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	<title>Palais Weisweiler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T23:51:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palais_Weisweiler&amp;diff=864605&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hutch: Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert</title>
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		<updated>2025-06-27T07:07:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Leerzeichen vor/nach Schrägstrich korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Salesianergasse 3a.jpg|mini|hochkant|Teil des ehemaligen Palais Weisweiler in der Salesianergasse 3a]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palais Weisweiler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (richtiger: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weisweiller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) im 3. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Landstraße (Wien)|Landstraße]] an der Salesianergasse 3 zählte zu den letzten Bauten vom Typus des [[großbürger]]lichen Stadtpalais (nach französischem Vorbild). Es wurde 1973 abgerissen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DiePresse&amp;quot;&amp;gt;Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;Die Presse&amp;#039;&amp;#039;, Wien, 3. April 1973, &amp;#039;&amp;#039;Ein neues Opfer der Spitzhacke&amp;#039;&amp;#039;; der Name wird in der Bildlegende Weisweiller geschrieben&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Marie Freiin von Schnapper vererbte 1892 ihr [[Schloss Wimsbach]] in [[Bad Wimsbach-Neydharting]] (Oberösterreich) an eine Weisweiller; es steht bis heute im Besitz der Familie. Zu Beginn der 1920er Jahre kam die Industriellenfamilie, die sich [[Daniel Bernhard Weisweiller|Weisweiller]] schrieb und mit einer jüdischen Familie gleichen Namens in Frankreich verwandt war, in den Besitz des 1891 von [[Ferdinand Fellner der Jüngere|Ferdinand Fellner]] und [[Hermann Helmer]], den bekannten Wiener Theaterarchitekten, für die Familie von Schnapper errichteten kleinen Palais in der Salesianergasse 3a. 1924 kaufte Familie Weisweiller auch das Nachbargrundstück und ließ unter Verwendung des Altbestands auf dem Gesamtareal von Architekt Theodor Mayer ein herrschaftliches Gebäude errichten, das stilistisch an französischen Vorbildern, am Typus [[Hôtel particulier]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;DiePresse&amp;quot; /&amp;gt; orientiert war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter den vornehmen Häusern im Wien der [[Zwischenkriegszeit]] stach das Palais Weisweiller durch seine besonders reiche Ausstattung ([[Marmor]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;verkleidungen, Schmiedeeisen etc.) hervor. Unter dem höher gelegenen Garten befand sich eine Garage für mehrere Automobile.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Familie Weisweiller wurde unter der [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Herrschaft]] 1938 enteignet und emigrierte nach England. Im Palais wurden Dienststellen der [[Straßenbahn Wien|Städtischen Straßenbahnen]] untergebracht. Ob bzw. wann das Gebäude nach 1945 an Familie Weisweiller [[Restitution (Österreich)|restituiert]] wurde, ist nicht erforscht (Schloss Wimsbach wurde an Moritz Weisweiller restituiert). Nach dem Krieg befanden sich im Palais Weisweiller Büros der verstaatlichten [[Österreichisch-Alpine Montangesellschaft|Österreichisch-Alpinen Montangesellschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Makler Franz Machek bemühte sich als letzter Eigentümer nach deren Auszug aus dem Palais einige Jahre lang vergeblich, für das leerstehende Gebäude nutzbringende Verwendung zu finden. Anfang der 1970er Jahre beantragte er die Abbruchgenehmigung. 1973 wurde der Abriss durchgeführt und der Bau das Nachfolgegebäudes begonnen, – kurz bevor das Gebiet zwischen Rennweg und Heumarkt (also auch die Salesianergasse) 1974 zur Schutzzone erklärt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Gebäudeteil Salesianergasse 3a ist noch erhalten und steht unter [[Denkmalschutz#Österreich|Denkmalschutz]] ({{BDA Objekt Ref|7757|WD-Item=Q1236630|Wien/Landstraße|text=Listeneintrag}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dieter Klein (Kunsthistoriker)|Dieter Klein]], [[Martin Kupf]], [[Robert Schediwy]]: &amp;#039;&amp;#039;Stadtbildverluste Wien – ein Rückblick auf fünf Jahrzehnte&amp;#039;&amp;#039;. Wien 2005, ISBN 3-462-03759-5 / ISBN 978-3-462-03759-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Palais Schnapper-Weisweiller, Vienna|Palais Schnapper-Weisweiller}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle|url=http://www.dasmuseen.net/Wien/BezMus03/page.asp/1971.htm |archiv-url=http://web.archive.org/web/20131205222351/http://www.dasmuseen.net/Wien/BezMus03/page.asp/1971.htm |archiv-datum=2013-12-05 |hrsg=Bezirksmuseum Landstraße |titel=Palais Schnapper-Weisweiler |zugriff=2018-01-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Einbindung von Wikidata-Koordinaten|landmark|AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgegangenes Bauwerk in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landstraße (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Wien|Weisweiler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Historismus in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Judentum in Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1890er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hutch</name></author>
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