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	<title>Otto Ubbelohde - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Ubbelohde&amp;diff=241137&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fegsel: /* Würdigungen */</title>
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		<updated>2026-04-21T09:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Würdigungen&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Likeness of Otto Ubbelohde, est. 1910, from Richard Winkel (1870-1941).jpg|mini|Porträt Otto Ubbelohdes ([[Richard Winckel]], um 1910)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1867]] in [[Marburg an der Lahn]]; † [[8. Mai]] [[1922]]&amp;lt;ref&amp;gt;siehe {{HStAM|915|3642|17}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Goßfelden]], [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]]) war ein deutscher [[Maler]], [[Radierung|Radierer]] und [[Illustrator]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küster 1984&amp;quot;&amp;gt;Bernd Küster: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde&amp;#039;&amp;#039;. Worpsweder Verlag, Worpswede 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Otto Ubbelohde wuchs in Marburg auf. Sein Vater [[August Ubbelohde]] war Professor für römisches Recht an der [[Philipps-Universität Marburg|Universität Marburg]]. Das Geburtshaus stand in unmittelbarer Nähe zur [[Elisabethkirche (Marburg)|Elisabethkirche]] in der Elisabethstraße&amp;amp;nbsp;9. Es wurde 1966 abgerissen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.marburg-biedenkopf.de/kultur/otto-ubbelohde/ubbelodes-maerchenillustrationen |text=Biografie |wayback=20110610231955}} auf der Website des Landkreises Marburg-Biedenkopf&amp;lt;/ref&amp;gt; Die wohl von der Familie der Mutter Therese, geb. Unger, ererbte künstlerische Begabung zeigte sich früh, doch gab der Vater dem Sohn nur ungern die Erlaubnis, sich nach dem bestandenen Abitur am [[Gymnasium Philippinum Marburg]] zum Maler ausbilden zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzem Aufenthalt an der Kunstakademie der [[Großherzoglich Sächsische Kunstgewerbeschule Weimar|Großherzoglich Sächsischen Kunstschule Weimar]] (heute [[Bauhaus-Universität Weimar]]) wurde Otto Ubbelohde von 1884 bis 1890 an der [[Akademie der Bildenden Künste München|Münchner Kunstakademie]] Schüler von [[Gabriel von Hackl]], [[Johann Caspar Herterich]], [[Wilhelm von Diez]] und [[Ludwig von Löfftz]]. Er wohnte mehr als ein Jahrzehnt in München und hatte Kontakt zur [[Künstlerkolonie Dachau]].&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Einflüsse auf den jungen Maler&amp;#039;&amp;#039;. In: [http://www.malerimlahntal.de/Ubbelohdevortrag.html &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde als Maler in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;] von Andre Manecke&amp;lt;/ref&amp;gt; Von München aus reiste er 1889 nach [[Worpswede]], wo sich gerade die [[Künstlerkolonie Worpswede]] bildete; 1894/1895 arbeitete er nochmals dort. In den dazwischen liegenden Jahren hielt er sich im Sommer zeichnend und malend am Neckar und auf der [[Reichenau (Insel)|Insel Reichenau]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Otto und Hanna Ubbelohde 1906.jpg|Otto und Hanna Ubbelohde 1906&lt;br /&gt;
   Photo of Otto Ubbelohde (1867-1922).jpg|[[Porträtfotografie|Porträtfoto]], ca. 1915&lt;br /&gt;
   Otto Ubbelohde - Sebstporträt 1917.jpg|Selbstbildnis, Bleistift 1917&lt;br /&gt;
   Photo of Otto Ubbelohde, 1884.jpg|Porträtfoto des 17-jährigen Schülers&lt;br /&gt;
   Otto Ubbelohde - Sellbstporträt 1914.jpg|Selbstdarstellung, Federzeichnung 1914&lt;br /&gt;
