretas. Das Dorf ist bislang vom Massentourismus verschont geblieben. Nach wie vor lebt ein Teil der knapp 1000 Einwohner in der Hauptsache von der Landwirtschaft. Sie bauen [[Olivenöl|Oliven]] und [[Wein]] an, es gibt noch hauptberufliche Fischer, denen es aber wegen der massiven [[Überfischung]] des Meeres immer schwerer fällt, reichhaltige Fänge an Land zu ziehen. Tourismus ist Nebenerwerb. Die Region wird fast ausnahmslos von Individualreisenden besucht, die die Unberührtheit der Landschaft, die zahlreichen teils einsamen Strände und die Gelassenheit der Bewohner schätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ostrand des Dorfes thront, weithin sichtbar, der  [[Tafelberg]] &amp;#039;&amp;#039;Kastri&amp;#039;&amp;#039;, der dem Dorf zu [[Republik Venedig|venezianischen]] Zeiten seinen Namen gab. Auf dem flachen Gipfel hatten die venezianischen Handelsherren eine Festung errichtet, von der heute kaum noch etwas übrig ist. Im Laufe der Jahrhunderte wurden die Steine abgetragen und zum Hausbau genutzt. Wer heute dort hinaufklettert (ca. 30 Minuten von den Stränden [[Paralia Chiona (Palekastro)|&amp;#039;&amp;#039;Chiona&amp;#039;&amp;#039;]] oder &amp;#039;&amp;#039;Kouremenos&amp;#039;&amp;#039;), kann einen einmaligen Blick über das Dorf, die Strände und die Berge genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Sito del Paleocastro di Settia.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Paleocastro&amp;#039;&amp;#039; in venezianischer Zeit]]&lt;br /&gt;
Die von englischen Archäologen ausgegrabene, sehr weitläufige minoische Handelssiedlung [[Roussolakkos]] in unmittelbarer Nähe des Chiona-Strandes beweist, dass die Region im äußersten Osten der Insel Kreta offenbar eines der wichtigsten Handelszentren der minoischen Kultur war. Der nordöstlich von Palekastro gelegene antike Hafen von [[Itanos]], der heute mehrere Meter unter der Wasserlinie liegt, wurde erst zu [[Dorer|dorischer]] Zeit voll ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Ausgrabungsstätte Roussolakkos ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Roussolakkos Vase 01.jpg|mini|Vase aus Roussolakkos]]&lt;br /&gt;
Die minoische Stadt, deren Entstehung auf die [[Bronzezeit]] zurückgeht, liegt etwa zwei Kilometer östlich von Palekastro und 230&amp;amp;nbsp;Meter südwestlich des Chiona-Strandes. Die Stadt wurde 1902 von [[Robert Carr Bosanquet]] und [[Richard MacGillivray Dawkins]] von der britischen Schule für Archäologie in Athen ausgegraben. Roussolakkos blieb von jeglicher Plünderung verschont und barg einmalige Funde. Zu den schönsten Stücken gehört eine mit Gold verzierte Elfenbeinstatuette, der [[Kouros von Palaikastro]]. Die Statuette kann heute mit zahlreichen weiteren Funden im archäologischen Museum in [[Sitia]] betrachtet werden. Der Fund scheint nach neuester Forschung der bislang deutlichste Beleg dafür zu sein, dass das vom [[Knossos]]-Ausgräber [[John Gwynne Evans|Evans]] postulierte minoische [[Matriarchat]] nicht existierte. Roussolakkos ist ein Kunstname, der tatsächliche Name der Stadt war vermutlich &amp;#039;&amp;#039;Elia&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Funde, wie die [[Gussformen von Palekastro]], befinden sich im [[Archäologisches Museum Iraklio|archäologischen Museum]] in [[Iraklio]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Größte Stadt im Osten ====&lt;br /&gt;
Die erste Besiedlung datiert auf die [[Minoische Kultur#Vorpalastzeit|Vorpalastzeit]]. Während dieser Zeit entstand eine kleine Ansiedlung, die wie die anderen minoischen Siedlungen der Insel in einer großen Katastrophe unterging. Der Wiederaufbau geschah zeitgleich zu dem der Paläste und anderen minoischen Siedlungen der Insel, man schätzt, dass die Stadt in ihrer Blütezeit mehr als 50 Hektar umfasst haben muss. Wie andere minoische Städte war auch Roussolakkos unbefestigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit vielen anderen Städten der Insel wurde Roussolakkos am Ende der alten Palastzeit zerstört, danach wieder aufgebaut und wuchs zur größten minoischen Ansiedlung in Ostkreta heran. Mit der großen Ebene hinter ihr und einem Hafen, der durch den Kastri Hügel geschützt wurde, entwickelte sie sich zum wichtigsten Handelszentrum des Ostens. Die Stadt war nach [[Knossos]] die zweitgrößte der minoischen Epoche. Anfang der [[Minoische Kultur#Chronologie und Periodisierung|spätminoischen Zeit]] (SM&amp;amp;nbsp;I&amp;amp;nbsp;A) wurde die Küste von Palekastro von einem neun Meter hohen [[Tsunami]] zerstört, der infolge der [[Minoische Eruption|Minoischen Eruption]] auf [[Santorin|Thēra]] entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik J. Bruins u.