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	<title>Owen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Owen&amp;diff=168759&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Josef J. Jarosch am 8. Februar 2026 um 21:34 Uhr</title>
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		<updated>2026-02-08T21:34:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Stadt in Baden-Württemberg; für weitere Bedeutungen siehe [[Owen (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Stadt&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Owen.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 48/35/18/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 09/27/05/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Owen in ES.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Stuttgart&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Esslingen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 391&lt;br /&gt;
|PLZ               = 73277&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07021&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08116054&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE OWN&lt;br /&gt;
|Adresse           = Rathausstraße 8&amp;lt;br /&amp;gt;73277 Owen&lt;br /&gt;
|Website           = [http://www.owen.de/ www.owen.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Verena Grötzinger&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeisterin&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Owen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈaʊ̯ən}}] (&amp;#039;&amp;#039;Auen&amp;#039;&amp;#039;, schwäbisch: &amp;#039;&amp;#039;Aua&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Landstadt]] im [[Landkreis Esslingen]] in [[Baden-Württemberg]]. Sie gehört zur [[Region Stuttgart]] und zur europäischen [[Metropolregion Stuttgart]]. Owen ist mit seiner gesamten Gemarkung Teil des [[Biosphärengebiet Schwäbische Alb|Biosphärengebiets Schwäbische Alb]] und des [[Geopark Schwäbische Alb|UNESCO-Geoparks Schwäbische Alb]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Owen unterhalb Teck.png|mini|Owen von der Burg Teck aus gesehen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Owen und Teckberg (2007).jpg|mini|Blick von der B 465 auf das Neubaugebiet von Owen, Teckberg und Burg Teck]]&lt;br /&gt;
Owen liegt im [[Vorland der mittleren Schwäbischen Alb]] unmittelbar am [[Albtrauf]] im Tal der „Lenninger“ [[Lauter (Neckar)|Lauter]], unterhalb der [[Burg Teck]] auf dem Zeugenberg [[Teckberg]] im Osten ({{Höhe|775|DE-NN}}) und des Sporns [[Bassgeige (Berg)|Bassgeige]] ({{Höhe|744|DE-NN}}, schon etwas außerhalb) der [[Schwäbische Alb|Alb]]-Hochfläche im Südwesten. Owen ist rund 7&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Kirchheim unter Teck]] entfernt und über 20&amp;amp;nbsp;km südöstlich von der Kreisstadt [[Esslingen am Neckar]]. Der tiefste Punkt liegt auf knapp {{Höhe|350|DE-NN}} im Tal des [[Tiefenbach (Neckar, Nürtingen)|Tiefenbachs]], der die westliche Stadtflur in kürzerem nordwestlichem Lauf etwas oberhalb der Lauter in den [[Neckar]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Owen ist mit seiner gesamten Gemarkung Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtgliederung ===&lt;br /&gt;
Zu Owen gehören neben der Kernstadt die [[Burg Teck]] sowie die [[Wüstung|abgegangenen Ortschaften]] Schupenhof und Säubad.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar.&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2. S. 204–206&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Die angrenzenden Kommunen sind sämtlich Gemeinden im eigenen Landkreis Esslingen. Es sind reihum im Norden [[Dettingen unter Teck]], im Osten [[Bissingen an der Teck]], im Süden [[Lenningen]] (mit nächstem Ortsteil [[Brucken]]) und [[Erkenbrechtsweiler]] und schließlich im Westen [[Beuren (bei Nürtingen)|Beuren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flächenaufteilung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize = width:600 height:150&lt;br /&gt;
PlotArea  = width:90% height:66% bottom:25% left:5%&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period = from:0 till:100&lt;br /&gt;
Legend = columns:2 columnwidth:250 left:12% top:95%&lt;br /&gt;
TimeAxis  = orientation:horizontal&lt;br /&gt;
ScaleMajor = unit:year increment:10 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
