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	<title>Otto Tischler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Shaun92 am 18. Februar 2026 um 21:08 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Tischler, Otto (1843-1891)3.jpg|mini|Otto Tischler]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--[[Datei:Tischler, Otto (1843-1891).jpg|mini|Otto Tischler, Stich von Rudolf Mauer]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tischler, Otto (1843-1891)2.jpg|mini|Otto Tischler, Foto]]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Tischler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[24. Juli]] [[1843]] in [[Breslau]]; † [[18. Juni]] [[1891]] in [[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]) war ein deutscher [[Ur- und Frühgeschichte|Prähistoriker]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Otto Tischler wurde als ältester von drei Söhnen des Bauinspektors &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Alexander Tischler&amp;#039;&amp;#039; (1805–1864) und der &amp;#039;&amp;#039;Emilie Frederica Bertha geb. Puttlich&amp;#039;&amp;#039; geboren. Sein Bruder war der Astronom Friedrich „Fritz“ Tischler (1844–1870).&amp;lt;ref&amp;gt;zu Friedrich (Carl Adalbert) Tischler siehe: [[Johann Christian Poggendorff]] (Begründer); B. W. Feddersen und A. J. von Oettingen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften|J.C. Poggendorff’s Biographisch-literarisches Handwörterbuch zur Geschichte der exacten Wissenschaften]]&amp;#039;&amp;#039;. Band III: &amp;#039;&amp;#039;1858–1883&amp;#039;&amp;#039;. 2 Teile. Barth, Leipzig 1897 und 1898. {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=2 |Band=10 |SeiteVon=52}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Bruder, der Gutsbesitzer Oskar Tischler, war Vater des [[Botanik]]ers [[Georg Tischler (Botaniker)|Georg Tischler]] (1878–1955)&amp;lt;ref&amp;gt;zu Georg Tischler siehe: Robert Volz: &amp;#039;&amp;#039;[[Reichshandbuch der deutschen Gesellschaft]]. Das Handbuch der Persönlichkeiten in Wort und Bild.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;L–Z.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Wirtschaftsverlag, Berlin 1931, {{DNB|453960294}} (mit Bild). Wolfgang Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Tischler, Georg&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußische Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Elwert, Marburg 1967, S. 737. [[Friedrich Volbehr]], Richard Weyl: &amp;#039;&amp;#039;Professoren und Dozenten der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel 1665–1954&amp;#039;&amp;#039;. 4. Auflage. Hirt, Kiel 1956. Gerd Reese: &amp;#039;&amp;#039;Tischler, Georg Friedrich Leopold&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Olaf Klose]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-holsteinisches biographisches Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Wachholtz, Neumünster 1970.&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Vogelkunde|Ornithologen]] Friedrich Tischler (1881–1945).&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Tischler, Friedrich&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußische Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Elwert, Marburg 1967, S. 736–737.&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Otto Tischler sechs Jahre alt war, zog die Familie wegen der Versetzung des Vaters nach Königsberg. Nachdem er anfangs von [[Hauslehrer]]n unterrichtet wurde, besuchte er von Ostern 1852 bis September 1859 das [[Collegium Fridericianum]]. Anschließend studierte er bis Ostern 1863 auf der [[Albertus-Universität Königsberg]] u.&amp;amp;nbsp;a. bei [[Friedrich Julius Richelot]] und [[Franz Ernst Neumann]] [[Mathematik]], [[Physik]] und [[Chemie]]. Dieses Studium setzte er bis Ostern 1864 an der [[Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg]] und der [[Universität Leipzig]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAZ-1943-07-21&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wolfgang La Baume]] |Titel=Schöpfer der Vorgeschichtsforschung |TitelErg=Zum 100. Geburtstag von Dr. Otto Tischler |Sammelwerk=Königsberger Allgemeine Zeitung |Nummer=200 |Ort=Königsberg |Datum=1943-07-21 |Kommentar=Artikel namentlich unterzeichnet von „Prof. Dr. La Baume“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er leistete seinen Militärdienst als [[Einjährig-Freiwilliger]] während des [[Deutscher Krieg|Deutschen Krieges]] 1866 ab, wurde allerdings nicht auf dem Schlachtfeld eingesetzt. Als [[Leutnant]] der [[Reserve (Militärwesen)|Reserve]] des [[Infanterie-Regiment „Herzog Karl von Mecklenburg-Strelitz“ (6. Ostpreußisches) Nr. 43|Infanterie-Regiments „Herzog Karl von Mecklenburg-Strelitz“ (6. Ostpreußisches) Nr.