<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ouessant</id>
	<title>Ouessant - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ouessant"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ouessant&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:35:38Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ouessant&amp;diff=734965&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21144-66: Abrufdatum gilt nur für Online-Ressourcen, daher entfernt</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ouessant&amp;diff=734965&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-06T09:24:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abrufdatum gilt nur für Online-Ressourcen, daher entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Ouessant&lt;br /&gt;
|armoiries=COA fr Ouessant.svg&lt;br /&gt;
|région=[[Bretagne]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Finistère|Finistère]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Brest|Brest]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Saint-Renan|Saint-Renan]]&lt;br /&gt;
|insee=29155&lt;br /&gt;
|cp=29242&lt;br /&gt;
|longitude=05/05/49/W&lt;br /&gt;
|latitude=48/27/26/N&lt;br /&gt;
|alt moy=19&lt;br /&gt;
|alt mini=0&lt;br /&gt;
|alt maxi=61&lt;br /&gt;
|km²=15.58&lt;br /&gt;
|siteweb=[http://www.ouessant.fr/ www.ouessant.fr]&lt;br /&gt;
|image=Carte-Ouessant.png&lt;br /&gt;
|image-desc=Karte der Insel Ouessant&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;für die Südseeinsel siehe [[Quessant]], für die Zwergschafrasse siehe [[Ouessantschaf]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ouessant&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|wɛsɑ̃}}] ({{brS|Enez Eusa}}, {{enS|&amp;#039;&amp;#039;Ushant&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine ca. 16 km² große, knapp 20 km vor der Westküste der [[Bretagne]] gelegene, französische [[Atlantik]]insel. Ihre {{EWZT|FR|29155}} Einwohner (Stand {{EWD|FR|29155}}) zählende [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] gehört zum [[Arrondissement Brest]] im [[Département Finistère]] und ist, abgesehen von den [[Französische Überseegebiete|Überseegebiete]]n, die westlichste Siedlung [[Frankreich]]s. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Beschaffenheit ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;tright&amp;quot; style=&amp;quot;clear:none;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Iroise sea map-fr.svg|mini|Lage der Insel]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die 15,58&amp;amp;nbsp;km² große Insel liegt etwa 20 Kilometer westlich der Küste des Finistère im Osten der [[Keltische See|Keltischen See]]. Sie stellt den westlichsten Teil des [[France métropolitaine|französischen Mutterlandes]] dar und markiert wie die [[Scilly-Inseln]] im Norden den westlichen Abschluss des [[Ärmelkanal]]s sowie den nördlichen Abschluss des Seegebietes [[Iroise]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ouessant besteht wie nahezu alle bretonischen Inseln aus [[Granit]]gestein. An ihrer höchsten Erhebung erreicht die Insel {{Höhe|61|FX|link=true}}. Die Form der Insel erinnert entfernt an eine Krabbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Tourismus ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Ouessant besteht aus offiziell 92 [[Weiler]]n; Hauptort und Sitz der Verwaltung ist Lampaul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Einwohner leben heute vom [[Tourismus in Frankreich|Tourismus]] und dem Dienstleistungsgewerbe. Die Anzahl der Arbeitskräfte in den nautischen Berufen ([[Fischer (Beruf)|Fischer]], [[Seemann|Seeleute]] oder [[Leuchtfeuerwärter]]) ist rückläufig. Die Landwirtschaft spielt kaum noch eine Rolle. Für die [[Imker]]ei ist die Insel wichtig, da es auf ihr einen reinen, [[Varroamilbe|Varroa]]-freien Bestand der bretonischen [[Dunkle Europäische Biene|Dunklen Biene]] gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Sommermonaten kommen zahlreiche [[Tagestourist]]en, die für einige Stunden die Insel erkunden. Gästen, die länger bleiben, stehen einige kleinere [[Hotel]]s und Privatunterkünfte zur Verfügung. Die Insel ist landschaftlich reizvoll, bietet aber weder bedeutende Badestrände noch herausragende touristische Sehenswürdigkeiten. Erwähnenswert sind der im Westen gelegene, 55 Meter hohe [[Leuchtturm]] [[Phare du Créac’h]] mit einem kleinen Museum über maritime Signaleinrichtungen, der im Osten gelegene [[Phare du Stiff]], der für Besucher begehbar ist, der zwischen beiden Leuchttürmen verlaufende Küstenwanderweg sowie die Kirche in Lampaul.