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	<title>Otto von Botenlauben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T10:40:26Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_von_Botenlauben&amp;diff=227324&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt, Vorlage Commons an Inhalte in Commons angepasst, Kategorien umsortiert</title>
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		<updated>2026-04-10T03:23:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Orte in Vorlage:Personendaten verlinkt, Vorlage Commons an Inhalte in Commons angepasst, Kategorien umsortiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Codex Manesse Otto von Botenlauben.jpg|mini|Graf Otto von Botenlauben vertraut einem Boten sein Lied an ([[Codex Manesse]], 14. Jhd.)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto von Henneberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* wahrscheinlich [[1177]] in [[Burg Henneberg|Henneberg]]; † vor 1245 bei [[Bad Kissingen|Kissingen]]) war ein deutscher [[Minnesänger]], [[Kreuzzug|Kreuzfahrer]] und Klostergründer sowie Graf von [[Burgruine Botenlauben|Botenlauben]] (als solcher auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto von Botenlauben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Graf Otto I. von Henneberg-Botenlauben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) aus dem [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Adelsgeschlecht Henneberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Familie ===&lt;br /&gt;
Otto war Sohn des Grafen Poppo VI. von [[Henneberg (Adelsgeschlecht)|Henneberg]], Burggraf von Würzburg, und seiner Gattin Sophie, Tochter [[Berthold III. (Andechs)|Bertholds III. von Andechs]].&lt;br /&gt;
Vettern waren somit Heinrich IV., Markgraf von Istrien, [[Ekbert von Andechs-Meranien]], [[Erzbistum Bamberg|Bischof von Bamberg]], und [[Berthold von Meran]], [[Patriarchat von Aquileia|Patriarch von Aquileia]].&lt;br /&gt;
Ottos Cousine war [[Hedwig von Andechs|die heilige Hedwig von Schlesien]].&lt;br /&gt;
Die [[Elisabeth von Thüringen|heilige Elisabeth von Thüringen]] war seine Nichte mütterlicherseits.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgebung ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burg Botenlauben-Juni2007.JPG|mini|[[Burgruine Botenlauben]]]]&lt;br /&gt;
In den ältesten Urkunden (1196 und 1197) nannte er sich noch nach seinem Vater „Graf von Henneberg“. Im Jahr 1206 zeichnete er erstmals als „Graf von Botenlauben“, nach der [[Burgruine Botenlauben|Burg Botenlauben]] im [[Bad Kissingen|Bad Kissinger]] Stadtteil [[Reiterswiesen]], deren Ruine heute noch steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kreuzfahrer ===&lt;br /&gt;
Otto ist 1197 erstmals urkundlich am Hof von Kaiser [[Heinrich VI. (HRR)|Heinrich VI.]] bezeugt, an dessen [[Italienzug]] er teilnahm. Danach fuhr Otto mit dem [[Kreuzzug Heinrichs VI.]] ins [[Heiliges Land|Heilige Land]] und machte Karriere im [[Königreich Jerusalem]], wo er es zu Ansehen und Wohlstand brachte und spätestens 1208 [[Beatrix von Courtenay]], die Erbtochter des königlichen [[Seneschall]]s [[Joscelin III.]], heiratete, aus deren Recht er die [[Vasallen des Königreichs Jerusalem#Herrschaft Joscelins III. von Edessa|„Seigneurie de Joscelin“]] genannte Herrschaft erbte. 1220 verkaufte er die Herrschaft mit ihren elf Orten&amp;lt;ref&amp;gt;Diese sind [[Amqa]] (damals erwähnt als: Amca), [[Dair al-Qasi]] (Cassie), [[Fassuta]] (Fassove), [[Hurfaisch]] (Horfeis), [[Januch-Dschatt]] (Gez), [[Miʿilya]], [[Peqiʿin]]/al-Buqaiʿa (Bokehel), [[al-Ruwais (Israe)|al-Ruwais]] (Roeis), [[Tarbicha]] (Tayerbica), [[Maʿalot-Tarschiha|Tarschiha]] (Tersyha) und [[Yarka]] (Arket), sämtlich in [[Galiläa|Obergaliläa]].&amp;lt;/ref&amp;gt; an den [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] und kehrte endgültig nach Deutschland zurück, wo er in den folgenden Jahren wieder mehrfach am kaiserlichen Hof auftrat.&lt;br /&gt;
1234 veräußerte er die Burg Botenlauben an das Bistum Würzburg. Seine letzten Lebensjahre verbrachte Otto in frommer Zurückgezogenheit.&lt;br /&gt;
Seine beiden Söhne, Otto und Heinrich, wie auch sein Enkel Albert, traten in den geistlichen Stand, so dass Ottos Linie ohne Erben erlosch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minnesänger ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Botenlauben-Brunnen.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;„Otto von Botenlauben“&amp;#039;&amp;#039; als Minnesänger („Botenlauben-Brunnen“, Marktplatz, Bad Kissingen)]]&lt;br /&gt;
