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	<title>Outdoor-Training - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Outdoor-Training&amp;diff=2117206&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;A.Abdel-Rahim: bearb.</title>
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		<updated>2023-02-25T16:42:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;bearb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt eine Form der Weiterbildung, zum Outdoorsport siehe [[Natursport]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Training&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Outdoortraining&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; werden innerhalb der [[Betriebswirtschaft]], [[Soziologie]], [[Pädagogik]] und [[Psychologie]] geleitete [[Training]]s in der freien Natur auf der Basis von [[Handlungsorientierter Unterricht|Handlungsorientierung]] und [[Erlebnispädagogik]] bezeichnet. Wie bei jeder Form des Trainings von nichtfachlichen [[Kompetenz (Psychologie)|Kompetenzen]] &amp;#039;&amp;#039;({{lang|en|soft skills}})&amp;#039;&amp;#039; hat auch das Outdoor-Training zum Ziel, eine [[Verhaltensmodifikation]] bei den [[Teilnahme|Teilnehmern]] zu erreichen sowie eine Einübung und stabile Internalisierung der neuen [[Sozialverhalten|Verhaltensweisen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungsbereiche ==&lt;br /&gt;
Outdoor-Trainings kommen vor allem in den folgenden Feldern der Kompetenz- und Verhaltensentwicklung zur Anwendung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In der [[Personalentwicklung]]. Dies bezeichnet eine Form der Outdoor-Trainings, die auf die [[Persönlichkeitsentwicklung|Entwicklung]] nichtfachlicher Kompetenzen der Teilnehmer zugeschnitten ist. Dabei können einzelne [[Fähigkeit (Psychologie)|Fähigkeiten]] und [[Einstellung (Psychologie)|Einstellungen]] im Fokus stehen, aber auch Bündel aus mehreren Kompetenzen wie beispielsweise [[Konfliktmanagement]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grosser&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bei der [[Teambildung]] zur Förderung der Teamfähigkeit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koenig&amp;quot; /&amp;gt; Bei optimaler [[Kooperation|Zusammenarbeit]] erbringt ein Team eine höhere [[Leistung (Psychologie)|Leistung]] als eine Einzelperson.&lt;br /&gt;
* Bei der [[Führungskräfteentwicklung]]. Diese Outdoor-Trainings zielen auf die Entwicklung von [[Führungskompetenz]]en von [[Führungskraft (Wirtschaft)|Führungskräften]] und Nachwuchsführungskräften ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchner&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In der [[Organisationsentwicklung]]. Diese Trainings richten sich an alle Mitarbeiter eines [[Unternehmen]]s oder einer [[Strategische Geschäftseinheit|Geschäftseinheit]]. Hierbei geht es vor allem um Veränderungen der Unternehmens- und Führungskultur.&lt;br /&gt;
* Als örtlicher Rahmen für [[Assessment-Center]] bei der [[Personalselektion]], um [[Kompetenz (Psychologie)|Kompetenzen]] und Verhaltensweisen der Bewerber in realen Situationen erkennen zu können.&lt;br /&gt;
* Bei der Persönlichen Entwicklung, die vor allem in der [[Sozialisation]] bei [[Kind]]ern und [[Jugend]]lichen Einsatz findet.&lt;br /&gt;
* In der Therapie: Outdoor-Trainings werden auch im [[Therapie|therapeutischen Kontext]] bei [[Jugendsozialarbeit|benachteiligten Jugendlichen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amesberger&amp;quot; /&amp;gt;, [[Täter (Strafrecht)|Straftätern]] und Menschen mit [[psychische Störung|psychischen Störungen]] eingesetzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flückiger-Schüepp&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Outdoor-Trainings liegen im militärischen Bereich. Sie werden dort mit Beginn einer systematischen Auswahl der Offiziere zur Stärkung der außerfachlichen, „weichen Kompetenzen“ und als Methode zur Personalauswahl eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
