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	<title>Palast Hohenems - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T07:04:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palast_Hohenems&amp;diff=157116&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)</title>
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		<updated>2025-04-21T08:03:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;österr. Schreibweise (österreichbezogener Artikel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Burg&lt;br /&gt;
|Name = Palast Hohenems&lt;br /&gt;
|Bild =PalastHohenems2.jpg&lt;br /&gt;
|Bildbeschreibung = &lt;br /&gt;
|Alternativname = &lt;br /&gt;
|Entstehungszeit = 2. Hälfte 16./ Anfang 17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|Typologie n. geo. Lage =&lt;br /&gt;
|Erhaltungszustand =&lt;br /&gt;
|Ständische Stellung =&lt;br /&gt;
|Abmessungen oder Fläche = &lt;br /&gt;
|Mauerwerksmerkmale= &lt;br /&gt;
|Heutiger Ortsname=[[Hohenems]]&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 47/21/46/N&lt;br /&gt;
|Längengrad = 09/41/24/E&lt;br /&gt;
|Region-ISO = AT-8&lt;br /&gt;
|Höhenordinate=&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug=AT&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palast Hohenems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war das Residenzschloss der [[Herren von Ems|Grafen von Hohenems]] in der [[Vorarlberg]]er Kleinstadt [[Hohenems]] in [[Österreich]] und befindet sich bis heute in Privatbesitz der Familie [[Waldburg-Zeil-Hohenems|Waldburg-Zeil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PalastHohenems3.JPG|mini|links|Innenhof des Palastes Hohenems]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Palast Hohenems geht auf eine Vorarlberger [[Adel]]sfamilie zurück, die ursprünglich als [[Ministeriale|Reichsministeriale]] (nachweisbar seit 1180) der [[Welfen]] und der [[Staufer]] mit der [[Burgmann|Burghut]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Reichsburg]] Ems&amp;#039;&amp;#039; (siehe &amp;#039;&amp;#039;Burgruine [[Alt-Ems]]&amp;#039;&amp;#039;) und der Überwachung der [[Reichsstraße (Mittelalter)|Reichsstraße]] nach Italien betraut war. Ihren Aufstieg verdankte die Familie am Ausgang des [[Mittelalter]]s einerseits militärischen Verdiensten, die sich [[Marx Sittich von Ems|Merk Sittich&amp;amp;nbsp;I. von Ems]] (1466–1533) als Landsknechtsführer in Diensten [[Karl V. (HRR)|Karls&amp;amp;nbsp;V.]] in Italien erworben hatte, andererseits der Verheiratung von Merks Sohn Wolf Dietrich (1507–1538) mit Chiara de Medici (geb. 1507, verheiratet 1528). Sie war eine Schwester des Condottiere [[Gian Giacomo Medici]] (1498–1555), Markgraf von Marignano aus einer Mailänder, nicht mit den florentinischen [[Medici]] verwandten Familie, dessen jüngerer Bruder Giovanni Angelo Medici 1559 zum [[Papst]] gewählt, am 6.&amp;amp;nbsp;Jänner 1560 als [[Pius&amp;amp;nbsp;IV.]] gekrönt wurde und bald darauf begann, Benefizien an seine Mailänder und Emser Verwandtschaft zu verteilen. Um ihrer „plutsfreundschaft“ mit dem neuen Papst willen erhob [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] die [[Herren von Ems]] 1560 in den [[Reichsgraf]]enstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auftraggeber des erbauten [[Renaissance]]palastes&amp;lt;ref name=&amp;quot;aeiou&amp;quot;&amp;gt;{{Austriaforum|AEIOU/Hohenems,_Stadt|Hohenems, Vorarlberg}} (Informationen zum &amp;#039;&amp;#039;Palast Hohenems&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;Nibelungenlied&amp;#039;&amp;#039; am Ende des aeiou-Eintrages.)