Otto zählt zu den im [[Codex Manesse]] gesammelten Minnesängern. Sein Œuvre ist schmal: Wenig mehr als zehn Werbe- und [[Tagelied]]er und ein [[Leich]] sind überliefert. Texte von ihm stehen auch in der [[Weingartner Liederhandschrift]] und (ein Gedicht unter dem Namen [[Niune]]) in der [[Kleine Heidelberger Liederhandschrift|Kleinen Heidelberger Liederhandschrift]] und auch in den Carmina Burana.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Otto stammt eine für die Literaturgeschichte bedeutsame Einzelstrophe, die vom Karfunkelstein:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;Karbvnkel ist ain stain genant,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;von dem saget man, wie lieht er schine.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;der ist min - vnd ist das wol bewant:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;zu loche lit er in dem rine.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;der kvnig also den waisen hat,&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;das ime den nieman schinen lat.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;mir schinet dirre als ime tvt der:&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
:&amp;#039;&amp;#039;behalten ist min vrowe als er.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 4. Zeile ist ohne Zweifel eine Anspielung auf das [[Nibelungenlied]] (Versenkung des Nibelungenhortes durch Hagen „zu Loche im Rhein“); Otto muss es also gekannt haben; und dieses sein Gedicht könnte ein Schlüssel für seine Datierung sein. Allerdings wird der Stein um 1250 im Text von [[Albertus Magnus]] und Anno 1350 bei einer Übergabeinventur erwähnt, das Nibelungenlied entstand aber zu Beginn des 13. Jahrhunderts. Somit kann der »[[Waise (Reichskrone)|Waise]]« aus der [[Reichskrone]] nicht untergegangen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 5. Zeile ist eine Anspielung auf den [[Waise (Reichskrone)|Waisen]] genannten schönsten und wertvollsten [Karfunkel-]Stein (Bezeichnung für rote Korunde, vor allem Rubine) in der [[Reichskrone]], der hier wohl – ähnlich wie bei [[Walther von der Vogelweide]] – pars pro toto steht, d.&amp;amp;nbsp;h. die ganze Krone meint. Mit dem König, dem die Krone mit dem „Waisen“ nicht scheint, ist nach allgemeiner Auffassung einer der [[Doppelwahl]]-Könige der [[Staufer]]zeit gemeint, der – jedenfalls im Zeitpunkt der Krönung – nicht im Besitz der Reichskrone war. Solche [Gegen-]Könige ohne Reichskrone gab es 1198 ([[Otto IV. (HRR)|Otto IV.]] - Krone im Besitz [[Philipp von Schwaben|Philipps von Schwaben]]), 1208 (Otto IV. alleiniger König, aber die Krone von Bischof Konrad von Speier auf der Burg [[Reichsburg Trifels|Trifels]] unter Verschluss gehalten) und 1215/1219 ([[Friedrich II. (HRR)|Friedrich II.]] - Krone im Besitz Ottos IV.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klostergründer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Burkardroth, Frauenroth, Klosterkirche-026.jpg|mini|Hochgrab des Grafen Otto und der Gräfin Beatrix in der [[Kloster Frauenroth|Klosterkirche Frauenroth]]]]&lt;br /&gt;
Otto stiftete 1231 zusammen mit seiner Frau das [[Zisterzienserinnen]]kloster [[Kloster Frauenroth|Frauenroth]], wo beide auch begraben liegen. 1244 schenkte er dem Kloster umfangreiche Besitzungen. Das Kloster wurde im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] zerstört; der Grabstein ist jedoch bis heute erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.burkardroth.de/geschichte/ortschronik/frauenroth/35.Klosterkirche-Frauenroth.html | titel=Klosterkirche Frauenroth | werk=Burkardroth.de | abruf=2020-09-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Stammliste von Henneberg]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Primärtexte ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Otte von Bottenlouben&amp;lt;!-- sic --&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Carl von Kraus]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Liederdichter des 13. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Text.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, durchgesehen von [[Gisela Kornrumpf]]. Niemeyer, Tübingen 1978, ISBN 3-484-10284-5, S. 307–316 (= Nr. 41).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* Klaus Dieter Jaehrling: &amp;#039;&amp;#039;Die Lieder Ottos von Bodenlouben.&amp;#039;&amp;#039;  (&amp;#039;&amp;#039;Geistes- und sozialwissenschaftliche Dissertationen.&amp;#039;&amp;#039; Band 5). Lüdke, Hamburg 1970, ISBN 3-920588-05-3.&lt;br /&gt;
