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	<title>Paffendorfer Mühle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-27T06:13:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Paffendorfer_M%C3%BChle&amp;diff=2260960&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ZweiteWurzelAus16: /* Wasserführung und -antrieb */ geschütztes Leerzeichen hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-12-15T00:14:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Wasserführung und -antrieb: &lt;/span&gt; geschütztes Leerzeichen hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Mühle&lt;br /&gt;
|NAME = Paffendorfer Mühle&lt;br /&gt;
|BILD = Paffendorfer Muehle.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Vorderseite&lt;br /&gt;
|POSKARTE = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 50.961677&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 6.614392&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-NW&lt;br /&gt;
|STANDORT = {{Deutschland}}&lt;br /&gt;
:{{DE-NW}}&lt;br /&gt;
::[[Datei:DEU Rhein-Erft-Kreis COA.svg|16px]] [[Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
:::[[Datei:DEU Bergheim COA.svg|16px]] [[Bergheim]] – [[Paffendorf]]&lt;br /&gt;
|TYP_NUTZUNG = [[Getreidemühle]] (um 1800 auch [[Sägewerk|Säge-]] und [[Schleifmühle]], nach 1835 auch [[Papiermühle]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|MAHLWERK = 2 [[Mahlgang|Mahlgänge]] (1 × Weizen, 1 × Roggen/Schrot)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|TYP_ANTRIEB = [[Wassermühle]] (später auch per Verbrennungs- und Elektromotor)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|GEWAESSER = [[Erft]] (Mühlengraben)&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WASSERRAD = 1 × unterschlächtig, Typ &amp;quot;Staber&amp;quot; (Durchmesser 6&amp;amp;nbsp;m, Breite 1,4&amp;amp;nbsp;m), heute verfallen&lt;br /&gt;
|BAUJAHR = 1339 erstmals urkundlich erwähnt&lt;br /&gt;
|STILLLEGUNG = 1980 (Mühlenbetrieb)&lt;br /&gt;
|STATUS = Mühlrad verfallen, Mahlwerk betriebsbereit erhalten&lt;br /&gt;
|WEBSITE = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paffendorfer Mühle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ehemalige [[Wassermühle]] im [[Bergheim]]er Stadtteil [[Paffendorf]] im [[Rhein-Erft-Kreis]], [[Nordrhein-Westfalen]]. Die Mühle wurde gespeist von der &amp;#039;&amp;#039;Paffendorfer Mühlenerft&amp;#039;&amp;#039;, einem Nebenarm der [[Erft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;float:right;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|{{Bild mit Markierung&lt;br /&gt;
|Hintergrund = TrK70-Bergheim B1.jpg&lt;br /&gt;
|Hintergrund_Breite = 280px&lt;br /&gt;
|Hintergrund_Text = &lt;br /&gt;
|Markierung = City locator 11.svg&lt;br /&gt;
|Markierung_Breite = 20px&lt;br /&gt;
|Markierung_Text = Paffendorfer Mühle&lt;br /&gt;
|x = 23&lt;br /&gt;
|y = 80&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Die Erft bei Bergheim Anfang 19. Jahrhundert&amp;lt;br /&amp;gt;(vor dem Bau des [[Erftflutkanal]]s)&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Standort der Mühle = Markierung roter Stern&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Karte: [[Topographische Aufnahme der Rheinlande]], 1807&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Entwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Mühle wird bereits 1339 erstmals urkundlich erwähnt. Zu dieser Zeit gehörte die Mühle zusammen mit vier anderen Mühlen (Ahe, Haideweg, Glesch, Kirdorf) und etlichen Bauernhöfen zum &amp;#039;&amp;#039;Oberhof [[Kirdorf (Bedburg)|Kirdorf]]&amp;#039;&amp;#039;, der wiederum seit einer Schenkung des Königs [[Zwentibold|Zwentibold von Lothringen]] im Jahre 898 Eigentum des [[Stift Essen|Essener Reichsstiftes]] war. Die Stiftsdamen führten die Mühle als [[Bannmühle]]; noch 1740 klagten sie gegen den Bau einer Windmühle im Bannbereich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Säkularisation]] wurde die Mühle 1803 versteigert. Zu dieser Zeit wurde die Mühle außer als [[Mahlmühle]] für Getreide auch als [[Sägewerk|Säge-]] und [[Schleifmühle]] genutzt. Nach einer Verpachtung im Jahre 1833 wurden die Mühlengebäude 1835 vom neuen Pächter grundlegend erneuert und umgebaut. Hierbei wurde die Mühle zu einer [[Papiermühle]] erweitert. 1880 wurde das heutige Wirtschaftsgebäude errichtet. Die Papierherstellung wurde um 1900 aufgegeben, die Mühle danach nur noch als Mahlmühle weiterbetrieben. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde der Wasserkraftantrieb durch einen Motorenantrieb ergänzt. Im Jahre 1980 wurde der Mühlenbetrieb eingestellt, das Mahlwerk danach nur noch gelegentlich für geringfügigen Eigenbedarf genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Heutiger Status ===&lt;br /&gt;
