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	<title>Pachira aquatica - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:40:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pachira_aquatica&amp;diff=667255&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-119057 am 13. Juli 2025 um 10:04 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-13T10:04:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = &lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Pachira aquatica&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Jean Baptiste Christophe Fusée Aublet|Aubl.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Pachira&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Wollbaumgewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Bombacoideae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Unterfamilie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Malvengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Malvaceae&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Malvenartige&lt;br /&gt;
| Taxon5_WissName  = Malvales&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Eurosiden II&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Pachira aquatica Tree.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Synonym (Taxonomie)|Syn.]]: &amp;#039;&amp;#039;Bombax macrocarpum&amp;#039;&amp;#039; (Schltdl. &amp;amp; Cham.) K. Schum., &amp;#039;&amp;#039;Carolinea macrocarpa&amp;#039;&amp;#039; Cham. &amp;amp; Schltdl., &amp;#039;&amp;#039;Pachira macrocarpa&amp;#039;&amp;#039; (Cham. &amp;amp; Schltdl.) Walp.), deutsch auch &amp;#039;&amp;#039;Wilder Kakaobaum&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Guyana- oder Malabarkastanie&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Glückskastanie&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wasserkastanie&amp;#039;&amp;#039;, in [[Mitteleuropa]] meist einfach „Pachira“ genannt. Die Heimat der Art ist in [[Mittelamerika]] von [[Mexiko]] bis ins nördliche [[Brasilien]]. In frostgefährdeten Gebieten ist die [[Zierpflanze]] Pachira nur als Topfpflanze im Innenraum oder Gewächshaus zu kultivieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflanzenbeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pachira aquatica (1).jpg|mini|links|Blüte und Blätter von &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pachira aquatica (fruit) edit1.jpg|mini|Frucht von &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Der immergrüne [[Laubbaum]] erreicht im Freien Wuchshöhen von 4 bis 20 Metern. Er bildet einen leicht verdickten Stammfuß mit kleineren [[Wurzelanlauf|Wurzelanläufen]] oder [[Brettwurzel]]n aus, der auch als Wasserspeicher dient. Die relativ glatte [[Borke]] ist braun bis grau und leicht rissig, junge Zweige sind kräftig grün. Am heimischen Standort bildet &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039; eine breite Krone aus. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die wechselständigen und langgestielten, zusammengesetzt handförmigen, leicht ledrigen [[Blatt (Pflanze)|Laubblätter]] sind an den Zweigenden angeordnet. Der Blattstiel ist bis 24&amp;amp;nbsp;cm lang. Die Blätter sind kräftig grün und glänzend und bestehen aus bis zu neun ganzrandigen Fieder[[blättchen]] (Fingern). Die meist kahlen, kurz gestielten Blättchen sind bis 20–28&amp;amp;nbsp;cm lang und abgerundet bis rundspitzig, bespitzt oder zugespitzt. Sie sind lanzettlich bis eilanzettlich oder verkehrt-eiförmig, mit einer hellen Mittelader. Es sind abfallende Nebenblätter vorhanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die grünlich-gelben oder cremefarbenen, zwittrigen und sehr großen, kurz und dickgestielten [[Blüte]]n mit doppelter [[Blütenhülle]] sehen Rasierpinseln ähnlich, durch die vielen langen, an der Spitze roten [[Staubblätter]]. Der Bau der endständig und einzeln oder zu zweit oder zu dritt erscheinenden Blüten