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ouessant besteht eine tägliche Fährverbindung von Brest über die deutlich kleinere, bewohnte Nachbarinsel [[Molène]], die unterwegs angelaufen wird. Ebenso besteht eine Fährverbindung vom Fischerdorf [[Le Conquet]] nach Ouessant, durch die Fähre Le Fromveur. Ferner ist ein kleiner Flugplatz vorhanden, der vom [[Flughafen Brest]] aus angeflogen wird.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center centered&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot; caption=&amp;quot;Ile d&amp;#039;Ouessant&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kirche in Lampaul auf Ile d&amp;#039;Ouessant.jpg|Kirche in Lampaul&lt;br /&gt;
Nividic.jpg|Leuchtturm von Nividic&lt;br /&gt;
Ouessant IMAG0393.jpg|Steinkreis [[Pen-ar-Lan]]&lt;br /&gt;
Combat d&amp;#039;Ouessant juillet 1778 par Theodore Gudin.jpg|[[Schlacht bei Ouessant (1778)]] von [[Jean Antoine Théodore Gudin|Theodore Gudin]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für die Seefahrt ==&lt;br /&gt;
Die Insel markiert für die von Südwesten aus dem Atlantik kommenden Schiffe den Eingang zum Ärmelkanal. Der weithin sichtbare Leuchtturm Phare du Créac’h, besser bekannt als &amp;#039;&amp;#039;Ushant Lighthouse&amp;#039;&amp;#039;, ist für Seefahrer das erste Leuchtfeuer nach der Überquerung der [[Biskaya]] und die wichtigste Kursmarke für die Einfahrt in den Ärmelkanal. Nordwestlich des Leuchtturms liegt ein [[Verkehrstrennungsgebiet]] zur Regulierung der Schifffahrt bei der Kursänderung vom Atlantik in den Ärmelkanal und umgekehrt. Ein Radarturm neben dem Leuchtturm [[Phare du Stiff]] im Nordosten der Insel dient der Kontrolle des Verkehrstrennungsgebietes. Daneben steht ein Sendemast für [[NAVTEX]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner von Ouessant praktizierten während mehr als zweihundert Jahren die Zeremonie &amp;#039;&amp;#039;Proella&amp;#039;&amp;#039;, um von verschollenen Seeleuten Abschied zu nehmen (&amp;#039;broella&amp;#039; (bretonisch) für  ‘Zurück an Land’ oder ‘Rückkehr in die Heimat’). Statt eines Leichnams wurde ein ca. zehn Zentimeter großes Kreuz aus Wachs beerdigt. Dieses &amp;#039;&amp;#039;Croix de proella&amp;#039;&amp;#039; wurde auf dem Friedhof in ein kleines Mausoleum gelegt, das alle Kreuze der Verschollenen quasi als Gemeinschaftsgrab enthielt. Dieses Ritual wurde seit mindestens 1734 praktiziert und fand sein Ende im Jahr 1962.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.deutschlandfunkkultur.de/beerdigungsritual-ohne-leichnam-in-der-bretagne-trauern-um-100.html |titel=Beerdigungsritual ohne Leichnam in der Bretagne - Trauern um die Männer, die das Meer nahm |datum=2020-05-10 |sprache= |abruf=2024-09-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Bedeutung ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
„Die Insel des Weltenendes“ besaß mehrere [[Megalith]]anlagen, darunter den von Admiral [[Antoine-Jean-Marie Thévenard]] (1733–1815) im Jahre 1800 so benannten „Heidentempel“. Das eckige [[Steingehege der Bretagne|Gehege]], eine sogenannte „Quadrilatère“, ist nur noch als Aquarell des Malers [[Jean-Baptiste Debret]] (1768–1848) erhalten. Noch heute existiert der kleine ovale [[Steinkreis]] von [[Pen-ar-Lan]] im äußersten Osten der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Archäologische Ausgrabungen begannen 1988. Sie weisen auf eine Präsenz des Menschen während der [[Jungsteinzeit]] hin. Von der späten [[Bronzezeit]] bis zur frühen [[Eisenzeit]] (750 bis 450 vor Chr.) war das Dorf nicht die einzige Siedlung der Insel. Spuren eines Muschelkults weisen auf die Verehrung einer bretonischen Meeres- und Fruchtbarkeitsgöttin hin, von der [[Artemidor von Ephesos]] an der Wende vom 2. zum 1. Jahrhundert v. Chr. berichtet. Die Reste zeigen auch außergewöhnlich reiche Spuren der Römerzeit. Tausende Keramik-[[Artefakt (Archäologie)|Artefakte]] beweisen, dass dieses Dorf auch die protokeltischen kulturellen Strömungen aufnahm. Paulus Aurelius (&amp;#039;&amp;#039;Saint Pol&amp;#039;&amp;#039;), der die Insel missionierte, gründete der Sage nach um 517 ein Kloster auf Ouessant; ein anderes wurde von [[Gildas]] dem Weisen gegründet. Noch nach 1900 wurden auf Ouessant alte [[Ballade (Gedicht)|Balladen]] in [[Bretonische Sprache|bretonischer Sprache]] aufgezeichnet, die zuvor als ausgestorben galt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Ouessant ist bekannt für seine maritime Vergangenheit, sowohl bezüglich der Fischerei, aber, und vor allen Dingen, auch wegen seiner herausragenden Funktion als Landmarke im [[Ärmelkanal]]. Der Leuchtturm [[Phare du Stiff]], dessen Bau 1695 unter dem Festungsbaumeister [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vauban]] (1633–1707) begonnen und 1700 beendet wurde, war der erste französische Leuchtturm am Ärmelkanal (siehe auch [[Liste von Leuchttürmen in Frankreich]]). Im engeren und weiteren Seegebiet vor Ouessant fanden [[Schlacht bei Ouessant (1778)|1778]], 1781 und [[Seeschlacht am 13. Prairial|1794]] bedeutende [[Seeschlacht]]en statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Von Juli 1940 bis Sommer 1944 besetzten Truppen der deutschen [[Wehrmacht]] Nord- und Westfrankreich und ließen entlang der gesamten Küste eine Kette von Verteidigungsbauwerken, den so genannten [[Atlantikwall]], errichten, für den Ouessant ein wichtiger Vorposten war. Am 6. Juni 1944 („[[D-Day]]“) begann die [[Operation Overlord|Landung der Alliierten in der Normandie]]. Auf Ouessant waren einige Wehrmachtsoldaten stationiert. Während der [[Schlacht um Brest]] sagten sie sich von ihrer Truppe los, stellten sich auf die Seite der Inselbevölkerung und vertrieben mit Schüssen ein deutsches Boot, das nach ihnen als „Vermisste“ suchen sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Lars Hellwinkel: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Tor zum Atlantik&amp;#039;&amp;#039;. Links Verlag 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schiffshavarien ==&lt;br /&gt;
1896 sank die &amp;#039;&amp;#039;[[Drummond Castle (Schiff)|Drummond Castle]]&amp;#039;&amp;#039; nach der Kollision mit einem Felsen. 243 der 246 Menschen an Bord kamen ums Leben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1922 kollidierte 25 Meilen vor der Insel der britische [[Passagierdampfer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Egypt (Schiff)|Egypt]]&amp;#039;&amp;#039; mit einem französischen [[Frachtschiff|Frachter]] und sank innerhalb weniger Minuten, wobei 87 Passagiere und Besatzungsmitglieder ums Leben kamen. Es war eine der schwersten Schiffstragödien in dieser Region zu Friedenszeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 16. März 1978 havarierte der [[Öltanker]] &amp;#039;&amp;#039;[[Amoco Cadiz]]&amp;#039;&amp;#039; etwa 25 Kilometer nordöstlich der Insel, trieb auf ein Riff, brach auseinander und verursachte eine der schwersten [[Ölpest]]en aller Zeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ouessant als Motiv in Malerei, Literatur, Film, Fotografie und Musik ==&lt;br /&gt;
Der Maler [[Charles Cottet]] (1863–1925) hielt die Aufbahrung eines dreijährigen englischen Mädchens, das beim Untergang der &amp;#039;&amp;#039;Drummond Castle&amp;#039;&amp;#039; ertrunken war, nachträglich auf einem Ölgemälde fest, das sich heute im [[Petit Palais (Paris)]] befindet. Das Mädchen und die Trauernden sind in traditioneller [[Bretagne|bretonischer]] Tracht dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parismuseescollections.paris.fr/fr/petit-palais/oeuvres/gens-d-ouessant-veillant-un-enfant-mort#infos-principales Abbildung auf parismuseescollections.paris.fr]&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine andere Version des Bildes befindet sich im Museum in [[Nantes]].&lt;br /&gt;
