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	<title>P. Walter Jacob - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T13:56:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=P._Walter_Jacob&amp;diff=654195&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hardenacke: /* Literatur */ + wikilink</title>
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		<updated>2025-06-06T14:08:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; + wikilink&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Paul Walter Jacob&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Paul Walter&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. Januar]] [[1905]] in [[Duisburg]]; † [[20. Juli]] [[1977]] in [[Schwäbisch Hall]]), war ein deutsch-argentinischer [[Schauspieler]], [[Hörspielsprecher]], [[Dramaturg]] und [[Regie|Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
P. Walter Jacob war das einzige Kind von Max Jacob und seiner Frau Fanny. Noch im Jahr der Geburt zog die Familie nach Köln und drei Jahre später nach Mainz. Dort betrieb der Vater ein [[Warenkredit]]geschäft. Das Elternhaus war sehr musikalisch, prägend war vor allem die Mutter. P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob hegte schon früh den Wunsch einen musikalischen Beruf zu ergreifen, der Vater, der aus einer jüdischen Kaufmannsfamilie stammte, sah jedoch eine kaufmännische Ausbildung für seinen Sohn vor. Bereits während seiner Gymnasialzeit in Mainz besuchte P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob parallel das Konservatorium.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1923 brach er mit seinem Elternhaus und studierte an der [[Johannes Gutenberg-Universität Mainz|Universität Mainz]] und an der [[Universität der Künste Berlin|Musikhochschule Berlin]]. Zeitgleich erlernte er am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in Berlin den Beruf des Schauspielers und Regisseurs, wurde Regieassistent an der [[Staatsoper Unter den Linden]] und ging dann 1929 als Oberspielleiter, Dramaturg und Schauspieler an das [[Theater Koblenz]]. Danach nahm er Engagements an den städtischen Bühnen [[Theater Lübeck|Lübeck]] und [[Wuppertaler Bühnen|Wuppertal]] war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1932 erklärte P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob seinen offiziellen Kirchenaustritt, im selben Jahr begann er ein Engagement als Regisseur für Oper und Operette in [[Grillo-Theater|Essen]]. Nach Angriffen aus der nationalsozialistischen Presse wurde er am 29.&amp;amp;nbsp;März 1933 entlassen. P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob floh am 1.&amp;amp;nbsp;April 1933 vor einer drohenden Verhaftung nach Amsterdam, im Juli zog er weiter nach Paris. Er arbeitete zunächst unter dem Pseudonym Paul Walter als [[Musikkritiker]] für deutschsprachige Blätter, ehe er im Herbst 1934 wieder als Schauspieler bei der Gastspielbühne &amp;#039;&amp;#039;Die Komödie&amp;#039;&amp;#039; in Luxemburg Arbeit fand. Dort war er auch Leiter der [[Echternach]]er Festspiele und Mitarbeiter bei [[Radio Luxemburg]]. Ab 1936 war er am [[Stadttheater Teplitz-Schönau]] in der Tschechoslowakei unter Vertrag. Im April 1938 wurde ihm von den Nationalsozialisten die [[Deutsche Staatsangehörigkeit|deutsche Staatsbürgerschaft]] entzogen und er musste erneut fliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab PaulWalter Jacob FriedhofOhlsdorf (2).jpg|mini|Grab &amp;#039;&amp;#039;P. Walter Jacob&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er reiste zunächst nach Südafrika, ging aber im Januar 1939 mit seiner Lebensgefährtin [[Liselott Reger]], die argentinische Staatsbürgerin war, nach [[Buenos Aires]]. Dort begann er sogleich, im &amp;#039;&amp;#039;[[Argentinisches Tageblatt|Argentinischen Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039; zu veröffentlichen, das in den folgenden Jahren zu seinem Hauptpublikationsorgan werden sollte. Am 4.&amp;amp;nbsp;März 1939 heiratete er Liselott Reger, was ihm letztlich die Annahme der argentinischen Staatsbürgerschaft am 26.&amp;amp;nbsp;August 1941 ermöglichte. Am 20.&amp;amp;nbsp;April 1940 eröffnete er die &amp;#039;&amp;#039;[[Freie Deutsche Bühne]]&amp;#039;&amp;#039; in Buenos Aires, deren Leiter er bis zu seiner Rückkehr nach Deutschland blieb. Unmittelbar nach Kriegsende und der [[Befreiung vom Nationalsozialismus]], dem fast seine gesamte Familie zum Opfer gefallen war, bemühte er sich um Rückkehr nach Deutschland, was jedoch erst im Dezember 1949 gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;März 1950 wurde er zum Intendanten der [[Theater Dortmund|Städtischen Bühnen Dortmunds]] gewählt und 1957 zum Generalintendanten ernannt. Er feierte dort große Erfolge, unter anderem mit der Welturaufführung von [[Nelly Sachs]]’ &amp;#039;&amp;#039;Eli&amp;#039;&amp;#039; am 14.