lässt vermuten, dass [[Chiropterophilie|Fledertiere]] die Bestäuber sind. Der bis etwa 2&amp;amp;nbsp;cm lange, außen feinhaarige, grün-braune und verwachsene Kelch ist stumpf und becherförmig, die 5 schmalen und länglichen Petalen sind bis 18–30&amp;amp;nbsp;cm lang und in der oberen Hälfte zurückgelegt. Die etwa 180–250 Staubblätter mit weiß-rötlichen Staubfäden und länglichen Antheren sind etwa im unteren Drittel engröhrig verwachsen und oberseits büschelig. Der fünfkammerige [[Fruchtknoten]] ist oberständig mit einem langen [[Griffel (Botanik)|Griffel]] mit geteilter, kurz gelappter [[Narbe (Botanik)|Narbe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die großen, braunen, holzigen und bis 20–30&amp;amp;nbsp;cm langen, rauen, eiförmigen [[Kapselfrucht|Kapselfrüchte]] haben einen Durchmesser von etwa 10–15&amp;amp;nbsp;cm und enthalten 10–25 Samen. Die Früchte wiegen bis etwa 1–1,5 kg. Die rundlichen Samen sind etwa 2–3&amp;amp;nbsp;cm groß und bräunlich, sie liegen in einem schwammigen und fibrösen [[Perikarp]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei als Zimmerpflanze angebotenen Pflanzen handelt es sich häufig um &amp;#039;&amp;#039;[[Pachira glabra]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- &lt;br /&gt;
Infos zum Ausschlachten aus dem Unterfamilien-Artikel hierhin verschoben:&lt;br /&gt;
------&lt;br /&gt;
*Botan. Name:      &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Vorkommen:      Mittelamerika, Westindien, Regenwald, Südmexiko, Ecuador, Peru und Nordbrasilien&lt;br /&gt;
*Standort:     Am besten einen sehr hellen bis sonnigen Platz wählen, verträgt aber auch Halbschatten.&lt;br /&gt;
*Temperatur:      Pachira ist pflegeleicht. Im Winter kann sie bei 12&amp;amp;nbsp;°C stehen, im Sommer bei 20&amp;amp;nbsp;°C. Am besten ist aber, sie einfach wachsen zu lassen.&lt;br /&gt;
*Wasser/Dünger:     Nicht mehr als einmal in der Woche gießen. Einige raten dabei auch zum täglichen Besprühen der Pflanze, weil sie bei hoher Luftfeuchtigkeit besser gedeiht als bei trockener Luft. Das ist aber nicht nötig. &lt;br /&gt;
*Tipp: Immer ein wenig Wasser in den Untersetzer gießen (Vermeidung von Staunässe!!!). In der kühlen Phase braucht weniger gegossen werden.Das Innere des &amp;quot;verdickten&amp;quot; Stammes kann Wasser speichern - eine Raffinesse der Natur - damit die Pflanze trockene Phasen, besonders im Alter, gut übersteht.Dünger: Ich dünge nie. Ansonsten nur in den Sommermonaten düngen, dabei reicht eine monatliche Volldüngergabe.&lt;br /&gt;
*Allgemein:  Der dickbauchige oder zu einem Zopf verdrehte geflochtene Stamm ist künstlich. Diese &amp;quot;gedrehten&amp;quot; Pflanzen sehr oft empfindlicher sind als &amp;quot;normal&amp;quot; gewachsene. Jeder aufeinander gewachsener Spross, Stamm oder Zweig kann sich &amp;quot;Rindentechnisch&amp;quot; nicht entsprechend ausbilden. Das heißt, die Oberhaut, beziehungsweise der Verholzungsprozess ist eingeschränkt und macht besonders an diesen markanten Stellen die Pflanze empfindlich. Eine Verletzung der Epidermis (Oberhaut) reicht bereits, um einen Fäulnisprozess zu beschleunigen.&lt;br /&gt;
*Schädlinge: Kleine Fliegen mit Gelbstickern fangen, wenn es nötig wird, sollte umgetopft werden. Nur im Notfall zu Gift greifen.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Boden ==&lt;br /&gt;
Die Pachira gedeiht sowohl in üblicher Blumenerde als auch in Hydrokultur. Eine Spielart aus Hawaii ist dabei die Zucht in einem [[Lavastein]] als [[Bonsai]]. Die Pflanze wächst in dem Fall nur äußerst langsam. Dafür wird ein daumengroßes Loch in einen porösen Lavastein gebohrt und die Pachira hineingesetzt. Die Wurzeln bahnen ihren Weg durch den Lavastein und sprengen ihn schließlich.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fukubonsai.com/3a2018a.html &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;] auf fukubonsai.com.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Pflege ==&lt;br /&gt;
