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	<title>PAM PAM - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-23T17:27:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-08-05T18:50:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;PAM PAM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Pampam&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;PamPam&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[österreich]]ische Verbrauchermarktkette. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Sie wurde 1972 von [[Jenö Eisenberger]] gemeinsam mit dem Lebensmittelhändler [[Julius Meinl]] ins Leben gerufen. Der erste Großmarkt entstand am Kreilplatz in [[Wien]]-[[Döbling]] unweit des [[Karl-Marx-Hof]]s. Jahre später folgten weitere Märkte hauptsächlich in Wien: Am bekanntesten waren jene in Wien-[[Ottakring]], an der [[Liste der Straßennamen von Wien/Landstraße#E|Erdberger Lände]] und in der Siebenbrunnengasse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 stieg Eisenberger als Teilhaber aus und eröffnete in Alt [[Erlaa]] seinen &amp;#039;&amp;#039;Eisenberger&amp;#039;&amp;#039;-Markt. Julius Meinl führte die Märkte in Eigenregie weiter. Sitz der Märkte war in der Julius-Meinl-Zentrale in Wien-Ottakring. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Konsum Österreich|Konsum]]-Insolvenz 1995 erwarb Julius Meinl rund 70 KGM- und &amp;#039;&amp;#039;Frische Konsum&amp;#039;&amp;#039;-Filialen, adaptierte und eröffnete sie als Julius Meinl, Pampam oder [[Jééé]]-Diskont. Das Pampam-Filialnetz erfuhr infolge seine größte Ausdehnung. 41 Märkte gab es Anfang der 1990er Jahre in ganz Österreich (außer [[Vorarlberg]]). Einige davon wurden einige Jahre später wieder aufgegeben, da die erwarteten Umsätze nicht eintraten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende ==&lt;br /&gt;
Hohe Verluste bei Pampam bewogen das Unternehmen Julius Meinl im Frühjahr 1998, seine Verbrauchermärkte an die [[Unternehmensgruppe Tengelmann]] ([[LÖWA]], [[Zielpunkt (Handelskette)|Zielpunkt]]) zu verkaufen. Auch gab es Gespräche über eine Kooperation im Logistikbereich. Als diese nicht zustande kam, bot es sein gesamtes Filialnetz dem Konkurrenten REWE ([[Billa]]) an. Das europäische [[Kartellgericht]] erlaubte ihm jedoch nur, einen Teil seiner Filialen an REWE zu verkaufen. Für den Rest musste es einen anderen Käufer suchen, den es schließlich in der [[Spar (Österreich)|Spar AG]] fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1999 übernahm der Billa-Konzern die Meinl- sowie Pampam-Standorte in [[Westösterreich]], [[Kärnten]] und [[Steiermark]]. Das letzte Flugblatt für alle 39 Filialen erschien Anfang Februar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Juni 1999 folgte die Spar AG und kaufte um 900 Mio. [[Österreichischer Schilling|Schilling]] die 21 Pampam-Märkte in Wien, Niederösterreich und im Burgenland von Julius Meinl und stellte sie in Folge auf Eurospar- bzw. Interspar-Märkte um.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werbelinie ==&lt;br /&gt;
Die vierzehntäglich erschienen Flugblätter erinnerten in ihrer Pop-Art-Aufmachung stark an [[Andy Warhol]]. Eine Comic-Blondine warb darin mit markanten Sprüchen für Angebote. Auch auf den Aktions-Plakaten in und außerhalb der Märkte war sie zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* „Wie man sich bettet, so liegt man.“ (Anm. für Bettwäsche)&lt;br /&gt;
* „Happy Birthday!“ (Anm. Pampam zum 25. Geburtstag)&lt;br /&gt;
* „Preise unter dem Gefrierpunkt.“ (Anm. für Viennetta-Eis)&lt;br /&gt;
* „Pam Pam: Unglaublich, aber wahr.“&lt;br /&gt;
* „Lieber Pam Pam als plem-plem.“&lt;br /&gt;
* „Je mehr man nimmt, desto billiger wird’s.“&lt;br /&gt;
* „Schnäppchen? Schnapp’ich mir!“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Radio-Werbeslogan 1997 „Je mehr man einkauft, um so billiger wird es! Pam-Pam, Pam-Pam, Parampapapam, Pam-Pam“ (Quelle: Österreichisches Werbemuseum Wien)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugblätter erschienen zwei- bis dreiwöchentlich, das letzte unter Julius Meinl am 7. Mai 1999 (gültig bis 29. Mai 1999). Spar verwendete die Sujets bis zur Umstellung der Pampam-Märkte auf seine Verbrauchermärkte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschäftsführer ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Lembachner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;REGAL – Fachmagazin&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Handelsblatt&lt;br /&gt;
* Margareta Lehrbaumer: &amp;#039;&amp;#039;Womit kann ich Ihnen dienen? Julius Meinl – auf den Spuren einer großen Marke&amp;#039;&amp;#039;, Pichler Verlag, Wien 2000&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pam Pam}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lebensmitteleinzelhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Markenname (Lebensmittelhandel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelhandelsunternehmen (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Supermarkt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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