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	<title>Otto Telschow - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:TelschowOtto.jpg|mini|hochkant|Otto Telschow]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Telschow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Februar]] [[1876]] in [[Wittenberge]]; † [[31. Mai]] [[1945]] in [[Lüneburg]]) war ein [[Gauleiter]] der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]], von 1925 bis 1928 im [[Gau]] &amp;#039;&amp;#039;Lüneburg-Stade&amp;#039;&amp;#039; und ab 1928 im Gau [[Gau Ost-Hannover|Ost-Hannover]] sowie von 1930 bis 1945 [[Mitglied des Reichstages|Abgeordneter des Reichstages]]. Zudem war er Polizeibeamter, [[Preußischer Staatsrat (ab 1933)|Staatsrat]] und [[Reichsverteidigungskommissar]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Biographie ==&lt;br /&gt;
Telschow war der Sohn eines Justizbeamten. Er war bis 1893 Schüler am Kgl. Preußischen Militär-Knaben-Erziehungsinstitut [[Schloss Annaburg]] bei [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], anschließend diente er bis 1897 im Ulanen-Regiment&amp;amp;nbsp;2 ([[Saarburg]]) und von 1898 bis 1902 im [[Husaren-Regiment „Königin Wilhelmina der Niederlande“ (Hannoversches) Nr. 15|Husaren-Regiment „Königin Wilhelmina der Niederlande“]] („Wandsbeker Husaren“) in [[Hamburg-Wandsbek|Wandsbek]], in dem er es bis zum Unteroffizier brachte. Bis zum Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] war er Polizeibeamter. Er wurde als Feldlazarett-Inspekteur eingezogen und war von 1914 bis 1917 im Fronteinsatz in [[Flandern]], [[Rumänien]] und im [[Baltikum]]. Ab Ende 1917 bis Ende 1918 fungierte er als Lazarett-Oberinspektor im Reservelazarett III in [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war mit Clara Jenny Philippine Gevert verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges arbeitete er von 1919 bis 1924 als Verwaltungsbeamter in der Polizeibehörde Hamburg, zuletzt Polizei-Obersekretär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1942 erhielt er, als Gauleiter von Ost-Hannover, in [[Lopau]] den ehemaligen Gutshof des Industriellen [[Richard Toepffer]] und 40&amp;amp;nbsp;ha Land vom Staat als Geschenk. Er baute sich auf dem Gelände einen Bunker, der in Teilen noch heute erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Er wurde als Polizist entlassen, da er 1922 bis 1924 Kreisleiter der radikal völkischen und antisemitischen [[Deutschvölkische Freiheitspartei|Deutschvölkischen Freiheitspartei]] (DVFP) im [[Landkreis Harburg]] war. Von 1924 bis Juli 1925 war er Führer der DVFP in Lüneburg und Stade. Bereits 1905 war er der [[Antisemitenparteien|antisemitischen]] [[Deutschsoziale Partei|Deutschsozialen Partei]] beigetreten; zudem war er Mitglied im [[Deutschvölkischer Schutz- und Trutzbund|Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&amp;lt;ref&amp;gt;Uwe Lohalm: &amp;#039;&amp;#039;Völkischer Radikalismus: Die Geschichte des Deutschvölkischen Schutz- und Trutz-Bundes. 1919–1923.&amp;#039;&amp;#039; Leibniz-Verlag, Hamburg 1970, ISBN 3-87473-000-X, S. 325.&amp;lt;/ref&amp;gt; und Mitarbeiter der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Soziale Blätter&amp;#039;&amp;#039;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wiederzulassung der [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] 1925 trat er der Partei bei und erhielt die niedrige [[Liste der NSDAP-Mitgliedsnummern|Mitgliedsnummer]] 7.057. Von 1925 bis 1928 war er [[NS-Gauleiter]] des Gaus Lüneburg-Stade, der 1928 als [[Gau Ost-Hannover]] umstrukturiert wurde. Als Nachfolger von [[Bernhard Rust]] war Telschow von 1928 bis 1945 Gauleiter von [[Ost-Hannover]] und somit auch für den Bereich [[Geestemünde]] und später [[Bremerhaven]] für die Partei zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;In: Nils Köhler: {{Webarchiv|url=http://www.bunte-fraktion-wustrow.de/dokumente/Telschow%20-%20Hitlers%20Gauleiter%20in%20Osthannover.pdf |wayback=20160421181437 |text=&amp;#039;&amp;#039;Otto Telschow – Hitlers Gauleiter in Osthannover&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2024-04-07 22:42:58 InternetArchiveBot }} (PDF; 245&amp;amp;nbsp;kB). In: Website der Bunten Fraktion Wustrow.