   Rapunzelturm.jpg|„Lusthäuschen“ in [[Amönau]], Vorlage für &amp;#039;&amp;#039;Rapunzelturm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Heirat im November 1897 mit seiner aus Bremen stammenden Cousine Hanna Unger (Hannas Vater Richard und Ottos Mutter Therese waren Geschwister; ein weiterer Bruder war der Radierer [[William Unger]])&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Heinz Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Hanna Ubbelohde – Zum 150. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc Becker, Karl Heinz Görmar, Jochen Mengel, Kai Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guoßfealler Geschichte und Erzählungen. Festschrift [[Grenzgang Goßfelden|Grenzgangfest]] Goßfelden 22.–26. Juni 2023&amp;#039;&amp;#039;. Goßfelden 2023, S. 128–129.&amp;lt;/ref&amp;gt; und dem im Jahr darauf folgenden Tod seines Vaters baute er in [[Goßfelden]] bei Marburg ein Atelier- und Wohnhaus. Am Anfang wohnte das Ehepaar nur im Sommer dort, nach Fertigstellung ab 1900 jedoch ständig.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2024-04 |url=http://www.kulturportal-hessen.de/de/sparten/bildende-kunst/aktuelle-nachrichten/1851-ubbelohde-zum-jubilaeum-im-hessenpark-ausgestellt |text=kulturportal-hessen.de |archivebot=2024-04-07 22:51:18 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Heute ist das denkmalgeschützte Haus Sitz der &amp;#039;&amp;#039;Otto-Ubbelohde-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; und beherbergt das &amp;#039;&amp;#039;Museum Haus Otto Ubbelohde&amp;#039;&amp;#039;. Zudem dient es als Forschungsstätte. Ubbelohde trat seit ca. 1900 mit seiner Gattin [[Hanna Ubbelohde]] als Kunstgewerbler hervor. Sie entwarfen Stickereien und schufen Wandschirme für das Schlesische Museum für Kunstgewerbe in Breslau sowie Wandteppiche, die in der [[Skærbæk|Scherrebecker Webschule]] geknüpft wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Studienreisen und Aufenthalte in München nahmen seit dieser Zeit von Goßfelden aus ihren Ausgang. 1902 wurde er Mitglied der [[Willingshäuser Malerkolonie]]. 1908 reiste er nach [[Lübeck]], wo er die Illustrationen für einen Stadtführer zeichnete; auch nach [[Künstlerkolonie Gothmund|Gothmund]] kam er zum Arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kuenstlerkolonie-gothmund.de/kuenstlerkolonie/19-jahrhundert/otto-ubbelohde/ &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde&amp;#039;&amp;#039;] auf kuenstlerkolonie-gothmund.de von Heiko Jäckstein&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine erste eigene Ausstellung hatte er 1912 in [[Gießen]] mit 40 Ölgemälden, Zeichnungen und Radierungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Vortrag [http://www.malerimlahntal.de/Ubbelohdevortrag.html &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde als Maler in seiner Zeit&amp;#039;&amp;#039;] von Andre Manecke.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus Anlass seines 50. Geburtstags im Jahre 1917 verlieh ihm die Universität Marburg den Professorentitel und ernannte ihn am 6. Juli 1921 zum Ehrensenator. Am 24. Juli 1918 ernannte ihn die Philosophische Fakultät der [[Justus-Liebig-Universität Gießen|Landesuniversität Gießen]] zum Ehrendoktor, gleichzeitig und zusammen mit dem Schriftsteller [[Alfred Bock (Schriftsteller)|Alfred Bock]]; das Ehrendoktordiplom ist datiert vom 29. Juli 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Neben dem Malen betrieb Ubbelohde vor allem das Zeichnen, zum Teil kontinuierlicher Einnahmen wegen. Es entstanden zahllose gezeichnete Druckvorlagen für Buchillustrationen, Kalender, Postkarten, [[Exlibris]] und ähnliches; daneben [[Radierung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Arbeiten dieser Art, insbesondere durch seine Illustrationen zu einer 1909 erschienenen Ausgabe der &amp;#039;&amp;#039;[[Grimms Märchen|Kinder- und Hausmärchen]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Brüder Grimm]] des Leipziger Turm-Verlags, wurde Ubbelohde weltweit bekannt. An den 448 Illustrationen des Märchenbuchs arbeitete er drei Jahre lang, von 1906 bis 1909.