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	<title>Oybin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oybin&amp;diff=49693&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: /* Weblinks */ Erg,</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oybin&amp;diff=49693&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-11T08:55:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; Erg,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Gemeinde Oybin. Zum gleichnamigen Berg siehe [[Oybin (Berg)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Oybin (Sachsen).svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/50/32/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 14/44/34/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Oybin in GR.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Sachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Görlitz&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Olbersdorf&lt;br /&gt;
|Höhe              = 389&lt;br /&gt;
|PLZ               = 02797&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 035844&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 14626430&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 2 [[Ortsteil]]e&lt;br /&gt;
|Adresse           = Hauptstr. 15&amp;lt;br /&amp;gt;02797 Kurort Oybin&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Oberer Viebig 2a&amp;lt;br /&amp;gt;02785 Olbersdorf&lt;br /&gt;
|Website           = [https://oybin.com/ oybin.com]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Tobias Steiner&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf die Bergkirche Oybin.jpg|mini|Umgebinde in Oybin mit der Bergkirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hochwald von Oybin.JPG|mini|Blick auf Oybin und den Hochwald 2010]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oybin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA2|ɔɪ̯ˈbiːn}} {{Audio|Oybin.mp3|&amp;#039;&amp;#039;Aussprache&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Oberlausitz]]er [[Landkreis Görlitz]], die im Südosten [[Sachsen]]s an der Grenze zu [[Tschechien]] liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie und Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:20031001500DR Oybin Fernsicht zum Burgberg.jpg|mini|Berg Oybin mit Ruine]]&lt;br /&gt;
Der Ort ist Endbahnhof der dampfbetriebenen [[Schmalspurbahn Zittau–Kurort Oybin]] und liegt am Fuße des Berges [[Oybin (Berg)|Oybin]] in einem vom [[Goldbach (Mandau)|Goldbach]] gebildeten [[Talkessel]] des [[Zittauer Gebirge]]s. Der Ortsteil [[Lückendorf]] liegt als einziger deutscher Ort auf der Südseite des Gebirges. Umliegende Berge sind der [[Hochwald (Zittauer Gebirge)|Hochwald]] (mit {{Höhe|749|DE-NN}} höchster Berg im Gemeindegebiet und zweithöchster Berg im Zittauer Gebirge), der [[Töpfer (Berg)|Töpfer]], der [[Ameisenberg (Zittauer Gebirge)|Ameisenberg]], die Brandhöhe und der [[Scharfenstein (Zittauer Gebirge)|Scharfenstein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Der Talkessel wird durch den [[Sandstein]]monolithen des Berges [[Oybin (Berg)|Oybin]] dominiert. Überhaupt ist der Sandstein vorherrschendes Gestein im Gemeindegebiet. Die Festigkeit des Gesteines hängt stark von dem Gebiet ab. Während es im Talkessel im Gebiet der Rosensteine und Bienenhaidsteine sehr weich ist, nimmt die Festigkeit nach Norden und Osten meist zu. Am festesten ist der Sandstein entlang der [[Lausitzer Verwerfung]], wo er im [[Tertiär]] durch aufsteigendes [[Magma]] thermisch gehärtet wurde, beispielsweise an der Nordostecke des Töpfers, wo der Sandstein stellenweise sogar verglaste. Im Ortsteil Hain gibt es mit dem [[Jánské kameny|Johannisstein]] (tschech.: Jánské kameny) einen [[Basalt]]durchbruch, während der obere Teil des Hochwaldes (als erloschener Vulkan) aus [[Phonolith]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessant ist der Umstand, dass es geschichtlich belegt und nachgewiesen im Gebiet Oybin und besonders im Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Hölle&amp;#039;&amp;#039; zu zahlreichen [[Erdbeben]] gekommen ist. Am 6. März 1872 war ein solches Beben dermaßen stark, dass „Häuser heftig bewegt wurden und Bewohner einzelner Häuser erschreckt ins Freie eilten“. Das letzte starke Beben ereignete sich am 10. Januar 1901.