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	<title>Palazzo Vecchio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palazzo_Vecchio&amp;diff=92246&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Peter Gröbner: /* Innenhof */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Innenhof&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Gebäude in Florenz. Für weitere Bedeutungen siehe [[Palazzo Vecchio (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Piazza della signoria, palazzo vecchio, veduta 01.jpg|mini|Der &amp;#039;&amp;#039;Palazzo Vecchio&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palazzo Vecchio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|paˈlatːso ˈvɛkːjo}}] („alter Palast“) stellte als Sitz des Stadtparlaments den Mittelpunkt der weltlichen Macht im [[Florenz]] des 14. Jahrhunderts dar. Er wurde 1314 fertiggestellt und hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palazzo della Signoria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (die [[Signoria]] war die Regierung der Republik), bis die Verwaltung unter Herzog [[Cosimo I. de’ Medici|Cosimo I.]] aus dem Haus [[Medici]] in die [[Uffizien]] umzog. Infolge der [[Septemberkonvention]] diente der Palazzo Vecchio ab 1865 für einige Jahre als Sitz der [[Camera dei deputati]] des [[Königreich Italien (1861–1946)|Königreichs Italien]], nach der Verlegung der italienischen Staatsorgane nach Rom seit 1872 als [[Rathaus]] von Florenz.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.comune.fi.it/pagina/sale-monumentali/palazzo-vecchio Informationen zum Palazzo Vecchio] auf der Seite der Stadt Florenz (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baugeschichte ==&lt;br /&gt;
Die neue, durch Mitglieder der [[Gilden und Zünfte in Florenz|Zünfte]], den &amp;#039;&amp;#039;Priori delle Arte&amp;#039;&amp;#039;, besetzte Stadtregierung wurde 1282 gegründet, nachdem sich die bürgerlichen, in den mächtigsten Zünften (&amp;#039;&amp;#039;Arte maggiori&amp;#039;&amp;#039;) organisierten Händler und Unternehmer gegen den kaisertreuen Landadel ([[Ghibellinen und Guelfen|Ghibellinen]]) auf längere Zeit durchgesetzt hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunfels 1953, S. 15, 33f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Über den Beschluss zum Bau eines Stadtpalasts für die Signoria wurde erstmals 1294 im Rat der Hundert abgestimmt und am 30. Dezember 1298 endgültig bestätigt. Zum Beschluss heißt es in den Dokumenten, dass „leidenschaftlich und mit eindringlicher Beredsamkeit für die Ehre und den Nutzen der Stadt gesprochen“ wurde. Machiavelli sprach später von einem „wahrhaft glücklichen Jahr für die Florentiner Geschichte“.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunfels 1953, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Grundstein für den Palazzo della Signoria wurde am 24. Februar 1299 gelegt. 1308 begann man mit dem Turm und im Oktober 1313 versammelte sich der große Rat erstmals in den neuen Räumen. Am 26. März 1314 war das Bauwerk weitestgehend fertiggestellt und beide Räte tagten erstmals gleichzeitig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude sollte neben der Möglichkeit zur Tagung vor allem eine Unterkunft für die Signori und ihre Familien bieten, die nach Baubeginn zunächst in den für den Bau zum Abbruch angekauften Häusern und Palazzi wohnten und nach und nach in den Neubau umzogen. Die Nutzung von zuvor bebautem Stadtgrund brachte es mit sich, dass das Gebäude den existierenden Straßen und angrenzenden Häusern folgte und einen unregelmäßigen Grundriss bekam. Der Stadtchronist Villani schrieb diesen Makel dem Aberglauben zu, den Raum des dort auch abgerissenen Palazzo der ghibellinischen Familie Uberti nicht für den Stadtpalast verwenden zu können. Ein kleiner Platz war schon 1306 um den Palazzo angelegt und gepflastert worden, dessen anschließende Vergrößerung und vor allem die Vereinheitlichung der Fassadengestaltung rundum war bis in die Zeit des Herzogtums Mitte des 16. Jahrhunderts ein bleibendes Anliegen und Problem.