&amp;amp;nbsp;März 1962. Sein Vertrag als Intendant wurde jedoch im selben Jahr durch die Stadt Dortmund nicht verlängert. P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob sah darin eine haltlose Kritik an seiner künstlerischen Arbeit und reagierte verbittert und verletzt. Bewerbungen um Intendanzen in anderen Städten blieben erfolglos. Jacob behielt seinen Wohnsitz in Dortmund und war freischaffend als Schauspieler, Sprecher, Regisseur und Publizist tätig. Als Hörspielsprecher trat er unter anderem in zwei der berühmten [[Paul Temple#Hörspiele|Paul-Temple-Hörspiele]] auf, nämlich 1959 in &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Spencer]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Eduard Hermann (Regisseur)|Eduard Hermann]]) und 1967 in &amp;#039;&amp;#039;[[Paul Temple und der Fall Alex]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Otto Düben]]). Seit Ende der 1960er Jahre arbeitete er in Kooperation mit der [[Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur|Hamburger Arbeitsstelle für deutsche Exilliteratur]] an einer Darstellung des Theaters im Exil, die er nicht vollenden konnte. Seinen Nachlass stiftete er dieser an der [[Universität Hamburg]] angesiedelten Forschungsstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.exilforschung.uni-hamburg.de/archiv/p-walter-jacob.html Wer war P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob?]&amp;#039;&amp;#039; P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob-Archiv bei der [[Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur]] in Hamburg, abgerufen am 27. März 2025.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob starb 1977 an einem Herzinfarkt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Karl Lauschke]] |Hrsg=Hans Bohrmann |Titel=Jacob, Paul Walter |Sammelwerk=Biographien bedeutender Dortmunder. Menschen in, aus und für Dortmund |Band=2 |Verlag=Klartext |Ort=Essen |Datum=1998 |ISBN=3-88474-677-4 |Seiten=70ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er hinterließ keine Angehörigen. Sein Grab befindet sich auf dem [[Friedhof Ohlsdorf]] in Hamburg (Planquadrat Q&amp;amp;nbsp;10 südlich von Kapelle&amp;amp;nbsp;1).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.friedhof-hamburg.de/besucher/prominente/ Prominenten-Gräber]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1961: [[Inspektor Hornleigh greift ein...|Inspektor Hornleigh greift ein …]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1962: [[Bedaure, falsch verbunden]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: [[Der Prozeß Carl von O.]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1964: Der gelbe Pullover (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die fünfte Kolonne (Fernsehserie)|Die fünfte Kolonne]] – Blumen für Zimmer 19&lt;br /&gt;
* 1967: [[Graf Yoster gibt sich die Ehre/Episodenliste|Graf Yoster gibt sich die Ehre]] (TV-Serie, eine Folge)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob war als Leiter der Freien Deutschen Bühne in Buenos Aires Herausgeber des Jahrbuches &amp;#039;&amp;#039;Theater. Almanach der Freien Deutschen Bühne&amp;#039;&amp;#039; und weiterer Bücher zum Exiltheater in Argentinien. Er übersetzte viele niederländische, französische und spanische Bühnenwerke ins Deutsche, unter anderem [[Maurits Dekker]]s &amp;#039;&amp;#039;Die Welt hat keinen Wartesaal&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Werke:&lt;br /&gt;
* P. Walter Jacob: &amp;#039;&amp;#039;Zeitklänge: Komponisten-Portraets und Dirigenten-Profile.&amp;#039;&amp;#039; Editorial Cosmopolita, Buenos Aires 1945&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Uwe Naumann&lt;br /&gt;
   |Titel=Im Rampenlicht: Essays und Kritiken aus 5 Jahrzehnten&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kabel&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921909-83-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Fritz Pohle&lt;br /&gt;
   |Titel=Musica prohibida&amp;amp;nbsp;– Verbotene Musik. Ein Vortrag im Exil&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schriftenreihe des P.-Walter-Jacob-Archivs&lt;br /&gt;
   |Nummer=3&lt;br /&gt;
   |Verlag=Hamburger Arbeitsstelle für Deutsche Exilliteratur&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1991&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9802151-1-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob&lt;br /&gt;
   |Titel=Jacques Offenbach mit Selbstzeugnissen und Bilddokumenten&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Rowohlts Monographien&lt;br /&gt;
   |Nummer=155&lt;br /&gt;
   |Verlag=Rowohlt&lt;br /&gt;
   |Ort=Reinbek&lt;br /&gt;
   |Datum=1969}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob&lt;br /&gt;
   |Titel=Der beschwerliche Weg des Peter Cornelius zu Liszt und Wagner&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Kleine Mainzer Bücherei&lt;br /&gt;
   |Band=8&lt;br /&gt;
   |Verlag=Krach&lt;br /&gt;
   |Ort=Mainz&lt;br /&gt;
   |Datum=1974&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-87439-028-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz Erster Klasse]] (1969)&lt;br /&gt;