# The formatting blanks in the Colors-section are in fact figure spaces (U+2007)&lt;br /&gt;
Colors =&lt;br /&gt;
  id:Gesa   value:white        legend:     970_ha Gesamtfläche&lt;br /&gt;
  id:Wald   value:teal         legend: 204_ha = 21,0_% Waldfläche&lt;br /&gt;
  id:Land   value:yelloworange legend: 608_ha = 62,7_% Landwirtschaftsfläche&lt;br /&gt;
  id:Wass   value:brightblue   legend:   5_ha =  0,5_% Wasserfläche&lt;br /&gt;
  id:Erho   value:green        legend:   5_ha =  0,5_% Erholungsfläche&lt;br /&gt;
  id:Geba   value:red          legend:  80_ha =  8,2_% Gebäude-_und_Freifläche&lt;br /&gt;
  id:Verk   value:tan1         legend:  62_ha =  6,4_% Verkehrsfläche&lt;br /&gt;
  id:Sons   value:purple       legend:   6_ha =  0,7_% Sonstige_Flächen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData =&lt;br /&gt;
 from:00.0 till:21.0 color:Wald&lt;br /&gt;
 from:21.0 till:83.7 color:Land&lt;br /&gt;
 from:83.7 till:84.2 color:Wass&lt;br /&gt;
 from:84.2 till:84.7 color:Erho&lt;br /&gt;
 from:84.7 till:92.9 color:Geba&lt;br /&gt;
 from:92.9 till:99.3 color:Verk&lt;br /&gt;
 from:99.3 till:100.0 color:Sons&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Daten des [[Statistisches Landesamt Baden-Württemberg|Statistischen Landesamtes]], Stand 2014.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.statistik-bw.de/BevoelkGebiet/GebietFlaeche/015152xx.tab?R=GS116054 Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung] für Owen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kieser-Owen.jpg|mini|Owen mit Teck, Ansicht aus dem Kieserschen Forstlagerbuch 1683/1685]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Teck und Owen.jpg|mini|Blick auf Owen und die Burg Teck vom Brucker Fels]]&lt;br /&gt;
Im westlichen Teil der Gemarkung wurden Funde aus der [[Jungsteinzeit]] gemacht. Es ist jedoch nicht sicher, ob damals schon dort gesiedelt wurde. Der Teckberg wurde in der [[Bronzezeit|Bronze-]] und der [[Hallstattzeit]] und im frühen Mittelalter genutzt. Im zweiten Jahrhundert n.&amp;amp;nbsp;Chr. lag ein römischer Gutshof auf Owener Gemarkung. Wie alt die Siedlung tatsächlich ist, kann nicht sicher geklärt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da viele Orte in Süddeutschland ähnliche Namen hatten, kann die erste urkundliche Erwähnung erst 1261 sicher auf Owen bezogen werden. Diese Erwähnung handelt von einem Dienstmann der [[Herzöge von Teck|Herren von Teck]] namens &amp;#039;&amp;#039;Übelritter&amp;#039;&amp;#039;. Die Forschung nimmt an, dass spätestens Mitte des 13. Jahrhunderts oberhalb des alten Dorfs über der [[Lauter (Neckar)|Lauter]] die heutige Stadt gegründet wurde, eine ungefähr rechteckige Siedlung mit drei größeren Toren und der Bernhardskapelle am Marktplatz. Die Straße wurde durch die Stadt geführt. Reste des Stadtgrabens und der Stadtmauer sind noch vorhanden. Die Kirche des alten Dorfs außerhalb der Stadtmauer, die [[Marienkirche (Owen)|Marienkirche]] (1267 schriftlich belegt), war die [[Grablege]] der Herzöge von Teck. Das mit der Stadtgründung erbaute Stadtschloss der Herzöge wurde vermutlich 1638/1639 zerstört; an seiner Stelle wurde 1837 das heutige Rathaus gebaut. 1385 kam die Stadt endgültig an [[Württemberg]] und gehörte nun zur Vogtei Kirchheim. Bei der Umsetzung der neuen [[Verwaltungsgliederung Württembergs|Verwaltungsgliederung]] im [[Königreich Württemberg]] blieb Owen dem [[Oberamt Kirchheim]] zugeordnet. Durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Landeseinteilung&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die Landeseinteilung&amp;#039;&amp;#039; vom 25. April 1938. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Regierungsblatt für Württemberg]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 9 vom 3. Mai 1938, S. 155 ff., [https://digital.wlb-stuttgart.de/sammlungen/sammlungsliste/werksansicht?id=6&amp;amp;tx_dlf%5Border%5D=title&amp;amp;tx_dlf%5Bid%5D=16226&amp;amp;tx_dlf%5Bpage%5D=163 Digitalisat] ([[Württembergische Landesbibliothek]])&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Owen 1938 dem neu gebildeten [[Landkreis Nürtingen]] angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden am 20. und 21. April 1945 bei Luftangriffen in Owen 53 Häuser zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.owen.de/unser-owen/geschichte/geschichte-von-owen |titel=Geschichte |werk=Stadt Owen |abruf=2021-06-24 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1945 fiel Owen der [[Amerikanische Besatzungszone|Amerikanischen Besatzungszone]] zu und gehörte somit zum neu gegründeten Land [[Württemberg-Baden]], das 1952 im jetzigen Bundesland Baden-Württemberg aufging. 