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Küster 1984&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seine Neigung und sein künstlerisches Streben galten vornehmlich der Malerei. Sie nimmt im Werk des Künstlers einen breiten und sehr bedeutenden Raum ein. Obwohl zur [[Porträtmalerei]] hervorragend begabt, hat Ubbelohde vor allem [[Landschaftsmalerei|Landschaften]] und [[Stillleben]] geschaffen. Die Landschaften Hessens, insbesondere solche im weiteren Umkreis Marburgs, haben in ihm ihren unübertroffenen Schilderer gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Heidegger-Literatur wird oft behauptet, [[Martin Heidegger]] habe sich von Ubbelohde einen [[Loden]]anzug mit [[Kniebundhose]]n entwerfen lassen, mit dem er als „existentiellem Anzug“ die studentische Aufmerksamkeit auf sich zog.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Rüdiger Safranski]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Meister aus Deutschland: Heidegger und seine Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 2014, ISBN 978-3-446-24659-1, S. 143.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eckardt Köhn führt diese weitverbreitete Annahme auf ein Buch [[Paul Hühnerfeld]]s zurück, bezweifelt aber, dass Heideggers markanter Anzug aus der Hand Ubbelohdes stammt, u.&amp;amp;nbsp;a. da dieser sich nie „mit einer Reform oder gar der Produktion von Herrenkleidung“ beschäftigt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;Eckhardt Köhn: &amp;#039;&amp;#039;Trachtenhermeneutik. Fragen  zu Martin Heideggers Anzug in den Marburger Jahren.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Merkur (Zeitschrift)|Merkur]] 857, 74. Jahrgang, Oktober 2020, S. 93–98.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Marburger Universitätsmuseum für Bildende Kunst ist dem malerischen Werk von Ubbelohde ein ganzer Saal gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.uni-marburg.de/uni-museum/bildende_kunst/sammlung_huelsen/ubbelohde |text=Otto Ubbelohde – Kunst und Lebensreform um 1900 |wayback=20100717143343}} im &amp;#039;&amp;#039;Museum für Bildende Kunst&amp;#039;&amp;#039; im &amp;#039;&amp;#039;[[Ernst-von-Hülsen-Haus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Nach seinem Tod geriet Ubbelohde beinahe in Vergessenheit. 1943 erschien eine erste Monografie von Hans Laut, der darin versuchte, Ubbelohdes Leben und Werk nationalsozialistischer Ideologie zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans Laut: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde – Leben und Werk&amp;#039;&amp;#039;. Rembrandt-Verlag, Berlin 1943&amp;lt;/ref&amp;gt; Erst 1984 würdigte ihn [[Bernd Küster]] in einer umfangreichen wissenschaftlichen Monografie, die 1997 überarbeitet wurde und als Referenzwerk gilt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Original-Illustrationen der &amp;#039;&amp;#039;Kinder- und Hausmärchen&amp;#039;&amp;#039; der Brüder Grimm wurden zunächst im alten Landratsamt in Marburg und ab 1972 in dem Kreishaus in Marburg-Cappel gezeigt. 1987 wurden sie durch Kopien ersetzt. Seither sind die Originale nur selten ausgestellt worden. Ein Teil davon ist 1987 in [[Tokio]]-Oumida, 1988 in [[Osaka]] und 1990 im Themenpark Guryukku Ōkoku („Glücks-Königreich“) in [[Obihiro]] ([[Hokkaidō]]) gezeigt worden, da die Märchen der Brüder Grimm mit den Illustrationen Ubbelohdes in [[Japan]] relativ populär sind.&amp;lt;ref&amp;gt;CD-ROM &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohdes Illustrationen zu den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 befasste sich der Dichter [[Ludwig Harig]] in &amp;#039;&amp;#039;Da fielen auf einmal die Sterne vom Himmel&amp;#039;&amp;#039; mit [[Grimms Märchen]] und den Illustrationen Ubbelohdes. Harig erkundete die landschaftlichen Vorbilder für die Zeichnungen des Künstlers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispielhafte Werke ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;200&amp;quot; mode=&amp;quot;packed&amp;quot; caption=&amp;quot;:&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Ubbelohde Study, ca. 1886.jpg|Studie aus der Akademiezeit, ca. 1886&lt;br /&gt;
