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	<title>Palais Mendelssohn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T18:24:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palais_Mendelssohn&amp;diff=575951&amp;oldid=prev</id>
		<title>92.77.57.125 am 7. Juni 2025 um 16:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-07T16:11:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bismarckallee Palais Mendelssohn Berlin-Grunewald.jpg|mini|hochkant=1.5|{{center|Heutiges St.-Michaels-Heim}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palais Mendelssohn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch: &amp;#039;&amp;#039;Landhaus Mendelssohn&amp;#039;&amp;#039;) befindet sich im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Grunewald|Grunewald]] an der Ecke Bismarckallee/Herthastraße. Es diente ursprünglich als hochherrschaftliches Wohngebäude und wird nach Umbauten und Erweiterungen in den 1960er Jahren multifunktional genutzt. Seit 1957 trägt es den Namen &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;St.-Michaels-Heim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Grundstück gehörte der Berliner Bankiersfamilie von Mendelssohn. [[Franz von Mendelssohn der Jüngere|Franz von Mendelssohn]] (1865–1935) ließ in den 1890er Jahren von dem [[Architekt]]en [[Ernst von Ihne]] ein Palais im Stil [[England|englischer]] Herrensitze mit einem [[Landschaftspark]] errichten. Auf der anderen Seite des damals zum Grundstück gehörenden [[Herthasee (Berlin)|Herthasees]], an der [[Koenigsallee]], bauten nacheinander der Bruder [[Robert von Mendelssohn (der Ältere)|Robert von Mendelssohn]] (1857–1917), die Tochter Emma Witt (1890–1957), geb. von Mendelssohn, und der Sohn [[Robert von Mendelssohn (der Jüngere)|Robert von Mendelssohn]] (1902–1996) eigene Wohnhäuser. In der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wurden die Mendelssohns von ihrem Besitz vertrieben. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde das Palais schwer beschädigt, die anderen Mendelssohn-Wohnbauten wurden komplett zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 1945 übernahm die [[Britische Besatzungszone|britische Besatzungsmacht]] das Grundstück und reparierte die erhaltenen Gebäudeteile des Palais zurückhaltend. Sie wurden als Schule für die Kinder britischer Militärangehöriger genutzt. Nachdem die Schule verlegt und das Gebäude den Mendelssohnschen Erben zurückgegeben worden war, erwarb die [[Johannische Kirche]] im Jahr 1957 das Grundstück und nannte das Gebäude in &amp;#039;&amp;#039;St.-Michaels-Heim&amp;#039;&amp;#039; um. Noch in den frühen 1960er Jahren hatte das Palais im Äußeren viel seiner ursprünglichen Ausstrahlung bewahrt und diente als Filmkulisse. Von 1963 bis 1967 führte der neue Eigentümer weitreichende Um- und Anbauten aus, die das Aussehen des Gebäudes stark veränderten. Heute wird das Gebäude als soziales Zentrum, Jugendgästehaus und Hotel genutzt. Auf dem Gelände jenseits des Herthasees wurden nach 1960 Wohnhäuser errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Baustruktur des ursprünglichen Landhauses Mendelssohn ==&lt;br /&gt;
