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	<title>Otto Wöhler - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T04:02:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_W%C3%B6hler&amp;diff=1170625&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Falkmart: /* Auszeichnungen */</title>
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		<updated>2025-02-07T20:11:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Auszeichnungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-2007-0313-500, Rumänien, Schörner bei Lagebesprechung.jpg|mini|General der Infanterie Wöhler (links) mit Generaloberst [[Ferdinand Schörner]] bei einer Lagebesprechung, 11. April 1944 in Barlad, Rumänien]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Wöhler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[12. Juli]] [[1894]] in [[Großburgwedel]]; † [[5. Februar]] [[1987]] ebenda) war ein deutscher [[General der Infanterie]], der im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] in verschiedenen Positionen Generalstabsoffizier und zuletzt Oberbefehlshaber der [[8. Armee (Wehrmacht)|8. Armee]] und dann der [[Heeresgruppe Süd]] war. 1948 wurde er im Nürnberger [[OKW-Prozess]] wegen [[Kriegsverbrechen]] und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] zu acht Jahren Haft verurteilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Wöhler stammt aus einer in Burgwedel alteingesessenen niedersächsischen Bauernfamilie, die schon im 19. Jahrhundert Gemeindevorsteher stellte. So war sein Vater Heinrich (1868–1953) von 1908 bis 1935 Gemeindevorsteher. Seine Mutter Emma Henke starb 1895 mit zweiundzwanzig Jahren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot;&amp;gt;Erich Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Großburgwedel Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1972, S. 128 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Wöhler wohnte später in der nach seinem Vater benannten Heinrich-Wöhler-Straße in Großburgwedel, wo sich heute das Museum &amp;#039;&amp;#039;Heimatstube Großburgwedel&amp;#039;&amp;#039; befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Militärische Laufbahn bis zum Zweiten Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Er wählte eine Laufbahn als Berufssoldat, nahm als [[Leutnant]] (20. Mai 1914, Patent von 1912 „ohne Protektion“)&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt; am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teil, wo er zuletzt ein Bataillon im&amp;amp;nbsp;[[1. Ober-Elsässisches Infanterie-Regiment Nr. 167|1. Ober-Elsässischen Infanterie-Regiment Nr. 167]] an der Front kommandierte und im November 1918 den Rest seines Regiments als stellvertretender Regimentskommandeur in die [[Kassel]]er Garnison zurückführte. Er wurde mit beiden Klassen des [[Eisernes Kreuz|Eisernen Kreuzes]], dem Ritterkreuz des [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern, dem Ritterkreuz des [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] mit Schwertern und dem [[Verdienstorden (Waldeck)|Waldeckisches Verdienstkreuz]] III. Klasse mit Schwertern sowie für seine drei Verwundungen mit dem [[Verwundetenabzeichen]] in Silber ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Reichswehrministerium]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn, Berlin 1930, S. 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler blieb nach Ende des Krieges 1919 als Regimentsadjutant im Reichswehr-Schützenregiment 22 in Kassel in der [[Reichswehr]], wo er 1923 zum [[Oberleutnant]] und 1925 zum [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] befördert wurde und 1926 den Generalstabslehrgang absolvierte. 1932 war er [[Major]], 1935 [[Oberstleutnant]] und 1938 [[Oberst]] im Generalstab der [[Wehrmachtakademie]] Berlin.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg und Verurteilung ===&lt;br /&gt;
