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	<title>Ottomar Pech - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Tohma: diverse kleinere Änderungen</title>
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		<updated>2026-02-16T16:22:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;diverse kleinere Änderungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottomar Pech&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1914]] in [[Weißenfels]]; † [[13. Dezember]] [[2000]]) war ein [[Offizier]] der [[Nationale Volksarmee|Nationalen Volksarmee]] und der [[Ministerium für Staatssicherheit|Staatssicherheit]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]]. Zuletzt hatte er den [[Dienstgrad]] eines [[Generalleutnant]]s inne.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach seinem achtjährigen Schulbesuch erlernte Pech von 1928 bis 1931 den Beruf eines Strickers. Während seiner Lehrzeit war Pech Mitglied der [[Sozialistische Arbeiter-Jugend|Sozialistischen Arbeiter-Jugend]] sowie im Anschluss von 1931 bis 1933 als Erwerbsloser im [[Sozialistischer Jugend-Verband Deutschlands|Sozialistischen Jugend-Verband Deutschlands]] tätig. Von 1933 bis 1935 ging er wieder seinem Beruf als Stricker nach und leistete anschließend von 1935 bis 1937 seinen Wehrdienst in der [[Wehrmacht]] ab. Bis zum Kriegsbeginn 1939 arbeitete Pech erneut in seinem erlernten Handwerk, wurde dann jedoch zum Kriegsdienst in die Wehrmacht eingezogen. Als [[Feldwebel]] der Infanterie geriet er in sowjetische [[Kriegsgefangenschaft]] und besuchte eine [[Antifa-Schule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Rückkehr in die [[Sowjetische Besatzungszone]] trat Pech der [[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]] und wurde 1946 mit der [[Zwangsvereinigung von SPD und KPD zur SED|Zwangsvereinigung von SPD und KPD]] Mitglied der [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]. Im Juli 1945 erfolgte seine Einstellung bei der Polizei in [[Chemnitz]]. Bis 1948 war er als Kommandeur der Schutzpolizei im Polizeipräsidium Chemnitz tätig. Am 1. November 1948 holte ihn [[Paul Markgraf]] als neuen Kommandeur der Schutzpolizei ins Polizeipräsidium Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Neues Deutschland]]&amp;#039;&amp;#039;, 2. November 1948, S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Funktion hatte er bis 1949 inne. Nach dem Besuch eines Sonderlehrganges in der [[Sowjetunion]] 1949/50 (u.&amp;amp;nbsp;a. auch mit Paul Markgraf) und seiner Rückkehr in die DDR, wurde Pech 1950 Mitarbeiter des [[Ministerium für Staatssicherheit|Ministeriums für Staatssicherheit]] (MfS) und war dort 1951/52 Leiter der Abteilung VII ([[Ministerium des Innern (DDR)|MdI]]/[[Deutsche Volkspolizei|DVP]]) und 1952 der Abteilung VII/G (Abwehr Grenzpolizei). Am 12. Februar 1953 wurde er zum Generalmajor und am 1. März 1953 als Nachfolger von [[Heinz Gronau]] zum Leiter der [[Verwaltung 2000|Hauptabteilung I]] im MfS (ab Juli 1953 [[Staatssekretariat für Staatssicherheit]]) ernannt. Im April 1955 wurde er Kommandeur der neugeschaffenen Verwaltung Innere Truppen im Staatssekretariat für Staatssicherheit (SfS). Nach der Ausgliederung des SfS aus dem MdI und der erneuten Bildung eines eigenständigen MfS am 24. November 1955 verblieb die Verwaltung Innere Truppen beim MfS. Im August 1956 wurde [[Hermann Gartmann]] neuer Chef der [[Hauptverwaltung Innere Sicherheit]] (HVIS) und Pech sein Stabschef.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Auflösung der HVIS im März 1957 wurde er zur Nationalen Volksarmee versetzt und stellvertretender Chef des Hauptstabes für allgemeine Fragen. 1960 besuchte er die [[Militärakademie „Friedrich Engels“]] in [[Dresden]] und übernahm am 1. Februar 1961 den Posten des &amp;#039;&amp;#039;Chefs der Verwaltung Kader&amp;#039;&amp;#039; im [[Ministerium für Nationale Verteidigung]] (Nachfolger von [[Ewald Munschke]]), den er bis zu seinem Ruhestandseintritt am 1. August 1979 ausübte. Bereits am 7. Oktober 1969 war er in dieser Funktion zum [[Generalleutnant]] befördert worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1995 wurde er im [[Mauerschützenprozesse|Prozess gegen führende NVA-Offiziere wegen Todesschüssen]] an der [[Berliner Mauer]] angeklagt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 30. Juni 1955 [[Vaterländischer Verdienstorden]] in Bronze, 1964 in Silber und 1974 in Gold&lt;br /&gt;