&amp;lt;/ref&amp;gt; war Kardinal [[Markus Sittikus von Hohenems (Kardinal)|Mark Sittich&amp;amp;nbsp;III. von Hohenems]] (1533–1595), Sohn von Wolf Dietrich und der Chiara de Medici.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mark Sittich hatte zunächst als Siebzehnjähriger ebenfalls eine militärische Laufbahn in kaiserlichen Diensten begonnen, wurde dann aber von seinem Onkel Pius&amp;amp;nbsp;IV. zum Bischof von [[Bistum Cassano all’Jonio|Cassano]] (27.&amp;amp;nbsp;April 1560), zum [[Statthalter]] der [[Mark Ancona]] (2.&amp;amp;nbsp;Mai 1560) und [[Päpstlicher Legat|päpstlichen Legaten]] am Wiener Hof, am 26.&amp;amp;nbsp;Februar 1561 zum Kardinal der römischen [[Titelkirche]] Santi&amp;amp;nbsp;XII Apostoli und, nachdem ein erster Versuch 1560 gescheitert war, am 10.&amp;amp;nbsp;November 1561 zum Bischof von [[Bistum Konstanz|Konstanz]] gemacht. Mark Sittich verbrachte die meiste Zeit in Rom und entwickelte auch dort eine rege Bautätigkeit, erteilte aber 1562 auch den Auftrag zum Bau des neuen Palastes Hohenems an den italienischen Architekten [[Martino Longhi der Ältere|Martino Longhi]] ({{&amp;quot; |lang=it |Text=il vecchio}}), der von 1562 bis etwa 1567&amp;lt;ref name=&amp;quot;aeiou&amp;quot; /&amp;gt; den [[Rohbau (Bauwesen)|Rohbau]] erstellte (Datierung 1565 an einer Decke im zweiten Stockwerk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erweitert wurde der Palast Anfang des 17. Jahrhunderts (1603–1610)&amp;lt;ref name=&amp;quot;aeiou&amp;quot; /&amp;gt; von einem Neffen Mark Sittichs, Graf [[Kaspar von Hohenems]] (1573–1640). In seine Regierungszeit fällt auch die Gründung einer [[Jüdisches Leben in Hohenems|jüdischen Gemeinde]] durch einen Schutzbrief aus dem Jahr 1617 (siehe [[Jüdisches Museum Hohenems]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten regierenden [[Reichsgraf]]en von Hohenems, Franz Wilhelm&amp;amp;nbsp;III., im Jahre 1759 erbte seine Tochter Maria Rebecca (1742–1806) den Besitz. Sie war verheiratet mit dem [[Kaiserlich und königlich|k.u.k.]] [[Generalfeldmarschall|Feldmarschall]] Franz Xaver Graf [[Harrach]]-[[Schloss Rohrau|Rohrau]]-[[Kunín|Kunewald]] (1732–1781). Deren einzige Tochter Maria Walburga [[Erbgraf|Erbgräfin]] Harrach-Lustenau-Hohenems (1762–1828) heiratete 1779 Clemens Alois [[Truchsess (Hofamt)|Reichserbtruchsess]] Graf [[Waldburg-Zeil#Waldburg-Zeil-Trauchburg|Waldburg-Zeil-Trauchburg]]. Sie wurden 1806 regierende Grafen von [[Lustenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1813 erwarb [[Clemens Waldburg-Zeil-Lustenau-Hohenems]] (1753–1817) die Besitzungen Lustenau und Hohenems von seiner Frau. Da seine eigenen vier Kinder verstorben waren, adoptierte er noch im selben Jahr seinen Neffen, Sohn des 1. regierenden [[Maximilian von Waldburg-Zeil|Fürsten Waldburg-Zeil]], den Reichserbtruchsessen Graf Maximilian Clemens [[Waldburg-Zeil-Hohenems]] (1799–1869), der nach seinem Tod zu seinem [[Erbe|Universalerben]] bestimmt wurde. 1840 wurde der Palast zur Kaserne umfunktioniert und ab 1882 von Graf Clemens Waldburg-Zeil und seiner Familie renoviert und bewohnt. Im Jahr 1912 heiratete sein zweiter Sohn Georg die Erzherzogin [[Elisabeth Franziska von Österreich-Toskana|Elisabeth Franziska]] (1892–1930). 