[[Datei: Landhaus Mendelssohn, Empfangsseite mit Hofumfahrt.jpg|mini|Landhaus Mendels&amp;amp;shy;sohn in seinem ur&amp;amp;shy;sprüng&amp;amp;shy;lichen Er&amp;amp;shy;schei&amp;amp;shy;nungs&amp;amp;shy;bild, Empfangs&amp;amp;shy;seite mit Hof&amp;amp;shy;umfahrt, errichtet als Zwei&amp;amp;shy;flügel&amp;amp;shy;anlage mit einem kleinen Treppen&amp;amp;shy;turm im Hof&amp;amp;shy;winkel und somit angelehnt an das Erscheinungs&amp;amp;shy;bild kleiner Schlösser aus der [[Renaissance]]&amp;amp;shy;zeit; nach dem Prinzip englischer Herren&amp;amp;shy;sitze erfolgt eine Trennung in Herrschafts- und Wirtschafts&amp;amp;shy;flügel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landhaus Mendelssohn, Seeseite mit Herrschafts- u. Wirtschaftsflügel.jpg|mini|See&amp;amp;shy;seite, Zweiflügel&amp;amp;shy;anlage, unter&amp;amp;shy;schiedlich auf&amp;amp;shy;wendige Fassaden&amp;amp;shy;gestaltung und unter&amp;amp;shy;schiedliche Bau&amp;amp;shy;höhe zwischen Herrschafts- und Wirtschafts&amp;amp;shy;flügel.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landhaus Mendelssohn, zweigeschossige Halle mit Repräsentations-Treppe.jpg|mini|hochkant|links|Reprä&amp;amp;shy;sentative Treppen&amp;amp;shy;halle; Gebäude&amp;amp;shy;außen&amp;amp;shy;seite im Bereich des Hallen&amp;amp;shy;fensters frei von Anbauten, weshalb dieses Fenster über anderthalb Geschosse reicht.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landhaus Mendelssohn, zweigeschossige Treppenhalle mit zweiseitig umlaufender Galerie.jpg|mini|hochkant|links|Treppen&amp;amp;shy;halle mit zwei&amp;amp;shy;seitig um&amp;amp;shy;laufender Galerie, wobei die Galerie&amp;amp;shy;gänge auf den Decken&amp;amp;shy;balken der benach&amp;amp;shy;barten Erd&amp;amp;shy;geschoss&amp;amp;shy;räume aufge&amp;amp;shy;lagert sind und sich dadurch im Ober&amp;amp;shy;geschoss eine gewisse, seitliche Erweiterung der Halle ergibt; auch durch das Aus&amp;amp;shy;weiten der Halle erscheint diese besonders stabil und würdevoll.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Landhaus Mendelssohn, Gebäude-Grundrisse, Erdgeschoss u. Obergeschoss.jpg|mini|Grund&amp;amp;shy;risse im Erd&amp;amp;shy;geschoss und im Ober&amp;amp;shy;geschoss zeigen die zwei&amp;amp;shy;geschossige Treppen&amp;amp;shy;halle als Zentral&amp;amp;shy;raum des Herr&amp;amp;shy;schafts&amp;amp;shy;flügels, um den herum in U-Form alle anderen Gesellschafts- und Wohn&amp;amp;shy;räume (EG) oder intimeren Wohn&amp;amp;shy;räume (OG) der herr&amp;amp;shy;schaftlichen Familie angeordnet waren. Im Wirtschafts&amp;amp;shy;flügel befinden sich der Küchen&amp;amp;shy;trakt (EG) und der Gäste&amp;amp;shy;trakt (OG).]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beim früheren Landhaus Mendelssohn handelte es sich um das größte Bauwerk (Nettofläche im Erdgeschoss ca. 700&amp;amp;nbsp;m²) und eines der prächtigsten Palais in der [[Villenkolonie]] Grunewald, das auf dem größten Wohngrundstück (ca. 22.000&amp;amp;nbsp;m²) der Villenkolonie errichtet worden war. Das Areal lag direkt am [[Herthasee (Berlin)|Herthasee]] und wurde an zwei Seiten vom Seeufer umfasst. Der kaiserliche Hofarchitekt Ernst Ihne – ein enger, persönlicher Freund des Bauherrn Franz von Mendelssohn – hatte das Landhaus entworfen, nachdem er zuvor den Plan für den 1889–1893 errichteten Witwensitz von [[Victoria von Großbritannien und Irland (1840–1901)|Victoria Kaiserin Friedrich]] (Nettofläche im Erdgeschoss rund 1.600&amp;amp;nbsp;m²) erstellt hatte. Bei der Bauherrin des Schlosses Friedrichshof handelte es sich um eine englische Prinzessin, Tochter der Queen Victoria.