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	<title>Otto Zwierlein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Zwierlein&amp;diff=1063652&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Schriftenverzeichnis überarbeitet und (was die Monographien angeht) vervollständigt</title>
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		<updated>2025-10-08T19:15:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schriftenverzeichnis überarbeitet und (was die Monographien angeht) vervollständigt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Zwierlein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. August]] [[1939]] in [[Hollstadt]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]] mit dem Schwerpunkt [[Latinistik]], der als [[Professor]] an mehreren [[Universität]]en lehrte, zuletzt der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zwierlein studierte von 1960 bis 1965 Klassische Philologie, Geschichte und Mittellateinische Philologie an den Universitäten zu [[Julius-Maximilians-Universität Würzburg|Würzburg]], [[Universität Basel|Basel]] und an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], wo er 1965 zum Dr. phil. promoviert wurde. Anschließend war er bis zu seiner [[Habilitation]] 1970 wissenschaftlicher Assistent am Seminar für [[Mittellatein]]ische Philologie der Freien Universität, anschließend wissenschaftlicher Rat und Professor. 1971 erhielt er einen Ruf als ordentlicher Professor an die [[Universität Hamburg]], 1979 nach [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Bonn]]. 1986 war er Nellie Wallace Lecturer an der [[University of Oxford]], 1990–1991 Visiting Mellon Professor am [[Institute for Advanced Study]] in [[Princeton (New Jersey)|Princeton]]. 2004 wurde er emeritiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwierlein betreute insgesamt 25 Doktoranden, darunter [[Thomas Klein (Philologe)|Thomas Klein]], [[Rainer Jakobi]], [[Christine Schmitz]], [[Jürgen Paul Schwindt]], [[Marcus Deufert]], [[Alexander Arweiler]], [[Wilfried Lingenberg]] und [[Thomas Riesenweber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Zwierlein war seit 1969 mit der Archäologin [[Erika Zwierlein-Diehl]] (1936–2025) verheiratet; gemeinsam haben sie drei Kinder: die Anglistin [[Anne-Julia Zwierlein]] (* 1971), den Historiker [[Cornel Zwierlein]] (* 1973) und den Physiker [[Martin Zwierlein]] (* 1977).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsschwerpunkte ==&lt;br /&gt;
Zwierlein beschäftigt sich mit den Tragödien [[Seneca]]s und den Komödien des [[Plautus]] und [[Terenz]], außerdem mit antiker und mittellateinischer Epik. Daneben bilden [[spätlatein]]ische Kommentare, Überlieferungsgeschichte, Editionstechnik, Echtheitskritik und andere Disziplinen der [[Textkritik]] ein wichtiges Betätigungsfeld. Seit 2004 beschäftigt sich Zwierlein besonders mit den literarischen Quellen zur Geschichte des frühen Christentums.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zweifel an der Petrustradition ==&lt;br /&gt;
Zwierlein unterzog die literarischen [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] zur [[Simon Petrus|Petrustradition]] einer radikalen [[Quellenkritik]] (2009): Die auf ein Wirken des Petrus in Rom verweisenden Quellen datierte Zwierlein auf spätere Zeitpunkte. Nach seiner Meinung gibt es keinen historisch zuverlässigen Hinweis auf ein Wirken des Petrus in Rom. Petrus wäre demnach niemals in Rom gewesen; seine Tätigkeit hätte sich auf Palästina (und eventuell auf östliche Provinzen Kleinasiens) beschränkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zwierlein: &amp;#039;&amp;#039;Petrus in Rom. Die literarischen Zeugnisse. Mit einer kritischen Edition der Martyrien des Petrus und Paulus auf neuer handschriftlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 96). 2., durchgesehene und ergänzte Auflage, Walter de Gruyter, Berlin/New York 2010, ISBN 978-3-11-024058-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Petrus wäre demzufolge auch nicht Bischof in Rom gewesen; seine Leitungsfunktion hätte die Gemeinde von Jerusalem betroffen, für die er neben dem [[Jakobus (Bruder Jesu)|Herrenbruder Jakobus]] verantwortlich gewesen sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwierleins Ansicht stellt eine Extremposition dar, die in der Forschung diskutiert wurde, sich aber nicht durchgesetzt hat. Der Kirchenhistoriker [[Wolfram Kinzig]] sagt in seiner Überblicksdarstellung über &amp;#039;&amp;#039;Christenverfolgung in der Antike&amp;#039;&amp;#039; (2019) über Petrus und Paulus, es ist „in jüngster Zeit wieder zu erregten Debatten gekommen, ob die beiden Missionare überhaupt in Rom hingerichtet wurden“. „In Würdigung des gesamten Befunds“ lasse sich weiterhin daran festhalten, dass beide in Rom unter Nero getötet wurden, Petrus am Kreuz und Paulus durch das Schwert. In Bezug auf das Grab des Petrus in Rom schreibt er: „Das von Gaius erwähnte trópaion des Petrus ist nach Ansicht der meisten Archäologen noch heute in Resten erhalten“.