1954 übernahm der aus dieser ersten Ehe stammende älteste Sohn Franz Josef (*&amp;amp;nbsp;1927; ein Urenkel von Kaiser [[Franz Joseph I.]] und seiner Frau [[Elisabeth von Österreich-Ungarn|Elisabeth]]) von seiner [[Verwandtschaftsbeziehung#Cousin und Cousine|Cousine]] den Palast sowie das [[Burg Neu-Ems|Schloss Glopper]]. Beide Immobilien befinden sich bis heute in Besitz und werden bewohnt von Franz Clemens Waldburg-Zeil und seiner Frau Stephanie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf [[Anton Lanckoroński]] transportierte im [[Zweiter Weltkrieg|Krieg]] viele Teile der Sammlung im Wiener [[Palais Lanckoroński]] zu seinem Freund Graf [[Waldburg-Zeil]] auf Schloss Hohenems in Vorarlberg in der Hoffnung, dass diese dort sicher vor Bombenangriffen sein würden. Im Jahr 1947 wurden Schloss und Sammlung durch einen Brand schwer in Mitleidenschaft gezogen, was die Zerstörung verschiedener Teile der Sammlung Lanckoroński zur Folge hatte. Die Höhe des Schadens ist schwer festzustellen, da es keine komplette Inventarliste der Sammlung gab. Eine Schätzung geht von 120 verlorenen Kunstwerken aus.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.zamek-krolewski.pl/zwiedzanie/ekspozycje-stale/galeria-lanckoronskich-obrazy-rembrandta.-galeria-malarstwa,-rzezby-i-sztuki-zdobniczej/kolekcja-lanckoronskich Kolekcja Lanckorońskich]&amp;#039;&amp;#039;, Zamek Królewski w Warszawie; abgerufen am 31. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Palast befinden sich ein Restaurant und Veranstaltungsräume, die von der &amp;#039;&amp;#039;Palast Gastronomie GmbH&amp;#039;&amp;#039; betrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.firmenabc.at/palast-gastronomiegmbh_FtEG &amp;#039;&amp;#039;PALAST Gastronomie-GmbH.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;firmenabc.at,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 6.&amp;amp;nbsp;Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.palast.at/images/Geschichte_Palast_Langversion.pdf |wayback=20161231112852 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Palastes von Hohenems.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-05 23:28:50 InternetArchiveBot }} (PDF) Palast Gastronomie GmbH; abgerufen am 31. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Der regelmäßige, dreigeschoßige Baukörper mit Satteldächern um einen Rechteckhof wurde von [[Martino Longhi der Ältere|Martino Longhi]] geplant. Im Norden und Süden befinden sich zweiachsige Eck[[risalit]]e unter [[Zeltdach|Zeltdächern]], und die Mittelachse wird durch ein plastisch gegliedertes Rundbogenportal betont. Der Palast von Hohenems ist der bedeutendste Renaissancebau Westösterreichs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Die Nibelungenliedhandschriften aus Hohenems ==&lt;br /&gt;
Überregionale Bekanntheit erlangte das Schloss als Fundstelle der beiden [[Manuskript|Handschriften]] („A“&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;„C“) des [[Mittelhochdeutsche Sprache|mittelhochdeutschen]] [[Nibelungenlied]]es.&amp;lt;ref name=&amp;quot;aeiou&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein [[Alemannen|alemannischer]] Schreiber aus dem Oberrheintal schrieb das Manuskript um etwa 1220 nach einer früheren bayerischen Vorlage. Die Kunst und Literatur sammelnden Emser Grafen, insbesondere &amp;#039;&amp;#039;Jakob Hannibal&amp;amp;nbsp;I. von Hohenems&amp;#039;&amp;#039; (1530–1587) und &amp;#039;&amp;#039;Caspar von Hohenems&amp;#039;&amp;#039; (1573–1640), erwarben vermutlich im 15. oder 16. Jahrhundert die Handschriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wiederentdeckung der [[Donaueschinger Handschrift|Handschrift&amp;amp;nbsp;C]] ist dem Arzt [[Jacob Hermann Obereit]] aus Lindau zu