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	<title>Otto Teschner - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Auchwaswisser: Grammatik</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Grammatik&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:OttoTeschner1918.jpg|mini|Oberstleutnant Otto Teschner]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Teschner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[23. März]] [[1869]] in [[Baltijsk|Pillau]]; † [[21. September]] [[1948]] in [[Springe]]) war ein deutscher [[Generalleutnant]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Teschner wurde am 22. März 1888 aus dem [[Kadettenkorps]] kommend als [[Leutnant|Sekondeleutnant]] dem [[8. Ostpreußisches Infanterie-Regiment Nr. 45|8. Ostpreußischen Infanterie-Regiment Nr. 45]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] überwiesen. Mit seiner Beförderung zum [[Oberleutnant|Premierleutnant]] am 27. Januar 1895 folgte seine Versetzung zum [[Niederrheinisches Füsilier-Regiment Nr. 39|Niederrheinischen Füsilier-Regiment Nr. 39]] nach [[Düsseldorf]]. Im Jahr darauf stieg Teschner zum [[Adjutant]]en des II. Bataillons auf. Vom 18. Oktober 1902 bis 17. Mai 1907 fungierte er als [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]] und [[Kompaniechef]]. In gleicher Funktion war Teschner anschließend bis 26. Januar 1912 an der Unteroffiziersschule Marienwerder. Er wurde dann zum [[Major]] befördert und als solcher in das [[8. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 169|8. Badische Infanterie-Regiment Nr. 169]] versetzt. Am 19. Juli 1913 folgte dort seine Ernennung zum Kommandeur des II. Bataillons.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dieses führte er bei Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] an der [[Westfront (Erster Weltkrieg)|Westfront]] zunächst in der Schlacht bei [[Mülhausen]]. Hier wurde Teschner erstmals verwundet, verblieb jedoch bei seiner Truppe. Er kam dann in der [[Schlacht in Lothringen]] und den Verfolgungskämpfen auf [[Nancy]]-[[Épinal]] zum Einsatz, bis er am 27. August 1914 zum zweiten Mal verwundet wurde. Nach seinem Lazarettaufenthalt kehrte er Ende September 1914 zu seinem Bataillon zurück und wurde bei den Kämpfen in Nordfrankreich am 13. Oktober 1914 zum dritten Mal verwundet. Zur Genesung kam Teschner in die Heimat. Am 9. Januar 1915 erhielt er das Kommando über das [[7. Badisches Infanterie-Regiment Nr. 142|7. Badische Infanterie-Regiment Nr. 142]]. In den kommenden Monaten kämpfte er in der [[Lorettoschlacht|Frühjahrsschlacht bei La-Bassée und Arras]] sowie in der [[Herbstschlacht in der Champagne]]. Anschließend stand das Regiment in [[Stellungskämpfe]]n in der [[Champagne]]. Dort wurde Teschner zum vierten Mal verwundet. Die Verwundung war so schwer, dass sein linker Arm amputiert werden musste. Trotzdem meldete sich Teschner, der zwischenzeitlich am 25. November 1916 zum [[Oberstleutnant]] befördert worden war, im Mai 1917 dienstfähig. Er erhielt wieder das Kommando über sein Regiment, das zu diesem Zeitpunkt vor [[Verdun]] kämpfte. Für die Verteidigung des Nordhangs der Höhe 344 Ende November 1917 wurde Teschner am 22. Januar 1918 die höchste preußische Tapferkeitsauszeichnung, der Orden [[Pour le Mérite]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner angegriffenen Gesundheit wurde Teschner auf eigenen Wunsch von seinem Kommando entbunden und Ende April 1918 zum Kommandeur des Infanterie-Regiments Nr. 342 in [[Wilna]] ernannt. Da das Regiment bei seinem Eintreffen dort zum Abtransport an die Westfront bereitstand, erhielt er das Kommando über das Infanterie-Regiment Nr. 433 bei [[Lida]]. Mit ihm gelangte Teschner in den kommenden Monaten von [[Belarus]] nach [[Kiew]]. Dort übernahm er Ende August 1918 das Kommando über das [[Landwehr-Infanterie-Regiment „König Wilhelm II.