   Ubbelohde Landscape, ca. 1889.jpg|Landschaftsstudie, ca. 1889&lt;br /&gt;
   Grenzgang Biedenkopf Zeichnung Otto Ubbelohde 1907.jpg|Werbung für den [[Grenzgang Biedenkopf|Grenzgang in Biedenkopf]] 1907&lt;br /&gt;
   Hinterland Mutter mit Kindern aus Bottenhorn.jpg|[[Hessisches Hinterland|Hinterländer]] Tracht, Mutter mit Kindern aus [[Bottenhorn]], ca. 1910&lt;br /&gt;
   Otto Ubbelohde Frau Holle.jpg|[[Frau Holle]] (Landschaftsvorlage: [[Rimberg (Hinterland)|Rimberg]])&lt;br /&gt;
   Otto Ubbelohde Frau in Weiß (Hanna Ubbelohde).jpg|Frau in Weiß ([[Modell (Kunst)|Modell]]: Hanna Ubbelohde)&lt;br /&gt;
   Rapunzelturm.gif|Rapunzelturm&lt;br /&gt;
   HL – Kochs Hof.jpg|Kochs Hof, Lübeck&lt;br /&gt;
   Otto Ubbelohde 8.Kriegsanleihe.JPG|Werbeplakat zur Kriegsanleihe 1918&lt;br /&gt;
   Ubbelohde otto hexenverbrennung.jpg|[[Exlibris]] für [[Karl Andres (Politiker)|Karl Andres]], Hexenverbrennung, 1920&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Beschilderung am Ubbelohde-Weg.jpg|mini|Hinweistafel auf dem Otto-Ubbelohde-Weg in Lahntal-Goßfelden]]&lt;br /&gt;
Der [[Landkreis Marburg-Biedenkopf]] stiftete 1987 den [[Otto-Ubbelohde-Preis]] und vergibt ihn seitdem jährlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Lahntal-Goßfelden wurde der &amp;#039;&amp;#039;Otto-Ubbelohde-Weg&amp;#039;&amp;#039; und die Grundschule „Otto-Ubbelohde-Schule Goßfelden“&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ous-gossfelden.de/ Website der Otto-Ubbelohde-Schule Goßfelden]&amp;lt;/ref&amp;gt; nach ihm benannt und in Marburg die sechsjährige Grundschule „Otto-Ubbelohde-Schule Marburg“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.otto-ubbelohde.marburg.schule.hessen.de/ |wayback=20210918203352 |text=Website der Otto-Ubbelohde-Schule Marburg |archiv-bot=2024-04-07 22:51:18 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Straßennamen, die ihm zu Ehren benannt sind: &amp;#039;&amp;#039;Ubbelohdestraße&amp;#039;&amp;#039; in Marburg, &amp;#039;&amp;#039;Ubbelohde-Weg&amp;#039;&amp;#039; in [[Gießen]], &amp;#039;&amp;#039;Ubbelohdeweg&amp;#039;&amp;#039; in [[Alsfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2010 wurde in Goßfelden ein Rundweg „Auf den Spuren von Otto Ubbelohde durch Goßfelden“ eingeweiht, der zu markanten Stellen führt, die Otto Ubbelohde in seinem Werk festgehalten hat oder die ihm als Vorlage dienten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.myheimat.de/lahntal/kultur/der-ubbelohde-rundweg-durch-gossfelden-laedt-ein-d2595720.html |wayback=20160304115704 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Ubbelohde-Rundweg durch Goßfelden lädt ein&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-07 22:51:18 InternetArchiveBot }} auf myheimat.de zur Eröffnung des Rundwegs, mit Lageplan&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Abschnitt der [[Deutsche Märchenstraße#Zwischen Hanau und Lahntal|Deutschen Märchenstraße]] führt von Hanau nach Goßfelden, der Wirkungsstätte Otto Ubbelohdes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen ==&lt;br /&gt;
* 1912: Kollektiv-Ausstellung, Gießen, dazu der Katalog mit [[Christian Rauch (Kunsthistoriker)|Christian Rauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Zu der Ausstellung von Werken Otto Ubbelohdes. Gießen, Turmhaus am Brand, Oberhessischer Kunstverein&amp;#039;&amp;#039;, Gießen 1913.&lt;br /&gt;
* 1922: Nachlass-Ausstellung, Gießen&lt;br /&gt;
* 1925: [[Kunstverein Kassel]], Kassel&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;NaturBilder. Der Maler Otto Ubbelohde&amp;#039;&amp;#039;, [[Oberhessisches Museum]], Gießen. Begleitheft.&lt;br /&gt;
