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	<title>Pabstorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T08:25:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Pabstorf&amp;diff=907839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2026-02-09T17:37:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch: [[Pabsdorf]] bzw. [[Papstdorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Pabstorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Einheitsgemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Huy (Gemeinde)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Huy&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = DE-ST_15-0-85-185_Pabstorf_COA.png&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Wappen von Pabstorf&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 52/01/48/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 10/57/33/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 110&lt;br /&gt;
| Fläche                  = 21.07&lt;br /&gt;
| Einwohner               = 575&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2024-06&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindehuy.de/Gemeinde-Politik/Ortschaften/Pabstorf/ |titel=Ortsteil Pabstorf |werk=Webauftritt |hrsg=Einheitsgemeinde Huy |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 2002-04-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach       = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 38836&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 039428&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = Pabstorf in Huy.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = Lage von Pabstorf in der Gemeinde&lt;br /&gt;
| Bild                    = Dorfkirche Pabstorf.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = Dorfkirche Pabstorf&lt;br /&gt;
| Bilderwunsch            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pabstorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen Ortschaft der Einheitsgemeinde [[Huy (Gemeinde)|Huy]] im [[Landkreis Harz]] in [[Sachsen-Anhalt]], (Deutschland).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt zwischen den Höhenzügen [[Huy (Höhenzug)|Huy]] und [[Elm (Höhenzug)|Elm]], direkt am [[Großes Bruch|Großen Bruch]], in unmittelbarer Nähe der Grenze zu [[Niedersachsen]]. Pabstorf wird von der [[Landesstraße]]&amp;amp;nbsp;78 durchquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Pabstorf wurde 1084 erstmals urkundlich erwähnt. Verbreitet, aber falsch ist die Annahme, Papst [[Clemens II.]] sei in Pabstorf geboren und der Ort nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zeitweilig bestand Pabstorf aus zwei Gemeinden mit eigenen Ämtern, Bürgermeistern usw. Während die Mehrheit der Einwohner zum [[Herzogtum Braunschweig]] (später [[Freistaat Braunschweig]] und Land Braunschweig) zählte, gehörte die Minderheit zur [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Sachsen]]. Insgesamt 17 von Braunschweig umschlossene preußische [[Enklave]]n zerstückelten Pabstorf und machten das Leben durch die unterschiedlichen Landesgesetze kurios und schwierig. Der zum [[Landkreis Oschersleben (Bode)|Landkreis Oschersleben]] gehörende Gemeindeteil hatte im Jahr 1910 269 Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/oschersleben.htm |titel=Regierungsbezirk Magdeburg: Landkreis Oschersleben |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509134338/https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/oschersleben.htm |archiv-datum=2021-05-09 |abruf=2026-01-10 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und der zum [[Landkreis Wolfenbüttel]] gehörende Teil 1088 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. W. Ehrenreich (Zusammensteller) |url=https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?braunschweig/wolfenbuettel.htm |titel=Herzogtum Braunschweig: Landkreis Wolfenbüttel |werk=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=U. Schubert |sprache=de |archiv-url=https://web.archive.org/web/20210509135703/https://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?braunschweig/wolfenbuettel.htm |archiv-datum=2021-05-09 |abruf=2026-01-10 |kommentar=Einwohner Dezember 1910}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach über 600 Jahren Zugehörigkeit zu Braunschweig wurde der braunschweigische Anteil von Pabstorf 1941 gemeinsam mit dem Ort [[Hessen (Osterwieck)|Hessen]] gegen [[Stadt Hornburg|Hornburg]] und [[Roklum]] eingetauscht und somit preußisch und gelangte an den Landkreis Oschersleben, zu dem der preußische Anteil von Pabstorf gehörte. Am 1. April 1942 erfolgte die Eingliederung der früheren preußischen Gemeinde Pabstorf in die frühere braunschweigische Gemeinde Pabstorf.