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	<title>Otto Wolken - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T11:17:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Wolken&amp;diff=1474528&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kontrollstellekundl: Sankt &gt; St.</title>
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		<updated>2025-12-29T14:58:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Sankt &amp;gt; St.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Wolken&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. April]] [[1903]] in [[Wien]], [[Österreich-Ungarn]]; † [[1. Februar]] [[1975]] in Wien) war ein österreichischer Arzt und [[Sozialist]], der als [[Sanitätswesen (KZ)|Häftlingsarzt]] im [[KZ Auschwitz-Birkenau]] arbeiten musste und Krankheiten sowie Todesursachen seiner Mithäftlinge dokumentierte. Der Auschwitzüberlebende sagte später als Zeuge über die NS-Verbrechen und  Lagerverhältnisse im [[Auschwitzprozesse|ersten Frankfurter Auschwitzprozess]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=aUuSzThdwpU |titel=(2) Zeuge: Otto Wolken - Frankfurter-Auschwitz-Prozess - YouTube |abruf=2021-01-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Wolken war der Sohn jüdischer Zuwanderer aus [[Lemberg]] und wuchs in Wien auf. Sein Vater war Vorsteherstellvertreter der Wiener Photographengenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|phz|00|00|1931|52|AUTOR=|NAME=Allgemeine photographische Zeitung. Gewerbliches Fachblatt der Photographen Österreichs. Offizielles Organ des „Fachverbandes der Photographengenossenschaften Österreichs“ (Sitz Wien) (…)|Aus Fachkreisen. (…) Promotion|ZUSATZ=15. März, Nr. 3/1931 (XIII. Jahrgang)|ALTSEITE=10, Spalte 1.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der [[Universität Wien]] absolvierte er ein Medizinstudium und wurde dort im Februar 1931 zum Dr. med. [[Promotion (Doktor)|promoviert]]. Ab Anfang März 1931 war er in [[Niederösterreich]] zunächst zwei Jahre am Hospital in [[St. Pölten]] beschäftigt und danach ab März 1933 als Allgemeinmediziner in Pyhra beziehungsweise ab Anfang November 1933 in [[Traisen (Niederösterreich)|Traisen]] tätig.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Weinrich. Unter der Mitarb. von Erwin Plöckinger. &amp;#039;&amp;#039;Niederösterreichische Ärztechronik: Geschichte der Medizin und der Mediziner Niederösterreichs&amp;#039;&amp;#039;, Möbius, Wien 1990, S. 804.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken war Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Österreichs und engagierte sich als [[Republikanischer Schutzbund|Schutzbundarzt]]. Wenige Wochen nach dem [[Anschluss (Österreich)|„Anschluss“ Österreichs an das nationalsozialistische Deutsche Reich]] wurde Wolken durch die [[Geheime Staatspolizei|Gestapo]] verhaftet und inhaftiert. 1940 wurde Wolken aus politischen Gründen durch die Universität Wien der [[Aberkennung eines akademischen Grades|Doktorgrad entzogen]], 2008 [[posthum]] wieder zuerkannt bzw. die Aberkennung für nichtig erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;Katharina Kniefacz, Herbert Posch (Red.): [https://gedenkbuch.univie.ac.at/?id=index.php?id=435&amp;amp;no_cache=1&amp;amp;person_single_id=40769 &amp;#039;&amp;#039;Otto Wolken&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;gedenkbuch.univie.ac.at&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gedenkbuch für die Opfer des Nationalsozialismus an der Universität Wien 1938&amp;#039;&amp;#039;, 7. April 2015, abgerufen am 8. April 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Gefängnis- und Lageraufenthalten, unter anderem auch zwei Jahre im KZ Zweibrücken, wurde Wolken am 9. Juli 1943 in das [[KZ Auschwitz-Birkenau]] [[Deportation#Deportationen während des Nationalsozialismus|deportiert]]. Nur durch Zufall und aufgrund seines Arztberufes entging Wolken bei der [[Selektion (Konzentrationslager)|Eingangsselektion]] der [[Gaskammern und Krematorien der Konzentrationslager Auschwitz|Vergasung]]. Nach dem Erhalt der Häftlingsnummer 128.828 wurde er bald darauf als Häftlingsarzt im Männer-Quarantänelager des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau eingesetzt. Ohne ausreichende Medikamente, mit unzureichend qualifizierten Häftlingspflegern und unter schwierigsten hygienischen Bedingungen arbeitete er im dortigen Häftlingskrankenbau.