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	<title>Otto von Freising - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-12-03T20:30:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto von Freising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto I. von Österreich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1112]] vermutlich in [[Klosterneuburg]] bei [[Wien]]; † [[22. September]] [[1158]] im [[Zisterzienser]]kloster [[Kloster Morimond|Morimond]] in [[Frankreich]]), war seit 1138 [[Hochstift Freising|Bischof von Freising]] und einer der bedeutendsten [[Historiker|Geschichtsschreiber]] des [[Mittelalter]]s.&lt;br /&gt;
[[Datei:Ottovonfreising.jpg|mini|Darstellung Ottos von Freising im Brunnenhaus des [[Stift Heiligenkreuz|Stiftes Heiligenkreuz]] bei Wien]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bischof Otto von Freising.jpg|mini|Otto als Bischof von Freising, im Hintergrund die Bischofsstadt Freising ([[Babenberger-Stammbaum]], um 1490, [[Stift Klosterneuburg]])]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstengang Bischöfe 22 - Otto von Freising.jpg|mini|Otto von Freising auf einem Gemälde im [[Fürstengang]] [[Freising]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Fürstengang Tafel 22 - Otto von Freising.jpg|mini|Wappentafel von Otto von Freising im Fürstengang Freising]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kaspar von Zumbusch - Denkmal für Otto von Freising auf dem Freisinger Domberg.jpg|mini|[[Denkmal für Otto von Freising]] auf dem Freisinger [[Domberg (Freising)|Domberg]] von [[Caspar von Zumbusch]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto.jpg|mini|Kirchenfenster von [[Martin Häusle]] in der [[Pfarrkirche Liesing]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto von Freising wurde um 1112 als fünfter Sohn des heiliggesprochenen [[Babenberger]]s [[Leopold III. (Österreich)|Leopold III.]], Markgraf von Österreich, und der Tochter Kaiser [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrichs IV.]], [[Agnes von Waiblingen]], geboren. Unter seinen Brüdern waren [[Leopold (Bayern)|Leopold IV.]], Herzog von Bayern, [[Heinrich II. (Österreich)|Heinrich II.]], Herzog von Österreich, und [[Konrad II. von Babenberg|Konrad II.]], [[Erzbischof von Salzburg]]. Seine Halbbrüder aus der ersten Ehe seiner Mutter mit [[Friedrich I. (Schwaben)|Friedrich I. von Schwaben]] waren König [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]] und Herzog [[Friedrich II. (Schwaben)|Friedrich II. von Schwaben]], der Vater von Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrich Barbarossa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine erste Ausbildung erhielt er im [[Chorherren]]stift [[Klosterneuburg]], das sein Vater 1114 gegründet hatte. Im Jahr 1126 wurde er von diesem zum [[Propst]] des [[Kollegiatstift|Stiftes]] ernannt. Noch im gleichen oder im nächsten Jahr begab sich Otto zu Studien nach Frankreich, vor allem nach [[Paris]], das sich als Zentrum der damals neuartigen [[Scholastik]] (im Gegensatz zur gängigen [[Monastik]]) etabliert hatte. Otto verbrachte dort sechs Jahre und hörte dabei [[Peter Abaelard]], [[Hugo von St. Viktor]] und [[Gilbert von Poitiers|Gilbert de la Porrée]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1132 trat er zusammen mit 15 zum Teil hochgeborenen deutschen Studienkollegen in den Orden der [[Zisterzienser]] ein und kam als [[Novize]] in das [[Kloster Morimond]] in der [[Champagne]]. Sechs Jahre später, im Jahr 1138, wurde er als 26-jähriger Mönch zu dessen [[Abt]] gewählt. Doch schon am Tag darauf erhielt er durch König Konrad III. die Ernennung zum [[Erzbistum München und Freising|Bischof von Freising]] und bemühte sich von da an um die Erneuerung des kirchlichen Lebens in seiner Diözese und deren Klöstern, von denen er [[Kloster