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	<title>Otto Tschadek - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T07:01:28Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Tschadek&amp;diff=899367&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Babel fish: /* Militärdienst und Kieler Zeit */ nicht belegte Lobhudelei (»beliebt«) entfernt</title>
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		<updated>2025-07-02T15:11:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Militärdienst und Kieler Zeit: &lt;/span&gt; nicht belegte Lobhudelei (»beliebt«) entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Tschadek.svg|mini|Unterschrift]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Hugo Tschadek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1904]] in [[Trautmannsdorf an der Leitha|Trautmannsdorf]], [[Niederösterreich]]; † [[4. Februar]] [[1969]] in [[Wien]]) war ein [[österreich]]ischer [[Rechtsanwalt]] und [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SDAPDÖ]], kurzzeitig [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]], später [[Sozialdemokratische Partei Österreichs|SPÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Jugend und Ausbildung ==&lt;br /&gt;
Otto Tschadek wurde am 31. Oktober 1904 als Sohn des Volksschullehrers Hugo Tschadek (* 18. Jänner 1873 in [[Mannersdorf am Leithagebirge]] (getauft in [[Wien]]-[[Alsergrund]] ([[Servitenkirche (Wien)|Pfarre Rossau]]));&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Wien-09., Rossau, tom. XX, fol. 7 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/09-rossau/01-20/?pg=9 Faksimile]), abgerufen am 12. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[24. Februar]] [[1927]] in [[Sarasdorf]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|beb|06|03|1927|3|Vermischte Nachrichten. Sarasdorf.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) und dessen Ehefrau Maria Magdalena (geborene Havlíček; * 19. Juli 1881 in Trautmannsdorf;&amp;lt;ref&amp;gt;Taufbuch Trautmannsdorf an der Leitha, tom. III, fol. 100 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/trautmannsdorf-an-der-leitha/01-03/?pg=102 Faksimile]), abgerufen am 12. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; † unbekannt) in Trautmannsdorf an der Leitha geboren und am 6. November 1904 auf den Namen Otto Hugo getauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Otto&amp;quot;&amp;gt;Taufbuch Trautmannsdorf an der Leitha, tom. IV, fol. 60 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/trautmannsdorf-an-der-leitha/01-04/?pg=63 Faksimile]), abgerufen am 12. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eltern hatten am 29. Mai 1900 geheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Otto&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Trauungsbuch Trautmannsdorf an der Leitha, tom. F, fol. 8 ([https://data.matricula-online.eu/de/oesterreich/wien/trautmannsdorf-an-der-leitha/02-03/?pg=11 Faksimile]), abgerufen am 12. November 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er wuchs in seinen Jugendjahren in [[Sarasdorf|Sarasdorf an der Leitha]] auf und besuchte von 1916 bis 1918 die [[k.u.k.]]-Militärrealschule in [[Bruck an der Leitha]]. Nach dem Ende der [[Donaumonarchie|Monarchie]] setzte er seine Ausbildung in der [[Höhere Internatsschulen des Bundes|Bundeserziehungsanstalt]] [[Breitensee (Wien)|Wien-Breitensee]] fort. 1923 erlangt er seine [[Matura]] und studierte danach einige Semester [[Staatswissenschaften]], bis er schließlich sein Studium der [[Rechtswissenschaft|Rechte]] an der [[Universität Wien]] aufnahm. Nachdem sein Vater im Jahr 1927 verstorben war, war Tschadek auf ein Stipendium und Unterstützung der Partei, ausgedrückt durch seinen Freund und Mentor, den damaligen Landeshauptmann-Stellvertreter von Niederösterreich [[Oskar Helmer]], angewiesen. 1931 erfolgte Tschadeks [[Promotion (Doktor)|Promotion]] zum Dr. jur. an der [[Universität Graz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Karriere in der Zwischenkriegszeit ==&lt;br /&gt;
Bereits mit 19 Jahren trat Otto Tschadek in die SDAPDÖ ein und wurde Funktionär in der Lokalsektion Sarasdorf. Von 1930 bis 1934 war er Gemeindeamtsleiter in [[Mannersdorf am Leithagebirge|Mannersdorf]]. In dieser Zeit trat er mit 20. Mai 1933 aus der katholischen Kirche aus, am 20. Februar 1934 wieder ein und heiratete am 23. Oktober 1934 in Bruck an der Leitha eine Maria Schubert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Taufbuch, Otto&amp;quot;/&amp;gt; Weiters war er Bezirksparteiobmann des [[Bezirk Bruck an der Leitha|Bezirkes Bruck an der Leitha]] der SDAPDÖ und auch in der Niederösterreichischen Landespolitik aktiv. 1934 wurde die Sozialdemokratische Partei in der Zeit des [[Austrofaschismus]] von Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]] verboten und Otto Tschadek wurde für sieben Monate in den [[Anhaltelager]]n [[Anhaltelager Kaisersteinbruch|Kaisersteinbruch]] und [[Anhaltelager Wöllersdorf|Wöllersdorf]] inhaftiert. Nach seiner Entlassung entschloss er sich [[Rechtsanwalt]] zu werden und legte 1939 die Rechtsanwaltsprüfung mit Auszeichnung ab. Diesen Beruf konnte er zunächst nicht ausüben, da er kein Mitglied der [[NSDAP]] war. Erst ab 1941 war er als selbständiger Rechtsanwalt in [[Bruck an der Leitha]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärdienst und Kieler Zeit ==&lt;br /&gt;
