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	<title>Otto Ulitz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Goesseln am 1. Oktober 2025 um 20:32 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-01T20:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Ulitz - Foto.jpg|mini|Otto Ulitz, um 1930]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ulitz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. September]] [[1885]] in [[Kempten (Allgäu)]]; † [[28. Oktober]] [[1972]] in [[Borgholzhausen]]) war ein deutscher [[Politiker]]. In der [[Zwischenkriegszeit]] war er als Präsident des [[Deutscher Volksbund für Polnisch-Schlesien|Deutschen Volksbunds]] und als Abgeordneter im [[Schlesisches Parlament|Schlesischen Parlament]] der führende Vertreter der [[Deutsche Minderheit in Polen|deutschen Minderheit]] in [[Ostoberschlesien]]. In der [[Deutschland|Bundesrepublik]] war er langjähriger Sprecher der [[Landsmannschaft der Oberschlesier]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Ulitz wurde in [[Bayern]] geboren. Sein Vater war Beamter bei der Bahn und stammte aus [[Breslau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kittel-17&amp;quot;&amp;gt;Manfred Kittel: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung der Vertriebenen? Der historische deutsche Osten in der Erinnerungskultur der Bundesrepublik (1961-1982)&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2007, S. 17, ISBN 3-486-58087-6. (Erschienen in einer Schriftenreihe des Instituts für Zeitgeschichte, München.)&amp;lt;/ref&amp;gt; Otto Ulitz wuchs zusammen mit seinem Bruder [[Arnold Ulitz|Arnold]] im oberschlesischen [[Kattowitz]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kittel-17&amp;quot; /&amp;gt; Er war dort von 1902 bis 1920 Mitglied der [[Polizei (Deutschland)#Polizei im Kaiserreich 1871–1918|Polizei]]. Ostoberschlesien wurde infolge des [[Friedensvertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] und der [[Aufstände in Oberschlesien]] an [[Zweite Polnische Republik|Polen]] abgetreten. Zusammen mit dem Sanitätsrat Max Bloch aus Beuthen war Ulitz für die [[Deutsche Demokratische Partei]] Mitglied im Deutschen Plebiszitausschuss zur Vorbereitung des [[Aufstände in Oberschlesien#Zweiter Aufstand (August 1920)|Plebiszits am 20. März 1921]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walter Grünfeld]]: &amp;#039;&amp;#039;Rückblicke&amp;#039;&amp;#039;. Paperbackshop - Echo Library, 2006, ISBN 978-1-4068-1015-8. (Memoiren im BoD-Verlag.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Ostoberschlesien#Geschichte|Abtretung Ostoberschlesiens]] an Polen wurde im November 1921 der [[Deutscher Volksbund für Polnisch-Schlesien|Deutsche Volksbund für Polnisch-Schlesien]] (Volksbund) gegründet. Von der Gründung an bis 1939 war Ulitz Präsident des Volksbunds, der die Dachorganisation der deutschen kulturellen, karitativen und wirtschaftlichen Organisationen in Ostoberschlesien und bis zu 35.000 Mitglieder stark war. Von 1922 bis 1935 war Ulitz außerdem für die [[Deutsche Partei (Polen)|Deutsche Partei]] Abgeordneter der deutschen Minderheit im [[Schlesisches Parlament|Schlesischen Parlament]] in dessen erster bis dritter Legislaturperiode. Er war damit der führende Vertreter der deutschen Minderheit in Ostoberschlesien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanke-57&amp;quot;&amp;gt;Richard Blanke: &amp;#039;&amp;#039;Orphans of Versailles: the Germans in western Poland 1918-1939&amp;#039;&amp;#039;. University Press of Kentucky, Lexington (KY) 1993, S. 57, ISBN 0-8131-1803-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1927 wurde Ulitz von offizieller polnischer Seite der Beihilfe zur [[Fahnenflucht]] beschuldigt, er hätte Deutschen in Oberschlesien geholfen, der Wehrpflicht in der [[Polnische Streitkräfte|polnischen Armee]] auszuweichen. Durch seine [[Politische Immunität|Immunität]] als Abgeordneter konnte gegen Ulitz kein Verfahren eröffnet werden, jedoch wiederholte der polnische Außenminister [[August Zaleski|Zaleski]] 1928 die Anschuldigungen vor der Kommission des [[Völkerbund]]es. Nachdem 1929 ein erneuter Antrag des oberschlesischen [[Wojwode]]n [[Michał Grażyński]] auf Aufhebung der Immunität von Ulitz vom Schlesischen Parlament abgelehnt worden war, löste Präsident [[Ignacy Mościcki|Mościcki]] das Schlesische Parlament kurzerhand auf. Wenige Stunden später wurde Ulitz verhaftet und auf Basis gefälschter Dokumente zu fünf Monaten Gefängnis verurteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanke-16&amp;quot;&amp;gt;Richard Blanke: &amp;#039;&amp;#039;Orphans of Versailles: the Germans in western Poland 1918 - 1939&amp;#039;&amp;#039;. University Press of Kentucky, Lexington (KY) 1993, S. 16–17, ISBN 0-8131-1803-4.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulitz soll an den Vorbereitungen für den fingierten [[Überfall auf den Sender Gleiwitz]] beteiligt gewesen sein, der als einer der Vorwände für den [[Überfall auf Polen]] diente.