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	<title>Palais Podewils - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T09:49:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palais_Podewils&amp;diff=1040170&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo, form</title>
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		<updated>2026-05-01T06:22:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Berlin, Mitte, Klosterstraße, Palais Podewils 01.jpg|mini|hochkant=1.3|Palais Podewils]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palais Podewils&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein zum Anfang des 18. Jahrhunderts errichtetes [[barock]]es Adelspalais im [[Berlin]]er [[Klosterstraße (Berlin-Mitte)|Klosterviertel]], das als [[Museum]] und Kulturstätte diente bzw. dient. Nach Totalzerstörung zum Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und folgendem Wiederaufbau hieß es von 1959 bis 1991 &amp;#039;&amp;#039;[[Haus der jungen Talente]]&amp;#039;&amp;#039; (HdjT). Seit 1992 trägt es den Namen seines bekanntesten Bewohners und steht unter [[Denkmalschutz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Haus befindet sich im Berliner [[Bezirk Mitte]], Ortsteil Mitte in der [[Klosterstraße (Berlin-Mitte)|Klosterstraße]] 68/70 neben der historischen [[Parochialkirche (Berlin)|Parochialkirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Heinrich von Podewils.PNG|mini|hochkant|[[Heinrich von Podewils (Politiker)|Heinrich Graf von Podewils]] (1696–1760), Außenminister [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrichs des Großen]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Barockpalais entstand in den Jahren 1701–1704 nach Plänen [[Jean de Bodt]]s für den Hofrat Rademacher auf Resten eines früheren Wohnhauses aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts.&amp;lt;ref name=BKB&amp;gt;{{Literatur|Hrsg=Institut für Denkmalpflege|Titel=Die Bau- und Kunstdenkmale der DDR. Hauptstadt Berlin-I |Verlag=Henschelverlag |Ort=Berlin|Datum=1984|Seiten=68}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es ist dreigeschossig, wobei die mittlere Fensterachse, die von je zwei [[Pilaster]]n flankiert wird, zusätzlich einen Balkon aufweist. 1732 kam das Gebäude in den Besitz von [[Heinrich Graf von Podewils]], Staatsminister für Auswärtiges im Kabinett des [[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)|Soldatenkönigs]] und Minister unter [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich dem Großen]]. Dieser ließ das Innere durch [[Wandmalerei|Wandgemälde]] und [[Stuck]]decken aufwerten. Im Jahr 1874 kaufte der [[Magistrat von Berlin|Berliner Magistrat]] das Palais und richtete ein Jahr später das gerade gegründete [[Märkisches Museum (Berlin)|Märkische Provinzialmuseum]]&amp;lt;ref name=BKB/&amp;gt; im ersten Geschoss ein, die darüberliegenden Etagen dienten als Dienststellen des Magistrats. Bei Renovierungsarbeiten zwischen 1881 und 1896 wurde zusätzlich ein Anbau errichtet. Ab 1920 nutzten einige Abteilungen des Bezirksamtes des neugebildeten [[Berlin-Mitte|Bezirks Mitte]] das Haus; ab 1937 diente es dem Bezirksbürgermeister als Amtssitz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zerstörung und Wiederaufbau ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-13307-0005, Berlin, Parochialstraße, Haus der Berliner Jugend.jpg |mini|links|Haus der Jugend, 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den letzten [[Zweiter Weltkrieg|Kriegsmonaten]] wurde das Gebäude bis auf die Grundmauern zerstört. Der [[Ost-Berlin]]er [[Magistrat von Berlin|Magistrat]] ließ es 1952–1954 wieder aufbauen, die Fassade weitgehend originalgetreu in der barocken Fassung, das Dach als einfaches [[Satteldach]]. Die Materialien der [[Rekonstruktion (Architektur)|Rekonstruktion]] sind jedoch nicht zeitgenössisch, so wurde für die Gebäudedecken [[Stahlbeton]] verwendet und die Innenräume für die Nutzung zu [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeiten neu angeordnet. Das Palais hieß nach seinem Wiederaufbau ab 1954 &amp;#039;&amp;#039;Zentrales Klubhaus der Berliner Jugend&amp;#039;&amp;#039; und von 1959 bis 1991 &amp;#039;&amp;#039;[[Haus der jungen Talente]]&amp;#039;&amp;#039; (HdjT).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Friedhelm Teicke: &amp;#039;&amp;#039;Institutionen&amp;#039;&amp;#039;, in: Kultur&amp;#039;&amp;#039;ver&amp;#039;&amp;#039;führer Berlin. Helmut Metz Verlag. Hamburg, 2005, 5.&amp;amp;nbsp;Aufl., S.&amp;amp;nbsp;214, ISBN 978-3-937742-42-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Februar 1966 brach nach einer Veranstaltung ein Brand aus, der Festsäle und Dachstuhl erneut stark schädigte, bei der abermaligen Rekonstruktion wurde das historische [[Walmdach|Doppelwalmdach]] der Vorkriegsvariante wiederhergestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Haus enthielt einen großen Saal für Konzerte und weitere Veranstaltungen sowie Räume für etwa 40 Gruppen der Fächer [[Kabarett]], Tanz, [[Pantomime]], Fotografie und Malen/Zeichnen. Im Haus befand sich die &amp;#039;&amp;#039;Galerie Junge Künstler.