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	<title>Oznice - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oznice&amp;diff=2095201&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossi2: /* Geschichte */ verlinkt</title>
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		<updated>2025-02-13T20:12:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die Gemeinde. Zur Ansiedlung siehe [[Valašské Meziříčí]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Oznice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Coat of arms of Oznice.jpg|111px|Wappen von Oznice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Zlínský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Vsetín&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Fläche             = 613&lt;br /&gt;
| Höhe               = 380&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/25/57/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17/54/58/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 544574&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 756 24&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = Z&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mikulůvka]]–Oznice&lt;br /&gt;
| Schienen           = &lt;br /&gt;
| Flughafen          = [[Flughafen Ostrava|Ostrava]]&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Martin Gerža&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2021&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Oznice 109&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 756 24 Oznice&lt;br /&gt;
| Website            = www.oznice.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Oznice.jpg|mini|Ortsansicht]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oznice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Osnitz&amp;#039;&amp;#039;, älter &amp;#039;&amp;#039;Neudorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;https://mapy.mzk.cz/mzk03/001/023/663/2619267617/&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer südwestlich von [[Valašské Meziříčí]] in der [[Mährische Walachei|Mährischen Walachei]] und gehört zum [[Okres Vsetín]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die [[Streusiedlung]] Oznice erstreckt sich im Nordosten der [[Hostýnské vrchy]] im Tal des Baches Oznička. Nördlich erheben sich der Petříkovec (532 m) und die Píšková (578 m), im Süden die Crhová (458 m) und Dlouhá hora (485 m), südwestlich die Čarabovská (569 m) und der Kuželek (568 m) sowie im Westen die Hůrka (557 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Na Pasekách, [[Branky]], Dolní Dvůr, Trnové, Vanová und Paseky u Revíru im Norden, Bražiska, Krplov, Píšková, [[Jarcová]] und Zavápenné im Nordosten, U Niveckých und Na Uhlisku im Osten, U Macháčků, Nová, Na Podhoří, U Sulovských, U Skalovjáků, U Málků, [[Bystřička]] und Dolní Zemani im Südosten, U Plšků, Čarabovská, Juřiňáci und [[Mikulůvka]] im Süden, Lipí und [[Lázy (Loučka)|Lázy]] im Südwesten, Na Potoce, [[Podolí u Valašského Meziříčí|Podolí]] und [[Loučka u Valašského Meziříčí|Loučka]] im Westen sowie Vrchovec und [[Police u Valašského Meziříčí|Police]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf entstand wahrscheinlich im Zuge der großen Kolonisationsphase. Die erste schriftliche Erwähnung des Dorfes erfolgte 1376 als Teil des [[Bistum Olmütz|bischöflichen]] Lehngutes [[Arnoltovice]]. Im Jahre 1396 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Ozdnicze&amp;#039;&amp;#039;, 1403 als &amp;#039;&amp;#039;Oscznicz&amp;#039;&amp;#039; und 1505 als &amp;#039;&amp;#039;Oznicze&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet&amp;lt;ref&amp;gt;[https://is.muni.cz/th/12973/ff_m/Diplomova_prace.doc Marie Daňková: Soustava místních jmen ve Zlínském kraji, Magisterdiplomarbeit] ([[Microsoft Word|MS Word]]; 8,8&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;. Später erlosch das Dorf. 1535 wurde &amp;#039;&amp;#039;Wozniczy&amp;#039;&amp;#039; ein wüstes Dorf genannt. Im 1580 wurde die Wüstung als &amp;#039;&amp;#039;Ozdniczy&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Dreißigjährigen Krieg ließ die Herrschaft Valašské Meziříčí den Ort wiederbesiedeln. 1663 bestanden in dem Tal neun Häuslerstellen, deren Bewohner Paseken schlugen und Felder anlegten. Zu dieser Zeit wurde die Siedlung &amp;#039;&amp;#039;Konvice&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Nová Dědina&amp;#039;&amp;#039; genannt. Sukzessive siedelten sich verstreut über das Tal weitere walachische [[Passeker|Pasekaren]] an. Im Jahre 1751 wurde die Siedlung als &amp;#039;&amp;#039;Oznicza&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Die Landwirtschaft in den Bergdorf reichte nicht zum Lebensunterhalt der Bewohner. Sie verdienten sich mit Heimarbeit durch Besenbinderei und Fertigung hölzerner Geräte, Karren und Schlitten sowie walachischer Schuhe ein Zubrot. 1846 führte die Gemeinde den Namen &amp;#039;&amp;#039;Osnicza&amp;#039;&amp;#039;. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts war das Dorf zur Herrschaft Valašské Meziříčí untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete &amp;#039;&amp;#039;Osnicza&amp;#039;&amp;#039; ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft Valašské Meziříčí. 1872 wurde der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Osnice&amp;#039;&amp;#039; und 1881 als &amp;#039;&amp;#039;Ozdnice&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. 1878 erfolgte die Einweihung der Schule. Aus dem Jahre 1885 sind die Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Osnice&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Oznice&amp;#039;&amp;#039; überliefert. Nach der Aufhebung des Okres Valašské Meziříčí wurde Oznice 1960 dem [[Okres Vsetín]] zugeordnet. 1997 wurde das Dorf durch ein schweres Hochwasser der Oznička heimgesucht. Danach erfolgte durch den Staatsforstbetrieb Lesy ČR eine Instandsetzung der Ufermauern des Baches sowie die Anlegung von Wehren mit Hochwasserrückstaueinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Oznice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Oznice gehören die Ansiedlungen Lipí, Na Pasekách, Na Podhoří, Na Potoce, Na Uhlisku, U Málků, U Niveckých, U Plšků, U Skalovjáků und U Sulovských.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oznice kamenný kříž.jpg|mini|Wegekreuz]]&lt;br /&gt;
* Gezimmerter walachischer Glockenturm mit zwei Glocken am Platz Forajtka, der Turm stand ursprünglich in Lipí und wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts an seinen heutigen Standort umgesetzt. Die ältere Glocke stammt von 1737&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für Kaiser Franz Josef I. bei Na Pasekách auf der &amp;#039;&amp;#039;Kaiser Franz Josefs-Höhe&amp;#039;&amp;#039; auf dem Kamm der Hostýnské vrchy, errichtet 1898&lt;br /&gt;
* Steinernes Wegekreuz am Gemeindeamt, geschaffen 1906&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für [[Tomáš Garrigue Masaryk]], östlich des Ortes beim Forsthaus Na Uhlisku am Platz U lipky, geschaffen 1997&lt;br /&gt;
* Gedenkstein für das Wirken von Tomáš Garrigue Masaryk als Abgeordneter der Mährischen Walachei in den Jahren 1907 bis 1912, nordöstlich des Ortes am Naturlehrpfad T.G.M. zur Píšková, er wurde 1946 von den Einwohnern von [[Poličná]] aufgestellt&lt;br /&gt;
* Partisanendenkmal&lt;br /&gt;
* Partisanenbunker in den Wäldern oberhalb des Dorfes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://rejstrik.cz/encyklopedie/objekty1.phtml?id=16752&amp;amp; Beschreibung bei rejstrik.cz]&lt;br /&gt;
* [https://www.meziricsko.cz/oznice/ Beschreibung auf den Seiten der Mikroregion Valašskomeziříčsko-Kelečsko]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Vsetín}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1376]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossi2</name></author>
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