&amp;lt;ref name=AB-RB-Magdeburg&amp;gt;{{Literatur | Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg| Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg | Ort=Magdeburg | Datum=1942 | Seiten=16f. | ZDB=3766-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 kam es zur [[Sowjetische Besatzungszone|Sowjetischen Besatzungszone]]. In der DDR war Pabstorf Standort einer [[Kompanie (Militär)|Kompanie]] der [[Grenztruppen der DDR|Grenztruppen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. April 2002 bildete die Gemeinde Pabstorf zusammen mit den anderen zehn Gemeinden der aufgelösten [[Verwaltungsgemeinschaft Huy]] die neue Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;Huy&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2002]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Pabstorf befindet sich das älteste Haus des Landkreises Halberstadt, das Gebäude wurde auf der Grundmauer einer ehemaligen Tempelburg errichtet und verfügt über reich verziertes Fachwerk.&amp;lt;ref&amp;gt; https://www.gemeindehuy.de/front_content.php?idcat=232&amp;amp;idart=531&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Als Ortschaft der Einheitsgemeinde Huy übernimmt ein so genannter [[Ortschaftsrat]] die Wahrnehmung der speziellen Interessen des Ortes innerhalb bzw. gegenüber den Gemeindegremien. Er wird aus sieben Mitgliedern gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als weiteres ortsgebundenes Organ fungiert der Ortsbürgermeister, dieses Amt wird zur Zeit von Matthias Winkler wahrgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Wappenbild      = DE-ST_15-0-85-185_Pabstorf_COA.png&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung = &lt;br /&gt;
|Blasonierung    = Quadriert; Feld 1: In Silber ein schwarzer Milan, Feld 2: Blau, Feld 3: Schwarz, Feld 4: in Gold ein schwarzer Pferdekopf.&lt;br /&gt;
|Zusatz          = Das Wappen wurde von der Heraldikerin Erika Fiedler aus Magdeburg gestaltet und am 15. September 1995 durch das Regierungspräsidium Magdeburg genehmigt.&lt;br /&gt;
|Quelle          = &lt;br /&gt;
|Begründung      = Die Farben des Ortes sind Blau - Gelb (Gold). Die Spezifik des Dorfes besteht darin, dass lange Zeit die Grenze zwischen Preußen und dem Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel mitten durch den Ort verlief, ihn spaltete. Dies wird durch die Spaltung: vorn Silber über Schwarz (Preußen), hinten Blau über Gold (Braunschweig-Wolfenbüttel) symbolisiert. Der Milan weist auf die Umgebung hin - das Große Bruch, über dem die Milane kreisen, der Pferdekopf symbolisiert den ländlichen Charakter des Ortes und auch ein wenig die Nähe zum benachbarten Niedersachsen. Da sich die Bewohner stark mit Braunschweig verbunden fühlen, wählte man Blau - Gelb zu den Farben des Ortes. &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist blau - gelb (1:1) gestreift mit dem aufgelegten Ortswappen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Die Wirtschaft wird von Kleinunternehmen sowie von der [[Landwirtschaft]] geprägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der [[Fußballverein]] SG Fortuna Pabstorf/[[Aderstedt (Huy)|Aderstedt]] spielte in der Saison 2007/2008 in der 1. [[Kreisliga|Kreisklasse]] Harz Gruppe 1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Henning Schillig: &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsfamilienbuch|Familienbuch]] Pabstorf.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1997; 3499 Familien im Zeitraum 1641–1875 (= Mitteldeutsche Ortsfamilienbücher der [[Arbeitsgemeinschaft für mitteldeutsche Familienforschung|AMF]] 1)&lt;br /&gt;
* [[Gerhard Reiche]]: &amp;#039;&amp;#039; Die [[Ortsfamilienbuch|Familien]] der Gemeinde Pabstorf in neuerer Zeit, aufgestellt auf Grund der Kirchenbücher der evangelischen Gemeinde zu Pabstorf 1876-1949. Kopie des [[Kirchenbuchverkartung|Manuskripts]].&amp;#039;&amp;#039; Osterwieck 1987. 2250 Familien, laut Bestandsverzeichnis Teil IV der [[Deutsche Zentralstelle für Genealogie|Deutschen Zentralstelle für Genealogie]], S. 436&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://925-jahre-pabstorf.jimdofree.com/ Homepage von Pabstorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Huy (Landkreis Harz)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Huy (Gemeinde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Harz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1084]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2002]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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