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	<title>Owen Lattimore - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T04:08:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Derim Hunt: /* Veröffentlichungen */ Einheitlichkeit und deutsche Rechtschreibung einigermaßen durchgesetzt...</title>
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		<updated>2023-03-24T15:43:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Veröffentlichungen: &lt;/span&gt; Einheitlichkeit und deutsche Rechtschreibung einigermaßen durchgesetzt...&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Owen Lattimore.jpg|mini|hochkant|Owen Lattimore (ca. 1945)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Owen Lattimore&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juli]] [[1900]] in [[Washington, D.C.]]; † [[31. Mai]] [[1989]] in [[Providence]], [[Rhode Island]]) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Sinologie|Sinologe]] und [[Mongolistik|Mongolist]]. Er wurde in den 1950er Jahren Opfer der [[McCarthy-Ära]] und wurde 1969 als erster Ausländer zum Mitglied der [[Mongolische Akademie der Wissenschaften|Mongolischen Akademie der Wissenschaften]] berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Studium, erste Reisen und Veröffentlichungen ===&lt;br /&gt;
Lattimore, Sohn eines in China tätigen Kaufmanns, verbrachte seine frühe Kindheit in China und besuchte verschiedene Schulen in [[England]] und [[Lausanne]], ehe er zu Beginn der 1920er Jahre selbst als Kaufmann und [[Journalist]] in China arbeitete. Während dieser Zeit reiste er durch die Mongolei und die [[Mandschurei]] und er kehrte in die USA zurück, wo er ein Studium an der [[Harvard University]] absolvierte. Anschließend kehrte er nach China zurück, wo er 1925 in [[Peking]] [[Eleanor Holgate Lattimore|Eleanor Holgate]] heiratete, die an der [[Northwestern University]] studiert hatte und zu der Zeit in China als [[Lehrer]]in arbeitete. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit seiner Ehefrau unternahm Lattimore Ende der 1920er Jahre ausgedehnte Reisen nach [[Zentralasien]] und veröffentlichte in der Folgezeit herausragende Beschreibungen seiner Reisen und Beobachtungen wie &amp;#039;&amp;#039;The Desert Road to Turkestan&amp;#039;&amp;#039; (1928) und &amp;#039;&amp;#039;High Tartary&amp;#039;&amp;#039; (1930). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1934 und 1941 war er [[Redakteur]] von &amp;#039;&amp;#039;Pacific Affairs&amp;#039;&amp;#039;, einer Fachzeitschrift des Institute of Pacific Relations und schrieb in dieser Zeit nicht nur &amp;#039;&amp;#039;Mongolian Journeys&amp;#039;&amp;#039; (1941), sondern vor allem auch 1940 sein Meisterwerk &amp;#039;&amp;#039;Inner Asian Frontiers of China&amp;#039;&amp;#039;. 1938 übernahm er zugleich eine [[Professur]] an der [[Johns Hopkins University]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg, Berater von Chiang Kai-shek und OWI ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Cairo conference.jpg|miniatur|Chiang Kai-shek mit [[Franklin D. Roosevelt]] und [[Winston Churchill]] auf der [[Kairo-Konferenz|Kairoer Konferenz]] am 25. November 1943]]&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] arbeitete er zwischen 1941 und 1944 für das [[Außenministerium der Vereinigten Staaten|US-Außenministerium]] auf Wunsch von [[Präsident der Vereinigten Staaten|US-Präsident]] [[Franklin D. Roosevelt]] als Berater von [[Chiang Kai-shek]]. Von dieser Funktion trat er jedoch zurück, weil es ihm nicht gelang Chiang Kai-shek von der Durchführung eines Programms für soziale Gerechtigkeit zu überzeugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daraufhin war er von 1944 bis 1945 Mitarbeiter des [[United States Office of War Information|U.S. Office of War Information]] (OWI) und dort Direktor für Operationen im [[Pazifischer Ozean|Pazifikraum]]. Er gehörte während dieser Zeit zu den sogenannten &amp;#039;&amp;#039;China Hands&amp;#039;&amp;#039;, den Spezialisten des Außenministeriums für China.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachkriegszeit und Opfer der McCarthy-Ära ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Joseph McCarthy.jpg|miniatur|hochkant|Joseph McCarthy]]&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende veröffentlichte er zahlreiche bedeutende [[Kolumne]]n über zentralasiatische Themen, die gesammelt in &amp;#039;&amp;#039;Solution in China&amp;#039;&amp;#039; (1945) und &amp;#039;&amp;#039;The Situation in China&amp;#039;&amp;#039; (1949) erschienen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang der 1950er geriet Lattimore, der zu der Zeit an einer [[Vereinte Nationen|UN]]-Mission in [[Afghanistan]] teilnahm, im Zuge der [[McCarthy-Ära]] und der sogenannten [[Rote Angst#Zweite Rote Angst (1947–1957)|Zweiten Roten Angst]] unter den Verdacht der [[Spionage]] für