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsgliederung ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Oybin gliedert sich in die Ortsteile Kurort Oybin, [[Hain (Oybin)|Hain]] und Luftkurort [[Lückendorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Die Geschichte des Ortes ist eng mit der [[Oybin (Burg)|Burg auf dem Berg Oybin]] verknüpft. Im Jahr 1290 wurde die Burg als &amp;#039;&amp;#039;Moybin&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt. Schon vorher war der Berg besiedelt und auch befestigt. Im Jahr 1291 wurde die auf dem Berg befindliche Burganlage von der Stadt [[Zittau]] eingenommen und zerstört. Bereits wenige Jahre später wurde die Burg von [[Heinrich von Leipa]] wieder auf- und ausgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Karl IV. (HRR)|Karl IV.]] ließ die Burg weiter ausbauen und stiftete 1369 dort ein [[Cölestiner]]kloster. Im Zuge der [[Hussitenkriege]] belagerte ein [[Hussiten|hussitisches]] Heer im September 1429 die Burg Oybin; am 28. September 1429 scheiterte ihr Versuch, die Burg zu stürmen; danach zogen sie sich zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Ralph Gundram: &amp;#039;&amp;#039;Döbeln und die Hussiten. Die Brandkatastrophe einer Stadt im Spannungsfeld historischer Konstruktion und lokaler Legendenbildung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues Archiv für Sächsische Geschichte]]&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 79 (2008) S. 1–26, hier S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Adolf Pescheck]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Cölestiner des Oybins, urkundlich erforscht und dargestellt&amp;#039;&amp;#039;. Seyfert, Zittau 1840, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Cölestiner aus Oybin übernahmen 1472 auch das [[Pfalz (Region)|pfälzische]] [[Kloster Schönfeld]], das sie aber 1499 wieder aufgaben.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Borchardt: &amp;#039;&amp;#039;Die Cölestiner: eine Mönchsgemeinschaft des späteren Mittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Matthiesen, 1994, S. 155 u. 156, ISBN 3-7868-1488-0;  [https://books.google.de/books?id=h_xnAAAAMAAJ&amp;amp;q=Sch%C3%B6nfeld+d%C3%BCrkheim&amp;amp;dq=Sch%C3%B6nfeld+d%C3%BCrkheim&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiB_Ybn1NrgAhWQsKQKHX_SDK84HhDoAQgxMAI (Ausschnittscan)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Cölestinerkloster wurde im Zuge der [[Reformation]] aufgelöst; das Kloster und die Burg verfielen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Oybin 1900.jpg|mini|Oybin um 1900]]&lt;br /&gt;
Der Ort selber wurde schon im Jahre 1873 in den &amp;#039;&amp;#039;Verband sächsischer Sommerfrischen&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen. 1890 erfolgte die Eröffnung der Schmalspurbahn. Seit 1930 trug Oybin den Titel [[Kurort]], zählt jedoch spätestens seit 2006 nicht mehr zu den „[[Kurort #Anerkennung|staatlich anerkannten Kurorten]]“ oder „[[Erholungsort|staatlich anerkannten Erholungsorten]]“ im Freistaat Sachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;saechsabl&amp;quot;&amp;gt;2006 weder Kur- noch Erholungsort, siehe [https://www.revosax.sachsen.de/vorschrift/5329-Liste-der-Kur-und-Erholungsorte &amp;#039;&amp;#039;Bekanntmachung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft und Arbeit über die Liste der Sächsischen Kur- und Erholungsorte gemäß § 3 Abs. 5 SächsKurG&amp;#039;&amp;#039; vom 9. Februar 2006] (SächsABl. S. 185) auf: &amp;#039;&amp;#039;revosax.sachsen.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Zeit zu Beginn der 1970er Jahre wurde im Ort ein [[Zentrales Pionierlager|Pionierferienlager]] „Rudi Arndt“ eingerichtet, das bis etwa 1993 genutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.facebook.com/media/set/?set=a.519525071443343.1073741953.469473933115124&amp;amp;type=3 |titel=Kinderferienlager in Oybin |werk=facebook.com |datum=2013-05-07 |abruf=2022-05-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1994 wurde [[Lückendorf]] eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsnamenformen ===&lt;br /&gt;
1290: Ztenco de Moibin, 1316: Oywin, 1320: Owin, 1346: Moywyn, 1369: Oybin, 1370 (um 1370): Moyben, Owben, Oyben, 1428: uff dem Moyben, Oywyn, Oybin, 1474: uffn Oywin, 1494: monasterium montis paracliti, 1530: Vbin, 1875: Oybin, 1939: Oybin, Kurort&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oybin gehört zu den wenigen kleineren Orten in Deutschland, die im [[Rechtschreibduden]] verzeichnet sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
