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	<title>PZL TS-11 Iskra - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T03:31:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=PZL_TS-11_Iskra&amp;diff=560548&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Technische Details */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-05T20:45:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Technische Details: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name = PZL TS-11 &amp;#039;&amp;#039;Iskra&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|Bild = [[Datei:PZL-Mielec TS-11-100 Iskra, Poland - Air Force AN2197456.jpg|250px|PZL TS-11]]&lt;br /&gt;
|Typ = [[Schulflugzeug|Strahltrainer]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland = {{POL-1944}}&lt;br /&gt;
|Hersteller = [[Państwowe Zakłady Lotnicze|PZL]]&lt;br /&gt;
|Erstflug = 5. Februar 1960&lt;br /&gt;
|Indienststellung = 1964&lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = 1963–1979&amp;lt;br /&amp;gt;1982–1987&lt;br /&gt;
|Stückzahl = 424&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;[[Państwowe Zakłady Lotnicze|PZL]] TS-11 &amp;#039;&amp;#039;Iskra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|Funke}}) ist ein polnischer [[Schulflugzeug|Strahltrainer]] (Schulflugzeug), der in den 1950er-Jahren vom polnischen Flugzeughersteller [[Państwowe Zakłady Lotnicze|PZL Mielec]] entwickelt und gebaut wurde. Sie wurde bis 1987 gebaut, einige Exemplare wurden an Indien verkauft. In Polen wurden die Flugzeuge im Jahr 2020 durch [[Alenia Aermacchi M-346|Aermacchi M-346]] ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Ende der 1950er-Jahre suchten die Länder des [[Warschauer Pakt]]s als Ersatz für die [[Mikojan-Gurewitsch MiG-15|MiG-15UTI]] einen Strahltrainer für die Basisausbildung ihrer Piloten. Deshalb wurde in Polen ab 1958 unter der Leitung von [[Tadeusz Soltyk]] (daher die Bezeichnung TS) ein entsprechendes Muster gebaut; es gab jedoch schon 1955 entsprechende Studien. Nach Windkanaltests mit einem [[Vorführmodell|Holzmodell]] entstand ein erster Prototyp, der zu Statiktests am Boden diente. Der zweite von insgesamt vier Prototypen der Iskra wurde am 5.&amp;amp;nbsp;Februar 1960 vom Testpilot Andrzej Ablamowicz zu seinem [[Erstflug]] gestartet. Er war noch mit einem [[Armstrong Siddeley Viper|Viper-8]]-Triebwerk von [[Armstrong Siddeley]] mit 7,8 kN Schub ausgerüstet. Dieses wurde später durch das modernere und leistungsfähigere SO-1 aus polnischer Produktion ersetzt. Beim Erstflug gab es bis auf einige [[Flattern (Luftfahrt)|Flattererscheinungen]] wenig Probleme. Beim dritten Prototyp, der über ein vergrößertes Höhenruder und einen Steuerkraftverstärker verfügte, konnte dieses Problem aber beseitigt werden. Am 11.&amp;amp;nbsp;September 1960 wurde die TS-11 im Rahmen einer in [[Łódź]] stattfindenden Flugschau der Öffentlichkeit vorgestellt. Nach einer zufriedenstellenden staatlichen Erprobung wurde noch ein vierter Prototyp in Auftrag gegeben und das Muster im Herbst 1961 zum Vergleichsfliegen gegen die Konkurrenzentwürfe [[Jakowlew Jak-30|Jak-30]] und [[Aero L-29]] in die UdSSR geschickt. Dieser Vergleich fiel jedoch zugunsten der Aero L-29 aus. Die Iskra wurde danach von Polen allein weiterentwickelt und gebaut. Die ersten Serienexemplare wurden im Frühjahr 1964 an die [[Luftstreitkräfte der Republik Polen|Luftstreitkräfte]] geliefert, wo sie 1965/66 die [[PZL TS-8|TS-8 &amp;#039;&amp;#039;Bies&amp;#039;&amp;#039;]] ablösten. 1963 wurde auch ein eigener Simulator entwickelt, der ebenfalls in die Produktion ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Weiterführung des Programms ===&lt;br /&gt;
[[Datei:SO-1 MLP Kraków 01.jpg|mini|SO-1]]&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1963 wurde die Produktion als Iskra bis A mit vorerst niedrigen Produktionsraten und dem HO-10-Triebwerk auf Basis des Viper&amp;amp;nbsp;8 mit 7,8 kN Schub aufgenommen. Als ab 1966 das SO-1-Triebwerk mit 9,8 kN Schub zur Verfügung stand, wurde die Produktion der nun als Iskra bis B (oder Iskra 100) bezeichneten Maschine hochgefahren. Diese Version verfügte zudem über vier statt zwei Unterflügelstationen für Außenlasten. Ab 1969 konnten daran auch Waffenbehälter installiert werden. Im selben Jahr wurde auch das SO-3-Triebwerk mit höherer Lebensdauer verwendet. In den folgenden Jahren wurde die Iskra nur geringfügig weiterentwickelt. 1972 wurden fünf einsitzige Aufklärer mit Kameraausstattung als Iskra bis C (auch Iskra 200) gebaut, jedoch 1983 zu Trainern zurückgebaut. 1979 wurde die Produktion eingestellt. Indien war einziger Exportkunde und kaufte in den 1970er-Jahren 50 Exemplare der Version&amp;amp;nbsp;D des Strahltrainers, die zwischen Oktober 1975 und Mai 1976 geliefert wurden. Von 1982 bis 1987 wurde nochmals eine Serie von 45 Flugzeugen gebaut, diese trugen die Versionsbezeichnung DF. Heute fliegen in Polen noch etwa 100 Maschinen, die bis 2012 im Dienst bleiben sollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einsatzende ===&lt;br /&gt;
