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	<title>Oudenaarde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Oudenaarde&amp;diff=307044&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Greizer2: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */Komma</title>
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		<updated>2026-04-22T15:51:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt;Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Belgien&lt;br /&gt;
|NAME          = Oudenaarde&lt;br /&gt;
|WAPPEN        = Oudenaarde wapen.svg&lt;br /&gt;
|FLAGGE        = Flag of Oudenaarde.svg&lt;br /&gt;
|REGION        = Flandern&lt;br /&gt;
|PROVINZ       = Ostflandern&lt;br /&gt;
|BEZIRK        = Oudenaarde&lt;br /&gt;
|FLÄCHE        = 68.06&lt;br /&gt;
|HÖHE          = &lt;br /&gt;
|BREITENGRAD   = 50/50/34/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD    = 3/36/15/E&lt;br /&gt;
|PLZ           = 9700&lt;br /&gt;
|VORWAHL       = 055&lt;br /&gt;
|ADRESSE       = Administratief Centrum&amp;lt;br /&amp;gt;Tussenmuren 17&amp;lt;br /&amp;gt;9700 Oudenaarde&lt;br /&gt;
|BÜRGERMEISTER = Marnic De Meulemeester ([[Open Vlaamse Liberalen en Democraten|Open VLD]])&lt;br /&gt;
|WEBSEITE      = www.oudenaarde.be&lt;br /&gt;
|NIS-Code= 45035&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Oudenaarde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Französische Sprache|französischer]] Name: &amp;#039;&amp;#039;Audenarde&amp;#039;&amp;#039;, [[Deutsche Sprache|deutsch]] selten auch &amp;#039;&amp;#039;Oudenarde&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in der [[Belgien|belgischen]] [[Provinz Ostflandern]], südlich von [[Gent]], am Fluss [[Schelde]]. Die Stadt zählt {{EWZ|BE|45035}} Einwohner (Stand {{EWD|BE}}). Oudenaarde wird manchmal das „Juwel der [[Flämische Ardennen|Flämischen Ardennen]]“ genannt. Oudenaarde besitzt ein prachtvolles [[Rathaus Oudenaarde|Rathaus]] im brabantischen spätgotischen Stil, das vom [[Brüssel]]er Architekten Hendrik van Pede zwischen 1527 und 1530 erbaut wurde und wegen seiner [[Verdüre]]n berühmt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Oudenaarde stadhuis 25-9-2016 09-52-11.JPG|mini|links|[[Rathaus Oudenaarde]]]]&lt;br /&gt;
1030 proklamierte hier der Graf von Flandern, [[Balduin IV. (Flandern)|Balduin IV.]], den göttlichen Frieden und veranlasste den Bau eines Schlosses. 1189 erhielt Oudenaarde das [[Stadtrecht]]. Die Verstärkungen der Stadt wurden 1214, nach der [[Schlacht bei Bouvines]], entfernt. Oudenaarde war im Mittelalter ein bedeutender Stützpunkt der Grafen von Flandern, so für [[Ludwig II. (Flandern)|Ludwig von Male]] in seinem Kampf gegen die flandrischen Bürger unter Führung [[Gent]]s. Dabei wurde es 1383 von den Gentern eingenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oudenaarde wurde auch dank Kaiser [[Karl V. (HRR)|Karl V.]] bekannt, der hier 1521 mit der laut der Überlieferung verführerischen Weberstochter [[Johanna van der Gheynst]] ein Kind, die spätere [[Margarethe von Parma]], zeugte, die 1559 [[Statthalter der habsburgischen Niederlande|Landvogtin der spanischen Niederlande]] wurde und Halbschwester von [[Philipp II. (Spanien)|Philipp II.]] war. 1582 eroberte [[Alessandro Farnese (1545–1592)|Alexander Farnese]] die Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1658 wurde Oudenaarde von den Franzosen eingenommen, im [[Pyrenäenfriede]]n jedoch den Spaniern wieder abgetreten. [[Ludwig XIV.]] eroberte Oudenaarde 1667 und verbesserte die Festungswerke nach der Manier [[Sébastien Le Prestre de Vauban|Vaubans]]. Durch den [[Frieden von Aachen (1668)]] wurde die Stadt förmlich an Frankreich abgetreten, von den Spaniern 1674 vergeblich belagert, aber ihnen schon 1678 durch den [[Friede von Nimwegen|Frieden von Nimwegen]] erneut zurückgegeben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Lademacher]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Niederlande. Politik – Verfassung – Wirtschaft&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1983, ISBN 3-534-07082-8, S. 153.