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	<title>Otto Trillitzsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Entferne &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Person_(Gera)&quot; title=&quot;Kategorie:Person (Gera)&quot;&gt;Kategorie:Person (Gera)&lt;/a&gt;; Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php?title=Kategorie:Politiker_(Gera)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Kategorie:Politiker (Gera) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Kategorie:Politiker (Gera)&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Trillitzsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[16. Oktober]] [[1898]] in [[Gera]]; † [[15. April]] [[1974]] in [[Dresden]]) war ein [[deutsche]]r [[Maschinenschlosser]], [[Redakteur]] einer Arbeiterzeitung, [[Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus]], Häftling im [[KZ Buchenwald]], [[Parteifunktionär]] ([[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands|USPD]]/[[Kommunistische Partei Deutschlands|KPD]]/[[Sozialistische Einheitspartei Deutschlands|SED]]) und [[Auslandskorrespondent]] des „[[Neues Deutschland|Neuen Deutschland]]“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Trillitzsch entstammte einer Geraer [[Arbeiter]]familie. Seine Mutter war [[Arbeiter|Textilarbeiterin]], sein Vater [[Weber]]. Nach dem Besuch der [[Volksschule]] erlernte er den Beruf des Maschinenschlossers. 1916 trat er in den [[Deutscher Metallarbeiter-Verband|Deutschen Metallarbeiter-Verband]] (DMV) ein sowie in die [[Sozialistische Arbeiterjugend]] (SAJ). Im gleichen Jahr wurde er zum Dienst in der [[Kaiserliche Marine|Kaiserlichen Marine]] eingezogen und musste am [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] teilnehmen. Gegen Ende des Jahres 1918 verweigerte er die Überführung seiner Einheit in eine „Sicherheitswehr“ des SPD-[[Rat der Volksbeauftragten|Volksbeauftragten]] für Heer und Marine [[Gustav Noske]], weswegen er [[Strafarrest|arretiert]] wurde. Seit 1919 arbeitete er wieder in seinem Beruf in Gera. Dort trat er in die [[Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands]] (USPD) ein. Außerdem wurde er zum [[Betriebsrat]]svorsitzenden gewählt. 1920 wurde er Mitglied in der [[Kommunistische Partei Deutschlands|Kommunistischen Partei Deutschlands]] (KPD). Bei der Bildung der Thüringer [[Land Thüringen (1920–1952)|Arbeiterregierung 1923]] vertrat er seine Partei im Außerparlamentarischen Ausschuss. 1924 wurde er Redakteur der „[[Ostthüringer Arbeiterzeitung]]“. 1929 besuchte er die [[Reichsparteischule Rosa Luxemburg|Reichsparteischule &amp;quot;Rosa Luxemburg&amp;quot;]]. Von 1930 bis 1933 war er Redakteur des „[[Thüringer Volksblatt]]“, einer KPD-Landeszeitung.&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Heidefriedhof Trillitzsch.JPG|miniatur|Grab von Otto Trillitzsch auf dem Heidefriedhof in Dresden]]&lt;br /&gt;
Nach der [[Machtergreifung|Machtergreifung durch die NSDAP]] leistete er [[Illegalität|illegale]] Widerstandsarbeit in [[Thüringen]] und im [[Ruhrgebiet]], wo er Kontakte zu [[Werner Eggerath]] schloss. 1935 wurde er [[Haft|verhaftet]] und in verschiedenen [[Gefängnis]]sen sowie im [[KZ Buchenwald]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die NS-Herrschaft beseitigt war, wurde Trillitzsch im April 1945 Mitglied der Provisorischen KPD-Bezirksleitung. Zusammen mit [[Paul Hockarth]] bereitete er während des Wechsels der Besatzungsmächte im Handstreich das Erscheinen der „[[Thüringer Volkszeitung]]“ vor, die er nun als Chefredakteur leitete. Als Mitglied der KPD-Bezirksleitung zeichnete ihn eine partnerschaftliche Haltung aus. Von 1948 bis 1950 war er Redakteur beim „[[Thüringer Allgemeine|Thüringer Volk]]“, danach Chefredakteur der „[[Sächsische Zeitung|Sächsischen Zeitung]]“ in [[Dresden]]. Innerhalb dieses Berufsabschnitts arbeitete er von 1953 bis 1956 in [[Moskau]] als [[Korrespondent]] der SED-Zeitung „Neues Deutschland“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trillitzsch verstarb 1974 in Dresden und wurde auf dem [[Heidefriedhof (Dresden)|Heidefriedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichung ==&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Das Volk&amp;#039;&amp;#039;, Organ der Bezirksleitung der SED in Erfurt, 1971&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* Trillitzsch wurde 1973 mit dem [[Karl-Marx-Orden]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
* Zu DDR-Zeiten erhielt die 23. Polytechnische Oberschule in Gera seinen Namen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*[[Steffen Kachel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein rot-roter Sonderweg? Sozialdemokraten und Kommunisten in Thüringen 1919 bis 1949&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Thüringen, Kleine Reihe Band 29, S. 569.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=otto-trillitzsch|lemma=Trillitzsch, Otto|autor=Kirsten Nies|band=2|idNum=3565}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121374539X|VIAF=47307715}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Trillitzsch, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter der Volkskammer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zeitungsjournalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (nd)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Widerstand gegen den Nationalsozialismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Opfer der NS-Justiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häftling im KZ Buchenwald]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (Kaiserliche Marine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Gera)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:USPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:KPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SED-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1898]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1974]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Trillitzsch, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (USPD, KPD, SED), MdV und Zeitungsverleger&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=16. Oktober 1898&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Gera]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1974&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wheeke</name></author>
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