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	<title>Palais Modena - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T06:01:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas-2801: HC: Entferne Kategorie:Erbaut in den 1670er Jahren; Ergänze Kategorie:Erbaut 1678</title>
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		<updated>2025-10-19T05:29:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Erbaut_in_den_1670er_Jahren&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut in den 1670er Jahren&quot;&gt;Kategorie:Erbaut in den 1670er Jahren&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Erbaut_1678&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Erbaut 1678 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Erbaut 1678&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Modena Vienna June 2006 318.jpg|mini|Palais Modena an der Herrengasse]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palais Modena&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in den Jahren von 1658 bis 1678 fertiggestelltes [[Stadtpalais|Palais]] im [[Innere Stadt (Wien)|1. Wiener Gemeindebezirk]]. Es befindet sich in der [[Herrengasse (Wien)|Herrengasse]] 7 und war ursprünglich ein [[Renaissance]]-Gebäude, das durch bauliche Veränderungen zu einem streng klassizistischen Palais wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== 16. bis 18. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Modena Vienna June 2006 321.jpg|mini|hochkant|Eines der zwei Eingangstore des Palais Modena]]&lt;br /&gt;
Auf dem Grundstück, auf dem heute das &amp;#039;&amp;#039;Palais Modena&amp;#039;&amp;#039; steht, befand sich bis ins 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ein Adelshaus. Besitzer dieses Gebäudes waren unter anderem: Ritter Hans [[Schloss Pellendorf|von Pellendorf]], Pilgrim [[Puchheim (Adelsgeschlecht)|von Puchheim]] und Georg [[Rottal (Adelsgeschlecht)|von Rottal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1515 heiratete seine Tochter, Barbara von Rottal, die eigentlich eine verheimlichte uneheliche Tochter Kaiser Maximilians&amp;amp;nbsp;I. war&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2021-07-25 |url=http://www.indra-g.at/datenbanken/literaturnachweise/lit-nachw-einzel/ordner-f/Literatureintraege-F/finkenstein-grabanz-aufschluss1-1994.htm |text=Literaturauszug Manfred Puttner}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Siegmund von Dietrichstein]] und das Gebäude gelangte in den Besitz der Familie [[Dietrichstein (Adelsgeschlecht)|Dietrichstein]]. Unter Fürst Ferdinand Joseph von Dietrichstein wurde das Adelshaus und seine Nebengebäude von 1658 bis 1678 zu einem frühbarocken Palais umgebaut. Diesen Umbau leitete der Architekt [[Dominico Carlone]], den [[Steinmetz]]auftrag erhielt [[Magistri Comacini|Meister]] Pietro Bussi aus [[Kaisersteinbruch]]. Die Freskomalereien&amp;lt;ref&amp;gt;erner Rosenberger: &amp;#039;&amp;#039;So etwas ist einmalig in Wien. Restaurierung des Innenministeriums fördert Fresken aus dem 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert zu Tage.&amp;#039;&amp;#039; [[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]], 10.&amp;amp;nbsp;Januar&amp;amp;nbsp;2006: … die frühbarocke Säulenhalle war vor ihrer Wiederentdeckung über 200&amp;amp;nbsp;Jahre lang eingemauert. Die Sphingen, dick-popschigen Barockengel und Ungeheuer, die mittlerweile freigelegt wurden …&amp;lt;/ref&amp;gt; stammen von [[Carlo Antonio Bussi]], dem Schwiegersohn des am [[Hofburg|kaiserlichen Hof]] tätigen Freskomalers [[Carpoforo Tencalla]].&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Furch: &amp;#039;&amp;#039;Die Bruderschaft der Kaisersteinbrucher Steinmetzmeister&amp;#039;&amp;#039;, eine Auflistung von 1650 bis 1730, Kaisersteinbruch 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; 22&amp;amp;nbsp;Jahre später wurde man auch mit den aufwendig gestalteten Innenräumen fertig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Palais Modena ===&lt;br /&gt;