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Franzosen bombardierten 1684 Oudenaarde und zerstörten die halbe Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Spanischer Erbfolgekrieg|Spanischen Erbfolgekriegs]] erlitt das französische Heer unter den Herzögen [[Louis II. Joseph de Bourbon, duc de Vendôme|von Vendôme]] und [[Louis de Bourbon, duc de Bourgogne|von Burgund]] in der am 11. Juli 1708 ausgetragenen [[Schlacht bei Oudenaarde]] eine verheerende Niederlage gegen [[Eugen von Savoyen|Prinz Eugen]] und den [[John Churchill, 1. Duke of Marlborough|Herzog von Marlborough]]. Nach dem [[Friede von Utrecht|Utrechter Frieden]] (1713) kam Oudenaarde an das [[Haus Österreich]]. Der Brunnen vor dem [[Rathaus Oudenaarde]] ist ein Überbleibsel aus der Periode der französischen Herrschaft; er wurde – für die Tränke der Pferde der Soldaten – im Auftrag des [[Ludwig XIV.|Sonnenkönigs]] errichtet. Dieser Brunnen ist noch immer in Betrieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Österreichischer Erbfolgekrieg|Österreichischen Erbfolgekrieg]] wurde Oudenaarde am 16. Juli 1745 von den Franzosen unter dem Grafen [[Ulrich von Löwendal]] vollständig eingeschlossen. Nachdem die Artillerie am 17. Juli eingetroffen war, gelang es den Belagerern ungeachtet heftigen Widerstands schließlich, die detachierten Werke der Festung anzugreifen. Daher kapitulierte der Kommandant, General von Makuo, am Abend des 22. Juli. 24 Geschütze, bedeutende Vorräte und die aus 1070 Mann bestehende Garnison gerieten in die Hände der Franzosen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ersch-Gruber-3-8-3&amp;quot;&amp;gt;Benicken: &amp;#039;&amp;#039;Oudenaarde&amp;#039;&amp;#039;, In: [[Johann Samuel Ersch]], [[Johann Gottfried Gruber]]: (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Allgemeine Encyclopädie der Wissenschaften und Künste]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Sektion, 8. Teil (1836), S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[österreich]]ischen Besetzung im späten 18. Jahrhundert wurde Oudenaarde vom [[Edelareberg]] herab mit Kanonen beschossen. Nach dem Volksglauben verzweigt sich das [[Edelare]]fort, das viele unterirdische Gänge beherbergt, bis unter den Marktplatz, und gabelt sich auch seitwärts zum Stadtpark; dies ist jedoch nicht der Fall. Die Gänge, welche im Kriege als Unterschlupf und Zufluchtsort benutzt wurden, dienen heute als Brutplatz für Fledermäuse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1794 drängte die [[Vorhut]] der französischen Maas-Schelde-Armee unter [[Jean-Charles Pichegru|Pichegru]] die vor Oudenaarde stehenden Vorposten der Armee des Herzogs von York in die Stadt zurück, ließ auf diese ein Geschützfeuer eröffnen und den Kommandanten auffordern, die nur schwach befestigte Stadt zu übergeben. Doch der Herzog verstärkte die Truppen in der Stadt und ließ seine Vorhut bis Neukirchen vorrücken sowie die Ufer der [[Schelde]] besetzen. Daraus entspannen sich tagelange Geschützgefechte. Am 30. Juni zogen die Franzosen vorerst ab, nach der bald darauf