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	<title>Ottomar Geschke - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T18:32:33Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottomar_Geschke&amp;diff=1345447&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikijunkie: /* Literatur */ Klammer-WL korrigiert mit AWB</title>
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		<updated>2026-01-22T11:10:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Klammer-WL korrigiert mit &lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:AWB&quot; class=&quot;mw-redirect&quot; title=&quot;Wikipedia:AWB&quot;&gt;AWB&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Fotothek df pk 0000247 046 Ottomar Geschke spricht.jpg|mini|hochkant|Ottomar Geschke (1946)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottomar Georg Alexander Geschke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. November]] [[1882]] in [[Fürstenwalde/Spree]]; † [[17. Mai]] [[1957]] in [[Lichtenfels (Oberfranken)|Lichtenfels]], [[Oberfranken]]) war ein deutscher [[Politiker]] ([[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]], [[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ottomar Geschke war Sohn eines Schmieds in Fürstenwalde. Nach dem Besuch der Volks- und Mittelschule absolvierte er eine Schlosserlehre und arbeitete später als Schlosser und Monteur in Berlin. Er engagierte sich seit dem Jahr 1908 in der Arbeiterbewegung, schloss sich 1910 dem [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|DMV]] und der [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] an und wechselte im Jahr 1917 im Zuge der Diskussion um die [[Kriegsanleihe|Kriegskredite]] zur [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]] über. Während der [[Novemberrevolution]] 1918 gehörte er den [[Revolutionäre Obleute|Revolutionären Obleuten]] an und war Mitglied des Berliner [[Arbeiter- und Soldatenrat]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df pk 0000079 040.jpg|mini|hochkant|Ottomar Geschke auf der Kundgebung in der Werner-Seelenbinder-Kampfbahn (heute [[Werner-Seelenbinder-Sportpark]]) am 9. September 1945 (Opfer des Faschismus-Tag)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geschke, der zunächst Mitglied des [[Spartakusbund]]es war, trat im Jahr 1919 in die KPD ein und wurde 1920 Funktionär in der parteiinternen Gewerkschaftsabteilung. Im Jahr 1923 wurden Ruth Fischer, Ernst Thälmann, Arthur König und Ottomar Geschke als Vertreter der Parteilinken in die KPD-Zentrale kooptiert. Seit 1925 war er Mitglied im Zentralkomitee und im Politbüro der Partei. Am 1. Februar 1925 wurde er Vorsitzender des [[Roter Frontkämpferbund|Roten Frontkämpferbundes]]. Am 1. September des Jahres übernahmen Thälmann und [[Philipp Dengel]] de facto die Führung von der entmachteten [[Ruth Fischer]]. Geschke bildete zusammen mit ihnen das neue Sekretariat des Parteivorsitzes.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Weber: &amp;#039;&amp;#039;Die Wandlung des deutschen Kommunismus. Die Stalinisierung der KPD in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;, Band 1, Frankfurt am Main, 1969, S. 127.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus war er Mitglied des Vollzugsbüros der [[Rote Gewerkschafts-Internationale|Roten Gewerkschafts-Internationalen]] (RGI) und seit 1924 Mitglied des Exekutivkomitees sowie des Präsidiums der [[Kommunistische Internationale|Kommunistischen Internationalen]] (KI). Von 1921 bis 1924 war er Abgeordneter des [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtages]]. Bei der [[Reichstagswahl Dezember 1924|Reichstagswahl im Dezember 1924]] wurde er in den [[Reichstag (Weimarer Republik)|Deutschen Reichstag]] gewählt, dem er bis Juli 1932 angehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner Tätigkeit im Widerstand saß Geschke während der [[Zeit des Nationalsozialismus]] wiederholt in [[Zuchthaus|Zuchthäusern]] und [[Konzentrationslager des Deutschen Reichs|Konzentrationslagern]]. Nach der [[Machtergreifung]] der [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] wurde er im Februar 1933 verhaftet und anschließend in den Konzentrationslagern [[KZ Lichtenburg|Lichtenburg]], [[KZ Sonnenburg|Sonnenburg]] und [[KZ Buchenwald|Buchenwald]] festgehalten. Im Jahr 1940 wurde er aus