Ab 1940 diente er bei der deutschen [[Kriegsmarine]] in [[Stralsund]]. Dort wurde er zunächst als [[Matrose]] und später als Oberstabsrichter im Marine-Hilfsgerichtsrat eingesetzt. Zuletzt war er Oberstabsrichter am [[Militärgerichtsbarkeit (Nationalsozialismus)|Marinegericht]] [[Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits zwei Tage nach der [[Bedingungslose Kapitulation der Wehrmacht|Kapitulation Deutschlands]] zog Tschadek ins Kieler Rathaus ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neueren Forschungen zufolge muss die Vita Tschadeks zumindest in Teilen neu geschrieben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ex-Justizminister Tschadek war ein „Blutrichter“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Standard]]&amp;#039;&amp;#039;, 4./5. September 2010, S. 8, [Printausgabe].&amp;lt;/ref&amp;gt; Obwohl Tschadek in seiner Autobiographie schrieb: „Viele waren der Meinung, dass ein Kriegsrichter auch ein [[Blutrichter]] sein musste. In Wirklichkeit lagen die Dinge vollkommen anders“ und sich selbst gerne als milder Richter und guter Mensch stilisierte, belegen Aktenfunde in einem deutschen Archiv, dass Tschadek mehrere Menschen zum Tod verurteilte. So begnügte sich der spätere SPÖ-Politiker Tschadek in einem Fahnenfluchtfall nicht bloß mit der geforderten Höchststrafe, sondern verurteilte Ernst Stabenow am 21. September 1942 wegen [[Fahnenflucht]] zum Tode – und zusätzlich auch noch zum „Verlust der [[Bürgerliche Ehrenrechte|bürgerlichen Ehrenrechte]] auf Lebzeiten und zu fünf Jahren [[Zuchthaus]] und einer Geldstrafe von RM 400“. 1943 ließ er Ludwig Becker als „[[Volksschädling]]“ hinrichten. Im November 1944 verhängte er gegen den Marinesoldaten Heinrich Laurien wegen angeblicher [[Plünderung]] die Todesstrafe. Dieses Urteil war offenbar selbst seinen Vorgesetzten zu hart, es wurde in eine Zuchthausstrafe umgewandelt. Kurt Kuschke, den Tschadek wegen sogenannter [[Wehrkraftzersetzung]] zum Tode verurteilte, wurde am 8. Jänner 1943 hingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://derstandard.at/1282978899417/Ex-Justizminister-Tschadek-war-ein-Blutrichter?seite=3 &amp;#039;&amp;#039;Ex-Justizminister Tschadek war ein„Blutrichter“.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Der Standard&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tschadek wurde von den Engländern als [[Stadtrat]] berufen und war zuständig für das [[Kriegsschädenamt]]. Bereits im Juli wurde er Bürgermeister. Seine größte Aufgabe war die Wiederherstellung der Wasserleitungen und sanitärer Anlagen um den Ausbruch von Krankheiten zu verhindern. Bereits zwei Wochen später hatte er sein Ziel erfüllt und auch die [[Straßenbahn]]en fuhren wieder. Weitere Erfolge waren die Aufnahme von [[Torf]]gewinnung zu Heizzwecken, die Wiederherstellung der meisten Gebäude und die Wiedereröffnung des Schauspielhauses. Im November 1945 wurde auch der Universitätsbetrieb wieder aufgenommen, so früh wie in keiner anderen deutschen Stadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Neugründung der SPD in Kiel, an der Tschadek beteiligt war, und der Einsetzung einer provisorischen Stadtvertretung wurde er im Februar 1946 zum [[Oberbürgermeister]] von Kiel ernannt, und damit Nachfolger von [[Max Emcke]]. Zur gleichen Zeit wurde er, ohne sein Wissen, in den österreichischen [[Nationalrat (Österreich)|Nationalrat]] gewählt. Er kehrte kurz nach Österreich zurück um die Angelobung vorzunehmen und die Sachlage zu klären. Zurück in Kiel übergab er im März 1946 die Amtsgeschäfte an [[Willi Koch]] und kehrte endgültig nach Österreich zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rückkehr nach Österreich und weitere politische Karriere ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Rückkehr war er anfangs als Rechtsanwalt in [[Wiener Neustadt]] tätig und gleichzeitig Abgeordneter des Nationalrates. Von 1949 bis 1952 sowie von 1956 bis 1960 war er [[Bundesministerium für Justiz|Justizminister]] in den Regierungen [[Bundesregierung Figl II|Figl II]], [[Bundesregierung Raab II|Raab II]] und [[Bundesregierung Raab III|Raab III]]. Anliegen, die er bearbeitete, waren eine Neufassung des österreichischen Strafrechtes und Mitarbeit im Verfassungsausschuss. Danach war er [[Landesregierung (Österreich)|Landesrat]] und bald darauf stellvertretender [[Landeshauptmann]] von [[Niederösterreich]], wobei er sich hauptsächlich für die Verbesserung des Schulwesens und der Gemeindestruktur einsetzte. Weitere politische Funktionen waren Mitglied des Bundesparteivorstandes der SPÖ, stellvertretender Landesparteiobmann der [[SPÖ Niederösterreich]] und [[Klub (Politik)|Klubobmann]] der SPÖ im [[Landtag von Niederösterreich|niederösterreichischen Landtag]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Tschadek starb am 4. Februar 1969 nach kurzer schwerer Krankheit im [[Sozialmedizinisches Zentrum Sophienspital|Sophienspital]] in Wien.