1973 erfolgte die [[Kreisreform Baden-Württemberg 1973|Kreisreform in Baden-Württemberg]], bei der Owen zum Landkreis Esslingen kam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. Juni 1955 wurde ein schwerer Bomber des Typs [[Boeing B-29|Boeing B-29A Superfortress]] der [[United States Air Force]] ([[Luftfahrzeugkennzeichen]] &amp;#039;&amp;#039;44-61780&amp;#039;&amp;#039;) bei dichtem Nebel gegen 23.30 Uhr Ortszeit unterhalb des „Gelben Felsens“ gegen den 775 Meter hohen [[Teckberg]] 1600 Meter östlich von Owen geflogen und zerschellte. Die vom  [[Militärflugplatz RAF Molesworth]] (England) kommende Maschine war wegen Nebels von Stuttgart zum [[Flugplatz Fürstenfeldbruck]] ausgewichen. Bei diesem CFIT ([[Controlled flight into terrain]]) wurden alle zehn Besatzungsmitglieder getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://aviation-safety.net/wikibase/wiki.php?id=159950 Unfallbericht B-29A 44-61780], [[Aviation Safety Network WikiBase]] (englisch), abgerufen am 26. August 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |titel=Vor 50 Jahren zerschellte eine fliegende „Superfestung“ am Teckberg |werk=[[Der Teckbote]] |url=https://www.teckbote.de/datenschutz_artikel,-vor-50-jahren-zerschellte-eine-fliegende-superfestung-am-teckberg-_arid,3879.html |datum=2005-06-11 |autor=Andreas Volz |abruf=2017-11-02 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20171107011230/https://www.teckbote.de/datenschutz_artikel,-vor-50-jahren-zerschellte-eine-fliegende-superfestung-am-teckberg-_arid,3879.html |archiv-datum=2017-11-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsname ===&lt;br /&gt;
Der Name Owen wird &amp;#039;&amp;#039;Auen&amp;#039;&amp;#039; ausgesprochen, was auch auf manchen Landkarten in Klammern als Namenszusatz gedruckt ist. &amp;#039;&amp;#039;Auen&amp;#039;&amp;#039; bedeutet wasserreiche Talaue. Owen ist die altdeutsche Schreibweise dafür und wird im Ortsnamen bis heute beibehalten. Aufgrund der ungewöhnlichen Aussprache ist der Ort auch im Rechtschreibduden verzeichnet. Merkspruch: „Auen sagen die Schlauen, Owen die Doofen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Marienkirche Owen.jpg|mini|Marienkirche]]&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Reformation]] ist Owen [[evangelisch]] geprägt. Die evangelische Kirchengemeinde Owen hat ca. 2100 Mitglieder (Stand 2005).&amp;lt;ref&amp;gt;Wikipedia: [[Kirchenbezirk Kirchheim unter Teck]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gottesdienste finden in der über 600 Jahre alten [[Marienkirche (Owen)|Marienkirche]] statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[römisch-katholische Kirche|katholischen]] Christen gehören zur nächstgelegenen Kirchengemeinde in [[Lenningen]]. Owen hat ein katholisches Gemeindezentrum, in welchem wöchentlich eine Heilige Messe gefeiert wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen sind [[Liste der Volkszählungen in Deutschland|Volkszählungsergebnisse]] (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes (nur [[Wohnsitz (Deutschland)#Haupt- und Zweitwohnsitz|Hauptwohnsitze]]).&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| {{0}}Einwohner{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Dezember 1834 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.546&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 3. Dezember 1861 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.557&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1. Dezember 1900 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.629&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17. Mai 1939 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.582&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29. Oktober 1946 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1.945&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13. September 1950 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.139&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 6. Juni 1961 