Bei Beginn des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] war Wöhler [[Erster Generalstabsoffizier]] („Ia“) der [[14. Armee (Wehrmacht)|14. Armee]] ([[Generaloberst]] [[Wilhelm List]]) beim [[Überfall auf Polen]] und 1940 Generalstabschef des&amp;amp;nbsp;[[XVII. Armeekorps (Wehrmacht)|XVII. Armeekorps]] ([[Wien]]) im [[Westfeldzug]]. Vom 1. Oktober 1940 bis 1942 war er Generalstabschef der [[11. Armee (Wehrmacht)|11. Armee]], in der er ab September 1941 unter dem Oberbefehl von [[Erich von Manstein]] diente, ab Januar 1942 im Rang eines [[Generalmajor]]s, später im Jahr zum [[Generalleutnant]] befördert. Zwischenzeitlich hatte man ihn am 26. Januar 1941 mit dem [[Deutsches Kreuz|Deutschen Kreuz]] in Gold ausgezeichnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 793.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Funktion als Generalstabschef der 11. Armee setzte Wöhler der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppe D]] enge Grenzen. Die Einsatzgruppe D war als einzige Einsatzgruppe einer Armee und nicht einer Heeresgruppe zugeteilt. Wöhler band den Gruppenstab und zwei Einsatzkommandos an ihren Standort Pietra Neamt und legte die Einsatzorte der drei Sonderkommandos fest. Wöhler berief sich dabei auf das „Wagner-Heydrich Abkommen“, das eine Weisungsbefugnis der [[Wehrmacht]] vorsah, falls Feindaktivitäten in den rückwärtigen Gebieten Operationen stören würden. Wöhler behandelte die SS-Kommandos wie Hilfstruppen, denen er minutiös die Einsatzorte vorschrieb. Seine Intention war aber nicht, wie der Historiker [[Johannes Hürter]] ausführt, die Einsatzgruppe am Morden zu hindern, sondern er wollte sie im Interesse der Armee verwenden und etwa zur Sicherung des Gefechtsgebiets hinter der kämpfenden Truppe einsetzen. Mit der Zeit ließ die Armeeführung der Einsatzgruppe D aber die gewünschte freie Hand. Konnte der Chef der Einsatzgruppe D, [[Otto Ohlendorf]], in den ersten zwei Monaten des Kriegs 4425 erschossene Personen melden, so stieg die Tötungsrate bis Ende September 1941 auf 35.782 Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johannes Hürter]]: &amp;#039;&amp;#039;Hitlers Heerführer. Die deutschen Oberbefehlshaber im Krieg gegen die Sowjetunion 1941/42&amp;#039;&amp;#039;. 2. Aufl., Oldenbourg, München 2007, S. 526&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Nürnberger Prozesse |Prozess in Nürnberg]], in welchem Ohlendorf als Zeuge der Verteidigung aussagte, bewies Wöhlers Einflussnahme, dass er von den Erschießungen durch die Einsatzgruppen wusste&amp;lt;ref&amp;gt;Ohlendorf sagte aus, er habe Befehle zur Judenvernichtung mit Wöhler nicht ausdrücklich besprochen, da er angenommen habe, dass der Angeklagte über das Programm Bescheid wisse. Friedrich, &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz des Krieges&amp;#039;&amp;#039; S. 956.&amp;lt;/ref&amp;gt;. Wöhler verbot Angehörigen der Wehrmacht auch ausdrücklich Fotos von diesen Erschießungen anzufertigen und Wehrmachteinheiten, sich daran zu beteiligen&amp;lt;ref&amp;gt;Ralf Bierod, Bericht in der Nordhannoverschen Zeitung, 1. Dezember 2007. Friedrich, &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz des Krieges&amp;#039;&amp;#039;, S. 608. Wöhler in seinem Befehl: &amp;#039;&amp;#039;Das Begaffen solcher Vorgänge liegt unter der Würde des deutschen Soldaten&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab April 1942 war er Generalstabschef der [[Heeresgruppe Mitte]] unter Generalfeldmarschall [[Günther von Kluge]]. 1943 war er [[Kommandierender General]] des&amp;amp;nbsp;[[I. Armeekorps (Wehrmacht)|I. Armeekorps]] der [[Heeresgruppe Nord]], ab Juni 1943 im Rang eines [[General der Infanterie (Dienststellung, Wehrmacht)|Generals der Infanterie]]. Im Januar 1943 war er am vergeblichen Versuch des Entsatzes der eingeschlossenen Festung [[Schlacht von Welikije Luki|Welikije Luki]] beteiligt. Im Juli/August 1943 war er mit seinem Korps an der Abwehr des Angriffs zweier sowjetischer Armeen in der [[Dritte Ladoga-Schlacht|Dritten Schlacht am Ladogasee]] beteiligt, wofür er namentlich im [[Wehrmachtbericht]] (12. August 1943) erwähnt wurde. Im selben Monat erhielt er das [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt; Am 22. August 1943 übernahm er den Oberbefehl über die neu aufgestellte [[8. Armee (Wehrmacht)|8. Armee]], die ehemalige [[Armeeabteilung Kempf]], die dafür allerdings nicht verstärkt wurde. [[General der Panzertruppe]] [[Werner Kempf (General)|Werner Kempf]] war abgelöst worden, weil er es für unmöglich hielt, Charkow zu halten, und auch Wöhler gab Charkow schließlich auf. Wöhler führte die Armeegruppe in Rückzugsgefechten schrittweise vom [[Dnepr]] bis nach Rumänien. Sein Stabschef war dabei zeitweise der spätere NATO-General [[Hans Speidel (General)|Hans Speidel]]. In den Kesselschlachten der [[Operation Jassy-Kischinew]] im August 1944 in [[Moldawien]] konnte er nur einen Teil der 8. Armee nach Ungarn retten, wo er im Dezember (offiziell am 28. Dezember) den Oberbefehl über die [[Heeresgruppe Süd]] übernahm, den er fast bis Kriegsende behielt (er wurde am 6. April 1945 von [[Lothar Rendulic]] abgelöst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bmlv.gv.at/truppendienst/ausgaben/artikel.php?id=1817 &amp;#039;&amp;#039;Die Schlachten um Wien und Berlin 1945&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 7. April 1945 in die [[Führerreserve]] versetzt). Am 28. November 1944 erhielt er das [[Liste der Träger des Eichenlaubs zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes|Eichenlaub zum Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] für seine Beteiligung an den Abwehrschlachten bei [[Debrecen]], nachdem er schon im selben Jahr den rumänischen Orden [[Militärorden Michael der Tapfere|Michael der Tapfere]] erhalten hatte. [[Adolf Hitler|Hitler]] lehnte eine Beförderung zum Generaloberst mit der Begründung ab, er sei zwar ein guter General, aber ein schlechter Nationalsozialist.&amp;lt;ref&amp;gt;Stoll, Großburgwedel-Chronik, S. 132.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg wurde Wöhler, wie später sein ehemaliger Chef Manstein, vor ein alliiertes Gericht gestellt wegen der [[Einsatzgruppen der Sicherheitspolizei und des SD|Einsatzgruppenaktivitäten]] während seiner Zeit als Generalstabschef der 11. Armee (unter [[Eugen von Schobert|Ritter von Schobert]] und, nachdem dieser gefallen war, Manstein) verurteilt. Ausschlaggebend für die Verurteilung in Nürnberg war nicht die Frage, wie viel Wöhler wusste, sondern ein Befehl Wöhlers, der den Einsatzgruppen unmittelbar ein Operationsgebiet zuwies, das seiner Befehlsgewalt zugeordnet wurde (und nicht der seines Vorgesetzten Manstein)&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich, &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz des Krieges&amp;#039;&amp;#039;, S. 957 zum Urteil&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wöhler wurde 1948 im Nürnberger [[OKW-Prozess]] wegen Kriegsverbrechen und [[Verbrechen gegen die Menschlichkeit]] verurteilt. Sein Verteidiger war [[Gerhard Rauschenbach]]. Er wurde für schuldig befunden, verbotene [[NS-Zwangsarbeit|Zwangsarbeit]] von Kriegsgefangenen in seinem Kommandobereich geduldet, den [[Kriegsgerichtsbarkeitserlass]] eingeführt, Zivilisten zur obligatorischen Zwangsarbeit im Reich verpflichtet und mit den Einsatzgruppen (Unterbringung, Verpflegung und Unterstützung bei Exekutionen) zusammengearbeitet zu haben und zu acht Jahren Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;Valerie Geneviève Hébert: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Generals on Trial: The Last War Crimes Tribunal at Nuremberg.&amp;#039;&amp;#039; University Press of Kansas, 2010, ISBN 978-0-7006-1698-5, S. 152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er verbüßte seine Strafe im [[Kriegsverbrechergefängnis Landsberg]] und wurde im Januar 1951 wegen guter Führung auf Bewährung entlassen.&amp;lt;ref&amp;gt;Valerie Geneviève Hébert: &amp;#039;&amp;#039;Hitler’s Generals on Trial: The Last War Crimes Tribunal at Nuremberg.&amp;#039;&amp;#039; S. 219.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späteres Leben ===&lt;br /&gt;
Wöhler war in Burgwedel über lange Jahre im Rat vertreten, war Vorsitzender des Forstverbandes Fuhrberg, im Verwaltungsrat der Pestalozzi-Stiftung und als Schirmherr vieler Vereine aktiv. Er wurde in Burgwedel bestattet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt; Er war zweimal verheiratet, in erster Ehe mit Hildegard Miltner aus Kassel (mit ihr hatte er den Sohn Gert, † als [[Seekadett]] 1944 im [[Finnischer Meerbusen|finnischen Meerbusen]]), in zweiter Ehe mit der Gärtnerin Gertrud Zinn.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt; Nach seinem Tod hinterließ er einen Teil seines Vermögens einer nach ihm benannten sozialen Stiftung, die aus den Vermögenserträgen u.