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	<title>Otto Zarek - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 15. November 2025 um 14:23 Uhr</title>
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		<updated>2025-11-15T14:23:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Erich Büttner - Der Dichter Otto Zarek - A IV 156 - Neue Nationalgalerie.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Der Dichter Otto Zarek&amp;#039;&amp;#039;, Ölgemälde von [[Erich Büttner]], 1919]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Zarek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Februar]] [[1898]] in [[Berlin]]; † [[21. August]] [[1958]] in [[West-Berlin]]) war ein deutscher [[Dramaturg]], [[Regisseur]], [[Schriftsteller]], [[Kritiker]] und [[Journalist]]. Nach frühen [[Expressionismus (Literatur)|expressionistischen]] Werken verfasste er vor allem Unterhaltungsromane und historisch-biographische Erzählungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zarek wurde als Sohn des aus [[Brzeg|Brieg]] stammenden Fabrikanten Edmund Zarek (1854–1913) geboren und wuchs in Berlin und [[Plauen]] auf. Nach dem 1916 bestandenen [[Abitur]] nahm er zunächst ein [[rechtswissenschaften|Jurastudium]] in München auf, das er bald zu Gunsten seiner literarischen und künstlerischen Ambitionen vernachlässigte. Statt juristischer Vorlesungen besuchte er das Literaturseminar des Germanisten [[Artur Kutscher]], wo er [[Ernst Toller]] und [[Eugen Roth (Dichter)|Eugen Roth]] kennenlernte. Zarek schrieb 1916 sein erstes Drama, &amp;#039;&amp;#039;Karl V.&amp;#039;&amp;#039;, das bereits 1918 veröffentlicht wurde; ein Jahr später erschienen Erzählungen unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Die Flucht&amp;#039;&amp;#039;. 1920 wechselte er ganz zum Theater. Er studierte Regie bei [[Otto Falckenberg]] und wurde 1920 für kurze Zeit Mitglied des [[Max Reinhardt|Max-Reinhardt]]-Ensembles in Berlin. 1920 bis 1922 arbeitete er als Dramaturg an den [[Münchner Kammerspiele]]n. Daraufhin kehrte er nach Berlin zurück, wo er zunächst als Literaturkritiker der [[Neue Rundschau|Neuen Rundschau]] arbeitete. 1925 wurde er Chefdramaturg der sieben Berliner Theater [[Heinz Saltenburg]]s, zu denen seinerzeit das [[Deutsches Künstlertheater Berlin|Deutsche Künstlertheater]], das [[Lessingtheater (Berlin)|Lessingtheater]] und das [[Theater am Kurfürstendamm]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während dieser Jahre verfasste Zarek Dramen, Romane, Novellen, Essays und Hörspiele. 1919 erhielt er eine ehrenvolle Erwähnung beim [[Kleist-Preis]] und 1921 für sein Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;David&amp;#039;&amp;#039; (1921) den Ehrenpreis „Das junge Deutschland“. Noch in München lernte Zarek unter anderem [[Klaus Mann|Klaus]] und [[Thomas Mann]] sowie [[Bertolt Brecht]] kennen. In Berlin verschaffte Zarek Brecht 1922 die Möglichkeit, im Kabarett „[[Wilde Bühne]]“ vorzutragen und machte ihn außerdem mit [[Arnolt Bronnen]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Hillesheim, &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Brecht-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Würzburg 2000, S. 182–184.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zarek selbst erregte 1930 vor allem mit seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;Begierde&amp;#039;&amp;#039; einiges Aufsehen, in welchem er sich mit den Themen Eros und [[Homosexualität]] auseinandersetzte. Sein Roman &amp;#039;&amp;#039;Theater um Maria Thul&amp;#039;&amp;#039; (1932) gilt als Schlüsselroman aus dem Theatermilieu. Vorbild der Hauptfigur Maria Thul war wohl die Schauspielerin [[Elisabeth Bergner]], als deren Entdecker sich Zarek sah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zarek war zwar ein eigentlich unpolitischer Autor. Aber zumal als Jude und Homosexueller, dessen Schriften verboten wurden, verließ er Deutschland nach dem [[Reichstagsbrand]] 1933. Er emigrierte nach [[Ungarn]], wo er sich bald heimisch fühlte. In [[Budapest]] arbeitete er bis 1938 als Korrespondent der [[Basler_Zeitung#National-Zeitung|Basler National-Zeitung]] und veröffentlichte neben weiteren Unterhaltungsromanen die historisch-biographischen Erzählungen &amp;#039;&amp;#039;Kossuth&amp;#039;&amp;#039; (1936) über den ungarischen Nationalhelden [[Lajos Kossuth]], &amp;#039;&amp;#039;Moses Mendelssohn&amp;#039;&amp;#039; (1936), eine Geschichte Ungarns sowie unter dem Pseudonym „Ferdinand Mayr-Ofen“ eine Studie zu Ludwig II. von Bayern (1938). Teilweise wurden seine Bücher auch ins Ungarische und Englische übersetzt. Die Verlängerung seiner Aufenthaltserlaubnis während der fünf Jahre in Ungarn gelang ihm immer wieder durch geschickte Ein- und Ausreisen, Protektion und Opportunismus.