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	<title>Palais des Prinzen Heinrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:06:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palais_des_Prinzen_Heinrich&amp;diff=505769&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Typos</title>
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		<updated>2025-07-09T09:16:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typos&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Frontansicht des Hauptgebäudes der Humboldt-Universität in Berlin.jpg|mini|hochkant=1.5|{{center|Palais des Prinzen Heinrich}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palais des Prinzen Heinrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Prinz-Heinrich-Palais&amp;#039;&amp;#039;) ist ein [[Baudenkmal]] am Boulevard [[Unter den Linden]] 6 im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Mitte|Mitte]] und Teil des [[Forum Fridericianum]]. Errichtet 1748–1753 im Auftrag von [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]] nach Plänen von [[Jan Bouman|Johann Boumann]] im Stil des [[Friderizianisches Rokoko|Friderizianischen Rokoko]] als Wohnsitz für Prinz [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Heinrich von Preußen]], den jüngeren Bruder Friedrichs des Großen, wandelte es sich 1809 zum Universitätsgebäude. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] ausgebrannt, wurde das Palais 1947 bis 1962 wiederaufgebaut. Seitdem beheimatet es die [[Humboldt-Universität zu Berlin]]. Über eine Rückgabe der geliehenen Skulpturen des [[Potsdamer Stadtschloss]]es, die seit 1967 auf den Seitenflügeln stehen, wird immer wieder diskutiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Universität um 1900.jpg|mini|Blick über den [[Bebelplatz|Opernplatz]] auf das Palais, um 1900]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-S92636, Berlin, Humboldt-Universität, Hauptgebäude, Ruine.jpg|mini|Kriegsbeschädigtes Palais, 1950]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-77650-0165, Berlin, Humboldt-Universität, Nacht.jpg|mini|Festbeleuchtung anlässlich der 150-Jahr-Feier der Universität, 1960]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der preußische König [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] ließ das Gebäude im Stil des [[Friderizianisches Rokoko|Friderizianischen Rokoko]] in den Jahren 1748–1753 für seinen Bruder [[Heinrich von Preußen (1726–1802)|Prinz Heinrich]] errichten. Die Pläne für das Palais stammten von dem niederländischen Baumeister [[Jan Bouman|Johann Boumann]], der sich auf erste Entwürfe von [[Georg Wenzeslaus von Knobelsdorff]] gestützt haben soll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Knobelsdorff sollte an dieser Stelle ursprünglich ein weitläufiges Residenzschloss für Friedrich&amp;amp;nbsp;II. errichten, als Teil eines größeren Bauensembles, des [[Forum Fridericianum]]. Nach der Weigerung der Markgrafen von [[Brandenburg-Schwedt]], ihr bestehendes Palais, den Vorgängerbau des heutigen [[Altes Palais (Berlin)|Alten Palais]], für die Neuanlage des geplanten großen Forums zu verkaufen, rückte Friedrich&amp;amp;nbsp;II. von der Idee des &amp;#039;&amp;#039;Palais du Roy&amp;#039;&amp;#039; ab, ließ sich eine Wohnung im [[Berliner Schloss]] neu ausstatten und konzentrierte seine Bautätigkeiten fortan auf [[Potsdam]]. Da jedoch das gegenüberliegende [[Staatsoper Unter den Linden|Königliche Opernhaus]] nach Knobelsdorffs Plänen auf dem leeren Geländestreifen der ehemaligen Festungsanlagen bereits errichtet war und einer Einrahmung bedurfte, lieferte Friedrich&amp;amp;nbsp;II. als Bauherr erneut Ideenskizzen. So entstand das für einen jungen, damals noch unverheirateten Prinzen bemerkenswert große Palais an der Stelle, die ursprünglich für das Residenzschloss vorgesehen war, „in einer noch mit Wald und Wiese bestandenen