die [[Sowjetunion]]. Schließlich befasste sich mit ihm, [[Philip Jessup]] und [[John Stewart Service]] und deren Arbeit im diplomatischen Dienst sowie für die [[Politische Linke|linksgerichtete]] Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Amerasia]]&amp;#039;&amp;#039; auch der nach dem [[Demokratische Partei (Vereinigte Staaten)|demokratischen]] [[Senat der Vereinigten Staaten|Senator]] [[Millard Tydings]] bezeichnete Tydings-Ausschuss. Dabei wurde er von dem [[Republikanische Partei|republikanischen]] Senator [[Joseph McCarthy]] als „top Soviet  agent in the United States“&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;„Top-Agent der Sowjetunion in den Vereinigten Staaten“) identifiziert  sowie „chief architect of a United States foreign policy that resulted in the Communist party’s conquest of mainland China“ („maßgebliche Architekt einer US-Außenpolitik, die zum Ergebnis hatte, dass die kommunistische Partei [Chinas] das [gesamte] chinesische Festland eroberte“) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.history.com/this-day-in-history/mccarthy-publicly-attacks-owen-lattimore &amp;#039;&amp;#039;McCarthy publicly attacks Owen Lattimore&amp;#039;&amp;#039;] (This Day in History, 8. April 1950)&amp;lt;/ref&amp;gt; Lattimore bestritt jedoch ein Anhänger des [[Kommunismus]] oder ein Unterstützer kommunistischer Interessen zu sein. Die Anfangsphase der gegen ihn gerichteten Anschuldigungen stellte er in dem [[Autobiografie|autobiografischen]] Buch &amp;#039;&amp;#039;Ordeal by Slander&amp;#039;&amp;#039; dar, das bereits 1950 erschien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dieser Zeit kam es zu fünf Verfahren wegen [[Meineid]]s, wobei alle Verfahren trotz der Belastung durch andere Hochschullehrer wie [[Nikolaus Poppe]] eingestellt wurden. 1955 wies ein [[Bundesgerichte der Vereinigten Staaten|US-Bundesgericht]] die Vorwürfe gegen ihn schließlich als formlos und obskur zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lattimore, der ein [[Guggenheim-Stipendium]] erhielt, wurde 1963 erster Professor für [[Sinologie]] an der [[University of Leeds]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://leeds.wreac.org/about Department of Chinese Studies] (Homepage der [[University of Leeds]])&amp;lt;/ref&amp;gt; und unterrichtete an dieser bis zu seiner [[Emeritierung]] 1975. 1969 wurde er als erster Ausländer zum Mitglied der Mongolischen Akademie der Wissenschaften berufen. Durch seine langjährige Lehr- und Autorentätigkeit gilt er als Vater der Mongolistik und der zentralasiatischen Studien in den USA und in [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] und legte die Betonung der Chinastudien dabei mehr auf die chinesische als auf die westliche Sichtweise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinen zahlreichen Büchern befasste er sich mit zentralasiatischen Themen wie dem [[Buddhismus in der Mongolei]] oder dem Volk der [[Hezhen]]&amp;lt;ref&amp;gt;Owen Lattimore: &amp;#039;&amp;#039;The Gold tribe of the lower Sungari&amp;#039;&amp;#039;. In: Memoires of the American Anthropological Association 40, 1933, S. 1–77&amp;lt;/ref&amp;gt;. Daneben verfasste er aber auch Artikel und Einleitungen für die Werke anderer Autoren wie zum Beispiel für &amp;#039;&amp;#039;China shakes the world&amp;#039;&amp;#039; von [[Jack Belden]]. Sein Nachlass befindet sich in der [[Library of Congress]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://findingaids.loc.gov/db/search/xq/searchMfer02.xq?_id=loc.mss.eadmss.ms003022&amp;amp;_faSection=overview&amp;amp;_faSubsection=did&amp;amp;_dmdid= Owen Lattimore Papers] ([[Library of Congress]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihm zu Ehren wurde der 1982 entdeckte [[Vogelbeckensaurier]] [[Goyocephale|Goyocephale lattimorei]] benannt. Seit 1943 war er Mitglied der [[American Philosophical Society]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://search.amphilsoc.org/memhist/search?creator=Owen+Lattimore&amp;amp;title=&amp;amp;subject=&amp;amp;subdiv=&amp;amp;mem=&amp;amp;year=&amp;amp;year-max=&amp;amp;dead=&amp;amp;keyword=&amp;amp;smode=advanced| titel=Member History: Owen Lattimore| hrsg=American Philosophical Society| zugriff=2019-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein jüngerer Bruder war der Dichter und [[Bibel]]-Übersetzer [[Richmond Lattimore]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Desert Road to Turkestan&amp;#039;&amp;#039; (1928)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;High Tartary&amp;#039;&amp;#039; (1930)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Manchuria: Cradle of Conflict&amp;#039;&amp;#039; (1932)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Mongols of Manchuria: Their Tribal Divisions, Geographical Distribution, Historical Relations with Manchus and Chinese, and Present Political Problems&amp;#039;&amp;#039; (1934)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inner Asian Frontiers of China&amp;#039;&amp;#039; (1940)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mongol Journeys&amp;#039;&amp;#039; (1941)&lt;br /&gt;
