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	<title>Otto Wigand - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T19:04:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Wigand&amp;diff=1013639&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Dk1909: Auszeichnungsfehler korrigiert</title>
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		<updated>2026-03-15T16:15:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Auszeichnungsfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Wigand 1867 Adolf Neumann.png|miniatur|Otto Wigand (Holzstich von 1867 nach einer Lithografie von [[Gustav Schlick]] 1853)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Friedrich Wigand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. August]] [[1795]] in [[Göttingen]]; † [[1. September]] [[1870]] in [[Leipzig]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Verleger]] und [[Politiker]]. Sein Pseudonym lautete &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Friedrich Rammler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Wigand wurde als siebtes Kind von Friedrich und Johanna Wigand in Göttingen geboren. Er besuchte dort das heutige [[Max-Planck-Gymnasium (Göttingen)|Max-Planck-Gymnasium]], verließ es aber im Alter von vierzehn Jahren, um in der Deuerlich’schen Buchhandlung in Göttingen eine Lehre zu beginnen. Noch während seiner Lehrzeit verließ er seine Heimatstadt, um sich dem [[Militärdienst]] zu entziehen, und ging — nach einer Wanderschaft, die ihn nach Leipzig, [[Dresden]] und [[Prag]] führte —  nach [[Bratislava|Preßburg]], wo sein ältester Bruder Carl seit 1811 Gesellschafter der dortigen Lippert’schen Buchhandlung war. Hier wurde er zum Verlagsbuchhändler ausgebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Košice|Kaschau]] gründete Wigand im Jahre 1816 die „Franklin Gesellschaft“&amp;lt;ref&amp;gt;Die „Franklin Gesellschaft“, ungarisch &amp;#039;&amp;#039;Franklin Társulat,&amp;#039;&amp;#039; war einer der bedeutendsten ungarischen Verlage. Zahlreiche bedeutende ungarische Autoren veröffentlichten hier ihre Werke. Der Verlag wurde 1948 von den [[Kommunismus|Kommunisten]] verstaatlicht und später aufgelöst.&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Ungarische Sprache|ung]]. &amp;#039;&amp;#039;Franklin Irodalmi és Nyomdai Rt.&amp;#039;&amp;#039;; abgekürzt &amp;#039;&amp;#039;Franklin Társulat&amp;#039;&amp;#039;), die er 1827 nach [[Pest (Stadt)|Pest]] verlegte. Es handelte sich um eine Sortiments- und Verlagsbuchhandlung, die auch über eine eigene Filiale in Leipzig verfügte. Seine Hauptverlagsarbeit in dieser Zeit war das &amp;#039;&amp;#039;Ungarische Konversationslexikon&amp;#039;&amp;#039;, ein großes umfassendes Werk, durch dessen Herausgabe sich Wigand große Verdienste um die [[ungarische Literatur]] erworben hatte. Wegen Anklagen zur Unterstützung der nationalen Opposition, Wigand druckte ihre Programmschriften, musste er die ungarische Hauptstadt verlassen und ließ sich 1833 in Leipzig nieder. Ab 1832 führte sein Schwiegersohn&amp;lt;ref&amp;gt;Gustav Heckenast war mit Otto Wigands Tochter Ottilia Karolina (* 6. Oktober 1828 in [[Pest (Stadt)|Pest]], † 5. März 1901 in [[Berlin]], [[Deutsches Reich]]) in erster Ehe verheiratet.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Gustav Heckenast]] die ungarischen Verlagsgeschäfte fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Druckerei Wigand.jpg|mini|Druckereigebäude Wigands am Roßplatz 3b, Leipzig, Fotografie zwischen 1884 und 1888]]In Leipzig begründete Wigand erneut ein Verlagsgeschäft, das florierte und wichtige Werke herausbrachte. Er setzte die Herausgabe ungarischer Bücher fort, verlegte aber auch Publikationen aus den Reihen des [[Junges Deutschland (Literatur)|Jungen Deutschlands]]. Nach dessen Verbot durch den [[Bundestag (Deutscher Bund)|Deutschen Bundestag]] 1835 setzte er sich für die [[Junghegelianer]] ein. In seinem Verlag erschien Literatur von [[Arnold Ruge]] und [[Ludwig Feuerbach]], dessen [[Gesamtwerk]] er ab 1846 verlegte. Mit beiden unterhielt er enge freundschaftliche Beziehungen. Er nahm aber auch [[Max Stirner]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Der Einzige und sein Eigentum]]&amp;#039;&amp;#039; in sein Programm, das die Junghegelianer und namentlich Feuerbach stark angriff. Wigand war Verleger der &amp;#039;&amp;#039;[[Hallische Jahrbücher|Hallischen Jahrbücher]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. der &amp;#039;&amp;#039;Deutschen Jahrbücher für Wissenschaft und Kunst&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Jahrbücher der Medizin&amp;#039;&amp;#039; und des &amp;#039;&amp;#039;Geographisch-Statistischen Lexikons der Welt&amp;#039;&amp;#039;. 