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie das kaiserliche [[Schloss Friedrichshof]] im [[Königreich Preußen|preußischen]] Teil [[Hessen]]s (gelegen in [[Kronberg im Taunus]]) unterteilte er auch das Landhaus Mendelssohn gemäß der Baustruktur englischer Herrensitze in einen Herrschaftsflügel (Nettofläche im Erdgeschoss ca. 480&amp;amp;nbsp;m²) und einen Wirtschaftsflügel (Nettofläche im Erdgeschoss rund 220&amp;amp;nbsp;m²). Dem englischen Beispiel und Schloss Friedrichshof folgend verfügte der Herrschaftsflügel über eine höherwertige Architektur (Fassaden komplett mit [[Haustein]] verblendet, Details in geringem Umfang an Schloss Friedrichshof erinnernd) als der Wirtschaftsflügel, dessen Obergeschoss (nebst den [[Giebel]]&amp;amp;shy;flächen) mit einem [[Niedersachsen|niedersächsisch]]-[[Franken (Region)|fränkischen]] [[Fachwerk]]gemisch verkleidet war. Beide Flügel wiesen gemäß ihrer Bedeutung und Nutzungsweise unterschiedliche Bauhöhen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinem schlossartigen Erscheinungsbild her entsprach das Landhaus Mendelssohn einer „Zweiflügelanlage mit einem (kleinen) Treppenturm im rechten Hofwinkel“ und war damit wohl vergleichbaren Schlossbauwerken (kleinen Adelssitzen) aus der [[Renaissance]]zeit nachempfunden (siehe [[Schloss Rhede]] in Westfalen). Bezüglich des Hofwinkels von 90° unterschied sich das Landhaus Mendelssohn aber ganz wesentlich von ähnlich strukturierten Bauwerken wie dem kaiserlichen [[Schloss Friedrichshof]] in Hessen und dem herzoglichen [[Schloss Wiligrad]] in Mecklenburg (erbaut 1896/1898, Nettofläche im Erdgeschoss rund 900&amp;amp;nbsp;m²), die beide über eine weite Flügelspreizung von 135° verfügten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Hofwinkel befindliche Treppenturm des Landhauses Mendelssohn ordnete sich bescheiden in das Gesamtbauwerk ein und wirkte, im Unterschied zu dem an gleicher Stelle befindliche Treppenturm des Schlosses Wiligrad oder zum Hauptturm am Herrschaftstrakt des Schlosses Friedrichshof, nicht dominant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem Schloss Friedrichshof hat wohl in besonderer Weise das Landhaus Mendelssohn als Architekturanregung für das mecklenburgische Schloss Wiligrad gedient, zumal der Bauherr von Wiligrad, Herzog [[Johann Albrecht (Mecklenburg)|Johann Albrecht zu Mecklenburg]], ein persönlicher Freund von Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;II.]] war, der seinen Hofarchitekten Ernst Ihne sicher gern zu Beratungszwecken an den mecklenburgischen Herzog weiterempfohlen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Innenerschließung des Herrschaftsflügels hatte der in England aufgewachsene Ernst Ihne – ähnlich wie beim Schloss Friedrichshof – das Prinzip der „Englischen Halle“ als zentralen „Verteilerraum“ gewählt. Während auf Friedrichshof die „Halle“ nur eingeschossig ausgeführt wurde und die Repräsentationstreppe zum Obergeschoss in einem separaten Treppenhaus (mit offenen Anschluss zur Halle hin) untergebracht war, wählte er für das Landhaus Mendelssohn eine zweigeschossige Ausführung der „Englischen Halle“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zweigeschossige Treppenhalle mit einer repräsentativen – an den Wänden der Halle entlanglaufenden – Winkeltreppe und einer Galerie im Obergeschoss, wie sie im Landhaus Mendelssohn besteht, hatte im wilhelminischen Kaiserreich der 1890er Jahre – wohl als Weiterentwicklung der eingeschossigen Englischen Halle – eine gewisse Verbreitung beim Neubau von Villen und Herrensitzen gefunden. Sie wurde als zentral gelegener Hauptraum des Landhauses oder der Villa verstanden. Um sie herum gruppierten sich in U-Form die übrigen Räume der Villa – im Erdgeschoss vor allem die Gesellschaftsräume und im Obergeschoss eher die privaten Wohnräume der Herrschaften. Zum Erreichen der Räume im Obergeschoss diente die umlaufende Galerie. Ähnlich wie beim später errichteten und auch heute noch erlebbaren Schloss Wiligrad wurde beim Landhaus Mendelssohn die Galerie nicht in den freien Luftraum der Halle hineingezogen. Die Galeriegänge ruhen hier komplett auf den Deckenbalken der umliegenden Erdgeschossräume, wodurch die zweigeschossige Treppenhalle eine Abstufung nach außen hin erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wirtschaftsflügel des Landhauses Mendelssohn umfasst im Erdgeschoss den Küchentrakt einschließlich Anrichteraum und im Obergeschoss den Gästetrakt. Auch hier sind die räumlichen Verhältnisse mit denen auf Schloss Wiligrad in Mecklenburg vergleichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmkulisse ==&lt;br /&gt;