* 2023/24: &amp;#039;&amp;#039;Die Landschaft Ubbelohdes – hier und jetzt&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunstmuseum Marburg]], Marburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museum Otto-Ubbelohde-Haus ==&lt;br /&gt;
Das ehemalige Wohn- und Atelierhaus des Künstlers in den Lahnwiesen bei Lahntal-Goßfelden ist heute ein Museum.&lt;br /&gt;
[[Datei:Goßfelden Otto Ubbelohde.jpg|mini|Otto-Ubbelohde-Haus]]&lt;br /&gt;
Ubbelohde ließ das Haus nach Ideen des englischen Landhausbaus und nach eigenen Entwürfen von örtlichen Bauhandwerkern in [[Fachwerkhaus|Fachwerk]] und [[Sgraffito|Kratzputz]] errichten. Im Jahr 1900 konnte er es gemeinsam mit seiner Frau Hanna beziehen. Erweiterungen des Hauses erfolgten 1905 und 1914. Die &amp;#039;&amp;#039;Otto-Ubbelohde-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; setzte Ende des 20. Jahrhunderts das Anwesen wieder instand. Im November 1999 wurde es als Museum eröffnet. Seitdem finden dort wechselnde Ausstellungen statt, die das Werk Ubbelohdes präsentieren. Das Museum wurde im Dezember 2001 vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen zum &amp;#039;&amp;#039;Denkmal des Monats&amp;#039;&amp;#039; erklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://articles.denkmalpflege-hessen.de/cgi-bin/home.pl?id=117&amp;amp;category=7&amp;amp;event=View „Otto Ubbelohdes Atelier“] auf &amp;#039;&amp;#039;denkmalpflege-hessen.de&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 zeigte das Museum die Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde – dekorative Entwürfe&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2016 gründete sich zur Unterstützung der Stiftung ein Arbeitskreis „Zukunft des Otto-Ubbelohde-Hauses“ in der Gemeindevertretung Lahntal. Der Arbeitskreis aus Parlamentariern und Bürgern hat sich unter anderem zum Ziel gesetzt, die touristische Bewerbung zu intensivieren, Sponsoren für besondere Projekte zu gewinnen und dem Stiftungsrat der Ubbelohde-Stiftung Anregungen zu unterbreiten. Erste umgesetzte Projekte sind die Übernahme von ehrenamtlichen Museumsdiensten zu den Öffnungszeiten durch die Mitglieder des Arbeitskreises und die Erstellung einer Webseite&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.otto-ubbelohde.de/stiftung-und-arbeitskreis Arbeitskreis &amp;quot;Ubbelohde-Haus&amp;quot; in der Gemeindevertretung]&amp;lt;/ref&amp;gt;, die im Februar 2017 online ging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Otto-Ubbelohde-Stiftung ==&lt;br /&gt;
Durch eine testamentarische Verfügung von Else Ubbelohde-Doering, einer Nichte des Künstlers sowie Tochter von [[Heinrich Ubbelohde-Doering]] und der letzten Nachlassinhaberin, wurden das Künstlerhaus und der künstlerische Nachlass 1991 in die &amp;#039;&amp;#039;Otto-Ubbelohde-Stiftung&amp;#039;&amp;#039; überführt. Der Nachlass umfasst etwa 3.000 Skizzen, Zeichnungen und Gemälde. Die Stiftung veranlasste die Instandsetzung des Wohn- und Atelierhauses. Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung, Ludwig Rinn, betreut das Museum.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fair-hotels.de/Museen-Kultur/Museum-Suche/Otto-Ubbelohde-Haus-Lahntal.5499.html Otto-Ubbelohde-Haus in Lahntal] auf &amp;#039;&amp;#039;fair-hotels.de&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Büchern ==&lt;br /&gt;
* [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;Einst im Herbst&amp;#039;&amp;#039;. (Erzählungen Band I) und &amp;#039;&amp;#039;In der Steppe&amp;#039;&amp;#039;. (Erzählungen Band II) Eugen Diederichs, Leipzig 1901, 2. Auflage 1904 (Buchschmuck von Otto Ubbelohde)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aus Alt-Marburg. 20 Landschaftsbilder von Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg 1906.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rings um Marburg. 20 Landschaftsbilder von Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg 1907.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob und Wilhelm Grimm, Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Robert Riemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Kinder- und Hausmärchen gesammelt durch die Brüder Grimm&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Mit 446 Illustrationen von Otto Ubbelohde&lt;br /&gt;
