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	<title>PZL P.11 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T14:38:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=PZL_P.11&amp;diff=427115&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2025-04-12T05:46:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Flugzeug&lt;br /&gt;
|Name                = &lt;br /&gt;
|Bild                = [[Datei:PZL P.11c &amp;#039;39 - 2&amp;#039; (14336386246).jpg|250px|PZL P.11, ausgestellt im polnischen Luftfahrtmuseum]]&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;PZL P.11&amp;#039;&amp;#039;, ausgestellt im [[Polnisches Luftfahrtmuseum|polnischen Luftfahrtmuseum]]&lt;br /&gt;
|Typ                 = [[Jagdflugzeug]]&lt;br /&gt;
|Entwicklungsland    = {{POL-1919}}&lt;br /&gt;
|Hersteller          = [[Państwowe Zakłady Lotnicze|PZL]]&lt;br /&gt;
|Erstflug            = August 1931&lt;br /&gt;
|Indienststellung    = &lt;br /&gt;
|Produktionszeitraum = &lt;br /&gt;
|Stückzahl           = 350&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PZL P.11&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein in [[Zweite Polnische Republik|Polen]] konstruiertes einmotoriges Standard-[[Jagdflugzeug]] aus den 1930er-Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung ==&lt;br /&gt;
Mit dem 1928 eingestellten jungen [[Konstrukteur]] [[Zygmunt Puławski]] begann die polnische [[Państwowe Zakłady Lotnicze|PZL]] (Staatliche [[Flugzeug]]-Werke) mit dem Bau von Jagdeindeckern mit Möwenflügeln. Alle frühen Serienmodelle wurden von in Polen gebauten Jupiter-Motoren angetrieben. Eine große Zahl von Jagdflugzeugen des Typs [[PZL P.7]]a bildete das Rückgrat der [[Polnische Luftstreitkräfte|polnischen Luftstreitkräfte]]. Die P.11 war der Nachfolger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Prototyp flugbereit war, kam Puławski im März 1931 bei einem [[Flugzeugabsturz]] ums Leben. Seine Nachfolger wurden Stanisław Prauss und Wsiewołod Jakimiuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Erstflug]] des Prototyps &amp;#039;&amp;#039;P.11/I&amp;#039;&amp;#039; fand im August 1931 zunächst mit einem 384 kW (522 PS) starken Jupiter IX.ASb statt. Erst im Dezember 1931 folgte die P.11/II mit einem 395 kW (537 PS) starken [[Bristol Mercury]] IVA mit breitem [[Townend-Ring]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach längeren Versuchen ging die &amp;#039;&amp;#039;P.11a&amp;#039;&amp;#039; mit dem in Polen gebauten Mercury IVS in Serie (25 Stück gebaut). 1934 wurde die Sicht für den [[Pilot]]en dadurch verbessert, dass der Motor tiefer eingebaut und der Pilot höher gesetzt wurde (&amp;#039;&amp;#039;P.11c&amp;#039;&amp;#039;, 175 Stück gebaut). Gleichzeitig wurde das Leitwerk und die Tragflächen geändert und Vorbereitungen für den Einbau eines [[Funkgerät]]s sowie zwei weiterer MGs in die Tragflächen getroffen. Sie standen jedoch für den Einbau gewöhnlich nicht zur Verfügung. Es wurden 175 Maschinen produziert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das letzte Serienmodell war die &amp;#039;&amp;#039;P.11b&amp;#039;&amp;#039; (50 Stück) für den Export, die in Rumänien als &amp;#039;&amp;#039;IAR P.11f&amp;#039;&amp;#039; (80 Stück) gebaut wurde. Weitere Entwicklungen waren geplant.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Überfall auf Polen|Kriegsausbruch]] war die PZL P.11 der Standardjäger der polnischen Luftwaffe. Zur Luftverteidigung Polens traten im September 1939 zwölf Staffeln P.11c mit jeweils nur zwei MG an. Sie operierten ohne Warnsystem unter chaotischen Bedingungen. Dennoch schossen sie bei 114 eigenen Verlusten 126 deutsche Flugzeuge ab, darunter neun [[Messerschmitt Bf 109]] und sechs [[Messerschmitt Bf 110]]. Den ersten polnischen, und somit auch alliierten, Luftsieg, dieses Krieges erzielte Leutnant Władysław Gnys mit einer P.11 am 1. September 1939 um 05:20 Uhr gegen eine Ju 87 der I.&amp;amp;nbsp;Gruppe des Stuka-Geschwaders&amp;amp;nbsp;2. Die letzten PZL-Jäger bildete die [[PZL P.24|P.24]]-Familie, von denen viele [[Variante (Produkt)|Varianten]] nur für den Export gebaut wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie wurden nach dem Ende des Überfalls auf Polen von den Deutschen auch zu Schulungszwecken verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbleib ==&lt;br /&gt;