Die Mühle ist heute ein offizielles [[Baudenkmal]] des Landes Nordrhein-Westfalen. Sie ist in das Projekt &amp;#039;&amp;#039;Mühlen und Hämmer rechts und links des Rheines&amp;#039;&amp;#039; unter Führung des [[Landschaftsverband Rheinland|LVR]] eingebunden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Mühlenhof befindet sich im Privatbesitz; er wird als landwirtschaftlicher Betrieb geführt, der sich insbesondere auf die Geflügelhaltung konzentriert. Das Wasserrad ist verfallen, das elektrisch angetriebene Mahlwerk ist jedoch erhalten und betriebsbereit, wenn auch renovierungsbedürftig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGM&amp;quot; /&amp;gt; Es wird von den Besitzern der Mühle noch regelmäßig zum Mahlen von [[Schrot (Getreide)|Futterschrot]] für den Eigenbedarf genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besichtigungen der Mühle sind, außer zu Gelegenheiten wie dem [[Deutscher Mühlentag|Mühlentag]] (alljährlich am Pfingstmontag)&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVR Mühlentag&amp;quot; /&amp;gt; oder nach besonderer Vereinbarung, nicht vorgesehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGM&amp;quot; /&amp;gt; Mittelfristig wird angestrebt, die Mühle im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Regionale 2010]]&amp;#039;&amp;#039; zu restaurieren und gemeinsam mit der [[Gymnicher Mühle]] als Museumsmühle herzurichten, die der Öffentlichkeit für regelmäßige Besichtigungen zugänglich gemacht wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRER 1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
=== Gebäude ===&lt;br /&gt;
Der Mühlenhof ist eine vierflügelige Hofanlage aus [[Backstein]]en, Fränkische Bauart, bestehend aus dem L-förmigen, zweigeschossigen Mühlengebäude im Norden (Bj. 1835) und einem ebenfalls L-förmigen Wirtschaftstrakt im Süden (Bj. 1880), teilweise als [[Fachwerk]]. Verbunden sind die Flügel durch einen Torbogen im Südwesten und eine [[Remise]] in Holzbauweise auf der Ostseite. Die eigentliche Mühle liegt in der nördlichen Ecke des Vierecks.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserführung und -antrieb ===&lt;br /&gt;
Die Erft war und ist in ihrem Verlauf vielfach natürlich in mehrere parallel fließende [[Arm (Fluss)|Arme]] verzweigt. Im Bereich Paffendorf waren dies zwei Arme, die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Erft&amp;#039;&amp;#039; im Westen und die &amp;#039;&amp;#039;Große Erft&amp;#039;&amp;#039; im Osten (vgl. historische Karte oben). Im Zuge der Nutzung als Mühlengewässer wurde die natürliche Aufteilung des Wassers auf die beiden Arme durch mehrere [[Wehr (Wasserbau)|Wehre]] reguliert. Der westliche Arm, an dem neben der Paffendorfer Mühle auch noch die [[Zievericher Mühle]] lag, wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Paffendorfer Mühlenerft&amp;#039;&amp;#039; genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1860 wurde die stark verzweigte und mäandrierende Erft begradigt und ausgebaggert, um der zunehmenden Versumpfung entgegenzuwirken. Das neue Flussbett, der sogenannte &amp;#039;&amp;#039;[[Erftflutkanal]]&amp;#039;&amp;#039;, trat über weite Strecken, so auch bei Paffendorf, an die Stelle der &amp;#039;&amp;#039;Großen Erft&amp;#039;&amp;#039;. Die &amp;#039;&amp;#039;Kleine Erft (Mühlenerft)&amp;#039;&amp;#039; blieb parallel als &amp;#039;&amp;#039;[[Mühlengraben]]&amp;#039;&amp;#039; erhalten und führte, reguliert durch Wehre im Flutkanal und Querverbindungen zur Mühlenerft, den Mühlen weiterhin das Wasser zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann 2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Paffendorfer Mühle wurde das Wasser der Mühlenerft an einer [[Freiarche]] gestaut und seitlich über ein etwa 1,5&amp;amp;nbsp;m breites, gemauertes [[Gerinne]], das wiederum über einen kleinen [[Umflut|Freifluter]] verfügte, einem einzelnen Mühlrad zugeführt. Hinter der Mühle vereinigte sich das Wasser von Mühle und Freifluter in einem großen [[Kolk|Mühlenkolk]] ([[Tosbecken]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das unterschlächtige Mühlrad vom Typ &amp;#039;&amp;#039;Staber&amp;#039;&amp;#039; hatte ursprünglich vermutlich einen Durchmesser von etwa 6&amp;amp;nbsp;m und eine Breite von etwa 1,4&amp;amp;nbsp;m. Vom hölzernen Rad sind heute nur noch Reste der achteckigen [[Welle (Mechanik)|Welle]] und die [[Gusseisen|gusseiserne]] Rosette erhalten, auf der die acht [[Speiche (Rad)|Speichen]] des Rades befestigt waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;170&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Paffendorfer Mühle - Wasserseite.JPG|Rückseite von Norden&lt;br /&gt;
