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	<title>Ouroboros - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:12:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ouroboros&amp;diff=2039157&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Ulanwp: Fehlenden Sprachparameter eingefügt; 1 Datumsparameter konvertiert</title>
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		<updated>2026-04-20T18:38:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Fehlenden Sprachparameter eingefügt; 1 Datumsparameter konvertiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Serpiente alquimica.jpg|mini|Ouroboros. Zeichnung von [[Theodoros Pelecanos]] aus &amp;#039;&amp;#039;Synosius&amp;#039;&amp;#039;, einem [[Alchemie|alchemistischen]] [[Traktat]] aus dem Jahr 1478]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ouroboros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uroboros&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Οὐροβόρος|de=Selbstverzehrer}}, wörtlich „Schwanzverzehrender“; von griechisch {{lang|grc|οὐρά|ourá|de=Schwanz}}, und &amp;#039;&amp;#039;bóros&amp;#039;&amp;#039; ‚verzehrend‘; Plural &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ouroboroi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uroboroi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein bereits in der [[Ikonographie]] des [[Altes Ägypten|Alten Ägyptens]] belegtes [[Archetypisches Symbol|Bildsymbol]]&amp;lt;ref&amp;gt;Alexandre Piankoff: &amp;#039;&amp;#039;The Shrines of Tut-Ankh-Amon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bollingen Series&amp;#039;&amp;#039; 40, 2, {{ZDB|844375-0}} = &amp;#039;&amp;#039;Egyptian religious Texts and Representations&amp;#039;&amp;#039; 2). Pantheon Books, New York NY 1955, Taf. 48.&amp;lt;/ref&amp;gt; einer Schlange oder eines [[Drache (Mythologie)|Drachen]], die sich in den eigenen Schwanz beißt und so mit ihrem Körper einen geschlossenen Kreis bildet. Er wird auch als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Schlange der Ewigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
[[Platon]] beschreibt in seinem [[Platonischer Dialog|Dialog]] &amp;#039;&amp;#039;[[Timaios]]&amp;#039;&amp;#039; als erste Lebensform auf Erden ein Kugelwesen als eine „vom Mittelpunkte aus nach allen Endpunkten gleich weit abstehende kreisförmige Gestalt, die vollkommenste Form“. Moderne Mystiker wollen das gerne als Ouroboros umdeuten, der damit als autarkes Wesen beschrieben wäre: Autark deshalb, weil es als in sich geschlossen, ohne Bezug zu oder Bedarf nach einem Außen oder einem Anderen, vorgestellt wurde. Ein Ouroboros braucht keine Wahrnehmung, da außerhalb seiner nichts existiert; keine Ernährung, da seine Nahrung die eigenen Ausscheidungen sind, und er bedarf keiner Fortbewegungsorgane, da außerhalb seiner kein Ort ist, zu dem er sich begeben könnte. Er kreist in und um sich selbst und bildet dabei den Kreis als vollkommenste aller Formen.&amp;lt;ref&amp;gt;Platon: &amp;#039;&amp;#039;Timaios&amp;#039;&amp;#039; 33.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Michael Maier Atalanta Fugiens Emblem 14.jpeg|mini|Uroboros, &amp;#039;&amp;#039;Atalanta Fugiens&amp;#039;&amp;#039;, 1617]]&lt;br /&gt;
In der [[Alchemie|alchemistischen]] Symbolik ist der Ouroboros ein Bildsymbol&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Allison Coudert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Alchemy: the Philosopher’s Stone.&amp;#039;&amp;#039; 1980) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 161–165.&amp;lt;/ref&amp;gt; eines in sich geschlossenen und wiederholt ablaufenden Wandlungsprozesses der Materie,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. auch Harry J. Sheppard: &amp;#039;&amp;#039;The Ouroboros and the unity of matter in alchemy. A study in origins.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ambix.&amp;#039;&amp;#039; Band 10, 1962, S. 83–96.&amp;lt;/ref&amp;gt; der im Erhitzen, Verdampfen, Abkühlen und Kondensieren einer Flüssigkeit zur Verfeinerung von Substanzen dienen soll. Dabei wird die vor allem die Phasen der [[Destillation]] und [[Sublimation]] bei der Rückfluss-Destillation&amp;lt;ref&amp;gt;Allison Coudert: &amp;#039;&amp;#039;Der Stein der Weisen. Die geheime Kunst der Alchemisten.