Ferdinand Joseph von Dietrichsteins Nachfolger, Fürst [[Franz Joseph von Dietrichstein]], kümmerte sich nicht um das Palais in der Herrengasse. Es wurde 1811 von der von Napoleon aus Mailand vertriebenen Erzherzogin [[Maria Beatrice d’Este (1750–1829)|Maria Beatrix von Este]], Tochter und Alleinerbin von [[Ercole III. d’Este]], Herzog von Modena, gekauft, – nun hieß das Haus &amp;#039;&amp;#039;Modeneser Palast&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie ließ den Palast 1814 nach einem Entwurf [[Alois Pichl]]s im [[Klassizismus|klassizistischen Stil]] umbauen, da ihre jüngste Tochter, [[Maria Ludovica]], [[Franz II. (HRR)|Kaiser Franz&amp;amp;nbsp;I.]] geheiratet hatte: Der Palast sollte die hohe Stellung der Familie repräsentieren. Beteiligt an den Umbauten war auch [[Giacomo Quarenghi]], der Architekt der Zarin Russlands. Aus dieser Zeit ist besonders die &amp;#039;&amp;#039;[[Sala terrena]]&amp;#039;&amp;#039; bemerkenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1819 gab Maria Beatrix das Palais an Erzherzog [[Franz IV. (Modena)|Franz IV. von Modena]], den ältesten ihrer vier Söhne, die das Erwachsenenalter erreichten, weiter, der es fast vollständig vermietete. Bis in die 1840er Jahre lebten im Palais unter anderem [[Gustav von Schweden (Wasa)|Gustav Prinz von Wasa]] und seine Frau [[Luise Amelie Stephanie von Baden]]. Dann wurde es im Februar 1842 von Erzherzog Franz IV. [[Ärar|an den Staat]] verkauft. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dessen Sohn Erzherzog [[Franz V. (Modena)|Franz V. von Modena]] erbte 1851 von seinem Onkel [[Ferdinand Karl von Österreich-Este (1781–1850)|Ferdinand]] das &amp;#039;&amp;#039;Palais Modena&amp;#039;&amp;#039; in der Beatrixgasse&amp;amp;nbsp;29, welches nicht mit dem gleichnamigen Palais in der Herrengasse zu verwechseln ist. Es wurde auch als &amp;#039;&amp;#039;Palais Modena-Este&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet und noch bis 1914 von Herzogin [[Adelgunde Auguste von Bayern|Adelgunde von Modena]] sowie vom Erzherzog-Thronfolger [[Franz Ferdinand von Österreich-Este]] bewohnt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Modenapalais (3, Beatrixgasse 29)|Modenapalais (3, Beatrixgasse 29)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Adoptivsohn von Adelgundes Mann, Franz Ferdinand von Österreich-Este, hatte zwar bereits 1877 das Palais Modena geerbt, musste aber im obersten Stock leben, da Adelgunde ihm trotz ihrer Abwesenheit in München bis zu ihrem Lebensende nie die Bel étage überließ, in der sie ein Wohnrecht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Modenapalais (3, Beatrixgasse 29)|Modenapalais (3, Beatrixgasse 29)}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Palais Modena 1.JPG|Sala Terrena, Säulen aus Kaiserstein&lt;br /&gt;
Palais Modena 2.JPG|Ziervase aus [[Zogelsdorfer Stein|Eggenburger Stein]]&lt;br /&gt;
Palais Modena 3.JPG|Freskomalereien&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== K.k. Ministerratspräsidium und „Wiener Zeitung“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Modena 4.jpg|mini|Foyer zur Ministerstiege]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Modena 2.JPG|mini|hochkant|Ministerstiege aus &amp;#039;&amp;#039;[[Kaiserstein (Gestein)|Kaiserstein]]&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Zur Jahreswende 1843 / 1844 wurde im Palais die oberste Polizei- und Zensur-Hofstelle angesiedelt. 1868 war im Staatshandbuch das nach dem [[Österreichisch-Ungarischer Ausgleich|Ausgleich mit Ungarn]] von 1867 neu gegründete [[k.k. Ministerium für Landesverteidigung|Landesverteidigungs- und Sicherheitsministerium]] mit dem Amtssitz Herrengasse 7 verzeichnet; von 1872 an war hier bis 1918 das [[k.k. Ministerratspräsidium]], das Büro des [[k.k.