“ Nr. 2]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Waffenstillstand von Compiègne (1918)|Waffenstillstand von Compiègne]] führte er seine Truppe in die Heimat zurück, wo sie Anfang Februar 1919 in [[Stettin]] zunächst [[Demobilisierung|demobilisiert]] und schließlich Mitte des Monats aufgelöst wurde. Teschner kehrte daraufhin nach [[Lahr/Schwarzwald]] zurück und führte bis zur Auflösung im Herbst 1919 das 8. Badische Infanterie-Regiment Nr. 169. Er wurde dann am 1. Oktober 1919 in die [[Vorläufige Reichswehr]] übernommen und zum Kommandeur der Festung [[Glatz]] ernannt. Aufgrund des [[Kapp-Putsch]]es wurde er im April 1920 kurzzeitig zur [[z. D. (Militärsprache)|Disposition]] gestellt, am 16. Mai 1920 zum [[Oberst]] befördert und gleichzeitig zum Kommandanten der [[Festung Küstrin|Küstriner Festung]] ernannt. Am 31. März 1923 wurde Teschner unter Verleihung des [[Charakter (Titel)|Charakters]] als [[Generalmajor]] aus dem Militärdienst verabschiedet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Später war er Sonderbeauftragter des [[Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten|Stahlhelms]] und wurde 1933 Landesführer des Stahlhelms Hannover. Im Rahmen der Eingliederung des Stahlhelms in die SA als sogenannter Nationalsozialistischer deutscher Frontkämpferbund (NSDFB) erhielt Teschner im März 1934 den Rang eines SA-Brigadeführers. Im Mai 1934 wurde er Sonderbevollmächtigter zur Prüfung der Beschwerdefälle gegen Angehörige des NSDFB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs wurde Teschner am 26. August 1939 reaktiviert. Zunächst fand er Verwendung als Kommandeur des [[Kriegsgefangenenlager]]s [[Stalag XI B]]. Vom 28. Februar bis 2. Juni 1940 war Teschner dann Kommandeur der Kriegsgefangenen im [[Wehrkreis XI (Hannover)]]. Anschließend hatte er kurzzeitig das Kommando über die Kriegsgefangenen in den Niederlanden und wurde dann Kommandeur der Kriegsgefangenen bei der [[Militärverwaltung]] Frankreich. Diese Stellung behielt Teschner bis zum 4. November 1940. Er wurde dann wieder Kommandeur der Kriegsgefangenen im Wehrkreis XI und als solcher am 1. Januar 1942 zum Generalleutnant befördert. Von seinem Posten wurde Teschner am 31. Mai 1942 entbunden und in die [[Führerreserve]] versetzt. Am 31. Juli 1942 hob man seine Mobilmachungsbestimmung auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Karl-Friedrich Hildebrand, Christian Zweng: &amp;#039;&amp;#039;Die Ritter des Ordens Pour le Mérite des I. Weltkriegs.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;P–Z.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag. Bissendorf 2011. ISBN 3-7648-2586-3. S. 402–404&lt;br /&gt;
* Hanns Möller: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Ritter des Ordens pour le mérite im Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Band II: &amp;#039;&amp;#039;M–Z.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Bernard &amp;amp; Graefe. Berlin 1935. S. 408–410&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wer ist’s?&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1935, S. 1595.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Teschner, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Befehlshaber im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Pour le Mérite (Militärorden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalmajor (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generalleutnant (Heer der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Stahlhelm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SA-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1869]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1948]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Teschner, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generalleutnant im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=23. März 1869&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Baltijsk|Pillau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=21. September 1948&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Springe]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Auchwaswisser</name></author>
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