Das Palais Mendelssohn wurde – vor dem Umbau in den 1960er Jahren – für einige Filme der &amp;#039;&amp;#039;[[CCC-Film]]produktion&amp;#039;&amp;#039; des Produzenten [[Artur Brauner]] als Drehort genutzt:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Geheimnis der schwarzen Koffer]]&amp;#039;&amp;#039; (1961) als &amp;#039;&amp;#039;Cronsdale Castle&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die unsichtbaren Krallen des Dr. Mabuse]]&amp;#039;&amp;#039; (1962) als &amp;#039;&amp;#039;Schlosshotel&amp;#039;&amp;#039; in dem fiktiven Ort Wallgraben&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Würger von Schloss Blackmoor]]&amp;#039;&amp;#039; (1963) als &amp;#039;&amp;#039;Schloss Blackmoor&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Scotland Yard jagt Dr. Mabuse]]&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Egon Hessling (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Villencolonie Grunewald – Facaden, Innenräume und Grundrisse der interessantesten Grunewaldvillen&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2; Berlin/New York, 1900. Enthält ca. 100 Tafeln (Tafeln 14–35 Palais Fürstenberg, Tafeln 64–97 Landhaus Mendelssohn).&lt;br /&gt;
* Peter-Alexander Bösel: &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Grunewald in historischen Ansichten&amp;#039;&amp;#039;, Sutton-Verlag, Erfurt 2005 (mit Fotoaufnahmen vieler Grunewald-Villen aus der [[Wilhelminismus|wilhelminischen Kaiserzeit]] bis zur [[Nachkriegszeit nach dem Zweiten Weltkrieg in Deutschland|Nachkriegszeit]]).&lt;br /&gt;
* Heinz Reif (Hrsg.) in Zusammenarbeit mit Moritz Feichtinger: &amp;#039;&amp;#039;Berliner Villenleben – die Inszenierung [[Bürgertum|bürgerlicher]] Wohnwelten am grünen Rand der Stadt um 1900&amp;#039;&amp;#039;, Gebr. Mann Verlag, Berlin 2008 (mit deutlichen Lageplan der Villenkolonie Grunewald von 1904).&lt;br /&gt;
* Valerian Arsène Verny: &amp;#039;&amp;#039;Das Palais Mendelssohn – Ein Symbol für den Aufstieg des jüdischen Großbürgertums Berlins?&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Johannischen Kirche Weg und Ziel, Berlin 2014, ISBN 978-3-9813822-5-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.johannische-kirche.org/de/05_kirchliche_zentren/02_st-michaels-heim/03_geschichte_des_hauses.php Geschichte des Hauses]&lt;br /&gt;
* Einträge in der Berliner Landesdenkmalliste:&lt;br /&gt;
** {{LDLBerlin|09046400|Bismarckallee 19a, 21b–21d, 23, Palais Mendelssohn, Landhausanlage}}&lt;br /&gt;
** {{LDLBerlin|09046490|Pförtnerhaus des Palais Mendelssohn}}&lt;br /&gt;
** {{LDLBerlin|09046402|Stallgebäude des Palais Mendelssohn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/29/18/N |EW=13/16/38/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Burgen und Schlösser in Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Palais Mendelssohn}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wohngebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Grunewald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Berlin|Mendelssohn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mendelssohn (Berliner Familie)]]&lt;/div&gt;</summary>
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