* (mit Eleanor Holgate Lattimore): &amp;#039;&amp;#039;The Making of Modern China: A Short History&amp;#039;&amp;#039; (1944)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Solution in Asia&amp;#039;&amp;#039; (1945)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;An Inner Asian Approach to the Historical Geography of China&amp;#039;&amp;#039; (1947)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Situation in Asia&amp;#039;&amp;#039; (1949)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ordeal by Slander&amp;#039;&amp;#039;, Memoiren (1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pivot of Asia: Sinkiang and the Inner Asian Frontiers of China and Russia&amp;#039;&amp;#039; (1950)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nationalism and Revolution in Mongolia&amp;#039;&amp;#039; (1955)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nomads and Commissars: Mongolia Revisited&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Studies in Frontier History: Collected Papers, 1928–1958&amp;#039;&amp;#039; (1962)&lt;br /&gt;
* (mit Eleanor Holgate Lattimore): &amp;#039;&amp;#039;Silks, Spices, and Empire: Asia Seen Through the Eyes of Its Discoverers&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
; In deutscher Sprache:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nomaden und Kommissare: Die Mongolei – gestern u. heute&amp;#039;&amp;#039;, Stuttgart 1964.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrundliteratur ==&lt;br /&gt;
* John T. Flynn: &amp;#039;&amp;#039;The Lattimore Story&amp;#039;&amp;#039;, Devin-Adair, 1953 &lt;br /&gt;
* James Cotton: &amp;#039;&amp;#039;Asian Frontier Nationalism: Owen Lattimore and the American Policy Debate&amp;#039;&amp;#039;, Manchester University Press, 1989&amp;lt;ref&amp;gt;[http://books.google.de/books?id=gH-7AAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA20&amp;amp;lpg=PA20&amp;amp;dq=Batkhaalagh+Monastery&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=SvfseRJKH7&amp;amp;sig=pT5oskzw6rWWQf9o_SDhF6jP_mk&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=myKUS-_MNNCi_Ab9vYz5DA&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result&amp;amp;resnum=1&amp;amp;ved=0CAYQ6AEwAA#v=onepage&amp;amp;q=Batkhaalagh%20Monastery&amp;amp;f=false Google Books]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Robert P. Newman: &amp;#039;&amp;#039;Owen Lattimore and the &amp;quot;Loss&amp;quot; of China&amp;#039;&amp;#039;, University of California Press, 1992&amp;lt;ref&amp;gt;[http://publishing.cdlib.org/ucpressebooks/view?docId=ft296nb15t&amp;amp;brand=ucpress E-Book-Version]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Lionel S. Lewis: &amp;#039;&amp;#039;The Cold War and Academic Governance: The Lattimore Case at Johns Hopkins&amp;#039;&amp;#039;, SUNY Press, 1993 &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks und Quellen ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118925598}}&lt;br /&gt;
* {{NNDB Name|151/000179611}}&lt;br /&gt;
* [http://www.mongoliacenter.org/library/index.php?option=com_content&amp;amp;task=view&amp;amp;id=144&amp;amp;Itemid=138 Eintrag] auf der Homepage des American Center for Mongolian Studies (ACMS)&lt;br /&gt;
* [http://www.nytimes.com/1989/06/01/obituaries/owen-lattimore-far-east-scholar-accused-by-mccarthy-dies-at-88.html &amp;#039;&amp;#039;Owen Lattimore, Far East Scholar Accused by McCarthy, Dies at 88&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[The New York Times]] vom 1. Juni 1989&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chambers Biographical Dictionary&amp;#039;&amp;#039;, Edinburgh 2002, S. 894, ISBN 0550-10051-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118925598|LCCN=n/50/37745|VIAF=66559156|NDL=00446956}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lattimore, Owen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sinologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Johns Hopkins University)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Leeds)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der American Philosophical Society]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lattimore, Owen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Sinologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juli 1900&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Washington, D.C.]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Providence]], Rhode Island&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Derim Hunt</name></author>
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