&amp;amp;nbsp;a. Bedürftige unterstützt. Auch der schriftliche Nachlass inklusive einer [[Autobiografie]] Wöhlers befindet sich im Besitz der General-Wöhler-Stiftung (heute: Gertrud-Wöhler-Stiftung)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heimatstube-grossburgwedel.de/stiftung-heimatstube/ General Wöhler Stiftung und Heimatstube], Großburgwedel&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Herzoglich Sachsen-Ernestinischer Hausorden|Ritterkreuz des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens]] mit Schwertern  (Hausorden von Coburg)&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Verdienstorden (Waldeck)|Waldeckisches Verdienstkreuz]] III. Klasse mit Schwertern (Hausorden Waldeck)&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Krimschild]]&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] (1943), mit Eichenlaub (1944)&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Rumänischer [[Militärorden Michael der Tapfere]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Großkreuz des Ungarischen Verdienstordens.&amp;lt;ref name=&amp;quot;stoll&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Namensnennung im Wehrmachtbericht]] am 8. Mai und 30. Oktober 1944&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Erich Stoll: &amp;#039;&amp;#039;Großburgwedel Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Hannover 1972, S. 128 ff. (mit Stammbaum S. 127 und einem plattdeutschen Gedicht von Wöhler).&lt;br /&gt;
* [[Erich von Manstein]]: &amp;#039;&amp;#039;Verlorene Siege.&amp;#039;&amp;#039; [[Athenäum Verlag]] 1955.&lt;br /&gt;
* Jörg Friedrich: &amp;#039;&amp;#039;Das Gesetz des Krieges – der deutsche Krieg in Russland und der Prozess gegen das Oberkommando der Wehrmacht.&amp;#039;&amp;#039; Piper Verlag, 3. Auflage 2003, 1050 Seiten, ISBN 3-492-22116-5.&lt;br /&gt;
* [https://www.loc.gov/rr/frd/Military_Law/pdf/NT_war-criminals_Vol-XI.pdf &amp;#039;&amp;#039;The High Command Case&amp;#039;&amp;#039;].(PDF; 59&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;Trials of War Criminals before the Nuremberg Military Tribunals.&amp;#039;&amp;#039; Volume XI.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20100722031627/http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01163/index-26.html.de Kurzbiografie im Bundesarchiv mit Foto]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.geocities.com/~orion47/WEHRMACHT/HEER/General2/WOEHLER_OTTO.html | webciteID=5kooBBq8e | text=Kurzbiografie}} auf &amp;#039;&amp;#039;Axis Biographical Research&amp;#039;&amp;#039; (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.ww2gravestone.com/general/w%C3%B6hler-otto | wayback=20150406085639 | text=Kurzbiografie mit Fotos, Foto vom Grab}}&lt;br /&gt;
* spiegel.tv: [https://www.youtube.com/watch?v=N4dDfaCzFjA 2:09 Wöhler-Zitat: Versprengte haben sich bei der nächsten kämpfenden Truppe zu melden]&lt;br /&gt;
* [https://invenio.bundesarchiv.de/invenio/direktlink/1c37109f-9631-4eb3-930f-f69bc7259631/ Nachlass Bundesarchiv N 569]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129199729|VIAF=65079623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wohler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:General der Infanterie (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Leutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Major (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommandierender General des I. Armeekorps (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Armee (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberbefehlshaber einer Heeresgruppe (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person (Nürnberger Prozesse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes mit Eichenlaub]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Kreuzes in Gold]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Militärordens Michael der Tapfere]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Herzoglich Sachsen-Ernestinischen Hausordens (Ritter II. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1894]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1987]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wöhler, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher General der Infanterie im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=12. Juli 1894&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großburgwedel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=5. Februar 1987&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Großburgwedel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Falkmart</name></author>
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