In den 1920er Jahren wurden Outdoor-Trainings im Rahmen der „Psychotechnischen Eignungsprüfungen“ bei der Auswahl von Offiziersanwärtern der [[Reichswehr]] angewendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hofstätter u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wehrmachtpsychologie 1914–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1985, S. 11 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Form der Prüfungen wurden später auch von der [[Wehrmacht]] eingesetzt. Neben der Sportprüfung war es die so genannte &amp;#039;&amp;#039;Befehlsreihe der Leistungsgrenzen&amp;#039;&amp;#039;. Dabei waren körperliche Arbeiten durchzuführen wie zum Beispiel der Bau einer Brücke über einen Fluss mit Hilfe eines Seils oder das Besteigen einer Kletterwand. Ziel der Übungen war das Training und die &amp;#039;&amp;#039;Einschätzung von Geschicklichkeit, Körperbeherrschung, Ausdauer, Energie, Einsatzwillen, Einfallsreichtum und Gemeinschaftssinn (Teamfähigkeit).&amp;#039;&amp;#039; Jeder Prüfling wurde dabei zeitweilig auch als Führer einer Gruppe eingesetzt, um neben dem &amp;#039;&amp;#039;Gemeinschaftsverhalten auch Dispositionsgeschick, Übersichts- und Durchsetzungsvermögen&amp;#039;&amp;#039; beurteilen zu können.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Hofstätter u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Wehrmachtpsychologie 1914–1945.&amp;#039;&amp;#039; München 1985, S. 236 ff. Siehe auch: Foreign Military Studies. Historical Division, H. Q. Europe, US Army, Europe, Personnel Administration Part V, 1948&amp;lt;/ref&amp;gt; Derartige Methoden waren den Verfahren der Offiziersauswahl bei anderen Streitkräften weit überlegen.&amp;lt;ref&amp;gt;Zielasko: &amp;#039;&amp;#039;Psychologische Auswahlmethoden in den Heeren fremder Länder.&amp;#039;&amp;#039; In: Soldatentum, 5. Jg., Berlin 1938 – zit. n. Hofstätter&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Entwicklung der Outdoor-Trainings sowohl mit Kindern und Jugendlichen als auch mit verhaltensauffälligen jungen Menschen spielte [[Kurt Hahn]] als Mitbegründer der [[Erlebnispädagogik]] und Erlebnistherapie in den 1940er Jahren eine bedeutsame Rolle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot; /&amp;gt; Das Prinzip aus den &amp;#039;&amp;#039;Salemer Gesetzen&amp;#039;&amp;#039;, den Kindern Gelegenheit zu geben, ihre individuellen [[Leidenschaft]]en und [[Begabung|Talente]] selbst zu entdecken, ist bis heute ein wichtiger Grundsatz aller Outdoor Trainings.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausberg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis 2000 ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Konzept des [[Action Learning|Handlungsorientierten Lernens]] geht auf den Briten [[Reginald Revans]] &amp;#039;&amp;#039;({{lang|en|action learning}})&amp;#039;&amp;#039; zurück. Dabei arbeiten die Teilnehmer gemeinsam an einem konkreten Projekt, erproben Lösungen und reflektieren gleichzeitig über den eigenen Lern- und Entwicklungsprozess. Dieses Konzept verbreitete sich in den 1960er Jahren von [[Vereinigtes Königreich|Großbritannien]] auf den [[Kontinentaleuropa|europäischen Kontinent]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden die ersten Outdoor-Trainings zu Beginn der 1980er Jahre durchgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot; /&amp;gt; Doch erst Mitte der 1990er Jahre sorgten vor allem der [[Unternehmensberater]] Mario Kölblinger und der ehemalige Zehnkämpfer [[Kurt Bendlin]], der von 1979 bis 1990 in der Aus- und Weiterbildung bei der [[Nixdorf Computer AG]] tätig war&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bendlin&amp;quot; /&amp;gt;, mit öffentlichkeitswirksamen Managertrainings&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koelblinger2&amp;quot; /&amp;gt; für den steigenden Bekanntheitsgrad der Outdoor-Trainings in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuere Entwicklung und Zukunftsaussichten ===&lt;br /&gt;
