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	<title>Otto Zink - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Zink&amp;diff=1140856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-03-15T04:24:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:KAS-Zink, Otto-Bild-921-2.jpg|mini|Otto Zink auf einem Wahlplakat zur Bundestagswahl 1972]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Zink&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1925]] in [[Rüsselsheim am Main|Rüsselsheim]]; † [[9. Mai]] [[2008]]) war ein deutscher [[Gewerkschafter]] und [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Daten von Otto Zink in: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Wer – Das deutsche Who’s Who 2000/2001&amp;#039;&amp;#039;. 39. Ausgabe, Schmidt-Römhild, Verlagsgruppe Beleke, Lübeck 2000, S. 1580, ISBN 978-3-7950-2029-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Zink wurde in Rüsselheim in [[Hessen]] als Sohn von Christine Zink, geborener Sieben, und des Kaufmanns Otto Zink geboren. Nach dem Besuch der Volksschule begann er 1940 eine Werkzeugmacherlehre bei der [[Opel|Adam Opel AG]], die er 1943 mit der Facharbeiterprüfung abschloss. Er beantragte am 17. Januar 1943 die Aufnahme in die [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und wurde zum 20. April desselben Jahres aufgenommen ([[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 9.376.453).&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/50561569&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Klausch Hessen-Parlament |Seite=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Er leistete seit 1943 [[Reichsarbeitsdienst]], wurde anschließend zur [[Wehrmacht]] eingezogen und nahm als Soldat am [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] teil. Zuletzt geriet er in Gefangenschaft, aus der er 1947 entlassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach arbeitete Zink erneut bei der Adam Opel AG, von 1947 bis 1953 als [[Werkzeugmacher]] und seit 1961 als technischer Angestellter. Er schloss sich der Gewerkschaft an, wurde 1948 in die Jugendvertretung des Werkes gewählt und war bis 1951 deren Vorsitzender. Von 1951 bis 1961 war er Mitglied des Betriebsrates, seit 1953 auch des Betriebsausschusses. In dieser Zeit wirkte er als Sachbearbeiter für Berufsausbildung und Jugendfragen. Von 1959 bis 1965 sowie von 1972 bis 1974 war er Arbeitnehmervertreter im Wirtschaftsausschuss der Adam Opel AG. Als solcher war er seit Mai 1965 Aufsichtsratsmitglied des Unternehmens. Des Weiteren übernahm er ehrenamtliche Funktionen in der [[IG Metall]] und beim [[Deutscher Gewerkschaftsbund|DGB]]. 1991 fungierte er als Bundeswahlbeauftragter für die [[Sozialwahl]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zink schloss sich 1951 der [[Junge Union|Jungen Union]] an und trat 1953 in die CDU ein. Er wurde in den Landesvorstand gewählt und war von 1967 bis 1992 stellvertretender Landesvorsitzender der [[CDU Hessen]]. Daneben war er von 1961 bis 1985 Landesvorsitzender der hessischen [[Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft|CDA]]. Seit 1991 ist er Ehrenvorstandsmitglied im CDA-Bundesvorstand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war von 1956 bis 1981 [[Gemeinderat (Deutschland)#Bezeichnungen|Stadtverordneter]] (Ratsmitglied) der Stadt Rüsselsheim. Von 1962 bis zu seiner Mandatsniederlegung am 18. Oktober 1965 war er Mitglied des [[Hessischer Landtag|Hessischen Landtages]]. Dem [[Deutscher Bundestag|Deutschen Bundestag]] gehörte er von [[Bundestagswahl 1965|1965]] bis 1990 an. Er war zunächst über die Landesliste Hessen ins Parlament eingezogen und vertrat dort von 1983 bis 1990 den [[Bundestagswahlkreis Groß-Gerau|Wahlkreis Groß-Gerau]]. Vom 9. September 1981 bis 1987 war er stellvertretender Vorsitzender des Bundestagsausschusses für Arbeit und Sozialordnung und von 1982 bis 1987 Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zink wurde mit der [[Wilhelm-Leuschner-Medaille]] und dem [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großen Bundesverdienstkreuz]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Zink ist katholisch und hatte 1949 Lieselotte Knopp geheiratet. Aus der Ehe gingen drei Kinder hervor.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zink, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 1389.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Kirschner Hessen-Parlament |Seite=25}}&lt;br /&gt;
* {{Klausch Hessen-Parlament |Seite=9}}&lt;br /&gt;
* {{Hessen-Parlament 1946–1986 |Seite=440–441}}&lt;br /&gt;
* Jochen Lengemann: &amp;#039;&amp;#039;MdL Hessen. 1808–1996. Biographischer Index&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Politische und parlamentarische Geschichte des Landes Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 14 = &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 48, 7). Elwert, Marburg 1996, ISBN 3-7708-1071-6, S. 425.&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Vierhaus]], [[Ludolf Herbst]] (Hrsg.), Bruno Jahn (Mitarb.): &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Handbuch der Mitglieder des Deutschen Bundestages. 1949–2002.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;N–Z. Anhang.&amp;#039;&amp;#039; K. G. Saur, München 2002, ISBN 3-598-23782-0, 988–989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Zink}}&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=102767058X|titel=Zink, Otto Heinrich|datum=2020-10-31}}&lt;br /&gt;
* {{Parlamente in Hessen|Thema=Abgeordnete|Ident=102767058X|Titel=Otto Heinrich Zink|Datum=2023-11-28|Abruf=2024-04-05}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=102767058X|VIAF=271553795}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zink, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Wilhelm-Leuschner-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Bundesverdienstkreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1925]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2008]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zink, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Gewerkschafter und Politiker (CDU), MdL, MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1925&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rüsselsheim am Main|Rüsselsheim]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. Mai 2008&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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