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ffmhist.de/ffm33-45/portal01/portal01.php?ziel=t_fbi_mk_auschwitz_prozess19 Zeugenaussagen im Auschwitz-Prozess: Dr. Otto Wolken]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Klee: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 2013, S. 443.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fertigte Aufzeichnungen über die Lebens- und Krankheitsbedingungen der Häftlinge an, die trotz Pflege nach Selektionen durch SS-Angehörige oft der Vergasung zugeführt wurden, und schuf so eine Dokumentation über deren [[Mortalität]] und [[Morbidität]]. Diese konspirativ geführte „Chronik des Quarantänelagers Birkenau“ war später ein wichtiges Beweismittel für die Konzentrationslagerverbrechen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hermann Langbein: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;; Frankfurt am Main, 1980; S. 235&amp;amp;thinsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Räumung des KZ Auschwitz ab dem 17. Januar 1945 konnte sich Wolken unter schwierigen Umständen im Lager verbergen und so den [[Todesmärsche von KZ-Häftlingen|Todesmärschen]] entgehen. Er kümmerte sich um die zurückgelassenen Häftlinge in seinem Block, versorgte sie ärztlich und organisierte Lebensmittel, um möglichst vielen das Überleben zu sichern. In Auschwitz-Birkenau erlebte er schließlich die Befreiung des Lagers durch die [[Rote Armee]] am 27. Januar 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Wolken: &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung von Auschwitz-Birkenau&amp;#039;&amp;#039;; in [[Hamburger Institut für Sozialforschung]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Auschwitz-Hefte&amp;#039;&amp;#039;, Band 2; Hamburg 1994; S.&amp;amp;nbsp;261&amp;amp;thinsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der in [[Krakau]] ansässigen polnischen Hauptkommission zur Untersuchung der deutschen Verbrechen arbeitete Wolken nach der Befreiung des Lagers unverzüglich zusammen. Seine Chronik und Aussagen bildeten in mehreren Auschwitzverfahren Grundlagen für die Anklage.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsch&amp;quot;&amp;gt;Edith Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Otto Wolken – selbstloser Helfer in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Der Sozialdemokratische Kämpfer&amp;#039;&amp;#039; – Nummer 1 bis 3, 2005&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch im [[Nürnberger Prozess gegen die Hauptkriegsverbrecher]] wurden seine Berichte herangezogen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch1501&amp;quot;&amp;gt;Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 1501.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nach Kriegsende ==&lt;br /&gt;
Wolken kehrte 1945 nach Wien zurück, war Mitarbeiter des im August des Jahres unter Beteiligung der Stadt Wien geschaffenen &amp;#039;&amp;#039;Internationalen Komitees für durchreisende jüdische KZ-ler und Flüchtlinge&amp;#039;&amp;#039; (IK)&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die erste Fluchtwelle: Herbst 1945 bis Frühsommer 1946&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Fritz-Bauer-Institut]] (Hrsg.); &amp;#039;&amp;#039;Überlebt und unterwegs. Jüdische Displaced Persons im Nachkriegsdeutschland&amp;#039;&amp;#039;. Serientitel: &amp;#039;&amp;#039;Jahrbuch (…) zur Geschichte und Wirkung des Holocaust&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 1997. Campus-Verlag, Frankfurt am Main (u.&amp;amp;nbsp;a.) 1997, ISBN 3593358433, S.&amp;amp;nbsp;210.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Durch seine Tätigkeit für das &amp;#039;&amp;#039;Landesfürsorgekomitee für ungarische Deportierte&amp;#039;&amp;#039; (Sitz: [[Palais Strudelhof]]) wurde Wolken dem zweiten &amp;#039;&amp;#039;[[Petržalka#Nach dem Zweiten Weltkrieg 1945|Engerau]]-Prozess&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|ovs|14|11|1945|03|AUTOR=|NAME=Österreichische Volksstimme. Zentralorgan der Kommunistischen Partei Österreichs|Der zweite Prozeß gegen die Mörder von Engerau. Neue Bestialitäten der SA-Männer enthüllt|ZUSATZ=Nr. 85/1945|ALTSEITE=3, Spalte 2 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beigezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die ersten Ermittlungen wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen&amp;#039;&amp;#039;. Aus: {{ANNO|ztg|00|00|2007|335|AUTOR=Claudia Kuretsidis-Haider|NAME=|„Ordnung machen im eigenen Haus“. Die Verbrechen von Engerau vor Gericht – der größte österreichische Prozess wegen nationalsozialistischer Gewaltverbrechen an ungarisch-jüdischen Zwangsarbeitern|ZUSATZ=Heft Nr. 6/2007: &amp;#039;&amp;#039;Nachkriegsjustiz und NS-Verbrechen&amp;#039;&amp;#039; (XXXIV. Jahrgang)|ALTSEITE=329 f.