Gegend“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Gutzkow]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kastanienwäldchen in Berlin&amp;#039;&amp;#039;. In: Der Salon für Literatur, Kunst und Gesellschaft. Leipzig. Bd. 3, [Heft 2, Januar 1869], S. 129. ([https://gutzkow.de/pages/digitale-gesamtausgabe/autobiographische-schriften/kleine-autobiographische-schriften-und-memorabilien/das-kastanienwaeldchen-in-berlin.html gutzkow.de]): „Das ‚Kastanienwäldchen‘ hieß ehedem der ‚Kastanienwald‘. Das kosende [[Diminutiv]] ist erst die Folge einer bedeutenden Lichtung seiner ehrwürdigen, alten Stämme. Prinz Heinrich Königliche Hoheit unterstützte die Baulust seines königlichen Bruders. Er legte seinen kolossalen Bau, ehedem ‚Prinz Heinrich’s Palais‘ genannt, in einer noch mit Wald und Wiese bestandenen Gegend an.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig entstand gegenüber die [[Sankt-Hedwigs-Kathedrale|Hedwigskirche]], erst 1773 geweiht, und 1775–1786 die [[Alte Bibliothek (Berlin)|Königliche Bibliothek]], sodass eine stark verkleinerte Version des Forums schließlich doch vollendet wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fassadengestaltung orientierte sich an den Formen des Opernhauses und zielte offensichtlich darauf ab, dem Platz eine einheitliche Gestaltung zu verleihen. Die Bauleitung übernahmen zuerst Boumann selbst, später [[Carl Ludwig Hildebrandt]], als Boumann 1755 die Zuständigkeit für das gesamte Berliner Bauwesen übertragen wurde. Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Kosten für das Prinz-Heinrich-Palais schon auf 200.000&amp;amp;nbsp;[[Taler]] angestiegen, 1756 wurden nochmals 33.000&amp;amp;nbsp;Taler bewilligt&amp;amp;nbsp;– für ein Projekt dieser Art damals ungeheure Summen. Die Arbeiten kamen auch hier nur langsam voran, und während des [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieges]] wurden sie völlig eingestellt. Erst Anfang 1766 konnte der Prinz mit seinem [[Hofstaat]] einziehen, zusammen mit seiner Gemahlin [[Wilhelmine von Hessen-Kassel]], mit der er 1752 aus Gründen der Staatsräson verheiratet worden war. Heinrich bewohnte das Gebäude bis zu seinem Tod 1802, sofern er nicht auf seinem [[Schloss Rheinsberg]] oder in seiner Wohnung im [[Potsdamer Stadtschloss#Wohnung des Prinzen Heinrich|Potsdamer Stadtschloss]] weilte, und Wilhelmine noch bis zu ihrem Tod 1808, freilich in getrennten Appartements in den beiden Seitenflügeln. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1809 die Berliner Universität begründet wurde, widmete ihr der preußische König [[Friedrich Wilhelm III. (Preußen)|Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III.]] das Gebäude. In den Jahren 1836–1846 und 1892 wurde das Innere des Palais an die Erfordernisse der Universität angepasst. Zwischen 1913 und 1920 erweiterte der Berliner Stadtbaurat [[Ludwig Hoffmann (Architekt) |Ludwig Hoffmann]] das Gebäude durch die Verlängerung der beiden Seitenflügel unter Bewahrung des Baustils und der Traufhöhe in Richtung Norden und um seitliche Anbauten. Aus der U-Form wurde die heutige H-Form.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden große Teile des Gebäudes zerstört, hauptsächlich während der [[Luftangriffe der Alliierten auf Berlin|alliierten Luftangriffe]] zwischen dem 24. November 1943 und dem 19. Juli 1944. Dabei blieben nur wenige Innenräume wie ein Treppenhaus im östlichen Kopfbau original erhalten. Der Lehrbetrieb wurde 1945 zunächst in einigen provisorisch instandgesetzten Räumen im Westflügel wieder aufgenommen. Anschließend wurden die friderizianischen Fassaden in zwei Bauphasen von 1947 bis 1954 und von 1958 bis 1962&amp;lt;ref&amp;gt;Dehio-Handbuch Berlin, S. 107 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; nach historischem Vorbild [[Rekonstruktion (Architektur)|rekonstruiert]]. Im Innern des Mittelbaus entstanden ein großes [[Vestibül]] auf der Lindenseite und ein repräsentatives [[Treppenhaus]] auf der Gartenseite mit Wand- und Bodenelementen aus rötlichem [[Marmor]]. Diese Raumabfolge gehört zu den wichtigsten Zeugnissen des [[Sozialistischer Klassizismus|sozialistischen Klassizismus]] der 1950er Jahre. Für die Staats- und Parteiführung der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] hatte die Berliner Universität eine besondere Bedeutung, da [[Karl Marx]] hier bei [[Georg Wilhelm Friedrich Hegel]] studiert hatte. Dies erklärt auch, warum Marx’ Zitat der 11.