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	<title>Ottokar Hahn - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ottokar_Hahn&amp;diff=1265047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bernhard Diener: + Foto der Grabstätte und Grabort</title>
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		<updated>2025-04-21T17:31:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+ Foto der Grabstätte und Grabort&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ottokar Wilhelm Hahn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[4. November]] [[1934]] in [[Berlin]]; † [[25. Mai]] [[2020]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[SPD]]). Er wirkte unter anderem als Minister des [[Saarland]]es.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ottokar Hahn legte nach dem Besuch eines Gymnasiums sein Abitur 1955 in Berlin ab und studierte anschließend von 1955 bis 1959 [[Rechtswissenschaft|Recht]] und [[Volkswirtschaftslehre|Volkswirtschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] sowie der [[Universität zu Köln]]. Seine juristischen Staatsexamen legte er 1959 und 1963 in Berlin ab. 1965 wurde er in Köln mit der Schrift &amp;#039;&amp;#039;Die Besteuerung der Stiftungen&amp;#039;&amp;#039; promoviert. Die Arbeit erschien 1976 in zweiter Auflage. Von 1963 bis 1972 war Hahn für die [[Kreditanstalt für Wiederaufbau]] tätig, danach für das Kabinett für Wirtschaft und Finanzen der Europäischen Gemeinschaft. Von 1980 bis 1985 arbeitete er als Direktor für Kredite und Investitionen der Kommission der Europäischen Gemeinschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Grabstätte Ottokar Hahn.jpg|mini|hochkant=0.4|Grabstätte auf dem [[Friedhof Heerstraße]]]]&lt;br /&gt;
In den Jahren 1985 bis 1990 gehörte er dem [[Kabinett Lafontaine I|ersten Kabinett]] des saarländischen Ministerpräsidenten [[Oskar Lafontaine]] als Minister für Bundesangelegenheiten und besondere Aufgaben an und lebte in [[Saarbrücken]]. Er war außerdem ab 1985 Bevollmächtigter des Saarlandes beim Bund. Danach war Hahn als Sonderberater der EU-Kommission tätig (1990–1996) tätig und leitete als Botschafter die Delegation der Europäischen Union in Russland (1996–1999). Von 2002 bis 2007 arbeitete er für die Wirtschaftskanzlei [[White &amp;amp; Case]], seit 2007 gehörte er der Anwaltssozietät Salans LLP an. Hahn war Mitglied des Aufsichtsrates bei Vallourec &amp;amp; Mannesmann Deutschland GmbH sowie bei der Saarländischen Investitionskreditbank (SIKB), der Belzer-Dowidat GmbH in Wuppertal und der Thermoplast und Apparatebau GmbH in Idstein. Er gehörte zudem dem Verwaltungsrat der DG-Bank an. Ehrenamtlich war er Vorstand des europäischen Freundeskreises des Julius Stern Instituts in Berlin zur Förderung musikalisch hochbegabter Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hahn war evangelisch, ab 1964 verheiratet mit Petra Hahn, geborene Schmoll, und hatte drei Kinder (Carsten, Anke und Silke). Seine letzte Ruhestätte fand er auf dem Berliner [[Friedhof Heerstraße]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1989: [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.parlament.gv.at/PAKT/VHG/XXIV/AB/AB_10542/imfname_251156.pdf Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952] (PDF; 6,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2016: [[Bundesverdienstkreuz]] am Bande&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hahn, Ottokar.&amp;#039;&amp;#039; In:  Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 443.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121373312}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.salans.com/Default.aspx?sID=14&amp;amp;cID=955&amp;amp;ctID=36&amp;amp;lID=1 | wayback=20081205202610 | text=Salans LLP: Ottokar Hahn}}&lt;br /&gt;
* [https://www.welt.de/print-welt/article625050/Zur-Person.html Zur Person: Ottokar Hahn] (Die Welt, 17. August 1998)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121373312|VIAF=315940848}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Hahn, Ottokar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesminister (Saarland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Delegationsleiter (Europäische Union)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Hahn, Ottokar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Hahn, Ottokar Wilhelm&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (SPD)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=4. November 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Mai 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bernhard Diener</name></author>
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