Schäftlarn|Schäftlarn]] ([[Prämonstratenser]]), [[Kloster Schlehdorf|Schlehdorf]] ([[Augustiner-Chorherren]]) und [[Stift Innichen|Innichen]] ([[Benediktiner]]) eine neue Ordnung gab. Den [[Freisinger Dom]] befreite er von drückender weltlicher [[Vogt]]ei, die [[Domschule]] führte er zu einer beachtlichen Bedeutung. Die Klöster [[Kloster Schliersee|Schliersee]] (Kollegiatstift) und [[Kloster Neustift (Freising)|Neustift]] (Prämonstratenser) bei Freising gründete er neu. Merkwürdigerweise waren dies jedoch keine Zisterzienserklöster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit des [[Investiturstreit]]es geriet er fast zwangsläufig in Konflikt mit den [[Wittelsbach]]ern, vermittelte aber aufgrund seiner kaiserlichen Verwandtschaft erfolgreich in den Streitigkeiten zwischen [[Staufer]]n, [[Babenberger]]n und [[Welfen]]. Er beteiligte sich auf den Ruf des [[Bernhard von Clairvaux]] hin als geistlicher [[Reichsfürst]] auch aktiv am [[Zweiter Kreuzzug|Zweiten Kreuzzug]], konnte jedoch zu dessen Ende hin nur mit Mühe mit einer kleinen Schar von Getreuen entkommen. Im Auftrag Konrads III. war er auch diplomatisch tätig: Er unternahm unter anderem drei Reisen nach [[Rom]], unter Kaiser Friedrich Barbarossa war er bei der Beilegung des Streites mit Papst [[Hadrian IV.]] beteiligt. Sein Ideal, auch in der Frömmigkeit, war das Maßhalten. Bernhard von Clairvaux blieb ihm zeit seines Lebens zuinnerst fremd.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1157 wurde Otto von Kaiser Friedrich Barbarossa offiziell damit beauftragt, die Taten des Kaisers (&amp;#039;&amp;#039;Gesta Friderici Imperatoris&amp;#039;&amp;#039;) aufzuzeichnen. Otto konnte sein Werk nicht mehr vollenden. Er starb am 22. September 1158 auf dem Weg zum [[Generalkapitel]] nach [[Cîteaux]] in seinem vormaligen [[Kloster Morimond]]. Otto wurde zunächst in der Klosterkirche von Morimond beigesetzt. Bis zum 17. Jahrhundert stand das Grab Ottos von Freising über dem Boden erhaben und frei sichtbar vor dem dortigen [[Hochaltar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Leopold Grill]]: &amp;#039;&amp;#039;Ergebnis der Suche nach dem Grab Ottos von Freising.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Annalen des Naturhistorischen Museums.&amp;#039;&amp;#039; Band 77, 1973, S. 421–424 ({{ZOBODAT |pfad=pdf/ANNA_77_0421-0424.pdf}}).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich ein [[Reliquien]]schrein mit Knochen, die für die des Seligen gehalten werden, in der Anbetungskapelle der  Stiftskirche von [[Stift Heiligenkreuz|Heiligenkreuz]] im [[Wienerwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In der Geschichte der [[Philosophie]] gilt Otto von Freising als einer der ersten, die den neuentdeckten [[Aristoteles]] nach Deutschland brachten. Von seinem literarischen Schaffen sind nur Bruchstücke erhalten. Verloren gingen seine philosophischen Schriften und seine Korrespondenz. Als [[Zisterzienser]] war Otto den religiösen Idealen und der Geisteswelt seiner Epoche aufs Engste verbunden, als Geschichtsschreiber schuf er die überragenden Werke der frühstaufischen [[Historiographie]]. Durch seine Verwandtschaft mit dem Kaiserhaus wurde ihm eine besondere Einsicht in Geschichte und Politik zuteil, wie sie nur wenigen seiner Zeitgenossen gegeben war. Otto gilt als einer der größten Geschichtsschreiber des hohen [[Mittelalter]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein erstes Werk, die &amp;#039;&amp;#039;[[Chronica sive Historia de duabus civitatibus]]&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der zwei Staaten&amp;#039;&amp;#039;, ist dem Werk &amp;#039;&amp;#039;[[De civitate Dei]]&amp;#039;&amp;#039; des [[Kirchenvater]]s [[Augustinus von Hippo]] nachempfunden. Es handelt sich um eine [[Weltchronik|Weltgeschichte]] in 7&amp;amp;nbsp;Büchern, im 8. Buch entfaltet Otto seine Vision