&amp;amp;nbsp;Ministerpräsident]]en, untergebracht, zeitweise auch seine Wohnung. Letzter k.k. Ministerpräsident war bis 11. November 1918 [[Ministerium Lammasch|Heinrich Lammasch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Chefredaktion der amtlichen &amp;#039;&amp;#039;[[Wiener Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; war 1869–1894 hier ansässig, im hinteren Trakt befanden sich die Druckerei und das k.k.&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;Telegraphen-Korrespondenzbüro&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rainerregiment&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://www.rainerregiment.at/joomla/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=247&amp;amp;Itemid=165 Fähnrich d.R Jakob Kern]&amp;#039;&amp;#039;, rainerregiment.at&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Republik ===&lt;br /&gt;
[[Karl Renner]], seit 30. Oktober 1918 Staatskanzler des neuen Staates [[Deutschösterreich]], amtierte vorerst im Parlament und bezog nach dem Ende der Monarchie (11./12. November 1918) hier bis 1920 seinen Amtssitz (siehe: [[Staatsregierung Renner I]] usw.). Von 1918 an waren auch die am 15. März 1919 zusammengelegten Staatsämter des Inneren und für Unterricht, vom 10. November 1920 an Bundesministerium für Inneres und Unterricht, hier angesiedelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rainerregiment&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1923, als Bundeskanzler [[Ignaz Seipel]] aus dem Palais ins heutige [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramt]] übersiedelte, richtete sich das [[Bundesministerium für Unterricht|Unterrichts]]- und das [[Bundesministerium für Inneres|Innenministerium]] (seinerzeit Teil des [[Bundeskanzleramt (Österreich)|Bundeskanzleramts]] für &amp;#039;&amp;#039; Angelegenheiten des Sicherheitswesens und der inneren Verwaltung&amp;#039;&amp;#039;) gänzlich im Palais Modena ein. In den Jahren von 1938 bis 1945 wurde es als Hauptquartier der Reichs-Polizeiverwaltung genutzt. Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde 1944 ein Teil des Gebäudes zerstört, 1950 aber wieder aufgebaut. Seither ist es neuerlich Sitz des [[Bundesministerium für Inneres|Innenministeriums]]. Da man die Nutzfläche vergrößern wollte, wurde das Palais in den Jahren von 1955 bis 1973 aufgestockt und das Dachgeschoß wurde ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der letzten Restaurierung im Jahr 2004 wurde die Kapelle neu errichtet und die ehemalige &amp;#039;&amp;#039;Sala terrena&amp;#039;&amp;#039; freigelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
Das dreistöckige, streng klassizistische Palais besitzt zwei riesige Eingangstore und 18&amp;amp;nbsp;Fensterachsen. Die zwei Portale werden durch zwei Balkone gekrönt. Die horizontale Gliederung erfolgt durch das Gesims und die Dreiecksgiebel der Beletage. Das [[Vestibül]] wird durch die Fest- oder Ministerstiege mit dem ersten Stock verbunden. Die Stufen der Feststiege wurden aus &amp;#039;&amp;#039;Kaiserstein&amp;#039;&amp;#039; gefertigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Thema der Malereien und der bildhauerischen Gestaltung stellt die Götterwelt des antiken Griechenlands und Roms dar. Statuen von den Göttern &amp;#039;&amp;#039;[[Athene]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Diana]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Ceres (Mythologie)|Ceres]]&amp;#039;&amp;#039; verschönern das Treppenhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Qualitativ hohe Architektur weist der Zentralraum, der als Verbindung der Repräsentationsräume dient, auf. Die sogenannten Lünetten stellen antike Götter in unterschiedlichen Aktionen dar und sind mit kleinen [[Relief]]s verziert. Viel Wert wurde auf den Schmuck der Festsäle und des &amp;#039;&amp;#039;Goldkabinetts&amp;#039;&amp;#039; gelegt. Nicht nur diese, sondern auch andere Räume, sind mit Deckenmalerei und Ornamenten verschönert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kapelle zum Heiligen Kreuz und zum seligen Jakob Kern ==&lt;br /&gt;