In der von den Vorkommnissen des [[Terroranschläge am 11. September 2001|11. September]] ausgelösten [[Wirtschaftskrise]] ab 2001 sank die [[Nachfrage]] nach Maßnahmen der Führungskräfte- und Personalentwicklung und die nach Outdoor-Trainings rapide.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiethoff&amp;quot; /&amp;gt; Viele Parcours und Hochseilgärten verwaisten, wurden abgerissen oder für eher auf [[Sport|sportliche Ertüchtigung]] abzielende Einzelteilnehmer geöffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;heutige Situation&amp;#039;&amp;#039; ist durch starke Differenzierung geprägt. In der [[Jugendarbeit]], in der [[Ausbildung|betrieblichen Ausbildung]] und im Bereich des [[Talentmanagement]]s haben Outdoor-Trainings mittlerweile einen festen Platz. Management-Trainings werden zunehmend nicht mehr in Seilgärten&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koelblinger&amp;quot; /&amp;gt;, sondern in Form von [[Expedition]]en durchgeführt. Das nachlassende Wachstum der [[Markt (Wirtschaftswissenschaft)|Absatzmärkte]] führt zu einer steigenden Nachfrage nach Outdoor Customer Incentives mit dem Ziel der [[Kundenbindung]], der demografische Wandel und der Fachkräftemangel in einzelnen Regionen und Branchen zu Outdoor-Mitarbeiter-Incentives mit dem Ziel der [[Mitarbeiterbindung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Formen von Outdoor-Trainings ==&lt;br /&gt;
Outdoor-Trainings können anhand der beiden Kriterien [[Zivilisation]]sdistanz und Naturinduzierung in drei Gruppen unterschieden werden: Residentials, [[Survival]]s und Expeditionen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot; /&amp;gt; Sie unterscheiden sich zudem durch die übergeordnete Aufgabe, die den Sinnzusammenhang der Einzelaufgaben herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Residential ===&lt;br /&gt;
Residentials finden zivilisationsnah und zumeist in unmittelbarer Umgebung eines Seminarhotels statt. Als Outdoor Module werden [[Spiel]]e und [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgaben]] bezeichnet, die unter Verwendung einfacher Materialien ortsunabhängig durchgeführt werden. Zumeist sind die erforderlichen Geräte jedoch fest installiert und in Form eines über mehrere Stationen führenden [[Parcours]] angeordnet. Die häufigsten Residential-Parcours sind [[Seilgarten|Seilgärten]]: Hochseilgärten und Niedrigseilgärten. Die Gruppe geht dabei von einer Station zur anderen und erhält dort Aufgabenstellung und [[Instruktion]]en von dem Outdoor-[[Trainer (Weiterbildung)|Trainer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Aufgabenstellungen von Menschen erdacht werden und unnatürlich und konstruiert wirken könnten, wird den Teilnehmern häufig eine Fantasiegeschichte als übergeordnete Aufgabe dargeboten. Hiermit wird dem Parcours selbst und den Einzelaufgaben an den Stationen ein Sinnzusammenhang verliehen. Aufgrund ihrer Vorteile durch hohe [[Akzeptanz]] – bei Übernachtung und Essen im Hotel, fester Ablauf und [[Tagesordnung|Agenda]] mit freiem Abend der für die eigene Nutzung zur Verfügung steht, Möglichkeit zum Wechsel zwischen Indoor Learning und Outdoor Training, neben geringeren Kosten für das Unternehmen – sind Residentials die beliebteste Form der Outdoor-Trainings. Vielfach werden diese Kurztrainings auch als [[Incentive]] durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Survival ===&lt;br /&gt;