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Anfang der 1970er Jahre war es auch ein Zentrum für Lied, [[Folk]] und [[Weltmusik]]. Hier waren [[Singebewegung|Singeclubs]], wie der &amp;#039;&amp;#039;[[Oktoberklub]]&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;[[Omnibus-Chor]]&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Berliner Singezentrum&amp;#039;&amp;#039;, das &amp;#039;&amp;#039;Februarkollektief&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;Kellerklub OKK&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt; ansässig, fanden [[Festival des politischen Liedes|Festivals des politischen Liedes]], Folklorefestivals und zahlreiche Premieren von Liedtheatern, [[Liedermacher]]n und [[Rockband]]s statt. Funkamateure betrieben im Dachgeschoss ihre [[Klubstation]] (Rufzeichen: Y46ZO). Ab den 1980er Jahren gründete sich im HdjT einer der ersten Computerklubs der DDR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach der Wiedervereinigung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenktafel Klosterstr 68 (Mitte) Podewilsches Palais.jpg|mini|hochkant|[[Gedenktafel]], als [[Medaillon (Ornament)|Medaillon]] [[Kunstschmied|geschmiedet]] mit eingeschlagenen und [[Vergolden#Blattgold|vergoldeten]] Buchstaben am Haus [[Klosterstraße (Berlin-Mitte)|Kloster&amp;amp;shy;straße]]&amp;amp;nbsp;68 in [[Berlin-Mitte]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge der Abwicklung des Hauses der jungen Talente durch den [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] verloren viele Arbeitsgemeinschaften und Jugendzirkel ihre Heimstätten. Das von Seiten des Hauses vorgestellte Konzept zur Errichtung eines Europäischen Jugendkulturhauses wurde von der Senatskulturverwaltung nicht berücksichtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebäude wurde erneut umfangreich renoviert und ein Jahr später als ‚Podewil‘&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;Kommentar: Das Weglassen des ‚s‘ im Namen „Podewils“ beruht auf Unwissenheit. Die Zeile „ursprünglich ein Palais des Grafen Heinrich von Podewil“ im Webauftritt des [https://www.hdjt.org Hauses der jungen Talente] offenbart die Weiterverbreitung dieses alten Fehlers aus den 1950er Jahren. Auch die oben abgebildete Gedenktafel weist mit der Schreibweise „Podewilsches“ diesen Fehler auf. Unverständlicherweise [[Perpetuierung|perpetuiert]] die Kulturprojekte Berlin GmbH, die nach eigener Aussage auf [https://www.kulturprojekte.berlin/podewil/ ihrer Website] ihre Aufgabe in der „Vermittlung von Berliner Kunst, Kultur und Geschichte“ sieht, diesen Fehler, indem sie den Sitz der GmbH weiterhin als „das Podewil“ bezeichnet, obwohl der Name des hinterpommerschen [[Podewils|Adelsgeschlechts Podewils]] in allen Schreibvarianten seit dem 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auf einem stimmlosen S-/Z-Laut (Pudwilz, Padewelsch, Pudewilsch, Pudewelecz usw.) endet.&amp;lt;/ref&amp;gt; wiedereröffnet. Die Berliner Kulturveranstaltungs-GmbH nutzte es als Veranstaltungsort und Arbeits- und Produktionshaus für Künstlerinnen und Künstler. Von 2005 bis 2007 wurde das Haus vom &amp;#039;&amp;#039;TESLA-berlin e.&amp;amp;#8239;V.&amp;#039;&amp;#039; betrieben. Mit dem Umzug der [[Staatsoper Unter den Linden]] in das [[Schillertheater (Berlin)|Schillertheater]] für die Dauer ihrer Renovierung nutzte das [[Grips-Theater]] das Palais Podewils ab 25.&amp;amp;nbsp;Februar 2009 als zweite Spielstätte, da sein bisheriger Standort in der Werkstatt des Schillertheaters geschlossen wurde. Im Jahr 2006 fusionierte der ebenfalls im Palais ansässige Museumspädagogische Dienst mit der Berliner Kulturveranstaltungs-GmbH zur landeseigenen Kulturprojekte Berlin GmbH, die seitdem ihren Sitz im Palais Podewils hat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kulturprojekte Berlin GmbH |url=https://www.kulturprojekte.berlin/podewil/ |titel=Podewil {{!}} Kulturprojekte Berlin |zugriff=2018-02-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Kulturprojekte Berlin GmbH entwickelt und realisiert stadtweite kulturelle Großprojekte, wie beispielsweise die Lange Nacht der Museen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Home |Sammelwerk=Lange Nacht der Museen |Online=https://www.lange-nacht-der-museen.de/de/ |Abruf=2018-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Berlin Art Week,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlinartweek.de/en/berlin-art-week/ |titel=Berlin Art Week {{!}} Berlin Art Week |zugriff=2018-02-26 |sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Themenjahr „Zerstörte Vielfalt“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/abschlussveranstaltung-am-brandenburger-tor-jugendliche-erinnern-mit-videos-an-die-zerstoerte-vielfalt/9051654.html |titel=Jugendliche erinnern mit Videos an die zerstörte Vielfalt |werk=[[Der Tagesspiegel]] |zugriff=2018-02-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Jubiläen zum 20. und 25.