erfolgten Einnahme von Gent fiel jedoch auch Oudenaarde in die Hände der Franzosen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ersch-Gruber-3-8-3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Ortsbild von Oudenaarde wird vom 90&amp;amp;nbsp;m hohen Turm der Anfang des 17. Jahrhunderts gebauten [[St. Walburga (Oudenaarde)|Walburgakirche]] geprägt. Die [[Liebfrauenkirche (Oudenaarde)|Liebfrauenkirche]] im Ortsteil Pamele ist ein typisches Beispiel der [[Scheldegotik]]. Der malerische [[Beginenhof Oudenaarde]] het eine eigene barock umgestaltete Kirche und eine Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Kerselare]] befindet sich ein Wallfahrtsort, in dem eine jährliche Kirmes stattfindet, auf der das örtliche Naschwerk ’Lekkies’, sowie [[Merlan]], verkauft wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da Oudenaarde an der [[Schelde]] liegt, zählt die Stadt vier Brücken, worunter eine Zugbrücke nahe dem Zentrum, eine Radfahrer- und Fußgängerbrücke und die Ohiobrücke in [[Nederename]], die vom Staat [[Ohio]] als Ersatz für die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] verwüstete ursprüngliche Brücke errichtet wurde. An den beiden Seiten der Brücke stehen jeweils zwei Statuen von [[Bison]]s. Andere Kriegsdenkmäler sind eine Gedenksäule für [[Kanada|kanadische]] Infanteriesoldaten, die im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] die Schelde überquerten, und das Denkmal von [[Tacambaro]] auf dem gleichnamigen Platz, errichtet zur Erinnerung an mehrere Oudenaarder, die im Mexikanischen Befreiungskrieg ums Leben kamen, und das aus einer liegenden, gen [[Mexiko]] blickenden Frau besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kürzlich&amp;lt;!--wann?--&amp;gt; wurde ein Brunnen aus der Zeit [[Napoleon Bonaparte|Napoleons]] nach ungefähr dreißig Jahren Restauration wiederhergestellt. Er steht auf dem [[Gentiel Antheunis|Gentiel-Antheunis]]-Platz, in der Nähe des kulturellen Zentrums und des Theaters.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Maler [[Adriaen Brouwer]] war aus Oudenaarde gebürtig, und das jährliche Oudenaard’sche Bierfest heißt die „Adriaan Brouwer-Bierfeste“. Sonstige wichtige Künstler aus Oudenaarde waren der Dichter [[Jotie ’t Hooft]] und der Komponist [[Robert Herberigs]]. Der evangelische Dichter [[Abraham Hans]], dem ein Museum in [[Horebeke]] gewidmet ist, verlieh seinen Namen einer lokalen Schule.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Werktuigendagen 2005 a.jpg|mini|[[Werktuigendagen]]-Gelände, im Hintergrund der Turm der St.-Walburgakirche]]&lt;br /&gt;
Seit Ende des 20. Jahrhunderts finden in der Oudenaarder Teilgemeinde [[Heurne (Belgien)|Heurne]] alle zwei Jahre die [[Werktuigendagen]] statt. 2009 wurde die agrartechnische Fachmesse von über 80.000 Personen besucht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.werktuigendagen.be/nabeschouwingen |titel=Werktuigendagen 2009. Nabeschouwingen |hrsg=werktuigendagen.be |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20110118014207/http://www.werktuigendagen.be/nabeschouwingen |archiv-datum=2011-01-18 |archiv-bot=2019-04-22 10:30:34 InternetArchiveBot |abruf=2010-11-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alle zehn Jahre findet außerdem ein großes Gartenfestival statt, wobei der Markt, der zu den größten Flanderns gehört, gänzlich mit Blumen bedeckt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oudenaarde ist daneben für sein dunkles [[Bier]] und wegen der [[Flandernrundfahrt]] bekannt. Die Stadt besitzt ein Radfahrmuseum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Isidoor Teirlinck, der Vater des Schriftstellers [[Herman Teirlinck]], beschrieb den Dialekt der Oudenaardschen Umgebung in einem Süd-Westflämischen Mundartenwörterbuch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Oudenaarde nieuwe toegangsweg.jpg|[[St. Walburga (Oudenaarde)|St.-Walburga&amp;amp;shy;kirche]]&lt;br /&gt;