Survivaltrainings sehen das [[Survival|Überleben]] an einem zivilisationsnahen Ort als übergeordnete Aufgabe vor. Das dabei vermittelte Wissen und Fertigkeiten dient als Medium. Zumeist dürfen die Teilnehmer nur wenige bis keine Hilfsmittel oder [[Proviant]] mitnehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Trainer stellt im Gegensatz zu den Residentials keinerlei Aufgaben, diese entstehen allein durch die [[Situation]] und durch die Bedürfnisse nach Wasser, Verpflegung, Feuer und [[Biwak]] durch die Natur. Beispiele für zu bewältigende Einzelaufgaben sind die [[Nahrung]]sbeschaffung, die [[Wassergewinnung|Trinkwassergewinnung]], der Schutz vor Regen und Kälte oder die Errichtung eines Biwaks mit Mitteln der Natur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Expedition ===&lt;br /&gt;
[[Expedition]]en als Entwicklungstrainings sind zivilisationsfern und die teuerste Trainingsform von Outdoor-Trainings. Als übergeordnete Aufgabe kann die Bewältigung einer Strecke von einem Ausgangspunkt zu einem [[Ziel]] fungieren. Viele der Einzel- und Gruppenaufgaben werden nicht vom Outdoor-Trainer konstruiert, sondern ergeben sich durch die alltäglichen Notwendigkeiten in der [[Wildnis]], dienen aber dazu die Teilnehmer als Person und ihre Interaktion innerhalb der Gruppe zu manifestieren. Dazu gehören etwa die Überquerung eines [[Gewässer]]s mit einer selbst gebauten [[Seilbrücke]] oder [[Floß]], die Bestimmung des geeigneten Weges zum Ziel oder das Verhalten bei einem Wetterumschwung, &amp;#039;&amp;#039;vornehmlich aber der Umgang miteinander und das Verhalten innerhalb der Gruppe.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Meist dauern &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Training-Expeditionen&amp;#039;&amp;#039; drei Tage bis ein oder zwei Wochen. Ein [[360°-Feedback]] kann bei einer Expedition als Outdoor-Training zu schwierigen und verstärkten Reaktionen der Teilnehmer führen. Daher sind beliebte [[Gegend]]en für Outdoor-Training zivilisationsnähere Naturgebiete mit geringer [[Besiedlungsdichte]] wie [[Skandinavien]], der Norden [[Schottland]]s oder die [[Alpen]]. Die Teilnehmer übernachten in [[Zelt]]en, selten in [[Hütte]]n. Diese Form der [[Erlebnispädagogik]] gründet sich auf dem Konzept von [[Kurt Hahn]], deren Wirksamkeit auch von der Erlebnisqualität der Aktionen abhängt. Hahn setzte in [[Gordonstoun]] Expeditionen ab 1941 als Bildungsform für Kinder und Jugendliche ein.&amp;lt;ref&amp;gt;http://giss.org.uk/index.php?page=adventure&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anforderungen an Outdoor-Trainer ==&lt;br /&gt;
Expeditionen als die höchstgradigste Form eines Outdoor-Trainings, stellen durch die extremen Umwelteinflüsse hohe [[Anforderung (Heuristik)|Anforderungen]] an die Trainer bezüglich [[Planung]] der Aufgaben, um [[Einfluss]] auf realisierbare [[Lernziel]]e zu nehmen und stellen damit hohe Anforderungen an dessen [[Kreativität|geistige Flexibilität]] und Gespür für [[Lerntransfer|transferfähige]] Situationen. Er begleitet die Gruppe bei der Bewältigung der Aufgaben und hat durch Nutzung von [[Metapher]]n und gezielte, fragengestützte Reflexion für den Transfer der hierbei als erfolgreich erkannten Verhaltens- und Bewältigungsstrategien zu sorgen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferstl&amp;quot; /&amp;gt; Zudem ist ein outdoor-fachlich hohes Wissen und Können erforderlich. Aus diesem Grund werden diese stark naturbeeinflussten Outdoor-Trainings häufig von Trainerteams mit den Schwerpunkten der sachlichen Fachkompetenz Outdoor sowie der erforderlichen [[Methodenkompetenz]] in der Begleitung von persönlichen und Teamentwicklungsprozessen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Action Learning]]&lt;br /&gt;