Von den 350 gebauten Maschinen ist nur ein Exemplar bis heute erhalten geblieben. Hierbei handelt es sich um eine PZL P.11c, die im [[Polnisches Luftfahrtmuseum|polnischen Luftfahrtmuseum]] in [[Krakau]] ausgestellt ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://muzeumlotnictwa.pl/wystawy/pzl-p-11c/# |titel=PZL P.11c im polnischen Luftfahrtmuseum |werk=Muzeum Lotnictwa Polskiego w Krakowie - Oficjalna strona Muzeum Lotnictwa Polskiego w Krakowie |datum=2024-01-05 |sprache=pl |abruf=2025-04-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsatzländer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PZL P11 engine.jpg|mini|Frontpartie einer erhaltenen P.11c mit direkter Sicht auf den Mercury-Motor]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PZL P11 cockpit.jpg|mini|Blick auf das Cockpit]]&lt;br /&gt;
* {{POL-1919}}&lt;br /&gt;
* {{ROU-1881}}&lt;br /&gt;
* {{DEU-1935}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Die P.11c war ein abgestrebter [[Schulterdecker]] in Ganzmetall-Bauweise mit markantem [[Puławski-Flügel]]. Das Normalleitwerk bestand ebenfalls aus Metall und war verstrebt. Das [[Fahrwerk]] war starr. Am Heck befand sich ein Schleifsporn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:PZL 11c.svg|mini|Dreiseitenriss der PZL P.11c]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Kenngröße || Daten (PZL P.11c)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Besatzung || 1&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spannweite || 10,72 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Länge || 7,55 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höhe || 2,85 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelfläche || 17,90 m²&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flügelstreckung || 6,4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Leermasse || 1147,5 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Startmasse || max. 1630 kg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Antrieb || ein luftgekühlter 9-Zylinder-[[Sternmotor]] &amp;#039;&amp;#039;PZL Mercury VIS2&amp;#039;&amp;#039; mit {{PS2kW|645}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Höchstgeschwindigkeit || 389 km/h in 5500 m Höhe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Steigrate || 800 m/min&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dienstgipfelhöhe || 8000 m&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Reichweite || normal 670 km &amp;lt;br /&amp;gt;max. 810 km bei Marschgeschwindigkeit&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bewaffnung || vier 7,7-mm-MG Wz 33 mit je 500 Schuss an den Rumpfseiten und &amp;lt;br /&amp;gt;Gehänge für leichte (12,25-kg-) [[Bombe]]n unter den [[Tragfläche]]n&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Flugzeuge der Nebenmächte im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Liste von Flugzeugtypen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Olaf Groehler]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Luftkriegs 1910 bis 1980&amp;#039;&amp;#039;, Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|PZL P.11}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste PZL}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pzl P 11}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Flugzeugtyp des Zweiten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jagdflugzeug (1930–1939)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Luftstreitkräfte (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärluftfahrzeug (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erstflug 1931]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einmotoriges Flugzeug mit Kolbenmotor]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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