Die erst vor wenigen Jahren wiederhergestellte Kapelle befindet sich am Ende des rechten Hoftraktes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab wann die alte Hauskapelle nicht mehr in Benutzung war, ist unbekannt, der Raum diente letztendlich nur mehr als Abstellkammer. 2001/02 wurde sie mit Spendengeldern restauriert. Geweiht ist sie dem [[Heiliges Kreuz|Heiligen Kreuz]] und dem „Sühnepriester“ Pater [[Jakob Franz Alexander Kern]]. Sie wird gelegentlich für Messen verwendet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rainerregiment&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Altarkreuz stammt von [[Arnulf Rainer]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;rainerregiment&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesministerium für Inneres]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Palais Modena. Einblicke aus dem Inneren&amp;#039;&amp;#039;, Artbook Verlag, Salzburg 2017, ISBN 978-3-903078-16-1.&lt;br /&gt;
* [[Georg Clam Martinic]]: &amp;#039;&amp;#039;Österreichisches Burgenlexikon. Burgen und Ruinen, Ansitze, Schlösser und Palais&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Landesverlag, Linz 1992, ISBN 3-85214-559-7.&lt;br /&gt;
* [[Rupert Feuchtmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Herrengasse&amp;#039;&amp;#039;. Zsolnay, Wien u. a. 1982, ISBN 3-552-03422-6, (&amp;#039;&amp;#039;Wiener Geschichtsbücher&amp;#039;&amp;#039; 28).&lt;br /&gt;
* [[Richard Groner]]: &amp;#039;&amp;#039;Wien wie es war. Ein Nachschlagewerk für Freunde des alten und neuen Wien&amp;#039;&amp;#039;. 5. Auflage. Vollständig neu bearbeitet und erweitert von [[Felix Czeike]]. Molden, Wien u. a. 1965.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Kraus (Schriftsteller)|Wolfgang Kraus]], Peter Müller: &amp;#039;&amp;#039;Wiener Palais&amp;#039;&amp;#039;. Blanckenstein, München u. a. 1991, ISBN 3-926678-22-4.&lt;br /&gt;
* Manfred Matzka: &amp;#039;&amp;#039;Vieler Herren Häuser. 20 Wiener Palais&amp;#039;&amp;#039;. Brandstätter, Wien 2005, ISBN 978-3-85498-444-3.&lt;br /&gt;
* Nina Nemetschke und Georg Kugler: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Wiener Kunst und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Ueberreuter, Wien u. a. 1990, ISBN 3-8000-3345-3.&lt;br /&gt;
* [[Richard Perger (Historiker)|Richard Perger]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Palais Modena in der Herrengasse zu Wien&amp;#039;&amp;#039;. Franz Deuticke, Wien 1997, ISBN 3-7005-4656-4 (&amp;#039;&amp;#039;Forschungen und Beiträge zur Wiener Stadtgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 31).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=60}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=48/12/33/N |EW=16/21/57/E |type=landmark |region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste k.u.k. Residenzen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Kapellenkategorien in [[Hauskapelle im Bundesministerium für Inneres]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4508236-4|VIAF=244279248}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wien, Palais Modena}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)|Palais Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Wien|Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baurest der Renaissance]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut 1678]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisch überarbeitetes Bauwerk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klassizistisches Bauwerk in Wien|Palais Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Standort der Exekutive in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesministerium für Inneres|Palais Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung|Palais Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundeskanzleramt (Österreich)|Palais Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizei (Österreich)|Palais Modena]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas-2801</name></author>
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