1777: [[Görlitzer Kreis]], 1843: Landgerichtsbezirk Löbau, 1856: [[Gerichtsamt Zittau]], 1875: [[Amtshauptmannschaft Zittau]], 1952: [[Kreis Zittau]], 1994: [[Landkreis Löbau-Zittau]], 2008: [[Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1777 gab es in Oybin 24 Gärtner, 91 [[Häusler]] und 6 [[Wüstung]]en. Die Entwicklung der Einwohnerzahl zeigt die folgende Tabelle.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=center bgcolor=#afccac&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| 1834&lt;br /&gt;
| 1871&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 1925&lt;br /&gt;
| 1939&lt;br /&gt;
| 1946&lt;br /&gt;
| 1950&lt;br /&gt;
| 1964&lt;br /&gt;
| 1990&lt;br /&gt;
| 2000&lt;br /&gt;
| 2007&lt;br /&gt;
| 2009&lt;br /&gt;
| 2012&lt;br /&gt;
| 2013&lt;br /&gt;
|2020&lt;br /&gt;
|2021&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|URL=Oybin,_Kurort|Name=Kurort Oybin}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| 700&lt;br /&gt;
| 735&lt;br /&gt;
| 679&lt;br /&gt;
| 784&lt;br /&gt;
| 1.157&lt;br /&gt;
| 1.067&lt;br /&gt;
| 1.600&lt;br /&gt;
| 1.693&lt;br /&gt;
| 1.570&lt;br /&gt;
| 1.204&lt;br /&gt;
| 1.667&lt;br /&gt;
| 1.546&lt;br /&gt;
| 1.524&lt;br /&gt;
| 1.453&lt;br /&gt;
| 1.479&lt;br /&gt;
|1.324&lt;br /&gt;
|1.325&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
|LAND           = DE&lt;br /&gt;
|JAHRALT        = 2019&lt;br /&gt;
|TITEL          = Gemeinderatswahl 2024&lt;br /&gt;
|TITEL2=&amp;lt;small&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wahlbeteiligung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; 77,4 % (2019: 72,6 %)&amp;lt;/small&amp;gt;|JAHRNEU        = 2024&lt;br /&gt;
|GUV            = ja&lt;br /&gt;
|PARTEI1        = LVF&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT1   = 37.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS1      = 50.5&lt;br /&gt;
|FARBE1         = 6699FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG1     = Lückendorfer Förderverein&lt;br /&gt;
|PARTEI2        = BuW&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT2   = 32.0&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS2      = 38.0&lt;br /&gt;
|FARBE2         = 66AA77&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG2     = Bürgerliste unabhängiger Wähler&lt;br /&gt;
|PARTEI3        = SFO&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT3   = 13.7&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS3      = 7.2&lt;br /&gt;
|FARBE3         = 7799FF&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG3     = Sportfreunde Oybin&lt;br /&gt;
|PARTEI4        = FS21&lt;br /&gt;
|ERGEBNIS4      = 4.3&lt;br /&gt;
|ANMERKUNG4     = als: Bündnis Oberlausitz/Freie Sachsen&lt;br /&gt;
|PARTEI5        = LINKE&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT5   = 3.6&lt;br /&gt;
|PARTEI6        = CDU&lt;br /&gt;
|ERGEBNISALT6   = 7.0&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|Gemeinderatswahl am 9. Juni 2024]] verteilen sich die 12 Sitze des Gemeinderates folgendermaßen auf die einzelnen Gruppierungen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Lückendorfer Förderverein (LVF): 7 Sitze (+ 2)&lt;br /&gt;
* BuW: 4 Sitze (± 0)&lt;br /&gt;
* Sportfreunde Oybin: 1 Sitz (± 0)&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Gemeinderatswahlen&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;10&amp;quot; |{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
|float          = center&lt;br /&gt;
|Land           = DE&lt;br /&gt;
|Beschriftung   = Sitze&lt;br /&gt;
|Überschrift    = Gemeinderat ab 2024&lt;br /&gt;
|   LVF|BuW|SFO&lt;br /&gt;
|  LVF Farbe    = 6699FF&lt;br /&gt;
|  BuW Farbe    = 66AA77&lt;br /&gt;
|  SFO Farbe    = 7799FF&lt;br /&gt;
|LVF            = 7&lt;br /&gt;
|BuW            = 4&lt;br /&gt;
|SFO            = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Liste&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2024|2024]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2024-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626430&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2019|2019]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2019-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626430&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |[[Kommunalwahlen in Sachsen 2014|2014]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Referat Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit |url=https://wahlen.sachsen.de/gemeinderatswahlen-2014-wahlergebnisse.php?landkreis=14626&amp;amp;gemeinde=14626430&amp;amp;_ptabs=%7B%22%23tab-stimmenverteilung%22%3A1%7D |titel=Wahlergebnisse - Wahlen - sachsen.de |sprache=de |abruf=2024-10-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