1841 ermöglichte er das Erscheinen von [[Johann Jacoby]]s &amp;#039;&amp;#039;Vier Fragen beantwortet von einem Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039; und gab 1845 von [[Friedrich Engels]] &amp;#039;&amp;#039;[[Die Lage der arbeitenden Klasse in England]]&amp;#039;&amp;#039; heraus. Von 1846 bis 1852 erschien bei ihm das 15-bändige [[Neuestes Conversationslexikon für alle Stände|Conversations-Lexicon für alle Stände]]. In seiner Leipziger Druckerei am [[Roßplatz]] wurde auch die Erstausgabe des ersten Bandes von [[Karl Marx]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Kapital]]&amp;#039;&amp;#039; gefertigt, die 1867 bei dem Hamburger Verleger [[Otto Meissner (Verleger)|Otto Meissner]] erschien.&lt;br /&gt;
[[Datei:Leipzig Gedenktafel Erstausgabendruck Das Kapital 2009 02 25.jpg|mini|hochkant|Gedenktafel in der Nähe des Ortes der ehemaligen Wigandschen Druckerei am Leipziger Roßplatz.]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wigand.jpg|mini|hochkant|[[Eugen Sue]]: &amp;#039;&amp;#039;Der ewige Jude&amp;#039;&amp;#039;, erschienen beim Verlag von Otto Wigand, Leipzig 1844 (Titelseite)]]&lt;br /&gt;
1846 sprach die Wiener Regierung ein Vertriebsverbot für die Verlagserzeugnisse von Otto Wigand und [[Anton Philipp Reclam]] aus. Nach der [[Märzrevolution]] wurde Wigand [[Stadtverordneter]] in Leipzig und Mitglied der Zweiten Kammer des [[Sächsischer Landtag (1831–1918)|Landtages]]. 1864 zog er sich von seinen Geschäften zurück und übertrug die Leitung seinem 1822 geborenen Sohn Carl Hugo. Sechs Jahre später starb er 75-jährig in Leipzig. Der Verlag Otto Wigand existierte noch bis ins erste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Wigands Söhne Otto Alexander Wigand und Walter Wilhelm Wigand leiteten eine 1857/1858  am [[Roßplatz#Historische Bebauung|Roßplatz]] 3b in Leipzig errichtete [[Druckerei]]. Hier wurde 1867 die erste Auflage des ersten Bandes  von &amp;#039;&amp;#039;Das Kapital&amp;#039;&amp;#039; gedruckt. Der ersten Auflage von 1000 Stück folgte im gleichen Betrieb 1873 die zweite mit etwa 3000 Exemplaren.&amp;lt;ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur|Autor=Jens Rometsch|Titel=„Das Kapital“ – heute vor 150 Jahren erschien in Leipzig ein Weltbestseller|Sammelwerk=[[Leipziger Volkszeitung]]|Datum=2017-09-11|Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Wigand und seinem Bruder [[Georg Wigand|Georg]] zu Ehren wurde 1904 in Leipzig eine Straße, die Wigandstraße, benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3930433095|Seiten=221}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* Arnold Ruge / Otto Wigand: &amp;#039;&amp;#039;An die Hohe Zweite Kammer der Sächsischen Ständeversammlung: Beschwerde über die durch ein Hohes Ministerium des Innern angeordnete und am 3. Januar 1843 ausgeführte Unterdrückung der Zeitschrift: „Deutsche Jahrbücher für Wissenschaft und Kunst“&amp;#039;&amp;#039;. Otto, Braunschweig 1843 [https://books.google.de/books?id=HzhGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=%22Otto+Wigand%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5RasTqDlMKaB4gTWsoyeDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe eines deutschen Bürgers&amp;#039;&amp;#039;. Otto Wigand, Leipzig 1851&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Briefe von und an Stephan Szechényi&amp;#039;&amp;#039;. Otto Wigand, Leipzig 1861&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zeitschriften und Lexika ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wigand’s Vierteljahrsschrift&amp;#039;&amp;#039;. Otto Wigand, Leipzig 1844–1845, insgesamt 8 Bände; [https://books.google.de/books?id=kJcOAQAAMAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=%22Otto+Wigand%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=gB2sToqjDoGj-gbFoLDPDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result Digitalisat] (Jahrgang 1844, Band 1–4)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Epigonen&amp;#039;&amp;#039;, 5 Bände 1846–1848 (Nachf. von Wigand’s Vierteljahrsschrift)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wigand’s Conversations-Lexikon für alle Stände.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (1846–1852)&lt;br /&gt;
* Zweiter Band. 1846 [https://books.google.de/books?id=IfwOAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Digitalisat] (Barbacena - Caldani)&lt;br /&gt;