&amp;amp;nbsp;[[Thesen über Feuerbach|Feuerbachthese]] „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert, es kommt aber darauf an, sie zu verändern“ in goldenen Lettern im zentralen Treppenhaus angebracht wurde. Im Ostflügel an der Dorotheenstraße entstanden außerdem 1958 bis 1962 der Kinosaal und das [[Auditorium maximum|Audimax]] mit bunten Bleiglasfenstern von [[Walter Womacka]]. Das Universitätspalais steht seit 1975 unter [[Denkmalschutz]] und wurde zuletzt 2020 für 43&amp;amp;nbsp;Millionen Euro innen und außen saniert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hu-berlin.de/de/pr/medien/publikationen/humboldt/2015/201306/humboldt-ausgabe-9-2014-15]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[latein]]ische Inschrift „UNIVERSITATI LITTERARIAE FRIDERICUS GUILELMUS III REX A. MDCCCVIIII“ (deutsche Übersetzung: ‚König Friedrich Wilhelm&amp;amp;nbsp;III. der wissenschaftlichen Hochschule im Jahre 1809‘) am Fries wurde in der [[Nachkriegszeit in Deutschland |Nachkriegszeit]] durch „HUMBOLDT&amp;amp;nbsp;· UNIVERSITAET“ ersetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Morin]]: &amp;#039;&amp;#039;Berlin und Potsdam im Jahre 1867.&amp;#039;&amp;#039; [[Nicolaische Verlags-Buchhandlung| Nicolaische Verlagsbuchhandlung]], Berlin 1867, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Skulpturen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Humboldt University - Main building.jpg|mini|Ansicht der Originalfiguren auf dem Mittelbau und der Leihfiguren auf den Seitenflügeln]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die um 1753 vom Bildhauer [[Gottlieb Heymüller|Johann Gottlieb Heymüller]] geschaffenen [[Attika (Architektur)|Attika]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;skulpturen stehen im Zusammenhang mit der Nutzung des Palais, dem Leben des Prinzen Heinrich und seiner Gemahlin sowie Ovids [[Metamorphosen (Ovid)|Metamorphosen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=hu-presse |url=https://www.hu-berlin.de/de/pr/medien/publikationen/humboldt/2008/200907/kultur/attika |titel=Eine Inszenierung von Schönheit und Macht — Presseportal |zugriff=2018-10-06 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Mittel[[risalit]] befinden sich die Skulpturenpaare [[Iason|Jason]] und [[Medea]], [[Peleus]] und [[Thetis (Mythologie)|Thetis]] sowie [[Atalante]] und [[Meleagros (Mythologie)|Meleager]]. Sie wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört und beim Wiederaufbau der Humboldt-Universität 1953 durch [[Rekonstruktion (Architektur)|Rekonstruktionen]] des Bildhauers [[Albert Braun (Bildhauer, 1899)|Albert Braun]] ersetzt. Auf dem östlichen Seitenrisalit befanden sich die Skulpturenpaare [[Adonis]] und [[Venus (Mythologie)|Venus]] sowie [[Perseus (Sohn des Zeus)|Perseus]] und [[Andromeda (Mythologie)|Andromeda]], auf dem westlichen [[Bacchus]] und [[Ariadne]] sowie [[Mercurius|Merkur]] und [[Herse (Mythologie)|Herse]]. Sie wurden im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1967 durch Leihskulpturen des [[Potsdamer Stadtschloss|Potsdamer Stadtschlosses]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem Wiederaufbau als [[Landtag Brandenburg|Landtagsgebäude]] fordert der Potsdamer Schlossverein gemäß Artikel&amp;amp;nbsp;8 der [[Charta von Venedig]]&amp;lt;ref&amp;gt;„Werke der Bildhauerei, der Malerei oder der dekorativen Ausstattung, die integraler Bestandteil eines Denkmals sind, dürfen von ihm nicht getrennt werden; es sei denn, diese Maßnahme ist die einzige Möglichkeit, deren Erhaltung zu sichern.