* [[Erlebnispädagogik]]&lt;br /&gt;
* [[Wagnis (Pädagogik)]]&lt;br /&gt;
* [[Incentive]]&lt;br /&gt;
* [[Teenager außer Kontrolle – Letzter Ausweg Wilder Westen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koelblinger&amp;quot;&amp;gt;Mario Kölblinger: &amp;#039;&amp;#039;Die überschätzte Wirkung von Hochseilgärten im Management-Training&amp;#039;&amp;#039;. In: Schad, Niko; Michl, Werner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Training. Personal- und Organisationsentwicklung zwischen Flipchart und Bergseil.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Ernst Reinhardt Verlag, München 2004, ISBN 3-497-01689-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koelblinger2&amp;quot;&amp;gt;Mario Kölblinger: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor Seminare: Blut, Schweiß und Training.&amp;#039;&amp;#039; ManagerSeminare Nr. 20, Juli 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lausberg&amp;quot;&amp;gt;[[Michael Lausberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Kinder sollen sich selbst entdecken. Die Erlebnispädagogik Kurt Hahns.&amp;#039;&amp;#039; Tectum-Verlag, Marburg 2007, ISBN 978-3-8288-9204-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bendlin&amp;quot;&amp;gt;Kurt Bendlin: &amp;#039;&amp;#039;Fitness für Manager. Die sanfte Methode zu Ausdauer, Gesundheit und mentaler Frische.&amp;#039;&amp;#039; ECON, Düsseldorf 1986, ISBN 3-612-21084-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wiethoff&amp;quot;&amp;gt;Tobias Wiethoff: &amp;#039;&amp;#039;Manager-Bespaßung: Zwischen Seiltanz und Kindergeburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Spiegel.&amp;#039;&amp;#039; 8. November 2002.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wolf&amp;quot;&amp;gt;Gunther Wolf: &amp;#039;&amp;#039;Indoor Outdoor Management Development&amp;#039;&amp;#039;. Boulder, Colorado, USA 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Müller&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Müller: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor Training für Fach- und Führungskräfte&amp;#039;&amp;#039;. VDM Verlag, Saarbrücken 2002, ISBN 978-3-8311-3589-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amesberger&amp;quot;&amp;gt;Günter Amesberger: &amp;#039;&amp;#039;Persönlichkeitsentwicklung durch Outdoor-Aktivitäten? Untersuchungen zur Persönlichkeitsentwicklung und Realitätsbewältigung bei sozial Benachteiligten.&amp;#039;&amp;#039; Afra Verlag, Frankfurt a. M. 1994, ISBN 3-923217-57-9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Flückiger-Schüepp&amp;quot;&amp;gt;Monika Flückiger-Schüepp: &amp;#039;&amp;#039;Die Wildnis in mir. Mit Drogenabhängigen in den Wäldern Kanadas.&amp;#039;&amp;#039; Dr. Sandmann-Verlag, Alling 1998, ISBN 3-934214-28-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Buchner&amp;quot;&amp;gt;Dietrich Buchner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Training. Wie Manager und Teams über Grenzen gehen.&amp;#039;&amp;#039; Gabler Verlag, Wiesbaden 1996, ISBN 3-409-18888-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Koenig&amp;quot;&amp;gt;Stefan König, Andrea König: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Teamtrainings. Von der Gruppe zum Hochleistungsteam.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. ZIEL Verlag, Augsburg 2003, ISBN 3-937210-10-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ferstl&amp;quot;&amp;gt;Alex Ferstl, Peter Schettgen, Martin Scholz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Nutzen des Nachklangs. Neue Wege der Transfersicherung bei handlungs- und erfahrungsorientierten Lernprojekten.&amp;#039;&amp;#039; Ziel Verlag, Augsburg 2004, ISBN 3-937210-13-X.