* Joachim Kröll: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Botenlauben&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv für Geschichte von Oberfranken]].&amp;#039;&amp;#039; Band 40. Bayreuth 1960, {{ISSN|0066-6335}}, S. 83–107.&lt;br /&gt;
* Joachim Kröll: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Botenlauben.&amp;#039;&amp;#039; In: Wolfgang Buhl: &amp;#039;&amp;#039;Fränkische Klassiker. Eine Literaturgeschichte in Einzeldarstellungen.&amp;#039;&amp;#039; Nürnberger Presse, Nürnberg 1971, ISBN 3-920701-28-3, S. 74–84.&lt;br /&gt;
* {{NDB|8|538|539|Henneberg-Botenlauben, Otto Graf von|Norbert H. Ott|118738763}}&lt;br /&gt;
* Silvia Ranawake: &amp;#039;&amp;#039;Otto von Botenlauben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Verfasserlexikon]].&amp;#039;&amp;#039; Band 7. De Gruyter, Berlin 1989, Spalte 208–213.&lt;br /&gt;
* Peter Weidisch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto von Botenlauben – Minnesänger, Kreuzfahrer, Klostergründer.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Bad Kissinger Archiv-Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Band 1). Schöningh, Würzburg 1994, ISBN 3-87717-703-4.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Kilian Weigand]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Kreuzzugsaufruf zum Minnelied. Überlieferungsformen und Datierungsfragen weltlicher Minnelyrik.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Marcel Dobberstein]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Artes liberales.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Eichstätter Abhandlungen zur Musikwissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; Band 13). Schneider, Tutzing 1998, ISBN 3-7952-0932-3, S. 69–92.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Otto von Botenlouben|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Otto von Botenlouben}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118738763}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.rhoen.info/lexikon/personen/Otto_I._von_Henneberg-Botenlauben_6074908.html | wayback=20190226111247 | text=&amp;#039;&amp;#039;Otto von Botenlauben&amp;#039;&amp;#039;. In: Rhoen.info (Rhönlexikon)}}&lt;br /&gt;
* [https://digi.ub.uni-heidelberg.de/diglit/cpg848/0049 Graf Otto von Botenlauben] im [[Codex Manesse]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ldm-digital.de/autoren.php?au=Botenl Werke von Otto von Botenlauben] bei Lyrik des deutschen Mittelalters (LDM-Digital.de)&lt;br /&gt;
* [https://www.manfred-hiebl.de/genealogie-mittelalter/henneberg/otto_1_graf_1245/otto_1_1245.html Otto I. von Henneberg, Graf von Botenlauben] bei Manfred Hiebl - Die Genealogie des Mittelalters&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste|VORGÄNGER=[[Joscelin III.]]|NACHFOLGER=&amp;#039;&amp;#039;[[Deutscher Orden]]&amp;#039;&amp;#039;|AMT=[[Vasallen des Königreichs Jerusalem#Herrschaft Joscelins III. von Edessa|Herr der „Seigneurie de Joscelin“]]&amp;lt;br/&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;(de [[iure uxoris]])&amp;lt;/small&amp;gt;|ZEIT=1208–1220}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118738763|LCCN=n96078753|VIAF=284413928|REMARK=Dublette [[VIAF:284413928]].}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Otto #Botenlauben}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Graf (Henneberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Mittelhochdeutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minnesang]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Henneberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Klostergründer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herr (Seigneurie de Joscelin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Bad Kissingen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Otto von Botenlauben&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Otto von Henneberg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=mittelhochdeutscher Minnesänger; Kreuzfahrer; Klostergründer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1177&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Burg Henneberg|Henneberg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=vor 1245&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bad Kissingen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;APPERbot</name></author>
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