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	<title>PSORT - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:59:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=PSORT&amp;diff=540098&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;YMS: Datenbank lange nicht mehr online (siehe Diskussion), QS erledigt</title>
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		<updated>2024-12-08T14:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datenbank lange nicht mehr online (siehe Diskussion), QS erledigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PSORT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine online verfügbare [[Datenbank]], die eine Vorhersage von Proteinlokalisationen in Zellen trifft. Dies geschah durch Analyse der eingegebenen Aminosäuresequenz. Sequenzen, die charakteristisch für [[Sortiersignal]]e sind (beispielsweise Länge der [[N-terminale Region|N-terminalen Region]], der [[Hydrophobe Region|hydrophoben Region]], [[Nettoladung]]en), wurden mit bekannten Sortiersignalen verglichen. Daraus wurde eine Lokalisationswahrscheinlichkeit für [[Zytoplasma]], [[Periplasma]], [[innere Membran]] und [[Äußere Membran|Außenmembran]] errechnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aufbau ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PSORT bestand aus mehreren Subdatenbanken:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PSORT (alte Version; Bakterien, Pflanzen)&lt;br /&gt;
* PSORT II (Tiere, Hefe; in Bearbeitung: Pflanzen, Gram-positive und Gram-negative Bakterien)&lt;br /&gt;
* Wolf PSORT (basierend auf PSORT II; Pilze, Tiere, Pflanzen)&lt;br /&gt;
* iPSORT (Detektion von N-terminalen Sortiersignalen)&lt;br /&gt;
* PSORT-B (Gram-negative Bakterien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;PSORT&amp;#039;&amp;#039; untersuchte Proteinsequenzen mithilfe der Aminosäuresequenzen. Mit einer anfänglichen Kategoriebestimmung wurde die Herkunft (Tier, Pflanze etc.) des Proteins bestimmt. Im Anschluss wurde der Standard-Buchstabencode für Aminosäuren eingegeben. Die Ausgabe erfolgte in drei Abschnitten: Zunächst wurde die eingegebene Sequenz (ggf. korrigiert) gelistet. Daran anschließend waren die Ergebnisse der Subprogramme zu ersehen. Die errechnete Wahrscheinlichkeit der Lokalisation erfolgte im dritten Abschnitt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ergebnisbeispiel ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;1. Abschnitt: Wiederholung der Eingabesequenz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;2. Abschnitt: Ergebnisse der Subprogramme (Auswahl)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* PSG: Signalpeptidvorhersage&lt;br /&gt;
Aufgrund von Sequenzvergleichen mit eingespeisten Aminosäuresequenzen wurde eine Vorhersage getroffen, ob das eingegebene Protein ein [[Signalpeptid]] besitzt. Dies geschah aufgrund der Länge der N-terminalen Region und aufgrund der Nettoladungen in dieser Region.&lt;br /&gt;
* GvH: Signalsequenzerkennung&lt;br /&gt;
Weitere Methode zur Signalsequenzbestimmung, die auf der [[Weight-Matrix-Methode]] beruht. Dabei wurden die Input-Sequenzen an den [[Konsensussequenz]]en in der Nähe der möglichen Schnittstellen mit bekannten Signal-Sequenzen verglichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;3. Abschnitt: Lokalisationswahrscheinlichkeit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wurden die von den Subprogrammen errechneten Daten durch Algorithmen zu einer Lokalisationswahrscheinlichkeit zusammengerechnet. Angegeben wurden die Orte mit den fünf höchsten Wahrscheinlichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Psort}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bioinformatik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;YMS</name></author>
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