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.432&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27. Mai 1970 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.685&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25. Mai 1987 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 2.925&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| Datum&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#EFEFEF;&amp;quot;| {{0}}Einwohner{{0}}&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1990 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.089&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 1995 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.272&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2000 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.485&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2005 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.495&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2010 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.449&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 9. Mai 2011 ¹ || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.421&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2015 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.415&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31. Dezember 2020 || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 3.382&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Owen besteht aus den gewählten 14 ehrenamtlichen Gemeinderätinnen und Gemeinderäten sowie der Bürgermeisterin als Vorsitzender. Die Bürgermeisterin ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] führte zu folgendem Endergebnis (mit Vergleichszahlen der Wahl 2019):&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08116054/praesentation/ Wahlinformationen auf komm.one]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Rathaus von Owen.jpg|mini|Rathaus von Owen (2016)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=text-align:center&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | Parteien und Wählergemeinschaften&lt;br /&gt;
! Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
! Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2024&lt;br /&gt;
| Stimmenanteil&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
| Sitze&amp;lt;br /&amp;gt;2019&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=left | UWV&lt;br /&gt;
| align=left | [[Wählergruppe|Unabhängige Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| 52,13 % &lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 39,00 % &lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=left | BWV&lt;br /&gt;
| align=left | [[Wählergruppe|Bürgerliche Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| 47,87 % &lt;br /&gt;
| 7&lt;br /&gt;
| 28,57 % &lt;br /&gt;
| 5&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| align=left | FWV&lt;br /&gt;
| align=left | [[Freie Wähler Landesverband Baden-Württemberg|Freie Wählervereinigung]]&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| –&lt;br /&gt;
| 32,43 % &lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Gesamt&lt;br /&gt;
! 100 %&lt;br /&gt;
! 14&lt;br /&gt;
| 100 %&lt;br /&gt;
| 14&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe2&amp;quot;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=text-align:left | Wahlbeteiligung&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 73,10 % &lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;2&amp;quot; | 70,28 % &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
* bis 1972 Otto Heinz&lt;br /&gt;
* 1972–2008 Siegfried Roser&lt;br /&gt;
* seit 2008 Verena Grötzinger (2016 und 2024 wiedergewählt)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Antje Dörr |url=https://www.teckbote.de/nachrichten/teckregion/verena-gr%C3%B6tzinger-bleibt-b%C3%BCrgermeisterin-in-owen_arid-501544.html |titel=Verena Grötzinger bleibt Bürgermeisterin in Owen |werk=teckbote.de |datum=2024-09-29 |abruf=2024-09-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Owen.svg|links|80px]]&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „In Silber der schwarze lateinische Großbuchstabe O.