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	<title>Ovesné Kladruby - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T15:09:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ovesn%C3%A9_Kladruby&amp;diff=1004239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wurgl: +Normdaten, deutsche Schlüsselworte</title>
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		<updated>2023-03-27T08:26:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+Normdaten, deutsche Schlüsselworte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Ovesné Kladruby&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:CoA Ovesne Kladruby.gif|111px|Wappen von Ovesné Kladruby]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Karlovarský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Lageplan= Ovesne Kladruby CH CZ.png&lt;br /&gt;
| Lageplanbeschreibung=&lt;br /&gt;
| Okres              = Cheb&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1806,3243&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/539473/Ovesne-Kladruby&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 720&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 539473&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 353 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = K (alte CH)&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mariánské Lázně]] – [[Teplá]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Mariánské Lázně–Karlovy Vary|Mariánské Lázně–Karlovy Vary]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Aurelie Skřivanová&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Ovesné Kladruby 16&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 353 01 Mariánské Lázně 1&lt;br /&gt;
| Website            = www.ovesnekladruby.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/57/17.59/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 12/46/50.82/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ovesné Kladruby&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Habakladrau&amp;#039;&amp;#039;, früher auch &amp;#039;&amp;#039;Kladrau&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Das Dorf liegt fünf Kilometer östlich von [[Mariánské Lázně]] und gehört zum [[Okres Cheb]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Habakladrau.jpg|mini|Blick vom Podhorn-Berg auf Ovesné Kladruby]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ortsschild ovesne-kladurby.jpg|mini|Das alte Ortsschild mit Blick auf das Dorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Geographische Lage ===&lt;br /&gt;
Ovesné Kladruby befindet sich südlich des [[Slavkovský les|Kaiserwald]]es im [[Tepler Hochland]]. Nordwestlich erhebt sich der 847 m hohe [[Podhorní vrch]], dessen Umgebung bereits von [[Johann Wolfgang von Goethe]] geognostisch beschrieben wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Johannes Baier: &amp;#039;&amp;#039;Johann Wolfgang von Goethe und der Podhorn (Podhorní vrch; Tschechische Republik)&amp;#039;&amp;#039; – Z. geol. Wiss., 41, 21–28; Berlin, 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Nordosten liegt die von der [[Teplá (Fluss)|Teplá]] gespeiste Trinkwasser[[talsperre Podhora]].&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Ovesné Kladruby sind keine Ortsteile ausgewiesen. Grundsiedlungseinheiten sind Ovesné Kladruby (&amp;#039;&amp;#039;Habakladrau&amp;#039;&amp;#039;) und Vysočany (&amp;#039;&amp;#039;Wischezahn&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/zsj-obec/539473/Obec-Ovesne-Kladruby&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gemeindegebiet gliedert sich in die Katastralbezirke Ovesné Kladruby und Vysočany u Ovesných Kladrub.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi-obec/539473/Obec-Ovesne-Kladruby&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Nachbarorte ===&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Horní Kramolín im Nordosten, Mrázov im Osten, Bezvěrov im Südosten, Výškovice und [[Pístov (Chodová Planá)|Pístov]] im Süden, Martinov im Südwesten, [[Vlkovice]] und Milhostov im Westen sowie [[Zádub-Závišín|Zádub]] und [[Zádub-Závišín|Závišín]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Seit 1242 befand sich in dem Ort eine Pfarrstation für die umliegenden Dörfer. Erstmals urkundlich ist die Existenz des zum Besitz des [[Stift Tepl|Klosters Tepl]] gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Avenatika Cladruna&amp;#039;&amp;#039; (von lat. avena = Hafer; vergleiche auch tschechisch oves = Hafer; klady robote = Stämme fällen, Holzfällerdorf, s. [[Kladrau]]) 1273 belegt. Seit 1363 bestand der Kirchsprengel Habakladrau, der aus den Dörfern Habakladrau, [[Zádub-Závišín|Abaschin]], [[Zádub-Závišín|Hohendorf]], Müllestau, Wischezahn und Wischkowitz bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kloster verlieh dem Dorf mehrere [[Privileg]]ien, darunter die Vererbbarkeit der Besitzungen nach deutschem Recht, das Braurecht und die Niedere Gerichtsbarkeit. Am 25. April 1611 vernichtete ein Großbrand einen Teil des Ortes mit der Kirche; im selben Jahre starben innerhalb von vier Monaten 130 Einwohner an der Pest. Im 17. Jahrhundert bestanden Absichten, den Status eines Marktes, Fleckens oder gar Stadtrechte zu erlangen. 1717 entzog das Kloster dem Ort das Recht zum freien Erbfall der Höfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Ablösung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] wurde Habakladrau 1849 Teil des politischen Bezirkes [[Teplá|Tepl]]. 1882 bestand der Ort aus 73 Häusern, in denen 501 Einwohner lebten. Mit der Einrichtung des  [[Gerichtsbezirk Marienbad|Gerichtsbezirks Marienbad]] im Jahre 1888 gehörte Habakladrau zu diesem. Durch den Bau der Nebenbahn [[Bahnstrecke Mariánské Lázně–Karlovy Vary|Marienbad–Karlsbad]] erhielt der Ort 1898 einen Eisenbahnanschluss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Münchner Abkommen]] wurde der Ort dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zugeschlagen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Marienbad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die [[Deutschböhmen und Deutschmährer|deutschböhmische]] Bevölkerung vertrieben. In der Folge kam es zum verstärkten Zuzug von Tschechen aus dem Landesinneren, Slowaken, Repatrianten und Roma.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 erfolgte die Eingemeindung nach Mariánské Lázně; seit dem 24. November 1990 ist Ovesné Kladruby wieder eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Pfarrkirche St. Laurentius, erbaut 1746 bis 1748 anstelle der nach dem Brand von 1611 bestehenden Ruine&lt;br /&gt;
* Pfarrhaus, errichtet 1830&lt;br /&gt;
[[Datei:St.Laurentius Habakladrau.jpg|mini|Kirche St. Laurentius]]&lt;br /&gt;
* Der alte Bahnhof des Ortes&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatbuch Marienbad Stadt und Land. Band II. Mehrere Autoren. Herausgegeben vom Heimatverband der Marienbader Stadt und Land e. V.&lt;br /&gt;
* Chronik der sudetendeutschen Ortschaft Müllestau. Redaktion und Zusammenstellung Josef Heinrich. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft Rud. Schweinitzer, Franz Egerer, Karl Benedikt und Josef Heinrich, 1983&lt;br /&gt;
* Kirchsprengel Habakladrau mit den Orten Abaschin, Hohendorf, Müllestau, Wischezahn, Wischkowitz im Tepler Hochland. Mehrere Autoren. Herausgegeben vom Heimatverband der Marienbader – Stadt und Land e. V. in der Reihe Marienbader Schriften; Neuauflage 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Cheb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7859433-9|VIAF=235309393}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1273]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1990]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wurgl</name></author>
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