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Er kandidierte im Mai 1928 erfolglos zum [[Preußischer Landtag|Preußischen Landtag]]. Telschow gründete die nationalsozialistische Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Niedersachsen-Stürmer]]&amp;#039;&amp;#039;. Er hielt in dieser Zeit Reden gegen „die“ Juden, Freimaurer und Kommunisten. Ab dem November 1929 wurde er in den Provinziallandtag der preußischen [[Provinz Hannover]] gewählt, dessen Präsident er im April 1933 wurde. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1932 kam es zu einem Zerwürfnis mit seinem engen Mitarbeiter und Vertrauten, dem Mediziner und [[Eugenik]]er [[Günther von Heyman]] aus [[Bremervörde]], der sich nach seinem verpassten Einzug als Kandidat für den Preußischen Landtag von der NSDAP distanzierte. Nach Heymans Presseveröffentlichung seiner sog. Röhm-Briefe, in denen er zunächst gegenüber Gau- und Parteileitung [[Ernst Röhm|Röhms]] Homosexualität als widerwärtig und pervers brandmarkte, ließ Telschow von Heyman überwachen und drangsalieren bis hin zur Anklage wegen Landes- und Hochverrats.&amp;lt;ref&amp;gt;Henning K. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall von Heymann und seine Bedeutung für die [[NSDAP]]&amp;#039;&amp;#039;. In: ders., &amp;#039;&amp;#039;Die Völkische Bewegung und der Aufstieg des Nationalsozialismus im Elbe-Weser-Raum (1918–1933) : Organisationen, Netzwerke, Biografien und Aktivitäten der Wegbereiter des „Dritten Reichs“.&amp;#039;&amp;#039; Landschaftsverband Stade, Stade 2024 (Schriftenreihe des Landschaftsverbandes der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden ; 60 ), ISBN 978-3-931879-81-5, S.&amp;amp;nbsp;1255–1269&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1930 bis 1945 war Telschow [[Mitglied des Reichstages|Abgeordneter des Reichstages]]. Am 11. Juli 1933 erfolgte seine Ernennung zum Preußischen Staatsrat und 1934 zum [[Preußischer Provinzialrat|Preußischen Provinzialrat]] der Provinz Hannover. Er war ab 1939 Mitglied des Verteidigungsausschusses des Wehrkreises&amp;amp;nbsp;XI. Ab 1940 war er &amp;#039;&amp;#039;Gauwohnungskommissar&amp;#039;&amp;#039; von Ost-Hannover, und 1941 wurde er mit städtebaulichen Maßnahmen der Stadt Lüneburg beauftragt. 1942 wurde er von [[Fritz Sauckel]] für den Arbeitseinsatz für den Gau Ost-Hannover beauftragt. Von 1942 bis 1944 amtierte er als Reichsverteidigungskommissar für den Gau Ost-Hannover; dieser Aufgabe war er jedoch nicht gewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Telschow floh vor dem Einmarsch der Engländer aus seiner Villa in der Lüneburger Schießgrabenstraße 8/9 (Telschow-Villa) in ein Jagdhaus bei Dahlenburg (Sommerbeck). Dort wurde er von britischen Soldaten festgenommen, wobei er einen [[Suizid]]-Versuch unternahm. Er wurde nach Lüneburg zurückgebracht, wo er am 31. Mai 1945 an den Folgen seines Selbstmordversuchs starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Mischa Kuball: &amp;#039;&amp;#039;urban context&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: Hartmut Dähnhardt und Ruth Schulenburg, Lüneburg: Kunstinitiative e.&amp;amp;nbsp;V., 2000, ISBN 3-00-005642-4, S. 125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== „Otto-Telschow-Stadt“ ==&lt;br /&gt;
In [[Bremerhaven]] wurde am 19. Dezember 1937 der Grundstein für 175 Häuser der &amp;#039;&amp;#039;Otto-Telschow-Stadt&amp;#039;&amp;#039; gelegt, die bis zum Richtfest am 18. Juni 1938 fertig gestellt wurden. Die &amp;#039;&amp;#039;Nordwestdeutsche Zeitung&amp;#039;&amp;#039; schrieb darüber: „Im Gelände an der Verbindungsstraße Reichsbahnhof Wulsdorf–Schiffdorf, östlich der Fischmehlfabrik Kraft &amp;amp; Röver … finden sich zu dem feierlichen Akt [der Grundsteinlegung der Otto-Telschow-Stadt] mit geladenen Gästen die Formationen der Bewegung ein.“ Als erste bekamen kinderreiche Familien ein Haus, die „auf der Bult“ wohnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Rosemarie Blum: &amp;#039;&amp;#039;75 Jahre Surheide – Von der Siedlung zum Stadtteil.&amp;#039;&amp;#039; Bremerhaven 2012, S. 1, 8.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Krieg erhielt die Siedlung den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Surheide (Bremerhaven)|Surheide]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrenbürgerschaften ==&lt;br /&gt;