der KZ-Haft entlassen und dann in [[Koszalin|Köslin]] unter Polizeiaufsicht gestellt. Im Anschluss an das [[Attentat vom 20. Juli 1944]] wurde er erneut verhaftet und ins [[KZ Sachsenhausen]] verbracht. Im Mai 1945 wurde er auf einem [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmarsch]] schließlich von alliierten Truppen befreit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Ende des NS-Regimes]] amtierte Geschke vom 19. Mai 1945 bis zum 8. Januar 1947 als Stadtrat für Sozialfürsorge in dem von Oberbürgermeister [[Arthur Werner]] geleiteten [[Magistrat von Groß-Berlin]]. Er war Mitunterzeichner des [[Aufruf der KPD vom 11. Juni 1945|Aufrufs der KPD vom 11. Juni 1945]] und wurde April 1946 Mitglied der SED. Er war in den Jahren 1946 bis 1953 Mitglied der Berliner SED-Landesleitung. Von 1947 bis 1953 fungierte er als Vorsitzender der [[Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten|Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes]] (VVN), für die er von 1950 bis 1954 in der [[Volkskammer]] saß. Im Jahr 1953 wurde er Mitglied im Präsidium des [[Komitee der antifaschistischen Widerstandskämpfer|Komitees der Antifaschistischen Widerstandskämpfer]] (KdAW).&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Gedenkstätte der Sozialisten (Urnenwand) - Geschke.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Ottomar Geschke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin Friedrichsfelde Zentralfriedhof, Pergolenweg - Geschke, Olga 01.jpg|mini|hochkant|Grabstätte von Olga Geschke]]&lt;br /&gt;
Geschke starb am 17. Mai 1957 auf dem Weg nach [[München]] zum Kongress der westdeutschen VVN.&amp;lt;ref&amp;gt;Katja Haferkorn, Erika Kücklich: &amp;#039;&amp;#039;Geschke, Ottomar Georg Alexander&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 155.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nd-archiv.de/artikel/669922.ottomar-geschke-gestorben.html &amp;#039;&amp;#039;Ottomar Geschke gestorben&amp;#039;&amp;#039;] in [[Neues Deutschland]] vom 18. Mai 1957.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Seine Urne wurde in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gedenkstätte der Sozialisten]]&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Zentralfriedhof Friedrichsfelde]] an der Ringmauer beigesetzt, diejenige seiner Frau Olga, geb. Schulz in der benachbarten [[Gräberanlage Pergolenweg|Gräberanlage „Pergolenweg“]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
* 1977 Benennung des VEB Chemie- und Tankanlagenbau in Fürstenwalde nach Geschke&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://blha-recherche.brandenburg.de/ |titel=703 CTA Füwa; Rep. 703 VEB Chemie- und Tankanlagenbau &amp;quot;Ottomar Geschke&amp;quot; Fürstenwalde; 1946-2000 (Bestand) |sprache=de |abruf=2023-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ottomar-Geschke-Straße in [[Berlin-Köpenick]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr|art=a|bez=16|id=O197|zlb98=1489|kaupert=Ottomar-Geschke-Strasse-12555-Berlin|name=Ottomar-Geschke-Straße}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ottomar-Geschke-Platz in [[Fürstenwalde/Spree|Fürstenwalde]]&lt;br /&gt;
* Gedenktafel am Geburtshaus von Ottomar Geschke in Fürstenwalde, Grünstraße 14&lt;br /&gt;
* Die 1. Kreisliche Erweiterte Oberschule in Fürstenwalde trug zwischen 1973 und 1991 den Namen  [[Geschwister-Scholl-Gymnasium Fürstenwalde|EOS Ottomar-Geschke Fürstenwalde]].&lt;br /&gt;
* Ottomar-Geschke-Haus in [[Berlin-Karow]], Bahnhofstrasse 52&lt;br /&gt;
* Die 14. [[Polytechnische Oberschule]] (POS) in Berlin-Karow trug in den Jahren 1973 bis 1991 den Namen Ottomar Geschke,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.grundschule-alt-karow.de/geschichte.php |wayback=20131010173633 |text=14. POS „Ottomar Geschke“, Die Geschichte der Grundschule in Alt-Karow }}. Auf www.grundschule-alt-karow.de.&amp;lt;/ref&amp;gt; weiterhin ein bekannter Jugendclub in Berlin-Karow, nahe dem heutigen Ottomar-Geschke-Haus&lt;br /&gt;