* Ehrenmitgliedschaft der Dortmunder Bühnen (1975)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Karin Vivian Wolfgang&lt;br /&gt;
   |Titel=Paul Walter Jacob und die Freie Deutsche Bühne in Argentinien&lt;br /&gt;
   |Verlag=Universität Wien&lt;br /&gt;
   |Ort=Wien&lt;br /&gt;
   |Datum=1980-07-02&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Dissertation}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Frithjof Trapp u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Biographisches Lexikon der Theaterkünstler&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Handbuch des deutschsprachigen Exiltheaters 1933–1945&lt;br /&gt;
   |Band=2&lt;br /&gt;
   |Verlag=Saur&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1999&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-598-11373-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Andreas Löhrer, Vera Balzano&lt;br /&gt;
   |Titel=Musikalische Streitschriften: P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacobs Musikpublizistik 1933–1949&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Schriftenreihe des P.-Walter-Jacob-Archivs&lt;br /&gt;
   |Band=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für Deutsche Exilliteratur&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-9808388-0-3}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Uwe Naumann&lt;br /&gt;
   |Titel=Ein Theatermann im Exil: P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob&lt;br /&gt;
   |Verlag=Kabel&lt;br /&gt;
   |Ort=Hamburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1985&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-921909-88-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Walther Huder&lt;br /&gt;
   |Titel=Theater im Exil&lt;br /&gt;
   |Verlag=Akademie der Künste&lt;br /&gt;
   |Ort=Berlin&lt;br /&gt;
   |Datum=1973&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Ausstellungskatalog}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Frithjof Trapp, Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für Deutsche Exilliteratur&lt;br /&gt;
   |Titel=Zwischen Schönberg und Wagner&amp;amp;nbsp;– Musikerexil 1933–1949. Das Beispiel P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob&lt;br /&gt;
   |Verlag=Henschel&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-89487-510-0&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Zur Ausstellung in der Staats- und Universitätsbibliothek &amp;#039;&amp;#039;Carl von Ossietzky&amp;#039;&amp;#039;}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Gert Eisenbürger, Gaby Küppers&lt;br /&gt;
   |Hrsg=ila – Informationsstelle Lateinamerika e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
   |Titel=Es ging um deutsches Theater. Der Schauspieler und Regisseur Jacques Arndt&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=ILA-Info. Zeitschrift der Informationsstelle Lateinamerika&lt;br /&gt;
   |Nummer=224&lt;br /&gt;
   |Datum=1999-04&lt;br /&gt;
   |ISSN=0946-5057&lt;br /&gt;
   |Seiten=40 ff.&lt;br /&gt;
   |Online=[https://www.ila-web.de/ausgaben/224/es-ging-um-deutsches-theater ila-web.de]&lt;br /&gt;
   |Abruf=2015-08-04}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jacob, Paul Walter&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1. München: Saur 1983, S. 556f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0414233}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118722964}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118722964}}&lt;br /&gt;
* {{WestfAutoren|1261|Paul Walter Jacob}}&lt;br /&gt;
* [https://www.exilforschung.uni-hamburg.de/archiv.html P.&amp;amp;nbsp;Walter Jacob-Archiv] bei der [[Walter-A.-Berendsohn-Forschungsstelle für deutsche Exilliteratur]] in Hamburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118722964|LCCN=n82025208|VIAF=66595936}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jacob, P Walter}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterintendant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der Moderne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dortmund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Inhaber des Römischen Kaisermedaillons]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Argentinier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1905]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1977]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jacob, P. Walter&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Jacob, Paul Walter (vollständiger Name); Walter, Paul (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-argentinischer Schauspieler, Hörspielsprecher, Dramaturg und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. Januar 1905&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=20. Juli 1977&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Schwäbisch Hall]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hardenacke</name></author>
	</entry>
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