* 1970 [[Verdienstmedaille der Organe des Ministeriums des Innern]] in Gold&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 22. Juni 1970, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976 Ehrentitel [[Verdienter Angehöriger der Nationalen Volksarmee]]&lt;br /&gt;
* 1979 [[Karl-Marx-Orden]]&lt;br /&gt;
* 1988 Orden [[Stern der Völkerfreundschaft]] in Silber&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Wilhelm Fricke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die DDR-Staatssicherheit. Entwicklung, Strukturen, Aktionsfelder&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Wissenschaft und Politik, Köln 1989, ISBN 3-8046-8732-6, S. 140.&lt;br /&gt;
* Torsten Diedrich, Hans Ehlert u. Rüdiger Wenzke: &amp;#039;&amp;#039;Im Dienste der Partei – Handbuch der bewaffneten Organe der DDR,&amp;#039;&amp;#039; Links Verlag, 1998, ISBN 3-86153-160-7, S. 71ff.&lt;br /&gt;
* Klaus Froh, [[Rüdiger Wenzke]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale und Admirale der NVA. Ein biographisches Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Christoph-Links Verlag, Berlin 2000, ISBN 3-86153-209-3, S. 157.&lt;br /&gt;
* [[Jens Gieseke (Historiker)|Jens Gieseke]]: [https://web.archive.org/web/20131029200303/http://www.bstu.bund.de/DE/Wissen/Publikationen/Publikationen/handbuch_wer-war-wer_gieseke.pdf?__blob=publicationFile &amp;#039;&amp;#039;Wer war wer im Ministerium für Staatssicherheit&amp;#039;&amp;#039; (MfS-Handbuch)], Hrsg. [[BStU]], Berlin, 2012. (PDF, 537 kB) S. 59f.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ottomar-pech|lemma=Ottomar Pech|autor=Jens Gieseke|band=2|idNum=2616}}&lt;br /&gt;
* [[Roger Engelmann]], [[Bernd Florath]], [[Helge Heidemeyer]], [[Daniela Münkel]], [[Arno Polzin]], [[Walter Süß (Historiker)|Walter Süß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das MfS-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; 4. aktualisierte Auflage, Ch. Links Verlag, Berlin 2021, ISBN 978-3-96289-139-8, S. 260, [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/stasi-unterlagen-einsehen/hinweise-zum-mfs/mfs-lexikon/ Online-Version].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.bundesarchiv.de/im-archiv-recherchieren/stasi-unterlagen-einsehen/hinweise-zum-mfs/mfs-lexikon/ MfS-Lexikon: Ottomar Pech]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=|NDL=|VIAF=|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2023-09-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Pech, Ottomar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Vaterländischen Verdienstordens in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sterns der Völkerfreundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor des Ministeriums für Staatssicherheit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Nationale Volksarmee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1914]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2000]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Pech, Ottomar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Offizier, zuletzt Generalleutnant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1914&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Weißenfels]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Dezember 2000&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tohma</name></author>
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