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wohl von einem [[Fleckenzeichen]] herkommende, die Initiale des Ortsnamens bedeutende Großbuchstabe erscheint in Siegeln seit dem 15. Jahrhundert. Als Wappen ist er seit 1535 nachweisbar. Vom späten 17. bis zum 20. Jahrhundert lag über ihm die Württemberger [[Hirschstange]]. Im 19. Jahrhundert trat vorübergehend ein gevierter Schild auf: In Feld 2 und 3 die Rauten der Teck, in Feld 1 ein Spaten, in Feld 4 eine Ähre. 1931 kehrte man mit amtlicher Billigung jedoch wieder zu der Vorlage von 1535 zurück und ließ die Hirschstange weg.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Klemens Stadler]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wappen. Band VIII: Baden-Württemberg Seite 84&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von Max Reinhart. Angelsachsen-Verlag, Bremen 1971.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Schwarz-Weiß (bestätigt 1956)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Städtepartnerschaften === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Owen (Teck).jpg|200px|mini|Haltepunkt Owen (Teck)]]&lt;br /&gt;
Der Ort ist durch die [[Bahnstrecke Wendlingen (Neckar)–Oberlenningen]] an das [[Eisenbahn]]netz angeschlossen und wird stündlich von der [[Regionalbahn]]-Linie RB 64 Kirchheim (Teck)–Oberlenningen bedient. Diese stellt mit [[Dieseltriebwagen]] den Anschluss an die [[S-Bahn Stuttgart]] her. Die [[Königlich Württembergische Staats-Eisenbahnen|Königlich Württembergischen Staats-Eisenbahnen]] erbauten das [[Empfangsgebäude]] 1899 als [[Einheitsbahnhof (Württemberg)|Einheitsbahnhof]] vom Typ IIIa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stein&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rainer Stein |Titel=Der württembergische Einheitsbahnhof auf Nebenbahnen |Sammelwerk=Eisenbahn-Journal Württemberg-Report |Band=1 |Nummer=V/96 |Verlag=Merker |Ort=Fürstenfeldbruck |Datum=1996 |ISBN=3-922404-96-0 |Seiten=80–83}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Betrieblich ist die Station &amp;#039;&amp;#039;Owen (Teck)&amp;#039;&amp;#039;, die im Gegensatz zum Ort bahnamtlich den Klammerzusatz „(Teck)“ trägt, heute nur noch ein [[Haltepunkt]] ohne Weichen. Von diesem aus existieren Busverbindungen in die Nachbargemeinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Owen führt die [[Bundesstraße 465]] von [[Kirchheim unter Teck]] nach [[Blaubeuren]]. Die Autobahn [[Bundesautobahn 8]] ist über die fünf Kilometer entfernte Anschlussstelle Kirchheim unter Teck-Ost erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ansässige Unternehmen ===&lt;br /&gt;
In Owen hat die [[Leuze Gruppe]] große wirtschaftliche Bedeutung. Die Unternehmensgruppe hat weltweit Produktionsstandorte. Ihre Tochtergesellschaft [[Leuze electronic]] stellt Sensortechnik her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[VinoTeck]] ist ein bedeutendes Weinhandelsunternehmen. Der Name nimmt Bezug auf die Lage des Unternehmens unterhalb der [[Burg Teck]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Idupa Schübelin GmbH]] ist seit 1975 in Owen angesiedelt. Die Firma hat sich auf die Herstellung von Broschüren und Büchern spezialisiert.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Behörden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildungseinrichtungen ===&lt;br /&gt;
Owen verfügt mit der Sibylle-von-der-Teck-Schule über eine eigene [[Grundschule]]. Außerdem gibt es zwei Kindergärten in der Stadt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Freizeit- und Sportanlagen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rad- und Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Owen liegt am [[Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg|Albsteig]] (auch Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg oder HW1), einem der beliebtesten Fernwanderwege Deutschlands, der entlang des [[Albtrauf]]s von [[Donauwörth]] bis [[Tuttlingen]] verläuft, sowie am [[Alb-Crossing]], einem Fernradweg geeignet für Mountainbiker oder Gravel-Biker, der in sechs Etappen von [[Aalen]] bis nach Tuttlingen führt. &amp;lt;!-- === Theater === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bernhardskapelle Owen.jpg|200px|mini|Bernhardskapelle]]&lt;br /&gt;
* Die [[Burg Teck]] auf dem [[Teckberg]] war im 12. Jahrhundert der Stammsitz der [[Zähringer]] und später der [[Herzöge von Teck]]. Sie kam im 14. Jahrhundert an [[Württemberg]]. Die Burg wurde 1525 im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] zerstört. Da sich die Burg ab dem späten 19. Jahrhundert zu einem beliebten Ausflugsziel entwickelte, entstand dort bis in die 1950er Jahre ein großes Wanderheim.&lt;br /&gt;