&amp;amp;nbsp;a. |Titel=Geoarchaeoligical tsunami deposits at Palaikastro (Crete) and the Late Minoan IA eruption of Santorini |Sammelwerk=Journal of Archaeological Science |Nummer=35 |Verlag=Elsevier |Datum=2008-01 |ISSN=0305-4403 |Seiten=191–212 |Online=[http://www.scopus.com/record/display.url?eid=2-s2.0-35748976228&amp;amp;origin=inward&amp;amp;txGid=-eZMLICd4rIrmrlj8Gnz5cc%3a4 Abstrakt] |Abruf=2012-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ablagerungen des Tsunami enthalten Knochen von Nutztieren und Keramik zusammen mit [[Vulkanische Asche|vulkanischen Aschen]] des Ausbruchs und erlaubt so die Anwendung und den Vergleich von drei verschiedenen Datierungsmethoden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hendrik J. Bruins, Johannes van der Pflicht, J. Alexander MacGillivray |Titel=The Minoan Santorini eruption and tsunami deposits in Palaikastro (Crete): Dating by geology, archaeology, &amp;lt;sup&amp;gt;14&amp;lt;/sup&amp;gt;C, and Egyptian chronology |Sammelwerk=Radiocarbon |Band=51 |Nummer=2 |Verlag=Arizona Board of Regents on behalf on the University of Arizona |Datum=2009 |ISSN=0033-8222 |Seiten=397–411 |Online=[http://bsa.academia.edu/AlexanderMacGillivray/Papers/256144/The_Minoan_Santorini_eruption_and_tsunami_deposits_in_Crete_Palaikastro_Geological_archaeological_14C_dating_and_Egyptian_chronology Online] |Abruf=2012-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schwere Beschädigungen ====&lt;br /&gt;
Viele der alten Grabungsschnitte sind heute verfüllt. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und der Zeit danach wurde die archäologische Stätte vielfach beschädigt. Heute sind Häuser und Straßen mit einer langen Hauptstraße, die in Richtung Ost-West verläuft, sichtbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Süden wurde von den Briten auf dem [[Petsofas]] das minoische [[Gipfelheiligtum]] [[Petsophas]] ausgegraben. Es war eines der an Funden reichsten und wichtigsten minoischen Bergheiligtümer. Neben zahlreichen Steintafeln mit der [[Linearschrift A]] fand man eine große Zahl von [[Votiv]]figuren und [[Siegel]]n.  [[Murmelspiel|Murmeln]] aus Stein belegen den Gebrauch dieser [[Spielzeug|Kinderspielzeuge]] bereits in minoischer Zeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== World Monuments Fund ====&lt;br /&gt;
Roussolakkos wird vom [[World Monuments Fund]] als stark gefährdete archäologische Stätte eingestuft, da ein Konsortium aus Zypern plant, in unmittelbarer Nähe eine Hotelsiedlung aus dem Boden zu stampfen, der die Siedlung zum Opfer fallen könnte. Im Frühjahr 2004 begannen im Rahmen einer interdisziplinären Exkursion der [[British School of Athens]] und weiterer europäischer Universitäten erneut Ausgrabungen. Neueste Untersuchungen deuten darauf hin, dass sich unweit der jetzigen Ausgrabungsstätte ein weiterer minoischer Palast unter dem Schutt verbergen könnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hotelprojekt Cavo Sidero Resort ===&lt;br /&gt;
In unmittelbarer Nähe nördlich des Ortes Palekastro sollten 2008 unter der britischen Minoan-Gruppe die Bauarbeiten für das &amp;#039;&amp;#039;Cavo Sidero Resort&amp;#039;&amp;#039; beginnen, den mit 7000 Betten größten jemals errichten Hotelkomplex Griechenlands. Der Widerstand der Bevölkerung verhinderte bislang die Bauarbeiten. Vor allem die geplante Errichtung von drei Golfplätzen in dieser extrem trockenen Region Ostkretas stieß auf Ablehnung. Bei einer Anhörung vor dem höchsten [[Staatsrat (Griechenland)|griechischen Gericht]] in Athen im November 2008, bei der sowohl Befürwortern als auch Gegnern des Projekts Gelegenheit gegeben wurde, zum Bauvorhaben und ihren jeweiligen Positionen schriftlich Stellung zu nehmen, ließ die Vorsitzende Richterin durchblicken, dass die Planungen in ihrer jetzigen Phase sowohl gegen griechisches Recht als auch gegen die Satzungen des Netzwerks &amp;#039;&amp;#039;[[Natura 2000]]&amp;#039;&amp;#039; verstießen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibtimes&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://uk.ibtimes.com/articles/20101203/minoan-welcomes-end-to-cavo-sidero-project-impasse.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Minoan welcomes end to Cavo Sidero project impasse&amp;#039;&amp;#039;. |archive-is=20130126061536}} uk.ibtimes.com; abgerufen am 28. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 3.&amp;amp;nbsp;Dezember 2010 entschied das Gericht, dass die schon unter der griechischen Regierung [[Kostas Karamanlis|Karamanlis]] erteilte Baugenehmigung gegen geltendes Recht verstieß. Gleichzeitig zeigte es einen beschleunigten Bewerbungsprozess auf,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ibtimes&amp;quot; /&amp;gt; zu dem die Minoan-Gruppe im Juli 2011 die Unterlagen einreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.londonstockexchange.com/exchange/news/market-news/market-news-detail.html?announcementId=10916283 |text=&amp;#039;&amp;#039;Operational Update – Greece and Cretan project (the “Project”)&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20110803075102}} londonstockexchange.com, 11. Juli 2011; abgerufen am 28. Oktober 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine deutlich reduzierte Planung von fünf Hotels mit zusammen 1936 Betten, nur noch einem 18-Loch-Golfplatz sowie einem Wellness-Center auf einer Fläche von insgesamt rund 22.120 Hektar wurde im März 2016 genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Radio Kreta.de: [https://radio-kreta.de/cavo-sidero-ein-luxushotel-auf-kreta/ Cavo Sidero – Ein Luxushotel auf Kreta.] 16. März 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dagegen erhobene Einwände wurden im Juni 2017 zurückgewiesen und die Baugenehmigung für unanfechtbar erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Sfacia Crete Forum: [https://www.sfakia-crete-forum.com/phpBB3/viewtopic.php?t=610 Cavo Sidero luxury resort on Crete gets green light], 26. Juni 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es gibt noch keine Hinweise auf einen Baubeginn (Stand: 2024).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristische Einrichtungen und Wandermöglichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Roussolakkos Ebene 01.jpg|mini|Panorama vom Petsophas auf den Tafelberg Kastri]]&lt;br /&gt;
Palekastro ist ein guter Standort für Wanderungen durch Ostkreta, Windsurfer finden am Strand von Kouremenos gute Bedingungen vor (eine Windsurfstation ist vor Ort).  Einfache Unterkünfte und Tavernen gibt es außer im Hauptdorf auch im benachbarten Hügeldorf [[Angathia]] und am Strand von Kouremenos.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Fohrer: &amp;#039;&amp;#039;Kreta.&amp;#039;&amp;#039; Michael Müller Verlag, Erlangen 2023, ISBN 978-3-96685-155-8, S. 302ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen Überblick auf die Kaps, Buchten und vorgelagerten Inselchen der Ostküste erlaubt die kurze Wanderung auf den 255 Meter hohen [[Petsophas]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rolf Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer Kreta.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Bergverlag Rother, München 2025, ISBN 978-3-7633-1409-6, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nördlich von Palekastro beginnt am [[Palmenstrand von Vai]] ein als Georoute ausgewiesener Küstenpfad, südlich des Ortes erreicht man beim Weiler [[Chochlakies]] den Eingang der [[Chochlakies-Schlucht]]. Noch ein Stück weiter südlich kann von [[Zakros]] aus dem [[Europäischer Fernwanderweg E4|Europäischen Fernwanderweg E4]] durch die [[Schlucht der Toten]] bzw. inseleinwärts in Richtung [[Ziros]] gefolgt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Goetz: &amp;#039;&amp;#039;Rother Wanderführer Kreta.&amp;#039;&amp;#039; 8. Auflage. Bergverlag Rother, München 2025, ISBN 978-3-7633-1409-6, S. 282ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Agia Triada (Kreta)|Agia Triada]]&lt;br /&gt;
* [[Chochlakies-Schlucht]]&lt;br /&gt;
* [[Fourni (Kreta)]]&lt;br /&gt;
* [[Gortyn]]&lt;br /&gt;
* [[Gournia]]&lt;br /&gt;
* [[Palast von Zakros]]&lt;br /&gt;
* [[Knossos]]&lt;br /&gt;
* [[Lato]]&lt;br /&gt;
* [[Palast von Malia]]&lt;br /&gt;
* [[Phaistos]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palaikastro}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ostkreta.de/ Ostkreta]&lt;br /&gt;
* [http://members.tripod.com/romeartlover/Sitia.html Sittia and Paleocastro] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sitia)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Region Kreta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz auf Kreta]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Rudolphu</name></author>
	</entry>
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