!Sitze&lt;br /&gt;
!in %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Lückendorfer Förderverein&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;50,5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;5&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;37,7&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|12,9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|BuW&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|38,0&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|32,0&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|SFO&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7,2&lt;br /&gt;
|4&lt;br /&gt;
|13,7&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|Bündnis Oberlausitz/[[Freie Sachsen (2021)|Freie Sachsen]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|4,3&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Die Linke Sachsen|Linke]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|9,6&lt;br /&gt;
|2&lt;br /&gt;
|15,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[CDU Sachsen|CDU]]&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|7,0&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;4&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;45,0&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|FWV Oybin&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|–&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|10,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
!Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |77,4 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |72,6 %&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; |60,8 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus Oybin.jpg|mini|links|Rathaus von Oybin (bis 2022)]]&lt;br /&gt;
Bürgermeister Tobias Steiner wurde als SPD-Mitglied gewählt, trat aber Anfang 2024 aus der Partei aus. Schon 2018 trat er als Einzelbewerber an.&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+letzte Bürgermeisterwahlen&lt;br /&gt;
!Wahl&lt;br /&gt;
!Bürgermeister&lt;br /&gt;
!Vorschlag&lt;br /&gt;
!Wahlergebnis (in %)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2025#Landkreis Görlitz|2025]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Tobias Steiner&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Steiner&lt;br /&gt;
|92,7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2018#Landkreis Görlitz|2018]]&lt;br /&gt;
|48,0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2011#Landkreis Görlitz|2011]]&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; |Hans-Jürgen Goth&lt;br /&gt;
|Linke&lt;br /&gt;
|74,5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Bürgermeisterwahlen in Sachsen 2004#Landkreis Löbau-Zittau|2004]]&lt;br /&gt;
|PDS&lt;br /&gt;
|95,1&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturdenkmale in Oybin}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Berg Oybin 1.JPG|mini|Burgruine auf dem [[Oybin (Berg)|Berg Oybin]]]]&lt;br /&gt;
* die 1734 errichtete [[Bergkirche Oybin|barocke Bergkirche]] am Aufgang zum Berg Oybin&lt;br /&gt;
* Kloster- und Burgruine mit Museum sowie [[Camera Obscura]] auf dem Berg Oybin&lt;br /&gt;
* Züge der Cölestinermönche an der Burgruine (gestützt durch den Verein „Historische Mönchszüge – Berg Oybin e.&amp;amp;nbsp;V.“)&lt;br /&gt;
* [[Umgebindehaus|Umgebindehäuser]]&lt;br /&gt;
* Bahnhof Kurort Oybin mit kleinem Museum zur Geschichte der Schmalspurbahn&lt;br /&gt;
* [[Teufelsmühle (Zittauer Gebirge)|Teufelsmühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wanderziele und Naturdenkmale ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Naturdenkmale in Oybin}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ort oybin.JPG|mini|Blick vom Scharfenstein auf Oybin und Lausche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kelchstein im Zittauer Gebirge, Sachsen, Deutschland - 20060621.jpg|mini|hochkant|Kelchstein]]&lt;br /&gt;
* Rosensteine mit [[Kelchstein]] (roter Felsen mit eigenwilliger Kelchform)&lt;br /&gt;
* Große Felsengasse mit „Muschelsaal“ und Klettersteig „Alpiner Grat“&lt;br /&gt;
* [[Scharfenstein (Zittauer Gebirge)|Scharfenstein]]&lt;br /&gt;
* [[Hochwald (Zittauer Gebirge)|Hochwald]] mit Aussichtsturm und zwei [[Bergbaude]]n&lt;br /&gt;
* [[Töpfer (Berg)|Töpfer]] mit Bergbaude&lt;br /&gt;
* [[Ameisenberg (Zittauer Gebirge)|Ameisenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Oybin (Berg)|Berg Oybin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