* Die gotische [[Marienkirche (Owen)|Marienkirche]] war die Grablege der Herzöge von Teck und wurde in ihrer heutigen Gestalt im Wesentlichen im späten 14. Jahrhundert errichtet. Sie wurde im Zweiten Weltkrieg schwer beschädigt und bis 1952 wiederaufgebaut.&lt;br /&gt;
* [[Bernhardskapelle (Owen)|Bernhardskapelle]], inzwischen genutzt für bürgerliche Veranstaltungen.&lt;br /&gt;
* In einem Fachwerkbau von 1498, der als Beginenklause bekannt ist, hat die Stadt Owen seit 2011 das &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichtshaus Owen]]&amp;#039;&amp;#039; eingerichtet. Im Dezember 2011 hatte das [[Landesdenkmalamt Baden-Württemberg]] das Gebäude zum [[Denkmal des Monats (Baden-Württemberg)|Denkmal des Monats]] erklärt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Der Owener [[Maientag]] findet traditionell am letzten Dienstag im Mai statt.&lt;br /&gt;
* Von 1988 bis 2006 fand jährlich die [[Owener Rocknacht]] in der Teckhalle statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Stadt ===&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Christoph Steinhofer]] (1706–1761), Theologe, einer der Väter des schwäbischen [[Pietismus]]&lt;br /&gt;
* [[Johann Ulrich Steinhofer]] (1709–1757), evangelischer Theologe, Philosoph und Chronist&lt;br /&gt;
* [[Johann Christian Gottlob Eidenbenz]] (1761–1799), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand Friedrich von Biedenfeld|Ferdinand Friedrich Freiherr von Biedenfeld]] (1764–1834), badischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Karl Christoph Renz]] (1770–1829), Landpfarrer&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Strobel]] (1836–1897), württembergischer Oberamtmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Mauch]] (1837–1905), Apotheker&lt;br /&gt;
* [[Hermann Kling]] (1880–1957), Landtagsabgeordneter, Reichstagsabgeordneter&lt;br /&gt;
* [[Adolf Scheu]] (1907–1978), Bundestagsabgeordneter&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Owen gelebt und gewirkt haben ===&lt;br /&gt;
* [[Heiko Krimmer]] (1943–2015), deutscher evangelischer Pfarrer in Dettingen, Autor&lt;br /&gt;
* [[Eduard Mörike]] (1804–1875), deutscher Lyriker, war 1829–1831 evangelischer Pfarrvikar in Owen.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Zimmermann (Theologe)|Wilhelm Zimmermann]] (1807–1878), Abgeordneter (z.&amp;amp;nbsp;B. in der Paulskirche 1848), war ab 1872 evangelischer Pfarrer in Owen.&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{OberamtWürtt |Oberamt=Kirchheim |Titel=Gemeinde Owen |Seite=237–262 |Wikisource=Kapitel B 17}}&lt;br /&gt;
* [[Hans Schwenkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Heimatbuch des Kreises Nürtingen.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Würzburg 1953, S. 1006–1039.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Landkreis Esslingen&amp;#039;&amp;#039; – hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i.&amp;amp;nbsp;V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 361&lt;br /&gt;
* Rudolf Locher: &amp;#039;&amp;#039;Das alte Owen.&amp;#039;&amp;#039; Bürgermeisteramt Owen, Omnitypie, Stuttgart 1977.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Alber, Dörthe Jakobs: &amp;#039;&amp;#039;Bernhardskapelle Owen&amp;#039;&amp;#039; hrsg. vom Landesamt für Denkmalpflege im Regierungspräsidium Stuttgart, Esslingen am Neckar, 1. Auflage, Fink, Lindenberg 2005, ISBN 3-89870-244-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Owen}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/436/Owen+-+Altgemeinde%7ETeilort Owen bei leo-bw, dem landeskundlichen Informationssystem Baden-Württemberg]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Esslingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116852-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Esslingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Owen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1261]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort auf der Schwäbischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt in Baden-Württemberg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Josef J. Jarosch</name></author>
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