* Die [[Deutsche Post der DDR]] gab anlässlich des 100. Geburtstages von Geschke im Jahr 1982 eine [[Sondermarke]] in der Serie [[Persönlichkeiten der deutschen Arbeiterbewegung]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Magistrat Werner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Friedrich Ebert]]s Vermächtnis. Zur Wahl des Reichspräsidenten muss diese Schrift von jedem Denkenden gelesen werden&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichstadtdruckerei, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom kaiserlichen Staatssekretär Scheidemann bis zum monarchistischen Luther. (12 Bilder aus dieser Republik)&amp;#039;&amp;#039;. Friedrichstadtdruckerei, Berlin 1925.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lenin und Ebert&amp;#039;&amp;#039;. Buka, Berlin-Johannisthal 1925.&lt;br /&gt;
* [[Paul Bertz]], Ottomar Geschke: &amp;#039;&amp;#039;Das Mordsystem Dorpmüller. Reden der Kommunistischen Reichstagsabgeordneten Bertz und Geschke&amp;#039;&amp;#039;.Peuvag, Berlin 1929.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polizeiparadies Deutschland&amp;#039;&amp;#039;.  Verlag Tribunal, W. Pieck, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Amnestiebetrug. Tod im Kerker&amp;#039;&amp;#039;.  Verlag Tribunal, W. Pieck, Berlin 1930.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Katja Haferkorn, Erika Kücklich: &amp;#039;&amp;#039;Geschke, Ottomar Georg Alexander&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. Biographisches Lexikon]]&amp;#039;&amp;#039;. Dietz Verlag, Berlin 1970, S. 154–155.&lt;br /&gt;
* [[Hans Maur]]: &amp;#039;&amp;#039;Ottomar Geschke, Vorbild und Verpflichtung. Biographische Skizzen zu einem kampferfüllten Leben&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. von Sozialistische Einheitspartei Deutschlands SED, Bezirksparteiorganisation Frankfurt Oder, Frankfurt Oder 1982.&lt;br /&gt;
* Elke Sirotkin: &amp;#039;&amp;#039;Ottomar Geschke – ein führender Funktionär der KPD. Biobibliographie&amp;#039;&amp;#039;. Stadt- und Bezirksbibliothek Frankfurt (Oder), Frankfurt (Oder) 1990. (=&amp;#039;&amp;#039;Historische Persönlichkeiten des Bezirkes Frankfurt / Oder&amp;#039;&amp;#039; 3)&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ottomar-geschke|lemma=Geschke, Ottomar|autor=[[Andreas Herbst]], [[Helmut Müller-Enbergs]]|band=1|idNum=983}}&lt;br /&gt;
* [[Lutz Heuer]]: &amp;#039;&amp;#039;„Euch der Lorbeer, unser die Pflicht“, Aus dem Leben des Antifaschisten und Kommunisten Ottomar Georg Alexander Geschke, * 16.11.1882, Fürstenwalde, † 17.05.1957&amp;#039;&amp;#039;, Berlin-Ost, trafo Verlag Berlin 2014, ISBN 978-3-86464-057-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|128899085}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|128899085}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=128899085|VIAF=52753503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geschke, Ottomar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Novemberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Revolutionären Obleute]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RGI-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:EKKI-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Landtags (Freistaat Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialsenator (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der VVN-BdA]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Länderkammer der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DMV-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zentrale der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Zentralkomitees der KPD]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Lichtenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sonnenburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1882]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1957]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Sachsenhausen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Geschke, Ottomar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Geschke, Ottomar Georg Alexander&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD, USPD, KPD, SED), MdR, MdV&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. November 1882&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Fürstenwalde/Spree]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=17. Mai 1957&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lichtenfels (Oberfranken)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikijunkie</name></author>
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