&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|etb|08|02|1969|1|Dr. Tschadek plötzlich gestorben.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1946: [[Liste der Ehrenbürger von Kiel|Ehrenbürger der Stadt Kiel]], weiters von zahlreichen österreichischen Gemeinden. In [[Bruck an der Leitha]], [[Kottingbrunn]] und [[St. Pölten]] sind Straßen nach ihm benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Julia Schrenk: &amp;#039;&amp;#039;[http://kurier.at/chronik/niederoesterreich/an-tschadeks-haenden-klebt-blut/33.808.952 „An Tschadeks Händen klebt Blut.“]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. November 2013, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich (1952)|Großes Goldenes Ehrenzeichen am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
* 1959: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großkreuz des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland]]&lt;br /&gt;
* 1960: [[Ehrenzeichen für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich|Goldenes Komturkreuz mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Arbeiterzeitung |Autor= |Titel=Niederösterreich ehrt führende Männer|Datum=1960-11-24|Seite=4|Beilage= |POS=Mitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1965: Silberne Florianiplakette des Niederösterreichischen Landesfeuerwehrverbandes&amp;lt;ref&amp;gt;{{ANNO|bra|00|00|1984|353|NAME=brand aus|ZUSATZ=Heft Nr. 9|Die Geschichte der St. Florian-Plakette|ALTSEITE=349|anno-plus=ja}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gregoriusorden|Großkreuz des päpstlichen Gregoriusordens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Goldmacher: &amp;#039;&amp;#039;Der gute Mensch von Kiel? Marinerichter Otto Tschadek (1904–1969)&amp;#039;&amp;#039;. In: Thomas Goldmacher, Magnus Koch, Hannes Metzler, [[Peter Pirker (Historiker)|Peter Pirker]], [[Lisa Rettl]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;„Da machen wir nicht mehr mit...“. Österreichische Soldaten und Zivilisten vor Gerichten der Wehrmacht&amp;#039;&amp;#039;. Mandelbaum-Verlag, Wien 2010, ISBN 978-3-85476-341-3, S. 215–227.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Parlament-at|1423}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Tschadek,_Otto}}&lt;br /&gt;
* {{Nömuseum|person|tschadek|Otto Tschadek}}&lt;br /&gt;
* {{Landtag-noe|Tschadek}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130140929}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kiel.de/kultur/stadtgeschichte/ob/oberbuergermeister_tschadek.php Oberbürgermeister Otto Tschadek] auf der Website der Stadt Kiel&lt;br /&gt;
* [http://www.landtag-noe.at/service/politik/landtag/sitzungen/08-gpw/1968-69/tr-si.doc Trauersitzung des Niederösterreichischen Landtages über das Ableben von Otto Tschadek] (.doc-Format, 41,5 kB).&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxMzoiT3R0byBUc2NoYWRlayI7/ Archivaufnahmen mit Otto Tschadek] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Parlamentsdebatten, Radiobeiträge).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Figl II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Raab II&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Raab III&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Justizminister&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Oberbürgermeister von Kiel&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130140929|VIAF=10944506}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tschadek, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter zum Nationalrat (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landeshauptmann-Stellvertreter (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landesrat (Niederösterreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Gregoriusordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Goldenen Komturkreuzes mit dem Stern des Ehrenzeichens für Verdienste um das Bundesland Niederösterreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Großen Goldenen Ehrenzeichens am Bande für Verdienste um die Republik Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Anhaltelager Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im Anhaltelager Wöllersdorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:NS-Opfer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Österreich)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPÖ-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Kiel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1904]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1969]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tschadek, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tschadek, Otto Hugo&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Rechtsanwalt und Politiker (SDAPDÖ, SPD, SPÖ), Abgeordneter zum Nationalrat&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1904&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Trautmannsdorf an der Leitha]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=4. Februar 1969&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Babel fish</name></author>
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