Oudenaarde, stationsgebouw oeg27384 foto1 2013-05-07 15.25.jpg|Alter Bahnhof&lt;br /&gt;
Oudenaarde, straatzicht Wijngaardstraat-Nederstraat foto2 2013-05-07 15.15.jpg|Blick auf die Straße: die Wijngaard&amp;amp;shy;straat-Neder&amp;amp;shy;straat&lt;br /&gt;
Oudenaarde, straatzicht Tacombaroplein foto1 2013-05-07 15.17.jpg|Blick auf die Straße: het Tacombaro&amp;amp;shy;plein&lt;br /&gt;
Oudenaarde, de Schelde foto1 2013-05-07 14.51.jpg|Fluss: de Schelde (nächst Oudenaarde)&lt;br /&gt;
Welden, de Sint Martinuskerk foto1 2013-05-07 14.12.jpg|Kirche: de Sint Martinus&amp;amp;shy;kerk (in Welden)&lt;br /&gt;
Nederename, de Sint Vedastuskerk oeg27746 positie2 foto5 2013-05-07 14.41.jpg|Kirche: de Sint Vedas&amp;amp;shy;tus&amp;amp;shy;kerk (in Neder&amp;amp;shy;ename)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Kommunalrechtlich und polizeilich bildet Oudenaarde eine selbständige Einheit; die Stadt besitzt einen Justizpalast und ein Gefängnis sowie ihre eigene [[Staatsanwaltschaft]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oudenaarde hat zwei Bahnhöfe und liegt an der N60, der Verbindung zwischen [[Ronse]] und [[Gent]]. Die Straßenbahn verschwand in der Mitte des zwanzigsten Jahrhunderts aus der Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen|Sitzverteilung|Dieser Abschnitt}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stadtrat ===&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Stadtrat &amp;lt;br&amp;gt; von Oudenaarde 2024&amp;lt;ref&amp;gt;[https://okt24.vlaanderenkiest.be/#/gemeente/11009 Lokale en provinciale verkiezingen {{!}} 13 oktober 2024], auf okt24.vlaanderenkiest.be&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Land         = BE&lt;br /&gt;
| float = center&lt;br /&gt;
|Vooruit-CDV|Groen|VLD|NVA|VB&lt;br /&gt;
| Groen  = 6&lt;br /&gt;
| VLD    = 8&lt;br /&gt;
| NVA    = 5&lt;br /&gt;
|Vooruit-CDV = 10&lt;br /&gt;
|Vooruit-CDV Farbe = F00&lt;br /&gt;
|Vooruit-CDV Link = [[Vooruit|Voor]] – [[CD&amp;amp;V|CDV]]&lt;br /&gt;
| VB     = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Nach der Wahl wurde eine Koalition aus [[OpenVLD]], [[Groen (Belgien)|Groen]] und [[Nieuw-Vlaamse Alliantie|NVA]] eingegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.meerdangroenoudenaarde.be/persbericht_bestuursakkoord Open VLD, Meer dan Groen en N-VA sluiten bestuursakkoord in Oudenaarde], auf meerdangroenoudenaarde.be&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.vrt.be/vrtnws/nl/2024/11/07/oudenaarde-stadsbestuur-gemeenteraadsverkiezingen-burgemeester/ Nieuw stadsbestuur in Oudenaarde: Open VLD werkt samen met N-VA en Meer dan Groen, John Adam wordt nieuwe burgemeester], auf vrt.be&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Städtepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Es bestehen mehrere Städtepartnerschaften. Seit 1972 ist Oudenaarde Partnergemeinde der deutschen Stadt [[Coburg]]. 1986 kamen die niederländische Gemeinde [[Bergen op Zoom]] und das italienische [[Castel Madama]] hinzu. 1990 folgte die französische Stadt [[Arras]] und 1991 [[Hastings]] im Vereinigten Königreich sowie [[Buzău]] in Rumänien. Für ihre Leistungen bei der Verbreitung des europäischen Einigungsgedankens erhielt die Stadt Oudenaarde im Jahr 2004 den [[Europapreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jean Le Tavernier]] (15. Jahrhundert), flämischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Gaspar van Weerbeke]] (1455–1517), Komponist und Sänger&lt;br /&gt;