des [[Jüngstes Gericht|Jüngsten Gerichts]]. Otto schrieb an diesem Werk zwischen 1132 und 1146 und überarbeitete es nochmals im Jahr 1157. Das Werk wurde ein Höhepunkt der Geschichtsschreibung im Mittelalter: Es widmet sich der Umformung [[Augustinus von Hippo|augustinischer]] bzw. [[Platon|platonischer]] Ideen, vor allem der Zweistaatentheorie. Im Mittelpunkt stehen die Weltreiche, die wie alle Kultur vom Osten nach dem Westen wandern und im &amp;#039;&amp;#039;[[Imperium Romanum]]&amp;#039;&amp;#039; ihre endgültige Gestalt bis zum Weltende finden. Entscheidend dabei ist, dass die &amp;#039;&amp;#039;Ecclesia Christi,&amp;#039;&amp;#039; die Kirche Christi&amp;#039;&amp;#039;,&amp;#039;&amp;#039; sich mit dem &amp;#039;&amp;#039;Imperium Romanum&amp;#039;&amp;#039; verbindet und so zur &amp;#039;&amp;#039;Civitas Dei&amp;#039;&amp;#039; wird, die vollkommene Harmonie der geistlichen und weltlichen Gewalt. Damit erfährt die &amp;#039;&amp;#039;Civitas Dei&amp;#039;&amp;#039; im Gegensatz zu der des Heiligen Augustinus eine Verwirklichung auf Erden. Die Bedeutung des Werkes liegt somit in seiner geschichtstheologischen Dimension, die Augustinus’ [[De civitate dei|Lehre von den zwei &amp;#039;&amp;#039;Civitates&amp;#039;&amp;#039;]] deutlich erweitert. Ein im 12. Jahrhundert konzipierter Bilderzyklus ist in zwei frühen Kopien des Textes überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Franz Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltchronik des Otto von Freising und die Bildkultur des Hochmittelalters&amp;#039;&amp;#039;, Marburg 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1156 begann Otto die &amp;#039;&amp;#039;Gesta Friderici Imperatoris&amp;#039;&amp;#039;, d.&amp;amp;nbsp;h. &amp;#039;&amp;#039;Die Taten Kaiser [[Friedrich I. (HRR)|Friedrichs Barbarossa]]&amp;#039;&amp;#039;. Unter dem Eindruck der hoffnungsvollen Regierung des Kaisers verfasste er die beiden ersten Bücher: Buch 1 behandelt die Zeit von [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]] bis [[Konrad III. (HRR)|Konrad III.]], im Gegensatz zur Anschauung im &amp;#039;&amp;#039;Chronicon&amp;#039;&amp;#039; als Zeit der Vorbereitung der kommenden kaiserlichen Machtfülle unter Friedrich Barbarossa gedeutet. Buch 2 beschreibt Barbarossas Geschichte von 1152 bis 1158. Otto verwendete hier zum Teil wörtlich, zum Teil auszüglich viele kaiserliche Aktenstücke als [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quelle]]. Otto konnte nur die ersten beiden Bände beenden. Noch vor seinem Tod (1158) hatte er in weiser Vorausahnung seinen Schüler [[Rahewin]] beauftragt, sein Werk zu vollenden. Rahewin schrieb den dritten und vierten Band. Ein weiterer Fortsetzer war [[Otto von St. Blasien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Gesta&amp;#039;&amp;#039; sind geschichtsphilosophisch weniger gedankentief, vermitteln aber höchst lebendige Charakteristiken kirchengeschichtlich bedeutsamer Persönlichkeiten, unter anderem von [[Abaelard]] und [[Arnold von Brescia]]. In Bezug auf Barbarossa ist der Text nicht frei von subjektiven Formulierungen. Gerade die Darstellung der [[Staufer]] ist klar mit einer Zielsetzung verbunden, die man – modern ausgedrückt – propagandistisch nennen könnte. Otto ging es darum, das Haus Staufen in einem Licht darzustellen, das es zum Erfüller des göttlichen Willens prädestinierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verehrung ==&lt;br /&gt;