Eine Gedenkanlage im Felsmassiv am &amp;#039;&amp;#039;Aufgang zum Berg Oybin&amp;#039;&amp;#039; erinnert an 49 während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ermordete bzw. umgekommene [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges#Sowjetische Soldaten in deutschem Gewahrsam|sowjetische Kriegsgefangene]] und [[Zwangsarbeiter]]. Unter ihnen war ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Oybin verfügt über eine marode hölzerne [[Skisprungschanze|Ski-Sprungschanze]], unter der die Straße von Oybin zum Ortsteil Hain hindurchführt, und eine ebenfalls nicht mehr benutzbare Natur-Rodelbahn. Durch die zahlreichen Sandsteinfelsen ist auch das Klettern sehr beliebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2000 findet jeweils im August das [[Lückendorfer Bergrennen]] statt, eine [[Gleichmäßigkeitsfahrt]] über eine Strecke von 4 km zwischen Zittau-Eichgraben und Oybin-Lückendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Mit Oybin verbunden sind:&lt;br /&gt;
* [[Alfred Moschkau]] (1848–1912), Publizist, Lyriker, Regionalforscher, Vertrauensmann der Sächsischen Denkmalkommission, wissenschaftlicher Philatelist, Gründer des Oybin-Museums&lt;br /&gt;
* [[Ingeborg Gude]] (1890–1963), norwegische Künstlerin, Puppenmacherin und Autorin&lt;br /&gt;
* [[Hans Kühn (Komponist)|Hans Kühn]] (1908–2009), Oberlausitzer Komponist und Heimatsänger, seit 1998 Ehrenbürger von Oybin&lt;br /&gt;
* [[Kurt David]] (1924–1994), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ute Gähler]] (* 1941), Rennrodlerin&lt;br /&gt;
* [[Renate Blume]] (* 1944), Schauspielerin, arbeitete nach 1992 in Oybin.&lt;br /&gt;
* [[Heinz Eggert]] (* 1946), CDU-Politiker, sächsischer Innenminister, war Gemeindepfarrer in Oybin&lt;br /&gt;
* [[Matthias Buse]] (* 1959), Skispringer, Weltmeister von der Normalschanze 1978, Zweiter der Vierschanzentournee 1977/78&lt;br /&gt;
* [[Andreas Götze]] (* 1953), Turner und Journalist&lt;br /&gt;
* Alwin Herbert Schütze (1920–2017), Wehrleiter der Feuerwehr Oybin (1963–1992), seit 2010 Ehrenbürger von Oybin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{WdH|16||2|1971}}&lt;br /&gt;
* {{BKD|29|199|209|Oybin (Dorf)}}&lt;br /&gt;
* [[Alfred Moschkau]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Oybin in vorhistorischer Zeit. Ein Beitrag zur Geschichte des Oybin und des Zittauer Gebirges.&amp;#039;&amp;#039; Oybin 1882 ([https://digital.slub-dresden.de/id39349294X Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Alfred Moschkau: &amp;#039;&amp;#039;Oybin-Chronik. urkundliche Geschichte von Burg, Cölestinerkloster und Dorf Oybin bei Zittau.&amp;#039;&amp;#039; Künstner, Leipa 1884 ([https://digital.slub-dresden.de/id383081343 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Alfred Moschkau (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Topographie und Geschichte des Oybin und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Mehrere Bände. Oybin 1881&amp;amp;nbsp;ff. ([https://digital.slub-dresden.de/id381953653 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Christian Adolf Pescheck]]: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Chronik des Oybin.&amp;#039;&amp;#039; Zittau 1846 ([https://reader.digitale-sammlungen.de/resolve/display/bsb11094634.html Digitalisat] der Bayerischen Staatsbibliothek).&lt;br /&gt;
* Thorsten Pietschmann: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelisch-lutherischen Kirchen zu Lückendorf und Oybin.&amp;#039;&amp;#039; Graphische Werkstätten Zittau, Zittau 2009, ISBN 978-3-929744-44-6.&lt;br /&gt;
* Peter Rölke (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wander- und Naturführer Zittauer Gebirge.&amp;#039;&amp;#039; Berg- und Naturverlag Rölke, Dresden 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{HOV |29060}}&lt;br /&gt;
* [https://oybin.com/ Website der Gemeinde Oybin]&lt;br /&gt;
* [https://www.orlandos.de/oloybin.htm Ort und Berg Oybin], In: private Website&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Görlitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4044253-6|VIAF=239442276}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oberlausitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Görlitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zittauer Gebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1290]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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