&amp;amp;nbsp;43]] nahm er am [[Deutsch-Französischer Krieg|Deutsch-Französischen Krieg]] von 1870/71, in dem er das [[Eisernes Kreuz|Eiserne Kreuz]] erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne formalen Universitätsabschluss –&amp;amp;nbsp;er hat nie eine Staatsprüfung abgelegt&amp;amp;nbsp;– widmete er sich als [[Privatgelehrter]] anfangs [[Geologie|geologischen]], [[Meteorologie|meteorologischen]] und [[Botanik|botanischen]], später fast ausschließlich [[Archäologie|archäologisch]]-[[Urgeschichte|prähistorischen]] Forschungen. So beschäftigte er sich eingehender mit [[Fibel (Schließe)|Fibeln]] (Gewandnadeln), der Geschichte des [[Email]]s und der [[Glasperle]]n, der Gliederung der [[La-Tène-Zeit]], unternahm viele Ausgrabungen in [[Ostpreußen]] und reiste fast jährlich zwei bis drei Monate zu Vergleichszwecken zu den Museen Europas. Ab 1865 war er Mitglied der Physikalisch-ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg, ab 1869 deren [[Bibliothekar]] und ab 1874 deren Verwalter der archäologischen Sammlung, die 1879 in das Provinzialmuseum überging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAZ-1943-07-21&amp;quot; /&amp;gt; 1880 erhielt er die philosophische [[Doktor]]würde der [[Universität Leipzig]]. 1887 besuchte Tischler [[Alexander von Minutoli]], den Gründer des in Liegnitz aufgestellten, ehemals ersten Kunstgewerbemuseums der Welt. Im Tagebuch beschrieb er den Ablauf des einwöchigen Aufenthalts in Minutolis Schloss in Friedersdorf, kunstvolle Einrichtungsgegenstände aus früheren Zeiten, die Erzählungen des Hausherrn über sein Sammlerleben, die Museumsgründung und die Verkäufe von ehemals 28.000 Sammlungsteilen im Liegnitzer Schloss. In seinem Gästezimmer forschteTischler in den antiken Glasssammlungen der Familie von Minutoli, besonders zu Haemation und Millefiori. Einen fratzenhaften Kopf, eine phönizische Arbeit aus dem Jahr 400 v.&amp;amp;nbsp;Chr., zeichnete er genau ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Minkels, Dorothea: &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Minutoli, Daguerreotypist der familiären Kunst(gewerbe)-Sammlungen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg.: Minutoli-Gesellschaft Berlin e.&amp;amp;nbsp;V. 2021, ISBN 978-3-7534-1064-7, S. 325, farbiger Bildanhang, S. 809.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1890 erhielt Tischler den [[Roter Adlerorden|Roten Adlerorden]]. Im selben Jahr wurde er Ehrenmitglied der [[Niederlausitzer Gesellschaft für Geschichte und Landeskunde|Niederlausitzer Gesellschaft für Anthropologie und Altertumskunde]]. Die Anthropologische Gesellschaft in Wien zählte ihn zu ihren korrespondierenden Mitgliedern. Außerdem war er Mitglied der [[Berliner Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1891 wurde er Mitglied der [[Deutsche Akademie der Naturforscher Leopoldina|Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Leopoldina|6932|IDName=otto-tischler|Name=Otto Tischler|Kommentar=|Datum=18. Juni 2016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Tischlers Leistungen zählt vor allem die vorgeschichtliche Erforschung anfangs Ostpreußens, später ganz West- und Mitteleuropas. Er legte mit seiner Arbeit zahlreiche Grundlagen für die zu seiner Zeit noch weitgehend unbekannte und nicht staatlich geförderte Vorgeschichtsforschung; unter anderem erkannte er als erster die zeitliche Abgrenzung und Unterteilung der [[Latènezeit]] und der ersten nachchristlichen Jahrhunderte in Ostpreußen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;KAZ-1943-07-21&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tischler starb 1891 unverheiratet nach langer schwerer Krankheit in Königsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
Aufsätze veröffentlichte Tischler in den Schriften der [[Physikalisch-ökonomische Gesellschaft|Physikalisch-ökonomischen Gesellschaft]] und in der &amp;#039;&amp;#039;[[Gartenflora]]. Zeitschrift für Garten- und Blumenkunde&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostpreussische Gräberfelder&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 19, 1878, Abhandlungen S. 159–268&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die anthropologisch-prähistorische Abtheilung des Provinzial-Museums der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Karl Wilhelm von Kupffer]] und Fritz Bessel-Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Schädel und Skelete&amp;lt;!--sic--&amp;gt; der anthropologischen Sammlungen zu Königsberg i.Pr.&amp;#039;&amp;#039; Vieweg, Braunschweig 1880&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Formen der Gewandnadeln (Fibeln) nach ihrer historischen Bedeutung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für Anthropologie und Urgeschichte Bai&amp;lt;!