* Vierter Band. 1847 (Deutschland - Feodosia)&lt;br /&gt;
* Fünfter Band. 1847 [https://books.google.de/books?id=IAdUAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;dq=%22Otto+Wigand%22&amp;amp;hl=de&amp;amp;ei=5RasTqDlMKaB4gTWsoyeDw&amp;amp;sa=X&amp;amp;oi=book_result&amp;amp;ct=result Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Zehnter Band. 1850 [https://books.google.de/books?id=GcEUAAAAYAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Digitalisat]&lt;br /&gt;
* Vierzehnter Band. 1852 (Technik - Wahrheit)&lt;br /&gt;
* Fünfzehnter Band. 1852 [https://books.google.de/books?id=bvwOAAAAQAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de&amp;amp;source=gbs_ge_summary_r Digitalisat] (Wahrsagen - Zwoll)&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wochenschriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Feldkirche. Illustrirte Wochenschrift für alle Freunde der Natur.&amp;#039;&amp;#039; Leipzig. Otto Wigand. 1856.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Sonntags-Post. Illustrirte Wochenschrift zur Belehrung und Unterhaltung&amp;#039;&amp;#039;. (Nachf. von Die Feldkirche) Leipzig. Otto Wigand. 1857.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verlags-Bericht von Otto Wigand in Leipzig&amp;#039;&amp;#039;. Otto Wigand, Leipzig 1844&lt;br /&gt;
* [[Hugo Oelbermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Denkrede auf Otto Wigand&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; vom 9. September 1870&lt;br /&gt;
* {{ADB|42|457|458|Wigand, Otto|[[Karl Friedrich Pfau]]|ADB:Wigand, Otto}}&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schmidt (Journalist)|Rudolf Schmidt]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Buchhändler. Deutsche Buchdrucker&amp;#039;&amp;#039;. Band 6. Berlin / Eberswalde 1908, S. 1043–1047&lt;br /&gt;
* W. Wolfgramm: &amp;#039;&amp;#039;Wigand, Otto&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Obermann]], [[Heinrich Scheel]], [[Helmuth Stoecker]] u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisches Lexikon zur deutschen Geschichte]].&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Verlag der Wissenschaften, Berlin 1967, S. 497–498.&lt;br /&gt;
* [[Hans-Dieter Mück]], [[Ursula Rautenberg]], [[Gotthard Oswald Marbach]]: Volksbücher. &amp;#039;&amp;#039;Einleitung und Kommentar zur originalgetreuen Wiedergabe der 1838 bis 1848 bei Otto Wigand in Leipzig erschienenen Ausgabe&amp;#039;&amp;#039;.  Stuttgarter Faksimile Ed. im Fackelverlag, Stuttgart 1985&lt;br /&gt;
* Inge Kießhauer: &amp;#039;&amp;#039;Otto Friedrich Wigand.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Leipziger Jahrbuch zur Buchgeschichte&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 1, 1991, S. 155–188&lt;br /&gt;
* Kurt Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Otto Wigand. 1795–1870&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Leipzigs Neue. Linke Zeitung für Politik und Kultur&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig Bd. 8 (2000), 18, S. 12&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://portal.dnb.de/opac.htm?method=simpleSearch&amp;amp;cqlMode=true&amp;amp;query=nid%3D117357944 Literatur von und über Otto Wigand] im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|117357944}}&lt;br /&gt;
* {{Kalliope|Person|117357944}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117357944|LCCN=n/82/90853|VIAF=54923813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wigand, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buchhändler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verleger (Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Junghegelianer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Zweiten Kammer der Ständeversammlung des Königreichs Sachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1795]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1870]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wigand, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wigand, Otto Friedrich; Rammler, Otto Friedrich (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Verleger und Buchhändler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. August 1795&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Göttingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 1870&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Leipzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Dk1909</name></author>
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