verdanken. Dieser hatte eine besondere Vorliebe für alte [[Buch|Bücher]] und [[Schrift]]en. Auf der Suche danach wurde er vom Zürcher Gelehrten [[Johann Jakob Bodmer]] darauf aufmerksam gemacht, dass in den [[Burg]]en, [[Schloss (Gebäude)|Schlössern]] und [[Kloster|Klöstern]] des [[Bodensee]]raumes so manches zu finden sei. Am Peter-und-Paulus-Tag des Jahres 1755 begab sich Oberreit nach Hohenems zu seinem Freund, dem Oberamtmann [[Franz Joseph von Wocher]] und erhielt durch dessen Vermittlung beim Schlossverwalter Zutritt in die gräfliche [[Bibliothek]] im Palast Hohenems. Man ließ ihm anscheinend freie Hand bei seiner Suche. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Wocher reiste auf Veranlassung Bodmers Jahre später, am 9. September 1779, von seinem Wohnsitz in [[Levis (Feldkirch)|Levis]] nach Hohenems und fand hier die [[Hohenems-Münchener Handschrift&amp;amp;nbsp;A]]. Er sandte den Band an Bodmer und berichtete dazu am 10. September: „…&amp;amp;nbsp;ich traf den ganzen beträchtlychen, nun bey nahe vermoderten Büchervorrath in zerschiedenen Haufen auf einander liegend an, und nach langem Durchwühlen glückte es mir endlich, das alte Gedicht: Das Liet der Nibelungen zu finden&amp;amp;nbsp;…“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Thiefenthaler: &amp;#039;&amp;#039;Die Auffindung der Handschrift des Nibelungenliedes in Hohenems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Montfort&amp;#039;&amp;#039;. Band 31, 1979, S. 304&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden Handschriften kamen zusammen mit anderen Gegenständen und den meisten Bildern bzw. Porträts aus dem Palast 1803 nach [[Bystré u Poličky|Bistrau]] in [[Böhmen]], wo die Enkelin des letzten Emser Grafen, die oben genannte &amp;#039;&amp;#039;Maria Walburga&amp;#039;&amp;#039; lebte. Diese schenkte 1807 die beiden Handschriften ihrem Advokaten [[Michael Schuster (Jurist)|Michael Schuster]]; Schuster wiederum verkaufte die jüngere Handschrift „A“ an die [[Bayerische Staatsbibliothek|königliche Hofbibliothek in München]], wo sie sich noch befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Handschrift „C“ verkaufte er während des [[Wiener Kongress]]es (1814 bis 1815) an einen Händler namens Frickert und verlangte 1000 Gulden dafür. Mehrere Interessenten, wie der österreichische Kaiser [[Franz II. (HRR)|Franz Joseph]], [[George Spencer, 4.&amp;amp;nbsp;Duke of Marlborough]] und andere, bemühten sich um den Erwerb, ebenso wie der Germanist und Sammler Freiherr [[Joseph von Laßberg]], späterer Besitzer der [[Meersburg]] am Bodensee, der sich jahrelang bemüht hatte, in den Besitz dieser Handschrift zu gelangen. Von seiner Gönnerin, der Fürstin Elisabeth [[Fürstenhaus Fürstenberg|zu Fürstenberg]], bekam letzterer schließlich die erforderlichen Mittel vorgestreckt. 1853 erwarb die Hofkammer [[Donaueschingen]] des Fürsten zu Fürstenberg die Laßberg’sche Bibliothek samt der unschätzbar wertvollen Handschrift. Seit dem Verkauf der fürstlich fürstenbergischen Bibliothek 2001 wird die Handschrift als Eigentum der Landesbank Baden-Württemberg und der Bundesrepublik Deutschland in der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]] in Karlsruhe aufbewahrt.&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Palast Hohenems Winterpanorama 3.jpg|750|Panorama im Stadtkern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Josef von Bergmann|Josef Bergmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Edlen von Embs zu Hohenembs in Vorarlberg.&amp;#039;&amp;#039; Österreichische Akademie der Wissenschaften, Wien 1860.&lt;br /&gt;