--sic!--&amp;gt;erns’s&amp;#039;&amp;#039;. Band IV, Wolf, München 1881, Heft 1 und 2, S. 3–40&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Kenntniss der Steinzeit in Ostpreussen und den angrenzenden Gebieten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Band 23, Königsberg 1882, Abhandlungen S. 17–40&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über die Gliederung der La-Tène-Periode und die Dekorierung der Eisenwaffen in dieser Zeit&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Correspondenz-Blatt der deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 14, 1885, S. 157–161.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber Aggry-Perlen und über die Herstellung farbiger Gläser im Alterthume&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 27, Gräfe und Unzer, Königsberg 1886, Sitzungsberichte S. 5–14&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eine Emailscheibe von Oberhof und Abriss der Geschichte des Emails&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 27, Gräfe und Unzer, Königsberg 1886, Sitzungsberichte S. 38–58&amp;lt;!-- Oberhof, heute: [[:lt:Aukštkiemiai]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ueber die Gliederung der Urgeschichte Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;. Druck von Carl Wilhelmi, Insterburg 1887&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bericht über die Archäologisch-Anthropologische Abteilung des Provinzial-Museums der Physikalisch-ökonom. Gesellschaft bei Gelegenheit der Feier des 100jähr. Bestehens der Gesellschaft 1890&amp;#039;&amp;#039;. In Komm. b. W. Koch, Königsberg i. Pr. 1890&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostpreussische Grabhügel&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Physikalisch-Ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg in Preußen&amp;#039;&amp;#039;. Band 27, 1886, Abhandlungen S. 113–176; Band 29, 1888, Abhandlungen S. 106–134; Band 31, 1890, Abhandlungen, S. 1–36&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ostpreussische Altertümer aus der Zeit der grossen Gräberfelder nach Christi Geburt&amp;#039;&amp;#039;. Koch, Königsberg i. Pr. 1902&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fritz Tischler: &amp;#039;&amp;#039;Tischler, Otto&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Altpreußische Biographie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 2. Elwert, Marburg 1967, S. 737.&lt;br /&gt;
* {{ADB|38|374|376|Tischler, Otto|[[Karl Friedrich Ernst Koldewey|Friedrich Koldewey]]|ADB:Tischler, Otto}}&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Lindemann|Ferdinand Lindemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Rede, gehalten am Sarge Otto Tischlers († 18. Juni 1891) in dessen Garten am 21. Juni&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Schriften der Physikalisch-ökonomischen Gesellschaft zu Königsberg in Pr.&amp;#039;&amp;#039; Band 32, Königsberg 1891, Abhandlungen S. 1–14 (mit Bild und Werkverzeichnis mit über 100 Nummern); außerdem in: Band XXXII, Sitzungsberichte S. 38–40 und 65–66, Band XXXIII, S. [26 ff.]&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hirschfeld]]: Erinnerung an Otto Tischler. In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 295, 28. Juni 1891; auch abgedruckt als &amp;#039;&amp;#039;Zum Gedächtnis an Otto Tischler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Correspondenz-Blatt der Deutschen Gesellschaft für Anthropologie, Ethnologie und Urgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. 1891, Nr. 8, S. 57–60&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Zeitschrift für Ethnologie]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 23, Berlin 1891, Verhandlungen S. 291&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mitteilungen der anthropologischen Gesellschaft in Wien&amp;#039;&amp;#039;. Band XXXI, 1891, S. [59] und [61]; Band XXXII, 1892, S. [17]&amp;lt;!--Seitenangaben mit eckigen Klammern im Original--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Hugo Jentsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Otto Tischler&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Niederlausitzer Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Guben 1892, S. 201–202&lt;br /&gt;
* [[Julius Nicolaus Weisfert]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographisch-litterarisches Lexikon für die Haupt- und Residenzstadt Königsberg und Ostpreußen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Ausgabe. Bon, Königsberg 1898.&lt;br /&gt;