Die polnische Luftwaffe stellte die PZL TS‑11 Iskra offiziell am 9. Dezember 2020 außer Dienst.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vintageaviationnews.com/warbird-articles/today-in-aviation-history/today-in-aviation-history-first-flight-of-the-pzl-ts-11-iskra.html |titel=Today in Aviation History: First Flight of the PZL TS-11 Iskra - Vintage Aviation News |datum=2025-02-05 |sprache=en-US |abruf=2025-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Lediglich die Kunstflugstaffel [[Biało-Czerwone Iskry]] setzte sie danach weiterhin ein, bis zur vollständigen Außerdienststellung am 27. Juli 2022.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.europeanairshows.co.uk/news/white-and-red-sparks-final-display |titel=WHITE &amp;amp; RED SPARKS FINAL DISPLAY |sprache=en-US |abruf=2025-07-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Indien stellte seine 34 noch vorhandenen und zu einem Drittel noch flugfähigen Maschinen bereits Ende 2004 außer Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Details ==&lt;br /&gt;
Die Iskra ist ein [[Ganzmetallflugzeug]] in [[Mitteldecker]]-[[Halbschalenbauweise]]. Sie besitzt trapezförmige Tragflächen mit integralen Kraftstofftanks, Luftbremsen und integrierten Lufteinlässe mit Schutzgittern unter den Flügelwurzeln. Die Triebwerksdüse befindet sich unter dem Leitwerk, was dem Flugzeug eine eher ungewöhnliche Silhouette verleiht. Das Triebwerk selbst ist unmittelbar hinter dem Cockpit installiert. Beide Besatzungsmitglieder sitzen in einer druckbelüfteten Kabine auf [[Schleudersitz]]en, die sich ab 250 m Flughöhe betätigen lassen. Das Flugzeug besitzt kein [[Radar]] (außer der Version T-11R). Im Bug befinden sich die Avionik, ein Foto-MG oder auch eine 23-mm-Kanone zum Waffentraining. Das Dreipunkt-Einziehfahrwerk in Bugradanordnung verfügt über Niederdruckreifen, die keinen Betrieb von unbefestigten Plätzen zulassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Fliegerrevue Februar 2010; S. 28–31; &amp;#039;&amp;#039;Der „Funke“ sprüht noch – Strahltrainer TS-11 Iskra wird 50.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Versionen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erste Serienmaschine, diese war noch mit dem HO-10-Triebwerk ausgerüstet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra bis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Erste Produktionsversion mit stärkerem SO-1-Triebwerk&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra bis A&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Verbesserte Version, konnte total bis zu 200 kg an Außenlasten mitführen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra bis B&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra 100&amp;#039;&amp;#039; (Bezeichnung des Prototyps): Diese ab 1969 produzierte Version besaß mit vier Aufhängepunkten unter den Tragflächen eine größere Tragkapazität als die Vorgängerversion.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra bis C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra 200 Art&amp;#039;&amp;#039;: Einsitzige Aufklärerversion. Diese konnte mit Kameras ausgerüstet werden. Insgesamt wurden nur fünf Maschinen gefertigt, diese wurden 1983 zu normalen Trainern zurückgerüstet.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra bis D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra 200 SB&amp;#039;&amp;#039;: Strahltrainer, wurde ab 1973 produziert. Diese Version besaß eine erweiterte Waffenzuladung von 400 kg und ein neues Triebwerk. Mitte der 1970er-Jahre wurden 50 Maschinen dieser Version an Indien geliefert. Ab 1972 auch als einsitziger Jagdbomber &amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra 200 BR&amp;#039;&amp;#039; erprobt aber nicht in Serie gefertigt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra bis DF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Diese Version war sowohl als Trainer als auch als Aufklärer einsetzbar, sie absolvierte ihren Erstflug mit dem neuen SO-3W-Triebwerk mit 10,78 kN Schub im Jahr 1975. Die drei Kameras wurden in den Lufteinläufen untergebracht.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra (DF)R&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Diese Version ist als einzige mit einem Wetterradar und einem entsprechenden Display im hinteren Cockpit ausgerüstet. 