* Christoph Bertsch: &amp;#039;&amp;#039;Briefe und Pläne von Martino Longhi d.&amp;amp;nbsp;Ä. aus dem Palastarchiv zu Hohenems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Römisches Jahrbuch der Bibliotheca Hertziana]]&amp;#039;&amp;#039; 26, 1990, S.&amp;amp;nbsp;171–184.&lt;br /&gt;
* David Junek et al.: &amp;#039;&amp;#039;Gemäldegalerie der Grafen von Hohenems.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von David Junek, ohne Ort 1999.&lt;br /&gt;
* [[Gerd Nachbauer]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Palast Hohenems&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schubertiade Hohenems 1976&amp;#039;&amp;#039;, S.&amp;amp;nbsp;11–31.&lt;br /&gt;
* Simonetta Scherling: &amp;#039;&amp;#039;Markus Sittikus III. (1533–1595). Vom deutschen Landsknecht zum römischen Kardinal.&amp;#039;&amp;#039; Universitäts-Verlag, Konstanz 2000, ISBN 3-87940-637-5.&lt;br /&gt;
* Eva Stahl: &amp;#039;&amp;#039;Marcus Sitticus. Leben und Spiele eines geistlichen Fürsten.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea, Wien/u.&amp;amp;nbsp;a. 1988, ISBN 3-85002-259-5.&lt;br /&gt;
* Priscilla Waldburg-Zeil: &amp;#039;&amp;#039;Der Palast von Hohenems. Licht und Schatten. Aus der Familiengeschichte Waldburg-Zeil-Hohenems und Schönborn-Wiesentheid.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Hohenems 2004, ISBN 963-86305-9-0.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Welti]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Reichsgrafschaft Hohenems und des Reichshofes Lustenau.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 1954.&lt;br /&gt;
* Ludwig Welti: &amp;#039;&amp;#039;Graf Jakob Hannibal I. von Hohenems.&amp;#039;&amp;#039; Wagner, Innsbruck 1954.&lt;br /&gt;
* Ludwig Welti: &amp;#039;&amp;#039;Graf Kaspar von Hohenems.&amp;#039;&amp;#039; 1963.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nibelungen-Handschrift C - Donaueschingen 63.&amp;#039;&amp;#039; ({{Digitalisat|1=http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:31-28918}} der [[Badische Landesbibliothek|Badischen Landesbibliothek]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Franz Josef, Priscilla Waldburg-Zeil: [http://www.palast.at/images/speisekarten/2_geschichte_palast_langversion.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Palastes von Hohenems.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 63&amp;amp;nbsp;kB)Palast Gastronomie GmbH.&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=161}}&lt;br /&gt;
* [http://www.llv.li/files/aku/pdf-llv-la-bestaende-vla-hohenems__reichsgrafschaftsarchiv.pdf Palastarchiv Hohenems - Urkunden und Akten.] (PDF; 144&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* [https://www.palast-hohenems.at www.Palast-Hohenems.at]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser Vorarlbergs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Hohenems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schloss in Vorarlberg|Hohenems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Vorarlberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldburg-Zeil|!Palast Hohenems]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenems (Adelsgeschlecht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Alpenrheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Hauses Waldburg|Hohenems]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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