|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Des Weiteren war Wolken initiativ beteiligt am Wiederaufbau der [[Israelitische Kultusgemeinde Wien|Israelitischen Kultusgemeinde Wien]] (IKG). Für die IKG in Wien fungierte er als Gesundheitsreferent und langjährig als Vorstandsmitglied. Zudem war er 1958/59 Vizepräsident der IKG. Nach Kriegsende war er zeitweise Chefarzt des Rothschildhospitals.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch1501&amp;quot;/&amp;gt; Schließlich nahm er seine Tätigkeit als Arzt in Wien wieder auf. Er fungierte als Bundesvorstandsmitglied der SPÖ-Opferorganisation „Bund sozialistischer Freiheitskämpfer und Opfer des Faschismus“. Als erster von 357 Zeugen wurde Wolken bei dem ersten Frankfurter [[Auschwitzprozesse|Auschwitzprozess]] vernommen. Wolken starb im Februar 1975.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kirsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Befreiung von Auschwitz-Birkenau&amp;#039;&amp;#039;. [[Hamburger Institut für Sozialforschung]] (Hrsg.): Die Auschwitz-Hefte, 2; Hamburg 1994 ISBN 3-8077-0282-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Chronik des Quarantänelagers Birkenau,&amp;#039;&amp;#039; in [[Hans Günther Adler]], Hermann Langbein, [[Ella Lingens-Reiner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Zeugnisse und Berichte.&amp;#039;&amp;#039; 2. rev. Aufl. [[Europäische Verlagsanstalt]] EVA, Köln 1979 (Erstaufl.: 1962) ISBN 3434004114.&lt;br /&gt;
** 6. Aufl., mit Vorwort zur Editionsgeschichte von Katharina Stengel: Schriftenreihe 1520. [[Bundeszentrale für politische Bildung]] BpB, Bonn 2014 ISBN 9783838905204 S. 111–123.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hermann Langbein]]: &amp;#039;&amp;#039;Menschen in Auschwitz.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, Frankfurt 1980, ISBN 3-548-33014-2.&lt;br /&gt;
* [[Brigitte Bailer-Galanda]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Entstehung der Rückstellungs- und Entschädigungsgesetzgebung: Die Republik Österreich und das in der NS-Zeit entzogene Vermögen.&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München 2003, ISBN 3-486-56690-3.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Klee]]: &amp;#039;&amp;#039;Auschwitz. Täter, Gehilfen und Opfer und was aus ihnen wurde. Ein Personenlexikon.&amp;#039;&amp;#039; S. Fischer, Frankfurt 2013, ISBN 978-3-10-039333-3.&lt;br /&gt;
* Edith Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Otto Wolken – selbstloser Helfer in Auschwitz&amp;#039;&amp;#039;; in: Der Sozialdemokratische Kämpfer – Nummer 1 bis 3, 2005.&lt;br /&gt;
* Susanne Blumesberger, Michael Doppelhofer, Gabriele Mauthe: &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft 18. bis 20. Jahrhundert]].&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;S–Z, Register.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von der Österreichische Nationalbibliothek. Saur, München 2002, ISBN 3-598-11545-8, S. 1501.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.auschwitz-prozess-frankfurt.de/index.php?id=58 Foto und Kurzbiografie Otto Wolken] auf www.auschwitz-prozess-frankfurt.de&lt;br /&gt;
* [http://www.auschwitz-prozess.de/ Zeugenaussagen im Auschwitz-Prozess: Dr. Otto Wolken]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1237135524|VIAF=316747277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolken, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftlingsarzt im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Widerstandskämpfer im KZ Auschwitz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Überlebender des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitzeuge des Holocaust]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Judentums (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Allgemeinmediziner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Cisleithanien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1903]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1975]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolken, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Häftlingsarzt im KZ Auschwitz-Birkenau&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. April 1903&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. Februar 1975&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kontrollstellekundl</name></author>
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