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kittel-17&amp;quot; /&amp;gt; Am 1. September 1939 marschierte die [[Wehrmacht]] in Polen ein und begann damit den [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]]. Nach dem Ende der Kampfhandlungen in Polen am 6. Oktober 1939 erhielt Otto Ulitz, obwohl damals noch nicht Mitglied der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;kittel-17&amp;quot;/&amp;gt; am 18. Oktober 1939 das [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP|Goldene Parteiabzeichen der NSDAP]] „für Verdienste um das Deutschtum“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=43061720|Titel=Otto Ulitz|Autor=|Jahr=1956|Nr=11|Seiten=48|Datum=1956-03-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ostoberschlesien wurde wieder dem [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutschen Reich]] zugeschlagen und mit dem deutschen Teil Schlesiens zum [[Reichsgau]] [[Oberschlesien]] vereinigt. Da Ulitz erst durch die Annexion seiner Heimat Oberschlesien wieder deutscher Staatsbürger geworden war, hätte er frühestens im Herbst 1939 der Partei beitreten können,&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das &amp;quot;Dritte Reich.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München  2013, S. 525&amp;lt;/ref&amp;gt; trat tatsächlich aber erst zum 1. Oktober 1941 in die NSDAP (Mitgliedsnummer 8.712.129) ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das &amp;quot;Dritte Reich.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München  2013, S. 525 u. S. 582.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Hauptstadt des Reichsgaus war [[Kattowitz]]. Ulitz wurde zum [[Ministerialrat]] ernannt und hatte in der Gau-Regierung als Abteilungsleiter die Verantwortung für das Schulwesen, bevor er in das Innenministerium des Reichsgaus wechselte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;blanke-238&amp;quot;&amp;gt;Richard Blanke: &amp;#039;&amp;#039;Orphans of Versailles: the Germans in western Poland 1918-1939&amp;#039;&amp;#039;. University Press of Kentucky, Lexington (KY) 1993, S. 238, ISBN 0-8131-1803-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ulitz habe sich, so Michael Schwartz, Historiker am [[Institut für Zeitgeschichte]], „dem NS-Regime zwischen 1939 und 1945 bewusst und aktiv zur Mitarbeit zur Verfügung gestellt“. In seiner Funktion als Leiter der staatlichen Schulverwaltung der Region Oberschlesien sei Ulitz zwar für „keine konkreten Verbrechen“ verantwortlich gewesen, habe aber die [[Erziehung im Nationalsozialismus|NS-Bildungspolitik]] umgesetzt, die „zwangsläufig auf eine [[Rassismus|rassistisch]] orientierte Germanisierungspolitik hinauslief“. Zudem seien „politische motivierte Maßregelungen von Lehrern und Schülern in seinem Aufgabenbereich“ rigide durchgeführt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Schwartz: &amp;#039;&amp;#039;Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das &amp;quot;Dritte Reich.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München  2013, S. 530.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende wurde Ulitz 1945 vom [[Innenministerium der UdSSR|NKWD]] festgenommen und erst in Polen und dann in der [[Sowjetische Besatzungszone|SBZ]]/[[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] inhaftiert. 1952 wurde er in die Bundesrepublik entlassen, wo er 1953 zum Sprecher der [[Landsmannschaft der Oberschlesier]] gewählt wurde und „dezidiert rechtskonservative Positionen“ vertrat.&amp;lt;ref name=&amp;quot;kittel-17&amp;quot; /&amp;gt; 1956 wurde er vom nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten [[Karl Arnold (Politiker)|Karl Arnold]] für das [[Bundesverdienstkreuz]] vorgeschlagen. Nach Bekanntwerden des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP wurde der Vorschlag zurückgezogen.&amp;lt;ref name =&amp;quot;spiegel&amp;quot; /&amp;gt; Ulitz verfasste 1957 den schmalen Band „Aus der Geschichte Oberschlesiens“, der 1962 und 1971 in zweiter und dritter, jeweils erweiterter Auflage erschien.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Ulitz: &amp;#039;&amp;#039;Aus der Geschichte Oberschlesiens&amp;#039;&amp;#039;. Bundesverband der Landsmannschaft der Oberschlesier e.&amp;amp;nbsp;V., Bonn 1957. Zweite, erweiterte Auflage 1962. Dritte, stark erweiterte Auflage 1971 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Oberschlesien - Aus seiner Geschichte&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1960 unterlag Ulitz in einer Kampfabstimmung gegen [[Hans Krüger (Politiker, 1902)|Hans Krüger]] um den Vorsitz des [[Bund der Vertriebenen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;kittel-16&amp;quot;&amp;gt;Manfred Kittel: &amp;#039;&amp;#039;Vertreibung der Vertriebenen?