&amp;amp;nbsp;Jahrestag des [[Mauerfall]]s mit der &amp;#039;&amp;#039;Dominoaktion&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hauke Friederichs |Titel=Mauerfall: Berlin feiert „Fest der Freiheit“ |Sammelwerk=[[Die Zeit]] |Ort=Hamburg |Datum=2009-11-09 |ISSN=0044-2070 |Online=https://www.zeit.de/politik/deutschland/2009-11/berlin-feier-mauerfall |Abruf=2018-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der &amp;#039;&amp;#039;[[Lichtgrenze]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.tagesspiegel.de/berlin/25-jahre-mauerfall-die-alte-grenze-wird-leuchten/10671822.html |titel=Die alte Grenze wird leuchten |zugriff=2018-02-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Außerdem ist die GmbH in den Bereichen Kulturelle Bildung sowie bei der Vernetzung und Beratung von Kulturschaffenden tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Kulturprojekte Berlin GmbH |url=https://www.kulturprojekte.berlin/projekte/ |titel=Projekte {{!}} Kulturprojekte Berlin |zugriff=2018-02-26 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Palais steht unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LDLBerlin|09011275|Palais Podewils}} in der Landesdenkmalliste Berlin.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur == &lt;br /&gt;
Das Palais ist ein [[Geschoss (Architektur)|dreigeschossiger]] [[Putzbau]] in neun Achsen. Genutete [[Lisene]]n und ein einachsiger Mittel[[risalit]] betonen zusammen mit einem [[Rundbogen]]portal und einem darüber angeordneten offenen Balkon die Hauptfassade. Bis in das zweite Geschoss schmücken ionische Doppelpilaster das Zentrum des Bauwerks, welches mit einem dreieckigen Ziergiebel abschließt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Aführer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=Joachim Schulz, Werner Gräbner |Titel=Architekturführer DDR. Berlin|Hrsg=[[Verlag für Bauwesen]] |Datum=1974| Seiten=84}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum Eingang führt eine doppelläufige [[Freitreppe]], an deren Ziergitter-Balustrade eine kunstvoll gestaltete [[Gedenktafel]] mit der folgenden Inschrift an das Schicksal erinnert:&amp;lt;ref name=BKB/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:: 1701–04 ERBAUT VON JEAN DE BODT, SEIT 1732 PODEWILSCHES PALAIS.&lt;br /&gt;
:: IM 2. WELTKRIEG ZERSTÖRT. &lt;br /&gt;
:: NACH DEM WIEDERAUFBAU DER BERLINER JUGEND ÜBERGEBEN.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Die Vielzahl der Veranstaltungen im HdJT / Podewil ist kaum zu rekonstruieren. Eine Übersicht zu mehr als 40 aufgetretenen Künstlern und Bands (ohne genaue Termine) zeigt die &amp;#039;&amp;#039;HdJT-Webseite&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hdjt.org/konzerte-im-hdjt/ HdJT-Webseite,]abgerufen am 6. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehr als 30 einzelne Rock-Konzerte seit 1975 werden bei &amp;#039;&amp;#039;RockinBerlin&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#8239;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rockinberlin.de/index.php?title=Haus_der_Jungen_Talente RockinBerlin,] abgerufen am 22. Juli 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; mit verlinkten Hintergrundinfos dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Berlin-Mitte/Alt-Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Benedikt Goebel: &amp;#039;&amp;#039;Der Umbau Alt-Berlins zum modernen Stadtzentrum.&amp;#039;&amp;#039; Berlin (Verlagshaus Braun) 2003.&lt;br /&gt;
* Ralph Hoppe: &amp;#039;&amp;#039;Quer durch Mitte, Das Klosterviertel.&amp;#039;&amp;#039; Berlin (Haude und Spener) 1997.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://denkmaldatenbank.berlin.de/daobj.php?obj_dok_nr=09011275 Palais Podewils] in der Denkmaldatenbank Berlin&lt;br /&gt;
* [https://www.hdjt.org Haus der jungen Talente]&lt;br /&gt;
* Stasi-Unterlagen-Archiv, Themenbeitrag: [https://www.bundesarchiv.de/themen-entdecken/online-entdecken/themenbeitraege/spielefans-unter-beobachtung/ &amp;#039;&amp;#039;Spielefans unter Beobachtung – Die Stasi im Ost-Berliner Computerclub&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Kommentare ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=52.517425|EW=13.412740|type=landmark|region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rekonstruiertes Bauwerk in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klosterstraße (Berlin-Mitte)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märkisches Museum (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Podewils]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Berlin|Podewils]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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