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Kinzig: &amp;#039;&amp;#039;Christenverfolgung in der Antike&amp;#039;&amp;#039;. C.H. Beck, München 2019, S. 29–32.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Zwierleins Versuch, den [[Erster Clemensbrief|1. Klemensbrief]] 30 Jahre später anzusetzen, überzeugte nicht. Der Althistoriker [[Mischa Meier]] hält fest: „in der Datierungsfrage vermag Zwierlein keine überzeugenden Argumente vorzubringen, die eine Revision der zuletzt von Tassilo Schmitt erneut fundiert begründeten Ansetzung in die Spätzeit Domitians (81–96) erzwingen würden“.&amp;lt;ref&amp;gt;Mischa Meier: &amp;#039;&amp;#039;Die neronische Christenverfolgung und ihre Kontexte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Philosophisch-historischen Klasse der Heidelberger Akademie der Wissenschaften.&amp;#039;&amp;#039; Band 62). Universitätsverlag Winter, Heidelberg 2021, S. 34.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1. Klemensbrief gilt als ein zeitnaher Beleg für das Martyrium des Petrus in Rom.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwierleins Thesen wurden teils positiv rezensiert&amp;lt;ref&amp;gt;Pieter W. van der Horst: &amp;#039;&amp;#039;Rezension zu Otto Zwierlein, Petrus in Rom&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Bryn Mawr Classical Review]]&amp;#039;&amp;#039; 2010.03.25 [http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-03-25.html (online)], wo es unter anderem heißt: &amp;#039;&amp;#039;Zwierlein presents a strong case and his conclusions have a great historical plausibility (although orthodox Catholic scholars will certainly try to disprove them)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;, teils gab es Kritik von konservativen Neutestamentlern&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christian Gnilka]], [[Stefan Heid]], [[Rainer Riesner]]: &amp;#039;&amp;#039;Blutzeuge. Tod und Grab des Petrus in Rom&amp;#039;&amp;#039;. Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg 2010, ISBN 978-3-7954-2414-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aber auch von einem Archäologen&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Heid (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Petrus und Paulus in Rom. Eine interdisziplinäre Debatte&amp;#039;&amp;#039;. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2011, ISBN 978-3-451-30705-8.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der Zwierlein widersprach&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zwierlein: &amp;#039;&amp;#039;Kritisches zur Römischen Petrustradition und zur Datierung des Ersten Clemensbriefes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Göttinger Forum für Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 13 (2010), S. 87–157 ([http://gfa.gbv.de/dr,gfa,013,2010,a,05.pdf online]).&amp;lt;/ref&amp;gt;. Aus der Alten Geschichte kamen teils reservierte Stellungnahmen&amp;lt;ref&amp;gt;Mario Ziegler: Rezension zu: Zwierlein, Otto: Petrus in Rom. Die literarischen Zeugnisse. Mit einer kritischen Edition der Martyrien des Petrus und Paulus auf neuer handschriftlicher Grundlage. Berlin 2009, in: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]]&amp;#039;&amp;#039;, 14. Dezember 2009 ([http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-4-222 online]); [[Tassilo Schmitt]]: Otto Zwierlein: Petrus in Rom. In: &amp;#039;&amp;#039;[[sehepunkte]]&amp;#039;&amp;#039; 10, 2010 ([http://www.sehepunkte.de/2010/09/16250.html online]). Zur Korrektur sachlich fragwürdiger Argumente in dieser Rezension vgl. aber Otto Zwierlein: &amp;#039;&amp;#039;Kritisches zur römischen Petrustradition und zur Datierung des Ersten Clemensbriefes.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Göttinger Forum für Altertumswissenschaft&amp;#039;&amp;#039; 13 (2010), S. 112 mit Anmerkung 94 und S. 151–152 mit Anmerkung 217.&amp;lt;/ref&amp;gt;, denen jedoch auch positive gegenüberstehen&amp;lt;ref&amp;gt;William V. Harris: &amp;#039;&amp;#039;Time of bones.&amp;#039;&amp;#039; In: [[The Times Literary Supplement]], 13. Mai 2011, S. 5; [[Bernd Kollmann (Theologe)|Bernd Kollmann]]: Rezension zu: Zwierlein, Otto: Petrus in Rom. Die literarischen Zeugnisse. Mit einer kritischen Edition der Martyrien des Petrus und Paulus auf neuer handschriftlicher Grundlage. Berlin 2009, in: &amp;#039;&amp;#039;[[Klio (Zeitschrift)|Klio]]&amp;#039;&amp;#039; 93 (2011), S. 266–268, mit dem Fazit: &amp;#039;&amp;#039;Insgesamt ist Z.s Werk allein schon aufgrund der Neuedition der Martyrien des Petrus und des Paulus von hohem Wert. Darüber hinaus bietet es ein kritisches Korrektiv zur gängigen Petrus-Rom-Hypothese und schärft das Bewußtsein dafür, daß die oft allzu selbstverständliche Annahme von der Tätigkeit und dem Märtyrertod des Petrus in Rom nicht nur unter archäologischen Gesichtspunkten, sondern auch von den literarischen Zeugnissen her auf tönernen Füßen steht&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Inzwischen existiert auch eine Zusammenfassung des kontroversen Disputs der letzten Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Petrus in Rom&amp;#039;&amp;#039;: Interview mit Otto Zwierlein (2013) ([https://www.philologie.uni-bonn.de/de/personal/zwierlein/petrusinrom.pdf deutsche Fassung, PDF, 340 kB]) ([https://www.philologie.uni-bonn.de/de/personal/zwierlein/st_peter_in_rome.pdf English version, PDF, 335 kB]).