1991 wurden insgesamt sechs Maschinen der Version bis DF umgerüstet, fünf davon sind heute noch im Einsatz. Sie verfügen über AFA-39-Kameras, ein Bendix RDS-81-Wetterradar und ein GPS.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11 Iskra MR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Version mit moderner, an die [[ICAO]]-Standards angepasster [[Avionik]]. Diese Version wurde seit 1998 vom Iskry-Team geflogen und von den polnischen Luftstreitkräften eingesetzt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;TS-11F&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: geplante modernisierte Version mit [[Electronic Flight Instrument System|Glascockpit]]. Nicht realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TS-11 Iskra MR.jpg|mini|TS-11 Iskra MR des &amp;#039;&amp;#039;Biało-Czerwone Iskry&amp;#039;&amp;#039;-Kunstflugteams]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PZL TS-11 Iskra of Polish Air Force (reg. 1406), static display, Radom AirShow 2005, Poland.jpg|mini|Radom AirShow, 2005]]&lt;br /&gt;
[[Datei:TS-11 RB5.jpg|mini|Frontansicht]]&lt;br /&gt;
;{{IND}}: [[Indische Luftstreitkräfte]] (76 Stück)&lt;br /&gt;
;{{POL}}: [[Polnische Luftstreitkräfte]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:TS-11 Iskra Variants.png|mini|PZL TS-11 &amp;#039;&amp;#039;Iskra&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PZL TS-11F Iskra (cockpit).jpg|mini|Cockpit einer PZL TS-11 &amp;#039;&amp;#039;Iskra&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Biało-czerwone Iskry Krzesiny 2006-11-08.ogv|mini|PZL TS-11 &amp;#039;&amp;#039;Iskra&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan = 2 | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PZL TS-11 Iskra bis DF&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße !! Daten&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 11,15 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,06 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 3,50 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 17,50 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 5,77&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse|| 2.560 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse|| 3.840 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein WSK SO-3W&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leistung || 10,8 kN&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 720 km/h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steiggeschwindigkeit|| 14,8 m/s&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 11.140 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || 435 km ohne Zusatztanks&amp;lt;br /&amp;gt;1.260 km mit Zusatztanks&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Start- und&amp;lt;br /&amp;gt;Landerollstrecke || 725 m / 660 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bewaffnung ==&lt;br /&gt;
=== Rohrbewaffnung ===&lt;br /&gt;
* 1 × 23-mm-Maschinenkanone [[Nudelman-Richter NR-23]] mit 150 Schuss Munition im Bug&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abwurfwaffen ===&lt;br /&gt;
Die Iskra kann bis zu 400 kg Außenlasten an vier Aufhängungen unter den beiden Tragflächen tragen.&lt;br /&gt;
; Ungelenkte Luft-Boden-Raketen&lt;br /&gt;
* 4 × Mars-4-Raketen-Rohrstartbehälter für je 4 × ungelenkte [[S-5 (Rakete)|S-5]]-Luft-Boden-Raketen; Kaliber 57 mm&lt;br /&gt;
; Zusatzbehälter&lt;br /&gt;
* 4 × ZEUS-1-[[Maschinenkanone]]n-Behälter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Karl-Heinz Eyermann]]|Titel=Strahltrainer|Verlag=[[Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik|Deutscher Militärverlag]]|Ort=Berlin|Jahr=1971|Seiten=60/61}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Wilfried Kopenhagen]]|Titel=TS-11 „Iskra“|Sammelwerk=Illustrierte Reihe für den Typensammler|Nummer=32|Verlag=Deutscher Militärverlag|Ort=Berlin|Jahr=1967}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|PZL TS-11 Iskra}}&lt;br /&gt;
* [https://www.suchoj.com/andere/index.htm?http://www.suchoj.com/andere/TS-11/home.shtml PZL TS-11 (Suchoi)]&lt;br /&gt;
* [https://www.aviastar.org/air/poland/pzl_ts-11.php PZL TS-11 (Aviastar)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste PZL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pzl Ts 11}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärisches Schulflugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einstrahliges Flugzeug]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1960]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Indien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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