   |Band=3 Bände&lt;br /&gt;
   |Verlag=Turm-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=1907–1912&lt;br /&gt;
   |DNB=560524668}}&lt;br /&gt;
* Karl Ernst Knodt, Otto Ubbelohde (Illustrationen): &amp;#039;&amp;#039;Meine Wälder. Worte von Karl Ernst Knodt. Bilder von Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Hermann A. Wiechmann, München 1910.&lt;br /&gt;
* Ernst Piltz, Otto Ubbelohde (Illustrationen): &amp;#039;&amp;#039;Führer durch Jena.&amp;#039;&amp;#039; Fromann’sche Hofbuchhandlung Eckard Klostermann, Jena 1912.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob und Wilhelm Grimm, Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Robert Riemann&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Grimmschen Märchen in einer Auswahl&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Zeichnungen von Otto Ubbelohde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Turm-Verlag&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=1912&lt;br /&gt;
   |DNB=580896188}}&lt;br /&gt;
* Martin Lang, Otto Ubbelohde (Illustrationen): &amp;#039;&amp;#039;Alt-Tübingen. 30 Federzeichnungen von Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; Wilhelm Kloeres, Tübingen 1913. ; 2. Auflage 1917 ([http://digital.wlb-stuttgart.de/purl/kxp1684957311 Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* Otto Ubbelohde: &amp;#039;&amp;#039;Städte und Burgen an der Lahn. 20 Zeichnungen von Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung, Marburg 1914.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Gustav Könnecke (Archivar)|Gustav Könnecke]], Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Titel=Aus Alt-Marburg: 35 Federzeichnungen von Otto Ubbelohde&lt;br /&gt;
   |Verlag=N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=&lt;br /&gt;
   |Kommentar=ca. 1915&lt;br /&gt;
   |DNB=560983670}}&lt;br /&gt;
* F. Bruns, H. Mahn, Otto Ubbelohde (Illustrationen), Verein zur Hebung des Fremdenverkehrs in Lübeck (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Lübeck. Ein Führer durch die Freie u. Hansestadt und ihre nähere Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Rathgens, Lübeck 1918.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Otto Ubbelohde&lt;br /&gt;
   |Titel=Aus schöner alter Zeit. 12 Federzeichnungen von Otto Ubbelohde&lt;br /&gt;
   |Verlag=N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1919&lt;br /&gt;
   |DNB=36178208X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Bernhard Flemes]], Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Titel=Führer durch Hameln&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verkehrsverein Hameln&lt;br /&gt;
   |Ort=Hameln&lt;br /&gt;
   |Datum=1920&lt;br /&gt;
   |DNB=573365075}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Ernst Koch, Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Titel=Prinz Rosa-Stramin&lt;br /&gt;
   |Verlag=N.&amp;amp;nbsp;G. Elwert’sche Verlagsbuchhandlung&lt;br /&gt;
   |Ort=Marburg&lt;br /&gt;
   |Datum=1922&lt;br /&gt;
   |DNB=575519665}}&lt;br /&gt;
* Ludwig Harig: &amp;#039;&amp;#039;Da fielen auf einmal die Sterne vom Himmel. Begegnungen mit Dornröschen und dem Eisenhans – eine Märchenreise im Jugendstil&amp;#039;&amp;#039;. Mit Zeichnungen von Otto Ubbelohde. zu Klampen Verlag, Lüneburg 2002, ISBN 3-933156-74-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob und Wilhelm Grimm, Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Titel=Grimms Märchen – Vollständige Ausgabe&lt;br /&gt;