&amp;#039;&amp;#039; (Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Alchemy: the Philosopher’s Stone.&amp;#039;&amp;#039; 1980) Lizenzausgabe. Pawlak, Herrsching 1992, ISBN 3-88199-911-6, S. 53.&amp;lt;/ref&amp;gt; darstellende, zum Zirkel geschlossene Schlange oft durch zwei Wesen ersetzt, die Maul und Schwanzende verbinden, wobei das obere als Zeichen der Flüchtigkeit ([[Volatilität]]) als ein geflügelter [[Drache (Mythologie)|Drache]] wiedergegeben ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entstehung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ägyptisches Museum Kairo 2016-03-29 Tutanchamun Grabschatz 09.jpg|mini|Erste Darstellung des Ouroboros auf dem zweiten Sarkophagschrein des Tutanchamun („Änigmatisches Unterweltsbuch“); etwa 1320 v. Chr.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als eine Urform des Ouroboros können neolithische Leitartefakte aus Jade der [[Hongshan-Kultur]] angesehen werden. Sie werden im Chinesischen als „Schweine-Drache“ (&amp;#039;&amp;#039;zhulong&amp;#039;&amp;#039; {{zh|t=豬龍|kurz=1}}) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first=Elizabeth |last=Childs-Johnson |date=1991 |title=Jades of the Hongshan culture: the dragon and fertility cult worship |journal=Arts Asiatiques |volume=46 |pages=82–95 |doi=10.3406/arasi.1991.1303 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der nächstälteste bekannte Ouroboros erscheint auf einem der Schreine, die den [[Sarkophag]] von [[Tutanchamun]] umgaben. Später ist er mehrfach in den [[Papyrologie|Zauberpapyri]] des [[Hellenismus|hellenistischen]] Ägypten zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Preisendanz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Papyri Graecae magicae.&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;Die griechischen Zauberpapyri.&amp;#039;&amp;#039; 2 Bände. 2., verbesserte Auflage, durchgesehen von [[Albert Henrichs]]. Teubner, Stuttgart 1973–1974, siehe dort 7, col. 17 und 1, 145&amp;amp;nbsp;f.; 12, 203&amp;amp;nbsp;f.; 12, 274&amp;amp;nbsp;f.; 36, 184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist ein Symbol der kosmischen Einheit, die sich in der Formel {{lang|grc|ἕν τὸ πᾶν|hen to pan|de=Eins ist Alles}} ausdrückt, und insbesondere der Entsprechung von [[Mikrokosmos|Mikro-]] und [[Makrokosmos]]. So erscheint die Formel in der [[Chrysopoeia der Kleopatra]], einem antiken [[Alchemie|alchemistischen]] Text, wo sie von der Form des Ouroboros umschlossen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ähnlichkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uroboros.png|mini|Amphisbaena in Ouroborospose]]&lt;br /&gt;
Der Ouroboros taucht nicht nur in der antiken Mythologie und Philosophie auf: Auch die weltumspannende [[Midgardschlange]] der nordischen Mythologie beißt sich, dem [[Gylfaginning]], einem Teil der [[Snorra-Edda]], zufolge, in den eigenen Schwanz und formt so einen Weltkreis,&amp;lt;ref&amp;gt;Gylfaginning 34&amp;lt;/ref&amp;gt; und im „[[Kundalini-Yoga|Yoga Kundalini]]“ [[Upanishaden|Upanishad]] wird von der [[Kundalini]]-Schlange ebenfalls gesagt, dass sie ihren Schwanz in das Maul nehme.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoga Kundalini Upanishad 1.82-84 [http://www.celextel.org/upanishads/krishna_yajur_veda/yogakundalini.html engl. Übersetzung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ähnlich wie der Ouroboros (Schwanz im Maul) wird auch die [[Amphisbaena (Fabelwesen)|Amphisbaena]] dargestellt. Dennoch handelt es sich dabei um ein weiteres [[Fabelwesen]]. Eine Amphisbaena ist eine [[Schlangen|Schlange]] oder ein Drache, welcher über einen zweiten Kopf am Schwanzende verfügt. Während beim Ouroboros der Fokus darauf liegt, dass er praktisch autark ist, liegt er bei der Amphisbaena auf der Tatsache, dass sie praktisch unbesiegbar ist, da sie sowohl nach hinten als auch nach vorne blicken und entwischen kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in der Ursprungslegende der indischen und südostasiatischen &amp;#039;&amp;#039;[[kirtimukha]]s&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;kalas&amp;#039;&amp;#039; ist von einem sich selbst verschlingenden Monsterwesen die Rede.&lt;br /&gt;