&amp;lt;ref&amp;gt;René Geoffroy: &amp;#039;&amp;#039;Ungarn als Zufluchtsort und Wirkungsstätte deutschsprachiger Emigranten (1933 - 1938/39)&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt am Main : Lang 2001, S. 49.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 1938 ging Zarek mit einem Stipendium nach England. Hier verfasste er seinen autobiographischen Bericht &amp;#039;&amp;#039;German Odyssey&amp;#039;&amp;#039; (1941) und wurde Mitglied des [[P.E.N.]] Clubs. Er trat 1940 in die [[britische Armee]] ein und tat bis 1942 im &amp;#039;&amp;#039;British Army Pioneer Corps&amp;#039;&amp;#039; Dienst. 1943 erhielt er im Nachrichtendienst &amp;#039;&amp;#039;Political Intelligence Division&amp;#039;&amp;#039; den Rang eines [[Hauptmann_(Offizier)|Captain]]s. Zuletzt war er in der &amp;#039;&amp;#039;Prisoner-of-War Division&amp;#039;&amp;#039; tätig. Zwischen 1945 und 1948 arbeitete Zarek als leitender Übersetzer in der Deutschlandabteilung der [[BBC]]. Nachdem es ihm 1948 nicht gelang, sich in [[New York City|New York]] zu etablieren, leitete er in London bis 1954 die Öffentlichkeitsarbeit der &amp;#039;&amp;#039;[[Kinder-_und_Jugend-Alijah|Children’s and Youth Aliyah]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im selben Jahr kehrte Zarek schließlich nach Berlin zurück, um die Presseabteilung des Berliner [[Schillertheater_(Berlin)|Schiller-Theaters]] und des [[Schlossparktheater]]s zu übernehmen. Bereits 1950 hatte er Kontakte zum &amp;#039;&amp;#039;[[Jüdische_Allgemeine|Jüdischen Gemeindeblatt für die Britische Zone]]&amp;#039;&amp;#039; geknüpft. Auch zu deren Nachfolgerpublikation, der &amp;#039;&amp;#039;Allgemeinen Wochenzeitung der Juden in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, trug er regelmäßig bei. Er arbeitete bis zu seinem Tod außerdem für verschiedene deutsche Radiostationen, verfasste Beiträge für jüdische Zeitschriften und organisierte ehrenamtlich Kulturveranstaltungen für die Berliner jüdische Gemeinde. Sein literarischer Nachlass ist verschollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirkung ==&lt;br /&gt;
Zareks Frühwerk stand im Zeichen des Expressionismus. „Kunst vermag nicht Mittel zu sein,“ formulierte Zarek 1919 in einem Beitrag in der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Der Weg. Monatsschrift für expressionistische  Literatur, Kunst und Musik&amp;#039;&amp;#039;. „Sie ist: Ausdruck; sie setzt Wesenheit voraus, sie ist Ausdruck des letzten Sinnes; sie sagt: Das bis Du!“&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Zareck [sic!]: &amp;#039;&amp;#039;Unser Weg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg&amp;#039;&amp;#039;, Heft 1 (Januar 1919), S. 4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine späteren Romane und Biografien zielten auf ein breiteres Publikum. In der Studie „German Kultur“ (1942/1946) versuchte er den Widerspruch zwischen deutscher Kultur und nationalsozialistischer Barbarei durch den Gedanken der faustischen Ambivalenz zu erklären, der später zentral für das Werk Thomas Manns wurde (&amp;#039;&amp;#039;[[Doktor Faustus]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jörg Später]]: &amp;#039;&amp;#039;Vansittart. Britische Debatten über Deutsche und Nazis 1902–1945&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein-Verlag, Göttingen 2003, S. 210–213.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor allem in seiner Berliner Zeit als Dramaturg war Zarek eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Theaterszene. Er betrachtete sich als Entdecker Brechts und verwandte im Zusammenhang mit einem Drama Bronnens auch schon die Bezeichnung „episches Theater“.&amp;lt;ref&amp;gt;John Fuegi: &amp;#039;&amp;#039;Brecht &amp;amp; Co.. Sex, Politics, and the Making of the Modern Drama&amp;#039;&amp;#039;. New York 1994, S. 156.&amp;lt;/ref&amp;gt; Brecht selbst urteilte über Zarek: „Er ist nicht so klug, als ich mir vorgestellt hatte. Außerdem hat er einen verflucht unplastischen Stil.“&amp;lt;ref&amp;gt;Hillesheim, &amp;#039;&amp;#039;Augsburger Brecht-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, S. 184.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kaiser Karl V. Ein Drama in einem Vorspiel und vier Akten&amp;#039;&amp;#039;. München 1918. UA 29.