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	<title>Palais Hardegg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T05:40:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Palais_Hardegg&amp;diff=1891287&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-09-21T09:07:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Palais Hardegg- Freyung 1.JPG|mini|Palais Hardegg]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Palais Hardegg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; befindet sich im 1. [[Wien]]er [[Wiener Gemeindebezirke|Gemeindebezirk]] [[Innere Stadt (Wien)|Innere Stadt]], [[Freyung (Wien)|Freyung]] 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1847 beauftragte [[Hardegg (Adelsgeschlecht)|Reichsgraf Maximilian Hardegg]] die Architekten [[Johann Romano von Ringe|Johann Romano]] und [[August Schwendenwein von Lanauberg|August Schwendenwein]] mit dem Umbau des [[Stadtpalais|Palais]] in ein Mietpalais im Stil des frühen [[Historismus]]. Es ist damit eines der seltenen Beispiele eines Mietpalais in der Inneren Stadt. Der früheste Vorgängerbau, der Admonter Hof, reicht urkundlich bis ins 15. Jahrhundert zurück. 1572 wurde daraus das Palais Breuner und es folgten zahlreiche weitere Adelsfamilien: 1670 Palffy, 1694 [[Kaunitz (Adelsgeschlecht)|Kaunitz]], 1797 [[Metternich (Adelsgeschlecht)|Metternich]], 1805 [[Esterházy]] und 1827 [[Colloredo (Adelsgeschlecht)|Colloredo-Mansfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich das Gebäude im Eigentum einer 2015 von [[Karl Wlaschek]] hinterlassenen Stiftung.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Karl Wlascheks Immobilien im ersten Wiener Gemeindebezirk&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Falter (Wochenzeitung)]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 33 / 2015, 12. August 2015, S. 16&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die relativ schmale hellgrüne Fassade zur Freyung lässt die Größe des Palais nicht vermuten, das sich über zwei Innenhöfe bis zum [[Palais Ferstel]] erstreckt. Der 5-geschoßige Bau besitzt ein rustiziertes Sockelgeschoß mit segmentbogenförmigen Fenstern mit Bogenquaderung, die zu Geschäftsportalen geöffnet wurden. Ein markanter Fries trennt die vier gequaderten Obergeschoße von der Sockelzone. Die Mittel- und Seitenachsen sind in der [[Beletage]] durch Balkone auf Doppelkonsolen betont, die auf [[Lisene]]n mit Diamantquaderung ruhen. Die Fenster sind mit korinthischen [[Pilaster]]n gerahmt und das Mittelfenster, ein Tripelfenster, besitzt eine gesprengte Dreiecksgiebelverdachung mit einer Wappenkartusche. In der Mittelachse sind die Fenster der oberen Geschoße als Doppelfenster ausgebildet. Während das oberste Geschoß segmentbogenförmige Fenster und Fensterverdachung besitzt, haben alle anderen Fenster im Fensterverband abgerundete Ecken und eine gerade Verdachung. Gurtgesimse und ein wuchtiges Kranzgesims mit schöner ornamentaler Ausformung betonen die Waagrechte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dehio Wien, I. Bezirk – Innere Stadt, S 692, ISBN 3-85028-366-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{burgen-austria|id=102}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=48/12/39.8/N|EW=16/21/57.3/E|type=landmark|region=AT-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Palais in Wien|Hardegg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Innere Stadt (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hardegg (Adelsgeschlecht)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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