[[Datei:Aurora consurgens zurich 044 f-21v-44 dragon-pot.jpg|mini|Aurora consurgens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Schlange auf dem [[Schalldeckel]] der barocken [[Kanzel (Deisenhofen)]] beißt sich die Gesetzestafeln umringend in den Schwanz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Panzergürtelschweif ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ouroborus cataphractus01.jpg|alt=Panzergürtelschweif (Ouroboros cataphractus) in Verteidigungshaltung|mini|[[Panzergürtelschweif]] (&amp;#039;&amp;#039;Ouroboros cataphractus&amp;#039;&amp;#039;) in seiner Verteidigungshaltung, die den Darstellungen des Ouroboros gleicht.]]&lt;br /&gt;
Der [[Panzergürtelschweif]] (&amp;#039;&amp;#039;Ouroborus cataphractus&amp;#039;&amp;#039;), eine Echse aus dem Süden Afrikas, zeigt eine Verteidigungshaltung, bei der sie ihren Schwanz mit dem Mund fasst, um so mit den stachelig wirkenden Schuppen des Schwanzes ihren Bauch zu schützen. Da diese Haltung dem Ouroboros so ähnelt, erhielt bei einer Überarbeitung der [[Gürtelschweife|Familie der Gürtelschweife]] die neue Gattung, in die der Panzergürtelschweif gestellt wurde, den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ouroboros&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
[[Jorge Luis Borges]] behandelt den Ouroboros in seiner Sammlung &amp;#039;&amp;#039;Einhorn, Sphinx und Salamander – Ein Handbuch der phantastischen Zoologie&amp;#039;&amp;#039; und zitiert seinen Kollegen [[Martínez Estrada|Martinez Estrada]], der den Ouroboros als &amp;#039;&amp;#039;Schlange, die am Ende ihres Schwanzes beginnt&amp;#039;&amp;#039;, beschreibt. Seinen Ruhm verdankt der Ouroboros laut Borges der skandinavischen [[Kosmogonie]] und dort der [[Prosa-Edda]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jorge Luis Borges: &amp;#039;&amp;#039;Einhorn, Sphinx und Salamander. Ein Handbuch der phantastischen Zoologie.&amp;#039;&amp;#039; Unter Mitarbeit von Margarita Guerrero, aus dem Spanischen von Ulla de Herrera. Carl Hanser Verlag, München 1964.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kunstmuseum Wolfsburg]] verhandelte in der Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;NEVER ENDING STORIES. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039; vom 29. Oktober 2017 bis zum 18. Februar 2018 den Ouroboros als Symbol der in sich kreisenden Unendlichkeit und Ewigkeit durch die Jahrhunderte und Weltkulturen. Als Beispiel wurde u.&amp;amp;nbsp;a. eine Abbildung aus der [[Aurora consurgens|Aurora Consurgens]], einem mittelalterlichen Manuskript der [[Zentralbibliothek Zürich]], präsentiert. In der Schau begegneten sich die Alchemie des Mittelalters, die Buchgelehrsamkeit der [[Renaissance]], der [[Buddhismus]], die [[germanische Mythologie]], das abendländische [[Christentum]] und die [[Atheismus|atheistische]] Philosophie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Ouroboros-Zanaq.svg|„Allem Zukünftigen beißt das Vergangene in den Schwanz“ – mit dem Ouroboros und ähnlichen Symbolen ist die [[Ewige Wiederkunft]] ([[Friedrich Nietzsche]]) illustriert worden&lt;br /&gt;
 Chrysopoea of Cleopatra 1.png|Illustration aus der „Chrysopoeia der [[Kleopatra (Alchemistin)|Kleopatra]]“. Text: {{lang|grc|Ἓν τὸ πᾶν|de=Alles ist eines|3=hen to pan}}&lt;br /&gt;
 Ouroboros 1.jpg|Stich von [[Lucas Jennis]] aus &amp;#039;&amp;#039;De Lapide Philosophico&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
 Wappen von Herongen.svg|Wappen von [[Herongen]]&lt;br /&gt;
 Joh. Michaelis Faustij Compendium alchymist. novum, sive, Pandora explicata and figuris jllustrata, das ist, Die edelste Gabe Gottes, oder, Ein güldener Schatz - mit welchem die alten und neuen (14598464487).jpg|Joh. Michaelis Faustij Compendium alchymist. Pandora die edelste Gabe Gottes. Hermes folgt der Beschreibung von [[Ibn Umail]]&lt;br /&gt;
 Joh. Michaelis Faustij Compendium alchymist. novum, sive, Pandora explicata and figuris jllustrata, das ist, Die edelste Gabe Gottes, oder, Ein güldener Schatz - mit welchem die alten und neuen (14598331368).jpg|Illustration in [[Johann Michael Faust]] &amp;#039;&amp;#039;Compendium Alchymist&amp;#039;&amp;#039; 1702&lt;br /&gt;