&amp;lt;/ref&amp;gt; Teilaspekte dieser These, insbesondere den Zeugniswert des ‚[[Ignatius von Antiochia|Ignatius von Antiochien]]‘, behandelt Zwierlein in einer 2014 erschienenen zweibändigen Studie.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zwierlein: &amp;#039;&amp;#039;Die Urfassungen der Martyria Policarpi et Pionii und das Corpus Polycarpianum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 116). 2 Bände, Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2014, ISBN 978-3-11-037100-0.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Zwierlein ist seit 1980 korrespondierendes Mitglied der Mainzer [[Akademie der Wissenschaften und der Literatur]],&amp;lt;ref&amp;gt;Mitgliedseintrag von [http://www.adwmainz.de/mitglieder/profil/prof-dr-phil-otto-zwierlein.html Otto Zwierlein auf der Website der Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz], abgerufen am 6. November 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1989 Mitglied der [[Academia Europaea]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ae-info.org/ae/Member/Zwierlein_Otto Eintrag auf der Internetseite der Academia Europaea].&amp;lt;/ref&amp;gt; seit 1991 Corresponding Fellow der [[British Academy]]. Seit 1998 ist er ordentliches Mitglied der [[Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften und der Künste|Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1981 bis 1990 war Zwierlein Fachgutachter und Mitglied des Auswahlausschusses der [[Alexander-von-Humboldt-Stiftung]] und 1996 Mitglied des Graduiertenkollegs „Der Kommentar in Antike und Mittelalter“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Rezitationsdramen Senecas. Mit einem kritisch-exegetischen Anhang&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur klassischen Philologie.&amp;#039;&amp;#039; Heft 20). Hain, Meisenheim 1966.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Terenzkommentar des Donat im Codex Chigianus H VII 240&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3). Walter de Gruyter, Berlin 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena zu einer kritischen Ausgabe der Tragödien Senecas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1983, Nummer 3). Franz Steiner, Wiesbaden 1984, ISBN 3-515-03981-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senecas Hercules im Lichte kaiserzeitlicher und spätantiker Deutung. Mit einem Anhang über „tragische Schuld“ sowie Seneca-Imitationen bei Claudian und Boethius&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1984, Nummer 6). Franz Steiner, Wiesbaden 1984, ISBN 3-515-04269-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kritischer Kommentar zu den Tragödien Senecas&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Einzelveröffentlichung 6). Franz Steiner, Wiesbaden 1986, ISBN 3-515-04693-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Seneca Tragoediae&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Scriptorum classicorum bibliotheca Oxoniensis&amp;#039;&amp;#039;). Clarendon Press, Oxford 1986, ISBN 0-19-814657-4.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Senecas Phaedra und ihre Vorbilder&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1987, Nummer 5). Franz Steiner, Wiesbaden 1987, ISBN 3-515-05041-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der prägende Einfluss des antiken Epos auf die „Alexandreis“ des Walter von Châtillon&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1987, Nummer 2). Franz Steiner, Wiesbaden 1987, ISBN 3-515-04968-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zur Kritik und Exegese des Plautus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 1990, Nummer 4; Jahrgang 1991, Nummer 3; Jahrgang 1991, Nummer 14; Jahrgang 1992, Nummer 4). 4 Bände, Franz Steiner, Wiesbaden 1990–1992, ISBN 3-515-05725-0 (Band 1), ISBN 3-515-05942-3 (Band 2), ISBN 3-515-06075-8 (Band 3), ISBN 3-515-06158-4 (Band 4).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Ovid- und Vergil-Revision in tiberischer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Prolegomena&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 57). Walter de Gruyter, Berlin/New York 1999, ISBN 3-11-016635-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Antike Revisionen des Vergil und Ovid&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Band G 368). Westdeutscher Verlag, Wiesbaden 2000, ISBN 3-531-07368-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wölfin und die Zwillinge in der römischen Historiographie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Band G 386). Schöningh, Paderborn 2003, ISBN 3-506-70249-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucubrationes Philologae&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 71/72). 