Die Pachira mag viel Licht, verträgt jedoch auch zeitweise Halbschatten, bei Raumtemperaturen zwischen 12&amp;amp;nbsp;°C und 25&amp;amp;nbsp;°C.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pflanze bevorzugt das Austrocknen zwischen den Gießgängen. Die beste Haltbarkeit lässt sich erzielen, wenn sie eher trocken gehalten wird. Besonders im [[Winterhalbjahr]] ist darauf zu achten, nicht zu reichlich zu gießen. Trockene Heizungsluft ist zu vermeiden, am besten besprüht man sie täglich, sonst kann sie mit Blattwurf reagieren. Im ersten Jahr sollte die Pflanze nicht gedüngt werden. Danach kann im Sommer alle 2–3 Wochen beim Gießen etwas [[Dünger]] zugesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei guten Wachstumsbedingungen wächst die Pflanze recht schnell. Wird sie zu groß, kann sie einfach auf die gewünschte Größe zurückgeschnitten werden. Nach ca.&amp;amp;nbsp;1–2 Wochen bilden sich seitlich der abgeschnittenen Stellen neue Triebe aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verwendung ==&lt;br /&gt;
Die Samen sind im Rohzustand für Ratten giftig,&amp;lt;ref&amp;gt;J. T. A. Oliveira, I. M. Vasconcelos, L. C. N. M. Bezerra, S. B. Silveira, A. C. O Monteiro, R. A. Moreira: &amp;#039;&amp;#039;Composition and nutritional properties of seeds from Pachira aquatica Aubl, Sterculia striata St Hil et Naud and Terminalia catappa Linn.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Food Chemistry.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 70, Nr. 2, 2000, S.&amp;amp;nbsp;185–191, [[doi:10.1016/S0308-8146(00)00076-5]].&amp;lt;/ref&amp;gt; werden aber von Menschen roh, geröstet oder gekocht konsumiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jules Janick, Robert E. Paull: &amp;#039;&amp;#039;The Encyclopedia of Fruit and Nuts.&amp;#039;&amp;#039; CABI, 2008, ISBN 978-0-85199-638-7, S.&amp;amp;nbsp;182 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Cite journal |last=Rodrigues |first=Alexsandra Pereira |last2=Pastore |first2=Glaucia Maria |title=A review of the nutritional composition and current applications of monguba (Pachira aquatica Aubl.) plant |journal=Journal of Food Composition and Analysis |language=en |volume=99 |pages=103878 |date=2021-06-01 |issn=0889-1575 |doi=10.1016/j.jfca.2021.103878 |url=https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0889157521000788}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Junge Blüten und Blätter werden als Gemüse genutzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Halina Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Das große GU Zimmerpflanzenbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Gräfe u. Unzer München, 2003, ISBN 3-7742-5630-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Food and fruit-bearing forest species.&amp;#039;&amp;#039; 3: &amp;#039;&amp;#039;Examples from Latin America&amp;#039;&amp;#039;, FAO Forestry Paper 44/3, FAO 1986, ISBN 92-5-102372-7, S. 213 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Annals of the Missouri Botanical Garden.&amp;#039;&amp;#039; 51, 1964, S. 45–47, [https://www.biodiversitylibrary.org/item/65865#page/49/mode/1up online] auf biodiversitylibrary.org.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Pachira aquatica|&amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* [http://tropical.theferns.info/viewtropical.php?id=Pachira+aquatica &amp;#039;&amp;#039;Pachira aquatica&amp;#039;&amp;#039;] bei Useful Tropical Plants.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malvengewächse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Malvaceae]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zierpflanze]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Exotisches Schalenobst]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-119057</name></author>
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