 Fotothek df tg 0008232 Theosophie ^ Alchemie.jpg|Drei „Blumen“ entspringen dem hermetischen Ei, in dem der Ouroboros liegt: die rote Blume des Goldes, die blaue der Weisheit und die weiße des Silbers. Aus Hieronymus Reussner: &amp;#039;&amp;#039;Pandora&amp;#039;&amp;#039; (1582)&lt;br /&gt;
 Marinier, Miracle naturel; zodiac chart. Wellcome L0026942.jpg|Marinier, Miracle naturel: zodiac chart.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Jan Assmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ouroboros. Der altägyptische Mythos vom Sonnenlauf.&amp;#039;&amp;#039; In: Ralf Beil (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Never ending stories. Der Loop in Kunst, Film, Architektur, Musik, Literatur und Kunstgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 2017, S. 58–63. Zweitveröffentlichung: &amp;#039;&amp;#039;PropyleumDOK&amp;#039;&amp;#039; am 18. September 2019, [http://archiv.ub.uni-heidelberg.de/propylaeumdok/volltexte/2019/4535 online].&lt;br /&gt;
* [[Norbert Bischof]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kraftfeld der Mythen. Signale aus der Zeit, in der wir die Welt erschaffen haben&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Piper&amp;#039;&amp;#039; 2655). Piper, München / Zürich 1998, ISBN 3-492-22655-8 (Insbes. Zweiter Teil: &amp;#039;&amp;#039;Das Chaos.&amp;#039;&amp;#039; 6. Kapitel: &amp;#039;&amp;#039;Der kosmogonische Inzest&amp;#039;&amp;#039; S. 191–224.)&lt;br /&gt;
* Waldemar Deonna: &amp;#039;&amp;#039;Ouroboros.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Artibus Asiae.&amp;#039;&amp;#039; Band 15, 1952, S. 163–170.&lt;br /&gt;
* H. B. de Groot: &amp;#039;&amp;#039;The Ouroboros and the romantic poets: a renaissance emblem in Blake, Coleridge and Shelley.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;English studies. A journal of English language and literature.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 50, 1969, {{ISSN|0013-838X}}, S. 553–564, [[doi:10.1080/00138386908597350]].&lt;br /&gt;
* Bernhard Dietrich Haage: &amp;#039;&amp;#039;Das Ouroboros-Symbol im „[[Parzival]]“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, 1983 (1985), S. 5–22.&lt;br /&gt;
* Bernhard Dietrich Haage: &amp;#039;&amp;#039;Ouroboros – und kein Ende.&amp;#039;&amp;#039; In: Josef Domes u. a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Licht der Natur. Medizin in Fachliteratur und Dichtung. Festschrift für [[Gundolf Keil]] zum 60. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Göppinger Arbeiten zur Germanistik&amp;#039;&amp;#039;, 585). Kümmerle, Göppingen 1994, ISBN 3-87452-829-4, S. 149–169.&lt;br /&gt;
* {{DNP|12/1|1053||Uroboros|[[Lutz Käppel]]}}&lt;br /&gt;
* [[Erich Neumann (Mediziner)|Erich Neumann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ursprungsgeschichte des Bewusstseins. Mit einem Vorwort von [[Carl Gustav Jung]].&amp;#039;&amp;#039; Rascher, Zürich 1949. (Darin: Erster Teil: Die mythologischen Stadien der Bewusstseinsentwicklung. A. Der Schöpfungsmythos. &amp;#039;&amp;#039;I. Der Uroboros&amp;#039;&amp;#039;, S. 17 ff. &amp;#039;&amp;#039;II. Die Große Mutter oder Das Ich unter der Dominanz des Uroboros&amp;#039;&amp;#039;, S. 51 ff.).&lt;br /&gt;
* [[Karl Preisendanz]]: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte des Uroboros.&amp;#039;&amp;#039; In: Ferdinand Herrmann, Wolfgang Treutlein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Brauch und Sinnbild. [[Eugen Fehrle]] zum 60. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; Südwestdeutsche Druck- und Verlagsgesellschaft, Karlsruhe 1940, S. 194–209.&lt;br /&gt;
* Karl Preisendanz: &amp;#039;&amp;#039;Die Schlange der Ewigkeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]].&amp;#039;&amp;#039; 1933, S. 669 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ouroboros}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4572660-7}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythische Schlange]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mythologischer Drache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Symbol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurerisches Symbol]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ägyptische Mythologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Ulanwp</name></author>
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