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunfels 1953, S. 198 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuständig für die Planung des Palazzos war der [[Baumeister|Dombaumeister]], der [[Steinmetz]] [[Arnolfo di Cambio]]. [[Architekt]]en im heutigen Sinn gab es noch nicht, die Aufsicht und Umsetzung städtischer Bauaufgaben und Infrastrukturmaßnahmen lag in den Händen der [[Bauhütte]] der Kathedrale (&amp;#039;&amp;#039;Opera di Duomo&amp;#039;&amp;#039;), in der alle diesbezüglichen Kenntnisse konzentriert waren.&lt;br /&gt;
Häuser der einfachen Bevölkerung waren aus Holz, der Landadel oder auch der Bischoff wohnten in wehrhaften Feudalpalästen und begüterte Familien oder Zusammenschlüsse mehrerer Familien bauten Wohntürme, sogenannte [[Geschlechterturm|Geschlechtertürme]], die lange Zeit, zusammen mit den Türmen der Stadtbefestigung und den Campanile, die Stadtsilhouetten der Toskana prägten (einziges rudimentär erhaltenes Beispiel ist [[San Gimignano]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Duby, S. 463: „Die Bürgerpaläste der toskanischen Städte […] waren im Grunde nichts anderes als römische Häuser mit Innenhöfen, die sich in Festungen verwandelt hatten und mit ihren Türmen in schwindelerregende Höhen strebten.“&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Palazzo della Signoria geht nicht auf Burgen- oder Festungsbauten zurück, sondern leitet sich vom Typ des Feudalpalastes ab. Dessen erste Ausgestaltung als Regierungsgebäude war der Palazzo des &amp;#039;&amp;#039;Primo Popolo&amp;#039;&amp;#039;, des ersten Versuchs einer Signoria, die weitgehend unabhängig vom kaisertreuen Adel war. Der 50 Jahre zuvor begonnene Bau wurde bald zum Sitz des [[Podestà]] und ist nun als [[Bargello]] bekannt (und ein berühmtes Skulpturenmuseum). Noch heute ist am Palazzo Vecchio die ursprüngliche Gliederung des Baus zu erkennen. Im kaum durch Fenster nach außen geöffneten Erdgeschoss tagten die 300 Mitglieder des Bürgerrates. Im 1. Obergeschoss versammelte sich der „[[Consiglio dei Cento|Rat der Hundert]]“ in einem großen Saal und im 2. Obergeschoss lagen Wohn- und Diensträume.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Turm prägt mit seiner markanten Form die Silhouette der Stadt entscheidend mit, war aber seinerzeit einer von mehr als hundert, die allerdings seit 1250 durch rivalisierende Familien oder Fraktionen und auch durch administrative Höhenbegrenzung nach und nach geschleift wurden. Der Turm des Palazzo Vecchio hat eine Höhe von 94 Meter und wird zu Ehren seines Erbauers &amp;#039;&amp;#039;Torre di Arnolfo&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Toman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der italienischen Renaissance.&amp;#039;&amp;#039; 1994, S. 31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Turm steht mit seiner der Piazza della Signoria zugewandten Seite etwa einen Meter über die Fassade hinaus, da er direkt auf dem vorkragenden Zinnengeschoss des Palazzo steht. Sein Fundament hat der Turm in einem Vorgänger, dem Turm des Palazzo Faraboschi, dessen Stumpf von etwa 26 Metern Höhe wiederverwendet wurde (daher die Blindfenster unterhalb des Turms). In der Überlieferung wird er mit dem  &amp;#039;&amp;#039;Guardingo&amp;#039;&amp;#039; verbunden, einem „alten germanischen Wachturm“, der wohl einmal in der gestanden hatte und als „ältestes weltliches Sinnbild des Staates“ galt.