Im Zisterzienserorden wird Otto seit langem als Seliger verehrt. Sein Gedenktag ist in der [[Erzdiözese Wien]] und im [[Erzbistum München-Freising]] mit Genehmigung der römischen [[Ritenkongregation]] seit 1973 der 7. September.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.pastoralamt.info/fileadmin/inhalt/Leitung/Direktorium/Direktorium_2010_2011/Direktorium_2011_Internet.pdf Erzdiözese Wien, Direktorium] (PDF-Datei; 2,6&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Standbild des Seligen befindet sich im Freisinger Dom. In der Anbetungskapelle der Abteikirche des Zisterzienserstiftes [[Stift Heiligenkreuz|Heiligenkreuz]] befindet sich ein Reliquiar, das Gebeine des Seligen beinhalten soll. Im Zelebrationsaltar des Münsters [[St. Kastulus (Moosburg an der Isar)|St.&amp;amp;nbsp;Kastulus]] in [[Moosburg an der Isar|Moosburg]] wurde eine Reliquie des Seligen Otto eingesetzt. 1995 wurde ihm auf dem Gelände des ehemaligen Klosters Morimond eine Gedenk[[stele]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Pfister]] und [[Friedrich Wetter]]: &amp;#039;&amp;#039;Ihr Freunde Gottes allzugleich. Heilige und Selige im Erzbistum München und Freising&amp;#039;&amp;#039;, München 2003, S. 122.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf der [[Korbinianbrücke]] in Freising erinnert eine Brückenfigur an ihn. Er wird häufig in Kirchenfenstern dargestellt, meist als schreibender Bischof, wie etwa in der [[Pfarrkirche Liesing]] und der Otto-von-Freising Kapelle in [[Gaaden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bemerkenswerterweise genießt dieser Selige bei Geschichtsschreibern und Germanisten eine größere Verehrung als beim katholischen Volk seiner Heimat. In diesem Zusammenhang entstand eine dem sel.&amp;amp;nbsp;Otto gewidmete Gedenktafel in der [[Walhalla]] bei [[Regensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kritische Editionen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{MGH|SSrerGerm|45}}&lt;br /&gt;
* {{MGH|SSrerGerm|46}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Otto Bischof von Freising: &amp;#039;&amp;#039;Chronik oder die Geschichte der zwei Staaten&amp;#039;&amp;#039;  (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16). Übersetzt von Adolf Schmidt, herausgegeben von Walther Lammers. 4. Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1980, ISBN 3-534-00174-5 (lateinisch/deutsch).&lt;br /&gt;
* Bischof Otto von Freising und Rahewin: &amp;#039;&amp;#039;Die Taten Friedrichs oder richtiger Cronica&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Quellen zur deutschen Geschichte des Mittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 17). Übersetzt von Adolf Schmidt, herausgegeben von [[Franz-Josef Schmale]]. 4., gegenüber der 3. um einen Nachtrag von Fabian Schwarzbauer erweiterte Auflage. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2000, ISBN 3-534-01418-9 (lateinisch/deutsch).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Stefanie Bielmeier]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Freising. Crabnebel. Historiologie.&amp;#039;&amp;#039; Edition Publish &amp;amp; Parish, Heidelberg 2024, ISBN 978-3-934180-23-9.&lt;br /&gt;
* [[Roman Deutinger]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Freising.&amp;#039;&amp;#039; In: Katharina Weigand (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Große Gestalten der bayerischen Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Herbert Utz Verlag, München 2011, ISBN 978-3-8316-0949-9, S. 51–71.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Ehlers]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Freising. Ein Intellektueller im Mittelalter. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-65478-7.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Werner Goetz]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Geschichtsbild Ottos von Freising. Ein Beitrag zur historischen Vorstellungswelt und zur Geschichte des 12. Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Archiv für Kulturgeschichte. Beihefte.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 19). Böhlau, Köln u. a. 1984, ISBN 3-412-05983-8 (Zugleich: Universität Bochum, Habilitationsschrift, 1983).&lt;br /&gt;