   |Verlag=Anaconda&lt;br /&gt;
   |Ort=Köln&lt;br /&gt;
   |Datum=2009&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86647-421-5}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jacob und Wilhelm Grimm, Otto Ubbelohde (Illustrationen)&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Eckhard Henkel&lt;br /&gt;
   |Titel=Grimms Märchen, vollständige Ausgabe mit Illustrationen von Otto Ubbelohde&lt;br /&gt;
   |Verlag=Subach&lt;br /&gt;
   |Ort=Königswinter&lt;br /&gt;
   |Datum=2011&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Kindle-eBook}}&lt;br /&gt;
* Rainer Zuch, Corps Teutonia Marburg (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohdes Fensterentwürfe für das Corpshaus der Teutonia Marburg.&amp;#039;&amp;#039; Otto-Ubbelohde-Stiftung, Goßfelden 2013.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in Museen ==&lt;br /&gt;
* [[Neue Galerie (Kassel)|Neue Galerie]], Otto Ubbelohde-Saal, [[Kassel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinz Mahn: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde, ein Künder lübeckischer Schönheit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Wagen]].&amp;#039;&amp;#039; 1940, S. 166–173.&lt;br /&gt;
* Hans Laut: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde – Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Rembrandt-Verlag, Berlin 1943.&lt;br /&gt;
* Bernd Küster: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; Worpsweder Verlag, Worpswede 1984, ISBN 3-922516-40-8.&lt;br /&gt;
* Bernd Küster: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde und Worpswede.&amp;#039;&amp;#039; Worpsweder Verlag, Worpswede 1984, ISBN 3-922516-32-7.&lt;br /&gt;
* Carl Graepler: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde – Katalog der Gemälde im Marburger Universitätsmuseum.&amp;#039;&amp;#039; 2. Aufl. Marburg 1988, ISBN 3-925430-12-1.&lt;br /&gt;
* Bernd Küster: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde&amp;#039;&amp;#039;. 2. veränderte Auflage. Lilienthal bei Bremen 1997, ISBN 978-3-922516-40-8 (aktuelle wissenschaftliche [[Monografie]]).&lt;br /&gt;
* Philip Peter Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Es war einmal …: Bibliographisches zum Leben und zu den Illustrationen von Otto Ubbelohde.&amp;#039;&amp;#039; 2., erw. und erg. Aufl., Stapp, Berlin 1997, ISBN 3-87776-711-7.&lt;br /&gt;
* Peter Joch (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde. Kunst und Lebensreform um 1900.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog Kunsthalle Darmstadt. Häußer, Darmstadt 2001, ISBN 3-89552-078-0.&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Wittstock]]: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde – Ein Künstler zwischen Tradition und Moderne.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hessische Heimat.&amp;#039;&amp;#039; Jg. 51 (2001), Heft 1, S. 3–11.&lt;br /&gt;
* Kreisausschuss Marburg-Biedenkopf, Kulturamt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohdes Illustrationen zu den Kinder- und Hausmärchen der Gebrüder Grimm.&amp;#039;&amp;#039; [[CD-ROM]]. Elwert-Verlag, Marburg 2001, ISBN 3-7708-1175-5.&lt;br /&gt;
* Dieter Woischke: &amp;#039;&amp;#039;Märchenwanderungen. Mit Otto Ubbelohde durch das Marburger Land.&amp;#039;&amp;#039; Burgwald-Verlag, Cölbe-Schönstadt 2002, ISBN 978-3-936291-17-9.&lt;br /&gt;
* Förderkreis Freilichtmuseum Hessenpark e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Wulf-Diether Gassel: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde als Illustrator unter besonderer Berücksichtigung der Ansichtspostkarten.&amp;#039;&amp;#039; Freilichtmuseum Hessenpark, Neu-Anspach 2004, {{Falsche ISBN|3-930095-01-8}}&lt;br /&gt;