2 Bände, Walter de Gruyter, Berlin 2004, ISBN 3-11-018180-0 (Band 1), ISBN 3-11-018181-9 (Band 2).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hippolytos und Phaidra. Von Euripides bis D’Annunzio. Mit einem Anhang zum Jansenismus&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Nordrhein-Westfälische Akademie der Wissenschaften, Vorträge.&amp;#039;&amp;#039; Band G 405). Schöningh, Paderborn 2006, ISBN 3-506-75694-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petrus in Rom. Die literarischen Zeugnisse. Mit einer kritischen Edition der Martyrien des Petrus und Paulus auf neuer handschriftlicher Grundlage&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 96). Walter de Gruyter, Berlin/New York 2009, ISBN 978-3-11-020808-5; 2., durchgesehene und ergänzte Auflage, ebenda 2010, ISBN 978-3-11-024058-0 ([http://bmcr.brynmawr.edu/2010/2010-03-25.html Rezension von Pieter W. van der Horst], [http://www.sehepunkte.de/2010/09/16250.html Rezension von Tassilo Schmitt], [http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/rezensionen/2009-4-222 Rezension von Mario Ziegler]).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Petrus und Paulus in Jerusalem und Rom. Vom Neuen Testament zu den apokryphen Apostelakten&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 109). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2013, ISBN 978-3-11-030331-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Urfassungen der Martyria Policarpi et Pionii und das Corpus Polycarpianum&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 116). 2 Bände, Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2014, ISBN 978-3-11-037100-0 (Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Editiones criticae mit armenisch-deutschem Text und englischer Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Textgeschichte und Rekonstruktion. Polykarp, Ignatius und der Redaktor P.-Pionius&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die antihäretischen Evangelienprologe und die Entstehung des Neuen Testaments&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz, Abhandlungen der Geistes- und Sozialwissenschaftlichen Klasse.&amp;#039;&amp;#039; Jahrgang 2015, Nummer 5). Franz Steiner, Stuttgart 2015, ISBN 978-3-515-11210-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ›Carmina profana‹ des Dracontius. Prolegomena und kritischer Kommentar zur Editio Teubneriana. Mit einem Anhang: Dracontius und die ‚Aegritudo Perdicae‘&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 127). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2017, ISBN 978-3-11-052237-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Blossius Aemilius Dracontius, Carmina profana&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;[[Bibliotheca Teubneriana]]&amp;#039;&amp;#039;). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2017, ISBN 978-3-11-051563-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die ›Carmina christiana‹ des Dracontius. Kritischer Kommentar&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 133). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2019, ISBN 978-3-11-064834-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das ›Bellum Iudaicum‹ des Ambrosius&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zur antiken Literatur und Geschichte.&amp;#039;&amp;#039; Band 157). Walter de Gruyter, Berlin/Boston 2024, ISBN 978-3-11-058556-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|106140590}}&lt;br /&gt;
* [http://www.awk.nrw.de/akademie/klassen/geisteswissenschaften/ordentliche-mitglieder/zwierlein-otto.html Otto Zwierlein bei der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]&lt;br /&gt;
* [https://www.philologie.uni-bonn.de/de/personal/zwierlein Otto Zwierlein beim Institut für Klassische und Romanische Philologie der Universität Bonn, Abteilung für Griechische und Lateinische Philologie]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=106140590|LCCN=n84164451|VIAF=44312922}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zwierlein, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Freie Universität Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Wissenschaften und der Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nordrhein-Westfälischen Akademie der Wissenschaften und der Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der British Academy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zwierlein, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Philologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. August 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Hollstadt]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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