* Herbert Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Vorgeschichtsforschung&amp;#039;&amp;#039;. Walter de Gruyter, Berlin [u.&amp;amp;nbsp;a.] 1976, ISBN 3-11-005918-5, S. 242 ([https://books.google.de/books?id=oGE-0jeYtYIC&amp;amp;pg=PA242&amp;amp;hl=de books.google.de]).&lt;br /&gt;
* [[Hans Gummel (Prähistoriker)|Hans Gummel]]: &amp;#039;&amp;#039;Forschungsgeschichte in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1938, S. 461–462, mit Bild auf Tafel 16 (vor S. 449).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tìšleris (Tischler) Otas&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Mažoji lietuviškoji tarybinė enciklopedija&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Leidykla „Mintis“, Vilnius 1971, S. 555&lt;br /&gt;
* Mirosław J. Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Otto Tischler – w stulecie śmierci&amp;#039;&amp;#039; [On the 100th Anniversary of Otto Tischler’s death]. In: &amp;#039;&amp;#039;Pomorania Antiqua&amp;#039;&amp;#039;. Band 15, 1993, {{ISSN|0556-0691}}, S. 313–338 (mit Bild; polnischer Text mit englischer Zusammenfassung).&lt;br /&gt;
* {{DeutBiogrEnz |Autor= |Lemma= |Auflage=2 |Band=10 |SeiteVon=52}}&lt;br /&gt;
* Elke Rosskamp, Susanne Grunewald: &amp;#039;&amp;#039;Leidenschaft aus der Frühzeit der Archäologie. Otto Tischler und seine Beiträge zur antiken Glasproduktion. Eine Spurensuche anläßlich seines 125. Todestages&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta praehistorica et archaeologica&amp;#039;&amp;#039;, 2017, Band 49, S. 189–219.&lt;br /&gt;
* Clemens Lichter, Elke Rosskamp: &amp;#039;&amp;#039;„… sind in’s grossherzogliche Altertumsmuseum nach Karlsruhe gelangt&amp;amp;nbsp;…“. Zwei Stücke aus dem bronzezeitlichen Hortfund von Willkühnen/Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Acta Praehistorica et Archaeologica&amp;#039;&amp;#039;, 2021, Jg. 53, S. 27–37.&lt;br /&gt;
* Clemens Lichter, Elke Roßkamp, Mirosław Hoffmann, Wojciech Nowakowski: &amp;#039;&amp;#039;Die Reisetagebücher des ostpreußischen Archäologen Otto Tischler&amp;#039;&amp;#039;.      Staatliche Museen zu Berlin – Preußischer Kulturbesitz, Berlin 2024 (Berliner Beiträge zur Vor- und Frühgeschichte; 30), ISBN 978-3-88609-894-1. &lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nicht gesehen habe ich (Ephraim33):&lt;br /&gt;
* Eduard Krause: &amp;#039;&amp;#039;Dr. Otto Tischler †. Ein Blatt der Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Das Ausland. Wochenschrift für Länder- und Völkerkunde&amp;#039;&amp;#039;. 64. Jahrgang, 3. August 1891, Nr. 31, S. 601–607 (mit Bild)&lt;br /&gt;
* Nachruf des Vorstandes der Physikalisch-ökonomischen Gesellschaft. In: &amp;#039;&amp;#039;Königsberger Hartungschen Zeitung&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* Karl Gustav Heinrich Berner: &amp;#039;&amp;#039;Schlesische Landsleute&amp;#039;&amp;#039;. Schimmelwitz, Leipzig 1901.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lietuviskoji tarybine enciklopedija&amp;#039;&amp;#039;. 13 Bände. Mokslas, Vilnius 1976–1985.&lt;br /&gt;
* Nachruf. In: (Naue’s) &amp;#039;&amp;#039;Prähistorische Blätter&amp;#039;&amp;#039;. 1891.&lt;br /&gt;
* [http://mkp.emokykla.lt/zvilgsnis/straipsnis/personalijos.htm Tišleris, Otas (Otto Tischler)]&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Dorothea Minkels: &amp;#039;&amp;#039;Alexander von Minutoli, Daguerreotypist der familiären Kunst(gewerbe)-Sammlungen&amp;#039;&amp;#039; (= Buch-Reihe der Minutoli-Gesellschaft Berlin, Band 2). Norderstedt 2021, ISBN 978-3-7534-1064-7, S. 321–326.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Otto Tischler|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11740084X|VIAF=90148996000059752081}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tischler, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prähistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Leopoldina (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Roten Adlerordens (Ausprägung unbekannt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Königsberg, Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Deutsch-Französischen Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Ostpreußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1843]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tischler, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Prähistoriker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=24. Juli 1843&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Breslau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Juni 1891&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Königsberg (Preußen)|Königsberg i. Pr.]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Shaun92</name></author>
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