 Paffendorfer Mühle - Wasserseite (2).JPG|Rückseite von Osten&lt;br /&gt;
 Paffendorfer Mühle - Mühlrad.JPG|Reste des verfallenen Mühlrades&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mahlwerk ===&lt;br /&gt;
Das Mahlwerk, welches im Inneren der Mühle bis heute vorhanden ist, stammt größtenteils aus der Zeit um 1900. Von den oben erwähnten Papier-, Säge- und Schleifmühlen ist nichts erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Antrieb diente anfangs nur das Wasserrad, später (vermutlich in den 1920er Jahren) kam ergänzend ein [[Verbrennungsmotor]] (Fabrikat &amp;#039;&amp;#039;[[Deutz AG|Deutz]]&amp;#039;&amp;#039;) hinzu, noch später ein [[Elektromotor]] (Fabrikat &amp;#039;&amp;#039;Bruncken „Dokamotor“&amp;#039;&amp;#039;) mit einer Leistung von 20&amp;amp;nbsp;PS. Mit der Zeit wurde das Wasserrad immer weniger genutzt und verfiel schließlich, der E-Motor blieb als einziger Antrieb bis zuletzt aktiv.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von den verschiedenen Antriebsmaschinen wird die Kraft über eine [[Transmission (Maschinenbau)|Transmission]] aus Rädern und Riementrieben auf zwei [[Mahlgang|Mahlgänge]] verteilt, von welchen einer für Weizen, der andere für Roggen und Schrot dient. Des Weiteren gibt es einen [[Walzenstuhl|Quetschstuhl]], einen [[Sichter (Apparat)|Wurfsichter]] (Fabrikat &amp;#039;&amp;#039;Hecht/Radegast&amp;#039;&amp;#039;), einen [[Gurtbecherwerk|Elevator]], einen [[Sackaufzug]] und außerhalb der Mühle eine Strohhäcksel- und eine [[Dreschmaschine]], die ebenfalls durch die Mühle angetrieben werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{KuLaDig|O-8888-20110316-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=[[Walter Buschmann]]&lt;br /&gt;
 |url=http://www.rheinische-industriekultur.de/objekte/Bergheim/Paffendorfer%20muehle/paffendorfer.html&lt;br /&gt;
 |titel=Die Paffendorfer Mühle in Bergheim&lt;br /&gt;
 |hrsg=Rheinische Industriekultur e.V.&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buschmann 2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Walter Buschmann&lt;br /&gt;
 |url=http://www.rheinische-industriekultur.de/objekte/Bergheim/Erft/erft.html&lt;br /&gt;
 |titel=Der Erftflutkanal&lt;br /&gt;
 |hrsg=Rheinische Industriekultur e.V.&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Infotafel&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Informationstafel, aufgestellt am Standort der Mühle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRER 1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Hrsg=Mühlenverband Rhein-Erft-Rur&lt;br /&gt;
 |Titel=Mühlenstandorte als Fixpunkte in Grünstrukturen&lt;br /&gt;
 |TitelErg=Projektskizze zur Regionale 2010&lt;br /&gt;
 |Ort=Bergheim&lt;br /&gt;
 |Datum=2010&lt;br /&gt;
 |Online=[http://www.muehlenverband-rhein-erft-rur.de/downloads/mvrer_regionale_skizze.pdf Volltext] auf Muehlenverband-rhein-erft-rur.de&lt;br /&gt;
 |Format=PDF&lt;br /&gt;
 |KBytes=1300}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LVR Mühlentag&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.muehlenregion-rheinland.lvr.de/muehlenerlebnis/muehlentag.htm&lt;br /&gt;
 |titel=Mühlenerlebnis – Mühlentag&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Landschaftsverband Rheinland]]&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110813182934/http://www.muehlenregion-rheinland.lvr.de/muehlenerlebnis/muehlentag.htm&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2011-08-13&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-04-04&lt;br /&gt;
 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DGM&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.muehlen-dgm-ev.de/pages/Detailed/1964.php&lt;br /&gt;
 |titel=Paffendorfer Mühle&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[Deutsche Gesellschaft für Mühlenkunde und Mühlenerhaltung]]&lt;br /&gt;
 |abruf=2011-04-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle im Rhein-Erft-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Bergheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wassermühle an der Erft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mühle in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ZweiteWurzelAus16</name></author>
	</entry>
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