&amp;amp;nbsp;August 1920, [[Deutsches Theater (Berlin)]].&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Flucht. Novellen&amp;#039;&amp;#039;. München 1918.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;David. Ein dramatisches Gedicht in 5 Akten&amp;#039;&amp;#039;. München 1921.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Begierde. Roman einer Weltstadtjugend&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1930.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Theater um Maria Thul&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1932.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Treue&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1934.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Kossuth. Die Liebe eines Volkes&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1935.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Liebe auf dem Semmering.&amp;#039;&amp;#039; Zürich 1935.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Moses Mendelssohn. Ein jüdisches Schicksal in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Amsterdam 1936.&lt;br /&gt;
*[als Ferdinand Mayr-Ofen]: &amp;#039;&amp;#039;Ludwig II. von Bayern. Das Leben eines tragischen Schwärmers&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1937.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte Ungarns&amp;#039;&amp;#039;. Zürich 1938.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;German Odyssey&amp;#039;&amp;#039;. London: Jonathan Cape 1941 ([https://books.google.de/books?redir_esc=y&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=HJ0KAQAAIAAJ&amp;amp;focus=searchwithinvolume&amp;amp;q=massary Digitalisat])&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;German Kultur&amp;#039;&amp;#039;. London 1942.&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;The Quakers&amp;#039;&amp;#039;, London 1943.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Réné Geoffroy: &amp;#039;&amp;#039;Ungarn als Zufluchtsort und Wirkungsstätte deutschsprachiger Emigranten (1933-1938/39)&amp;#039;&amp;#039;. Frankfurt/M. 2001, S. 198–226. ISBN 978-3-631-38276-9.&lt;br /&gt;
* Wolf Borchers: &amp;#039;&amp;#039;[http://kups.ub.uni-koeln.de/volltexte/2003/352/pdf/11w1293.pdf Männliche Homosexualität in der Dramatik der Weimarer Republik]&amp;#039;&amp;#039;. Diss. phil. Köln 2001.&lt;br /&gt;
* [[Anat Feinberg]]: &amp;#039;&amp;#039;»Was? Dramaturg? Noch nie gehört, was ist das?«: Jüdische Dramaturgen im deutschen Theater im Kaiserreich und in der Weimarer Republik&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Aschkenas&amp;#039;&amp;#039; 17 (2009), S. 225–271.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zarek, Otto&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945&amp;#039;&amp;#039;. Band 2,2. München : Saur, 1983, S. 1275&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zarek, Otto&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Renate Heuer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon deutsch-jüdischer Autoren]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 20, München: De Gruyter 2012, S. 413–419&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|116966378}}&lt;br /&gt;
* Otto Zarek: [http://www.salmoxisbote.de/Bote32/Zarek.htm Der Dichter Jakob Haringer (1926).]&lt;br /&gt;
* Otto Zarek: [http://www.archive.org/details/kaiserkarlveindr00zareuoft Kaiser Karl V., ein Drama. München 1918].&lt;br /&gt;
* [https://archiv.adk.de/bigobjekt/38917 Otto-Zarek-Sammlung] im Archiv der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste, Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=116966378|LCCN=n96027669|VIAF=54913704}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zarek, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturkritiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Immigrant in Ungarn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Emigrant im Vereinigten Königreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1958]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zarek, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dramaturg, Regisseur, Schriftsteller, Kritiker und Journalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Februar 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. August 1958&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[West-Berlin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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