* Ulrike Götz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto von Freising, Rahewin, Conradus sacrista. Geschichtsschreiber des 12. Jahrhunderts in Freising. Beiträge zum 850. Todesjahr Bischof Ottos von Freising 2008&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Freising.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 41). Historischer Verein, Freising 2010, ISBN 978-3-00-031024-9.&lt;br /&gt;
* {{NDB|19|684|686|Otto von Freising|Hans-Werner Goetz|118590782}}&lt;br /&gt;
* Cornelia Kirchner-Feyerabend: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Freising als Diözesan- und Reichsbischof&amp;#039;&amp;#039;, Frankfurt am Main 1990, ISBN 3-631-42408-6.&lt;br /&gt;
* Franz Nagel: &amp;#039;&amp;#039;Die Weltchronik des Otto von Freising und die Bildkultur des Hochmittelalters.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2012, ISBN 978-3-8288-2876-6.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629232006/http://www.bautz.de/bbkl/o/otto_v_f.shtml |band=6|autor=U. Schmidt|spalten=1373–1375}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ADB Artikel wird hier nicht gebraucht --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto of Freising|Otto von Freising}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118590782}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118590782|Otto episcopus Frisingensis}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Otto_von_Freising}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|otto-von-freising|Bischof Otto von Freising}}&lt;br /&gt;
* {{BioCist|Otto_von_Freising}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-HSS-00000BSB00103574 Otto Frisingensis: Chronica sive Historia de duabus civitatibus – BSB Clm 1003] – Digitalisat des Werkes in [http://www.bavarikon.de/ bavarikon]&lt;br /&gt;
* W. Robl: [https://www.abaelard.de/060009ottogesta.htm Auszug aus den Gesta Friderici]&lt;br /&gt;
* Pius Maurer: [http://www.zisterzienserlexikon.de/wiki/Otto_von_Freising Otto von Freising] in &amp;#039;&amp;#039;Biographia Cisterciensis&amp;#039;&amp;#039; (Cistercian Biography)&lt;br /&gt;
* Otto von Freising: [http://www.domus-ecclesiae.de/historica/otto-frisingensis/otto-frisingensis.gesta.01.html Gesta Friderici]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Heinrich I. von Freising|Heinrich I.]]|NACHFOLGER=[[Albert I. von Harthausen]]|AMT=[[Liste der Erzbischöfe von München und Freising|Bischof von Freising]]|ZEIT=1138–1158}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118590782|LCCN=n/81/3862|VIAF=56581547}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otto #Freising}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zisterzienser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kreuzfahrer (Zweiter Kreuzzug)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stift Heiligenkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Propst (Stift Klosterneuburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walhalla]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seliger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied der Babenberger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (HRR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1158]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otto von Freising&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Otto von Österreich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Freising; Geschichtsschreiber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1112&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Klosterneuburg]] bei Wien (unsicher)&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. September 1158&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kloster Morimond]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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