&amp;#039;&amp;#039;. Oldenbourg, München 2007, S. 16, ISBN 3-486-58087-6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Hinweis auf seine vorgebliche Beteiligung an der Planung des Überfalls auf den Sender Gleiwitz wurde Ulitz zusammen mit 1800 Wirtschaftsführern, Politikern und führenden Beamten der Bundesrepublik im 1965 herausgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Braunbuch der DDR]]&amp;#039;&amp;#039; aufgelistet.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Podewin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Braunbuch“. Kriegs- und Naziverbrecher in der Bundesrepublik und in Westberlin. Staat, Wirtschaft, Verwaltung, Armee, Justiz, Wissenschaft&amp;#039;&amp;#039;. Edition Ost, Berlin 2002, ISBN 3-360-01033-7 (Reprint der 3. Auflage von 1968). {{Webarchiv |url=http://braunbuch.de/6-02.shtml |text=Eintrag zu Otto Ulitz |wayback=20101005234646}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwei Jahre nach Ulitz&amp;#039; Tod erschien 1974 im Oberschlesischen Heimatverlag eine Ulitz-Biographie.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Webersinn]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ulitz - ein Leben für Oberschlesien&amp;#039;&amp;#039;. Oberschlesischer Heimatverlag, Augsburg 1974.&amp;lt;br /&amp;gt;Der Autor Gerhard Webersinn stammt selbst aus Schlesien und wandte sich nach seiner Pensionierung als Richter am Oberverwaltungsgericht von Nordrhein-Westfalen in Münster (1969) der schlesischen Geschichte zu.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Mitglied der [[Historische Kommission für Schlesien|Historischen Kommission für Schlesien]]&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Fünfzig Jahre Historische Kommission für Schlesien&amp;#039;&amp;#039;. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau, Band 17, 1972, Mitgliederverzeichnis S. 416&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1969: [[Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen]]&lt;br /&gt;
* 1939: [[Goldenes Parteiabzeichen der NSDAP]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|563||Ulitz, Otto|[[Matthias Stickler]]|119392682}}&lt;br /&gt;
* Richard Blanke: &amp;#039;&amp;#039;Orphans of Versailles: the Germans in western Poland 1918–1939&amp;#039;&amp;#039;. University Press of Kentucky, Lexington (KY) 1993, ISBN 0-8131-1803-4.&lt;br /&gt;
* [[Michael Schwartz]]: &amp;#039;&amp;#039;Funktionäre mit Vergangenheit. Das Gründungspräsidium des Bundes der Vertriebenen und das &amp;quot;Dritte Reich.&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; Oldenbourg, München  2013, ISBN 978-3-486-71626-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ministerialrat Dr. h. c. Otto Ulitz. Eine Biographie.&amp;#039;&amp;#039; In: W. Majowski: &amp;#039;&amp;#039;100 Jahre Stadt Kattowitz 1865–1965.&amp;#039;&amp;#039; Salzgitter-Bad, Oberschlesischer Kurier 1965, S. 259–261.&lt;br /&gt;
* [[Fritz Wertheimer]]: &amp;#039;&amp;#039;Von deutschen Parteien und Parteiführern im Ausland&amp;#039;&amp;#039;. 2. Auflage. Zentral-Verlag, Berlin 1930, S. 135.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119392682}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Für Otto Ulitz scheinen 2 PND angelegt zu sein. Hier http://d-nb.info/gnd/107613751 sind seine Publikationen verknüpft - Hier http://d-nb.info/gnd/119392682 sind passende &amp;quot;weitere Angaben&amp;quot; hinterlegt. Dieser Umstand wurde am 19. Januar 2009 hier: http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:PND/Fehlermeldung#Januar eingetragen. Mit Stand 1. März 2009 sind noch beide PND aktiv. User Flo Sorg  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/039980}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119392682|VIAF=59893225}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ulitz, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polizist (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter (Schlesisches Parlament)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Historischen Kommission für Schlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (deutsche Besetzung Polens 1939–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:BdV-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DP-Mitglied (Polen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NSDAP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertriebenenfunktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verbandsfunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Parteiabzeichens der NSDAP]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulitz, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker, Sprecher der Landsmannschaft der Oberschlesier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. September 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kempten (Allgäu)]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Oktober 1972&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Borgholzhausen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Goesseln</name></author>
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