* [[Benedictus Appenzeller]] (zwischen 1480 und 1488–1558), franko-flämischer Sänger und Komponist der Renaissance&lt;br /&gt;
* [[Margarethe von Parma]] (1522–1586), Statthalterin der habsburgischen Niederlande&lt;br /&gt;
* [[Alexandre Van den Bussche]] (1535–1585), Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Jakob Lacoupe]] (um 1542–1572), Priester des Prämonstratenserordens&lt;br /&gt;
* [[Adriaen Brouwer]] (1605/1606–1638), flämischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Frans van den Plancken]] frz.: [[François de la Planche]], Mitbegründer der [[Gobelin-Manufaktur]] in Paris&lt;br /&gt;
* [[Charles Liedts]] (1802–1878), Abgeordneter, Innenminister und Gouverneur&lt;br /&gt;
* [[Emmanuel Noterman]] (1808–1863), Tiermaler und Kupferstecher&lt;br /&gt;
* [[Eugeen Schepens]] (1853–1923), Kolonialpionier, führte Siedler aus Oudenaarde nach [[Villaguay]], Argentinien&lt;br /&gt;
* [[Georges Decraeye]] (1933–2003), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Arthur De Cabooter]] (1936–2012), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Lucien De Brauwere]] (1951–2020), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Rik W. A. A. De Doncker]] (* 1958), Ingenieur und Universitätsprofessor&lt;br /&gt;
* [[Bart Kaëll]] (* 1960), Sänger&lt;br /&gt;
* [[Eric Van Lancker]] (* 1961), Radrennfahrer und Sportlicher Leiter&lt;br /&gt;
* [[Frank De Bleeckere]] (* 1966), Fußball-Schiedsrichter&lt;br /&gt;
* [[Mario De Clercq]] (* 1966), Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Cindy Franssen]] (* 1976), Politikerin&lt;br /&gt;
* [[Wim Van Huffel]] (* 1979), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Stijn Vandenbergh]] (* 1984), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Kenny De Ketele]] (* 1985), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jan Bakelants]] (* 1986), Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Timothy Herman]] (* 1990), Speerwerfer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bevere]]&lt;br /&gt;
* [[Ename]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Nicolas de Fer&lt;br /&gt;
   |Titel=Les Forces De L’Europe, Ou Description Des Principales Villes, Avec Leurs Fortifications&lt;br /&gt;
   |Datum=1693&lt;br /&gt;
   |Seiten=60&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Historische Karte: Oudenarde …&lt;br /&gt;
   |URN=nbn:de:hbz:061:1-30445}}&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Aldenarden |Band=16 |Seite=162}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.oudenaarde.be/ Offizielle Homepage der Gemeinde] (niederländisch)&lt;br /&gt;
* [http://www.ename974.org/ Teilgemeinde Ename]&lt;br /&gt;
* [http://www.mater.be/ Teilgemeinde Mater]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Provinz Ostflandern}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4116835-5|LCCN=n80002955|VIAF=155931906}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Provinz Ostflandern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europapreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oudenaarde| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Schelde]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Greizer2</name></author>
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