“ [http://www.charta-von-venedig.de/denkmalpflege-kongress_konservierung_art.4-8_deutsch.html Artikel 8 der Charta von Venedig]&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rückgabe der Leihskulpturen. Er verweist auf ihren schlechten Zustand, ihre falsche Größe und ihren fehlenden Zusammenhang auf dem Palais des Prinzen Heinrich und kritisiert ihre heutige Aufstellung als „[[Beutekunst|Raubkunst]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1169305/| titel=Landtagsneubau mit Lücken: Herkules kommt im Herbst| abruf=2022-09-23| sprache=de| datum=2013-07-01| werk=[[Märkische Oderzeitung]]| archiv-url=https://web.archive.org/web/20190713102100/https://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1169305/| abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben dem Schlossverein unterstützen auch die lokale Bürgerinitiative Mitteschön,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnn.de/potsdam/potsdam-oder-berlin-mitteschoen-fordert-rueckgabe-der-attika-figuren/21390826.html |titel=Mitteschön fordert Rückgabe der Attika-Figuren |zugriff=2018-09-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Berliner Historikerin Annette Ahme, [[Brandenburg]]s CDU-Generalsekretär [[Steeven Bretz]], Berlins CDU-Kulturexperte [[Uwe Lehmann-Brauns]], der Jurist [[Erardo Cristoforo Rautenberg|Erardo Rautenberg]] und die Publizistin [[Lea Rosh]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Lea-Rosh-Stadtschloss-Figuren-nach-Potsdam |titel=Lea Rosh: Stadtschloss-Figuren nach Potsdam |zugriff=2018-09-28 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Rückgabe der Leihskulpturen. Die Humboldt-Universität zu Berlin, der Landesdenkmalrat Berlin und die [[Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pnn.de/potsdam/potsdams-bauliches-erbe-streit-um-die-attika-figuren-verhaertete-fronten/21391474.html |titel=Verhärtete Fronten |zugriff=2018-09-28 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; lehnen dies mit Verweis auf den bestehenden Denkmalschutz für das Gebäude in seiner historisch gewachsenen Form (zu der somit auch die Skulpturen gehören) jedoch bislang ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Klaus-Dietrich Gandert: &amp;#039;&amp;#039;Vom Prinzenpalais zur Humboldt-Universität&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09095954,T|ja}}&lt;br /&gt;
* [http://edoc.hu-berlin.de/buecher/arthistory/pretzell-uta/HTML/pretzell-ch12.html Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs: Hauptgebäude der Universität]&lt;br /&gt;
* [https://www.hu-berlin.de/de/ueberblick/geschichte/attikaskulpturen Die Attikaskulpturen – Humboldt-Universität zu Berlin]&lt;br /&gt;
* [https://www.potsdam.de/event/57-sitzung-stadt-forum-potsdam 57. Sitzung Stadt Forum Potsdam: „Stadtschlossfiguren – Stand der Debatte und weiteres Vorgehen“ – Landeshauptstadt Potsdam ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/31/5/N |EW=13/23/36/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Berlin}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Palais des Prinzen Heinrich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Barockbauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Berlin|Prinz Heinrich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1740er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berliner Geschichte (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unter den Linden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humboldt-Universität zu Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hohenzollern]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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