&amp;lt;ref&amp;gt;Braunfels 1953, S. 200 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Palast beherrscht die [[Piazza della Signoria]]. Vor dem Hauptportal, dem Löwentor, stehen seit dem 16. Jahrhundert als „Torwächter“ [[Michelangelo]]s &amp;#039;&amp;#039;[[David (Michelangelo)|David]]&amp;#039;&amp;#039; (heute eine Kopie) und [[Baccio Bandinelli]]s &amp;#039;&amp;#039;Herkules und Cacus;&amp;#039;&amp;#039; entlang der Fassade hin zum Neptunbrunnen und der Reiterstatue Herzogs [[Cosimo I. de’ Medici]] stehen Kopien der ersten vor dem Palazzo della Signoria aufgestellten Statuen, [[Donatello]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Marzocco (Wappentier)|Marzocco]]&amp;#039;&amp;#039; und der Skulpturengruppe der [[Judith und Holofernes (Sujet)|Judith]], die dabei ist, Holofernes zu enthaupten, neben dem den Riesen [[Goliat]]h besiegenden [[David]] zwei weitere Symbolfiguren für das stolze Florenz. Übereck, parallel zum [[Arno (Fluss)|Arnoufer]], steht die [[Loggia dei Lanzi]], die Ende des 14. Jahrhunderts zu repräsentativen Zwecken entstand. Zwischen diesen beiden Gebäuden geht es auf die Piazzetta der [[Uffizien]], deren Südfassade direkt am Arno steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Herzog [[Cosimo I. de’ Medici|Cosimo I.]] machte 1540/41 den Palazzo Vecchio zu seinem Regierungspalast. Er ließ ihn umfangreich umbauen und erneuern, z.&amp;amp;nbsp;B. wurde der &amp;#039;&amp;#039;Salone dei Cinquecento&amp;#039;&amp;#039; (der Saal des „Rates der 500“) zu einem Audienzsaal umgebaut und zahlreiche Appartements neu gewonnen. Die ausführenden Künstler waren zunächst [[Baccio Bandinelli]] und Giovanni dell’Opera, später [[Giorgio Vasari]], mit [[Livio Agresti]], und [[Giovanni Stradano]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palacio Viejo, Florencia, Italia, 2022-09-18, DD 86.jpg|mini|Innenhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Innenhof ==&lt;br /&gt;
Die Fresken an den Wänden zeigen Städte der [[Habsburgermonarchie]], die im Jahre 1565 von [[Giorgio Vasari]] für die Hochzeitsfeier von [[Francesco I. de’ Medici]], dem ältesten Sohn von [[Cosimo I. de’ Medici]], mit Erzherzogin [[Johanna von Österreich]], der Schwester von Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian II.]], angefertigt wurden. Unter den dargestellten Städten befinden sich [[Freiburg im Breisgau]], [[Konstanz]], [[Innsbruck]], [[Hall in Tirol|Hall]], [[Linz]], [[Graz]], [[Krems an der Donau|Krems-Stein]], [[Wien]], [[Pressburg]] und [[Prag]]. Einige Fresken wurden im Laufe der Zeit beschädigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Firenze aka Florence, Italy (42197223131).jpg|mini|Saal der Fünfhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Saal der Fünfhundert ==&lt;br /&gt;
Der riesige Saal der Fünfhundert (Sala dei Cinquecento) mit einer Größe von 54 × 22 Meter wurde auf Anregung von [[Girolamo Savonarola]] angelegt. Nach der zweiten Vertreibung der Medici reformierte dieser [[Dominikaner]] die Republik, indem er nach venezianischem Vorbild einen großen Rat von fünfhundert Mitgliedern ins Leben rief. Der dazu erforderliche Saal wurde 1495 durch [[Simone del Pollaiuolo]] und [[Antonio da Sangallo der Ältere|Antonio da Sangallo]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Leonardo da Vinci]] und [[Michelangelo]] erhielten 1503 den Auftrag, für den Saal jeweils ein großes Wandgemälde zu schaffen. Als Themen wurden die [[Schlacht von Anghiari (Leonardo da Vinci)|Anghiari-Schlacht]] (Leonardo) bzw. die [[Schlacht bei Cascina]] (Michelangelo) benannt. Zu einer Fertigstellung beider Wandgemälde kam es nicht. Leonardo ließ sein Werk unvollendet zurück und Michelangelo kam über die vorbereitenden Kartons nicht hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Carmen Bambach|Carmen C. Bambach]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Leonardo Da Vinci, Master Draftsman.&amp;#039;&amp;#039; Metropolitan Museum of Art u.&amp;amp;nbsp;a., New York NY 2003, ISBN 1-58839-033-0, S. 480, (Ausstellungskatalog. New York NY, The Metropolitan Museum of Art, 22. Januar – 30. März 2003).&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1555 bis 1572 wurde der Saal nach den Wünschen von [[Cosimo I. de’ Medici]] von Vasari vollständig umgestaltet, ob Leonardos Bild dabei zerstört oder zugemauert wurde, konnte bisher nicht geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Palazzo Vecchio Studiolo.jpg|mini|links|hochkant|Studiolo im Palazzo Vecchio]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Studiolo&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Eine typische Erfindung der Renaissance ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Studiolo]]&amp;#039;&amp;#039;, ein Studierzimmer eines Gelehrten oder sich [[Renaissance-Humanismus|humanistisch]] bildenden Fürsten wie [[Francesco I. de’ Medici]]. Es wurde 1570 nach Plänen [[Giorgio Vasari]]s ausgeführt. Der Raum misst lediglich 8,41&amp;amp;nbsp;×&amp;amp;nbsp;3,31&amp;amp;nbsp;m. Solche Studioli waren in der Regel mit ausgesuchten Kunstwerken ausgestattet, hier mit Gemälden und Kleinplastiken des Florentiner [[Manierismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Sala del mappamondo 01-edit.jpg|mini|Der Saal der Weltkarte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== &amp;#039;&amp;#039;Sala del mappamondo&amp;#039;&amp;#039; ==&lt;br /&gt;
Im „Saal der Weltkarte“ (oder „des Globus“) sind auf den umlaufenden Schranktüren gemalte Karten der Welt zu sehen, die unter Anleitung von Fra Miniato Pittis [[Ignazio Danti]] in Öl ausführte.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Verweis auf die Technik findet sich bei Vasari: „[…] sul legname a uso di minij dipinte a olio le tauole di Tolomeo […].“ Vgl. Vasari 1568, Vol. II, S. 877–878.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zur Ausstattung gehörten auch ein Erd- und ein Himmelsglobus, beide von Egnazio Danti gefertigt, welche Danti rückblickend für besonders gelungen hielt. Sein Stolz gründete auf einem Drehmechanismus im Innern der Sphären, welcher die Handhabung der Globen, die je einen Durchmesser von 210 cm aufweisen, vereinfachte.&amp;lt;ref&amp;gt;Danti bemerkte in einem Brief vom 23. September 1567 an Polidoro Castelli, dass diese monumentalen Modelle der Erde sowie des Himmels mit einem Finger in Bewegung zu versetzen seien.&amp;lt;sup&amp;gt;Ref?&amp;lt;/sup&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Sala degli Elementi ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala dei Gigli ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quartiere di Eleonora ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala dell&amp;#039;Udienza ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala di Clemente VII ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala di Ercole ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala di Giove ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala di Gualdrada ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sala di Leone X ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachahmerbauten ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurden im Zuge des neuen Interesses am Mittelalter und der Renaissance in einigen Städten Rathäuser neu gebaut oder umgestaltet. Dem [[Rathaus (Opole)|Rathaus]] in [[Opole|Oppeln]] sowie dem [[Rathaus (Lwiw)|Rathaus]] in [[Lwiw]] wurden ihr [[barock]]er [[Zwiebelturm]] durch einen Wehrturm im Stile des Palazzo Vecchio ersetzt. Dem neu gebauten [[Rathaus (Fürth)|Rathaus]] von [[Fürth]] wurde nachträglich ein solcher Turm hinzugefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--chronologisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Wolfgang Braunfels]] |Titel=Mittelalterliche Stadtbaukunst in der Toskana |Verlag=Gebrüder Mann |Ort=Berlin |Datum=1966 |Auflage=3 |JahrEA=1953}}&lt;br /&gt;
* Ettore Allegri, Alessandro Cecchi: &amp;#039;&amp;#039;Palazzo Vecchio e i Medici. Guida storica.&amp;#039;&amp;#039; Spes, Florenz 1980.&lt;br /&gt;
* Ugo Muccini: &amp;#039;&amp;#039;The Salone dei Cinquecento of Palazzo Vecchio.&amp;#039;&amp;#039; Le Lettere, Florenz 1990.&lt;br /&gt;
* Ugo Muccini, Alessandro Cecchi: &amp;#039;&amp;#039;Le Stanze del Principe in Palazzo Vecchio.&amp;#039;&amp;#039; Le Lettere, Florenz 1991.&lt;br /&gt;
* Nicolai Rubinstein: &amp;#039;&amp;#039;The Palazzo Vecchio 1298–1532. Government, Architecture, and Imagery in the Civic Palace of the Florentine Republic.&amp;#039;&amp;#039; Clarendon Press, Oxford 1995, ISBN 0-19-920602-3.&lt;br /&gt;
* Ugo Muccini: &amp;#039;&amp;#039;Painting, Sculpture and Architecture in Palazzo Vecchio of Florence.&amp;#039;&amp;#039; Le Lettere, Florenz 1997.&lt;br /&gt;
* Carlo Francini (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Palazzo Vecchio. Officina di opere e di ingegni.&amp;#039;&amp;#039; Silvana Editoriale, Mailand 2006.&lt;br /&gt;
* Klaus Zimmermanns: &amp;#039;&amp;#039;Florenz. Wege durch die Medici-Stadt: vom Domplatz zu den Uffizien, über den Ponte Vecchio zum Palazzo Pitti.&amp;#039;&amp;#039; 6., aktualisierte Auflage. MairDumont Reiseverlag, Ostfildern 2012, ISBN 978-3-7701-3973-6.&lt;br /&gt;
* Fabian Jonietz: &amp;#039;&amp;#039;Das Buch zum Bild. Die &amp;#039;Stanze nuove&amp;#039; im Palazzo Vecchio, Giorgio Vasaris &amp;#039;Ragionamenti&amp;#039; und die Lesbarkeit der Kunst im Cinquecento&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Italienische Forschungen des Kunsthistorischen Instituts in Florenz – Max-Planck-Institut.&amp;#039;&amp;#039; 4. Folge, Bd. 11). Deutscher Kunstverlag, Berlin/München 2017, ISBN 978-3-422-07468-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palazzo Vecchio}}&lt;br /&gt;
* {{ethorama|kLA8GOLpnfH8PX68pB6Q}}&lt;br /&gt;
* [https://cultura.comune.fi.it/pagina/musei-civici-fiorentini/museo-di-palazzo-vecchio Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=43/46/10/N |EW=11/15/22/E |type=landmark |region=IT-FI}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4223244-2|LCCN=sh/93/003635|VIAF=244615452}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palast in Florenz|Vecchio, Palazzo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Gotik in der Toskana|Florenz Palazzo Vecchio]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rathaus in Italien|Vecchio, Palazzo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Zentrum von Florenz]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Peter Gröbner</name></author>
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