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	<title>Ourtalbahn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T08:04:15Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ourtalbahn&amp;diff=2171359&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2025-11-30T11:53:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ourtalbahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine projektierte, aber nicht gebaute [[strategische Eisenbahn]]strecke in der [[Eifel]] zwischen [[Losheim (Hellenthal)|Losheim]] und [[Sankt Vith]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Klaus-Dieter Klauser |url=https://www.zvs.be/wp-content/uploads/2020/05/2016_05_087_092-Regionale_Bedeutung_Eisenbahn_Erster_Wk.pdf |titel=Die regionale Bedeutung der Eisenbahn im Ersten Weltkrieg (1. Teil) |seiten=88 |abruf=2024-11-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Projekt wurde nach dem Fluss [[Our]] benannt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Bald nach Fertigstellung der [[Oleftalbahn]] bis [[Hellenthal]] brachten die südlich davon gelegenen Gemeinden, die bisher ohne Eisenbahnanschluss waren, eine Verlängerung der Strecke über Losheim und [[Sankt Vith|Andler]] nach [[Ulflingen]] ins Gespräch. Mehrere [[Petition]]en in diesem Sinne, die erste stammt aus dem Jahr 1889, blieben jedoch ohne Erfolg. Mit der Eröffnung der Strecke [[Vennquerbahn|Jünkerath–Weywertz]] im Jahr 1912 sanken die Aussichten auf eine Realisierung abermals, da mit dieser Strecke ein Teil des Einzugsgebietes einer Bahn Hellenthal–Ulflingen erschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erst die militärischen Erfordernisse nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] verbesserten die Aussichten der Gemeinden im Ourtal auf einen Eisenbahnanschluss grundlegend. Den über die [[Vennquerbahn]] geführten Nachschubzügen für die [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] sollte der Umweg über [[Bütgenbach|Weywertz]] und [[Weismes]] zu den neuen Strecken [[Bahnstrecke Libramont–Sankt Vith|nach Gouvy]] und [[Bahnstrecke Born–Vielsalm|nach Vielsalm]] erspart und die [[Vennbahn]] zwischen Weywertz und [[Born (Belgien)|Born]] bzw. Sankt Vith entlastet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Schweers, Henning Wall: &amp;#039;&amp;#039;Eisenbahnen rund um Aachen: 150 Jahre internationale Strecke Köln - Aachen - Antwerpen&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Schweers + Wall, Aachen 1993, ISBN 3-921679-91-5, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Zuführung von Osten war eine weitere neue strategische Eisenbahnstrecke vorgesehen. Diese sollte an der [[Voreifelbahn]] bei [[Rheinbach]] beginnen, über [[Bad Münstereifel]] und [[Bouderath]] führen, beim Ort [[Blankenheim (Eifel)|Blankenheim]] die [[Bahnstrecke Ahrdorf–Blankenheim|Obere Ahrtalbahn]] sowie in [[Schmidtheim]] die [[Eifelstrecke]] queren, um zwischen [[Stadtkyll]] und [[Kronenburg]] auf die Vennquerbahn zu stoßen. Diese Strecke kam allerdings nicht über das Planungsstadium hinaus.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.wisoveg.de/euskirchen/ebekoe/evb01101935.html Die Eisenbahnlinie Euskirchen=Münstereifel.] Euskirchener Volksblatt vom 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1935, abgerufen am 7.&amp;amp;nbsp;Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Der Westteil ist  {{Webarchiv |url=http://www.jahrbuch-daun.de/VT/hjb1995/Bilder/Image2955.gif |text=auf dieser Streckenkarte |wayback=20141209160837 |archive-today=}} zu sehen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Projekt sah eine Streckenführung von Losheim ins Ourtal, dann talabwärts über [[Manderfeld]] und [[Sankt Vith|Andler]] nach [[Schönberg (Belgien)|Schönberg]] vor. Bei [[Atzerath]] sollte die Bahn das Ourtal verlassen und durch das Tal des Eiterbachs bis [[Wallerode]] geführt werden. Der Anschluss an die Vennbahn war in Sankt Vith vorgesehen. Zum Projekt gehörte auch eine [[Kreuzungsfreiheit|kreuzungsfreie]] Anbindung an die Strecke nach [[Gouvy]] hinter St. Vith sowie ein nördlicher Anschluss an die Vennbahn von Wallmerode nach Born mit direkter Anbindung an die [[Bahnstrecke Born–Vielsalm]]. Die Strecke wäre zum überwiegenden Teil auf dem Gebiet des [[Kreis Malmedy|Kreises Malmedy]] und nur auf einem kurzen Abschnitt zwischen Manderfeld und Andler auf [[Landkreis Prüm|Prümer Kreisgebiet]] verlaufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Waffenstillstand am 11. November 1918 mussten die Arbeiten noch vor Beginn des Bahnbaus eingestellt werden. Lediglich ein Wohnhaus für Eisenbahnbeamte in Manderfeld war bis dahin fertiggestellt worden. Nach Ende des Ersten Weltkrieges und mit der Abtretung des Landkreises Malmedy infolge des [[Versailler Vertrag]]es war die Grundlage für einen Weiterbau entfallen; die Strecke wurde nie realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.zvs.be/der-zug-kommt/?Wissenswertes:Planung_und_Bau_der_Bahn:Die_Ourtalbahn Chronik der Ourtalbahn] &lt;br /&gt;
* [https://www.landkartenarchiv.de/vollbild_dunlop.php?q=60 Detailansicht der Strecke aus einem Atlas von 1927].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nicht realisiertes Eisenbahnprojekt in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkehr (Eifel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Strategische Bahn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Our]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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