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grosser&amp;quot;&amp;gt;Michael Großer: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor für Indoors: Mit harten Methoden zu weichen Zielen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. ZIEL Verlag, Augsburg 2003, ISBN 3-934214-90-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fischer&amp;quot;&amp;gt;Torsten Fischer, Jörg Ziegenspeck: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Erlebnispädagogik. Von den Ursprüngen bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt, Bad Heilbrunn 2000, ISBN 3-7815-0998-2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Dietrich Buchner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Training. Wie Manager und Teams über Grenzen gehen.&amp;#039;&amp;#039; [[Gabler Verlag]], Wiesbaden 2000, ISBN 3-409-18888-6.&lt;br /&gt;
* Sabine Häcker: &amp;#039;&amp;#039;Event-Marketing und Erlebnispädagogik.&amp;#039;&amp;#039; [[VDM Verlag Dr. Müller|VDM]], Saarbrücken 2006, ISBN 3-86550-916-9.&lt;br /&gt;
* Michael Großer: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor für Indoors: Mit harten Methoden zu weichen Zielen.&amp;#039;&amp;#039; 2., 2003, ISBN 978-3934214903.&lt;br /&gt;
* Bernd Heckmair: &amp;#039;&amp;#039;20 erlebnisorientierte Lernprojekte. Szenarien für Trainings, Seminare und Workshops.&amp;#039;&amp;#039; 3., Beltz Verlag, Weinheim/Basel 2008, ISBN 978-3-407-36456-2.&lt;br /&gt;
* Hans-Peter Hufenus: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch für Outdoor Guides: Theorie und Praxis der Outdoorleitung.&amp;#039;&amp;#039; 3., Ziel Verlag, 2009, ISBN 978-3-940562-32-6.&lt;br /&gt;
* Uwe Markus: &amp;#039;&amp;#039;Das Grenzwertprinzip: Leistungsorientiertes Outdoor-Training für Führungskräfte.&amp;#039;&amp;#039; Weißensee Verlag, 2007, ISBN 978-3-89998-121-6.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Philipp Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor Training für Fach- und Führungskräfte.&amp;#039;&amp;#039; VDM, Saarbrücken 2002, ISBN 3-8311-3589-4.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Philipp Müller: &amp;#039;&amp;#039;Theorie des Outdoor Training: Im Zusammenwirken von Betriebswirtschaft, Pädagogik und Psychologie.&amp;#039;&amp;#039; VDM, 2010, ISBN 978-3-639-31523-3.&lt;br /&gt;
* Hans-Georg Renner, Jochen Strassmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Outdoor-Seminar in der betrieblichen Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Windmühle, Hamburg 2003, ISBN 3-922789-86-2.&lt;br /&gt;
* Niko Schad, Werner Michl: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor-Training. Personal- und Organisationsentwicklung zwischen Flipchart und Bergseil.&amp;#039;&amp;#039; 2., Reinhardt Verlag, München 2004, ISBN 3-497-01689-6.&lt;br /&gt;
* Tom Senninger: &amp;#039;&amp;#039;Abenteuer leiten, in Abenteuern lernen.&amp;#039;&amp;#039; 5., Ökotopia Verlag, Münster 2004, ISBN 3-931902-53-6.&lt;br /&gt;
* Maria-Theresa Vogel: &amp;#039;&amp;#039;Outdoor Trainings im Vergleich. Erlebnispädagogische Maßnahmen in der Erwachsenenbildung.&amp;#039;&amp;#039; VDM, Saarbrücken 2005, ISBN 3-86550-121-4.&lt;br /&gt;
* Andrea Zuffelato, Astrid Habiba Kreszmeier: &amp;#039;&amp;#039;Theorie und Praxis der Erlebnispädagogik aus systemischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; Ziel-Verlag, Augsburg 2005, ISBN 3-937210-97-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personalwesen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeits- und Organisationspsychologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erlebnispädagogik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Training]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A.Abdel-Rahim</name></author>
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