[[Datei:La veillée d&amp;#039;un enfant mort à Ouessant (Cottet).jpg|mini|Charles Cottet: &amp;#039;&amp;#039;Totenwache für ein Kind in Ouessant&amp;#039;&amp;#039; ([[Musée des Beaux-Arts de Nantes|Musée d&amp;#039;Arts de Nantes]])]] &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der französische Organist und Komponist [[Charles Tournemire]] (1870–1939) besaß ein Haus auf Ouessant und ließ Wildheit und unbändige Naturgewalten dieser Insel in seine spätromantischen Kompositionen einfließen. So ist auch seine Sinfonie Nr. 2, op. 36 „Ouessant“ betitelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der junge [[Bernhard Kellermann]] (1879–1951) hielt sich einige Zeit auf der Insel auf. Hier ist der Schauplatz seiner Erzählung &amp;#039;&amp;#039;Das Meer&amp;#039;&amp;#039; (1910).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1929 drehte der Regisseur [[Jean Epstein]] (1897–1953) mit Einwohnern der Insel den Stummfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Finis Terræ (1929)|Finis Terræ]]&amp;#039;&amp;#039;, der teilweise auf Ouessant spielt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch in dem französischen Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Die Frau des Leuchtturmwärters]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Jahr 2004 wurde dem Leben auf der rauen Insel ein Denkmal gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Yann Tiersen]] setzte der Insel, auf der er lebt, mit seinen Klavierstücken im Album &amp;#039;&amp;#039;Eusa I&amp;#039;&amp;#039; 2016 ein musikalisches Denkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der achteckige Leuchtturm [[Phare de la Jument]] im Südwesten von Ouessant ist ein Motiv der Fotografie von [[Jean Guichard]] aus dem Jahr 1989, das den Leuchtturmwärter in der offenen Türe des Turmes zeigt, der von einer riesigen Welle eingehüllt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;[[Kommissar Dupin|Bretonische Sehnsucht – Kommissar Dupins dreizehnter Fall]]&amp;#039;&amp;#039;, den der deutsche Autor [[Jörg Bong]] 2024 unter seinem Pseudonym Jean-Luc Bannalec veröffentlicht hat, ist auf Ouessant angesiedelt und wurde für die gleichnamige Fernsehserie dort 2026 verfilmt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.quotenmeter.de/n/170492/kommissar-dupin-mehr-als-fuenf-millionen-haben-bretonische-sehnsucht |titel=«Kommissar Dupin»: Mehr als fünf Millionen haben bretonische Sehnsucht |datum=2026-04-03 |abruf=2026-04-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jean-Luc Bannalec |Titel=Bretonische Sehnsucht: Kommissar Dupins dreizehnter Fall |NummerReihe=13 |Auflage=1. Auflage |Verlag=Kiepenheuer &amp;amp; Witsch |Ort=Köln |Datum=2024 |Reihe=Kommissar Dupin ermittelt |ISBN=978-3-462-00246-1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=400&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2010&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1938 || 1814 || 1450 || 1221 || 1062 || 932 || 871 || 835&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|align=Center colspan=9 | Quellen: Cassini und INSEE&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ouessantschaf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Finistère.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-039-6, S. 843–851.&lt;br /&gt;
* Jean-Paul Le Bihan, Jean-François Villard: &amp;#039;&amp;#039;Archéologie d&amp;#039;une île à la pointe de l&amp;#039;Europe: Ouessant, Tome 1, Le site archéologique de Mez-Notariou et le village du premier âge du Fer&amp;#039;&amp;#039;. 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ouessant.bzh/ Offizielle Website] (französisch)&lt;br /&gt;
* [https://www.ot-ouessant.fr/ Fremdenverkehrsamt der Insel] (französisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.jsward.com/shanty/SpanishLadies/shay.html Traditional, &amp;#039;&amp;#039;Spanish Ladies&amp;#039;&amp;#039;, credited to &amp;#039;&amp;#039;Iron Men &amp;amp; Wooden Ships&amp;#039;&amp;#039;, by Frank Shay] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Brest}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4552586-9|VIAF=244733477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Bretagne)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Europa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Insel (Atlantischer Ozean)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Bretagne]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ouessant| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21144-66</name></author>
	</entry>
</feed>