* [[Welf-Gerrit Otto]]: &amp;#039;&amp;#039;Entrückte Orte. Zur Popularität der Märchenillustrationen von Otto Ubbelohde in Marburg und Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; In: Hessische Vereinigung für Volkskunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Identität und Image. Die Popularität der Brüder Grimm und ihrer Märchen in Hessen.&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Hessische Blätter für Volks- und Kulturforschung.&amp;#039;&amp;#039; 44/45. Jonas-Verlag, Marburg 2008, ISBN 978-3-89445-414-2.&lt;br /&gt;
* Burkhard Kling: &amp;#039;&amp;#039;Otto Ubbelohde – von Hühnern und Helden. Zeichnungen und Illustrationen zu Märchen und anderen Büchern.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2012, ISBN 978-3-88462-324-4.&lt;br /&gt;
* Karl Heinz Görmar: &amp;#039;&amp;#039;Hanna Ubbelohde – Zum 150. Geburtstag&amp;#039;&amp;#039;. In: Marc Becker, Karl Heinz Görmar, Jochen Mengel, Kai Schneider (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Guoßfealler Geschichte und Erzählungen. Festschrift [[Grenzgang Goßfelden|Grenzgangfest]] Goßfelden 22.–26. Juni 2023&amp;#039;&amp;#039;, Goßfelden 2023, S. 128–137.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.otto-ubbelohde.de/ Otto-Ubbelohde-Haus] Informationen über den Künstler, das Museum, den Ubbelohde-Garten, den Ubbelohde-Rundweg in Goßfelden sowie die Stiftung&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118624946}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118624946}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bildindex.de/werke/gallery/encoded/eJzjYBKy4eLLT8rSzclPjk_LzClJLRKSS88_PD8tNSclNU8hv6QkX7c0KSk1Jz8jJVU3I7G0WIrZ0c9FibkkJ1uLAQCnqhT3 Fotos von Werken aus dem Otto-Ubbelohde-Haus] im [[Bildindex der Kunst und Architektur|Bildindex]] beim [[Bildarchiv Foto Marburg]]&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116476982 |GND=118624946}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.museen-in-hessen.de/museum/?id=271 |text=Das Otto-Ubbelohde-Haus in Lahntal-Goßfelden |wayback=20120119000913}} auf www.museen-in-hessen.de mit einer Innenansicht des Hauses&lt;br /&gt;
* [http://www.rmv.de/de/Freizeit/Tipps_Ideen/Ausfluege_und_Sehenswertes/37460/Lahntal_Otto_Ubbelohde_Haus.html Otto-Ubbelohde-Haus in Lahntal-Goßfelden] auf www.rmv.de mit fünf Außenansichten des Hauses&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/artikel/C30943/der-wilde-mann-im-see-30319811.html &amp;#039;&amp;#039;Der wilde Mann im See – Wie der Maler Otto Ubbelohde seine Heimat in Grimms Märchen überführte.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 21. November 2010, Nr. 46, S. 75, auf www.faz.net&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=HBN|ID=118624946|titel=Ubbelohde, Otto| datum=2023-04-14}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118624946|LCCN=n83142444|NDL=01135606|VIAF=5206893}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ubbelohde, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Radierer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Illustrator (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Märchenillustrator]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrensenator der Philipps-Universität Marburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Justus-Liebig-Universität Gießen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Landkreis Marburg-Biedenkopf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Worpswede)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1867]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ubbelohde, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler, Radierer und Illustrator&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1867&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Marburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=8. Mai 1922&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Goßfelden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fegsel</name></author>
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