Fast alle erworbenen Ehrenbürgerschaften wurden Anfang des 21. Jahrhunderts wieder aberkannt.&lt;br /&gt;
* [[Bleckede]], 1933, entzogen 2008&lt;br /&gt;
* [[Blumenthal (Bremen)|Blumenthal]], 1933. Die Ehrenbürgerschaft der damals unabhängigen Gemeinde Blumenthal erlosch am 1. November 1939 durch die Eingemeindung Blumenthals nach Bremen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://home.arcor.de/prignitzportal/citizen/seite_telschow_otto.htm|wayback=20090629060141|text=Biographie im Prignitzlexikon}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Auskunft Staatsarchiv Bremen&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Lokale Wochenzeitung &amp;#039;&amp;#039;Das BLV&amp;#039;&amp;#039; vom 26. Februar 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Buchholz in der Nordheide]], 1941, Aberkennung 2008&amp;lt;ref&amp;gt;Vorlage DS 06-11/0325 Rat der Stadt Buchholz i.&amp;amp;nbsp;d.&amp;amp;nbsp;N.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Celle]], 1936, Aberkennung 2007&lt;br /&gt;
* [[Gartow]], 1933, Aberkennung 2008&lt;br /&gt;
* [[Harburg-Wilhelmsburg]], 1934, Aberkennung 1945&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://purl.org/pressemappe20/folder/pe/032608/00002 |titel=Hamburger Nachrichten vom 28.02.1934 |werk=Pressearchiv 20. Jahrhundert – historische Pressearchive der ZBW. |hrsg=Leibniz Informationszentrum Wirtschaft (ZBW) |sprache=de |abruf=10.01.2024}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Lüneburg]], 1937, Aberkennung 2007&amp;lt;ref&amp;gt;Antrag der SPD-Fraktion {{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.stadt.lueneburg.de/bi/___tmp/tmp/45081036166461139/166461139/00061639/39-Anlagen/01/Antrag_Ehrenbuergerschaft_aberkennen.doc |text= |archivebot=2019-05-05 17:59:02 InternetArchiveBot}} und der Ratsbeschluss [http://www.stadt.lueneburg.de/bi/to020.asp?TOLFDNR=11666&amp;amp;options=2 &amp;#039;&amp;#039;Erklärung des Rates der Stadt Lüneburg zur Ehrenbürgerschaft des ehemaligen Gauleiters Otto Telschow&amp;#039;&amp;#039;] vom 19. April 2007. In: Website der Stadt Lüneburg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Neuhaus (Amt Neuhaus)|Neuhaus/Elbe]], 1933, Aberkennung 2008&lt;br /&gt;
* [[Soltau]], 29. August 1937, Aberkennung 2014&lt;br /&gt;
* [[Wesermünde]]/[[Bremerhaven]], 1934, Aberkennung 1949 &lt;br /&gt;
* [[Wustrow (Wendland)|Wustrow]], 1933, Aberkennung 2008&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur == &lt;br /&gt;
* [[Beatrix Herlemann]], Helga Schatz: &amp;#039;&amp;#039;Biographisches Lexikon niedersächsischer Parlamentarier, 1919–1945&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Hahnsche Buchhandlung, Hannover 2004, S. 359&lt;br /&gt;
* Nils Köhler: &amp;#039;&amp;#039;Telschow – Hitlers Gauleiter in Osthannover.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Michael Ruck (Politikwissenschaftler)|Michael Ruck]], Heinrich Pohl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Regionen im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; Bielefeld 2003, S. 121–146.&lt;br /&gt;
* [[Herbert Schwarzwälder]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Große Bremen-Lexikon]].&amp;#039;&amp;#039; 2., aktualisierte, überarbeitete und erweiterte Auflage. Edition Temmen, Bremen 2003, ISBN 3-86108-693-X.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|3770052544}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117255092}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/032608}}&lt;br /&gt;
* {{ReichstagDB|117255092}}&lt;br /&gt;
* Nils Köhler: [http://www.bunte-fraktion-wustrow.de/dokumente/Telschow%20-%20Hitlers%20Gauleiter%20in%20Osthannover.pdf &amp;#039;&amp;#039;Otto Telschow – Hitlers Gauleiter in Osthannover&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 245&amp;amp;nbsp;kB). In: Website der Bunten Fraktion Wustrow (Details aus dem Leben von Telschow)&lt;br /&gt;
* [http://www.celle-im-nationalsozialismus.de/stadtrundgang/otto-telschow-haus Celle im Nationalsozialismus / Otto Telschow-Haus]&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://www.nexusboard.net/showthread.php?siteid=6365&amp;amp;threadid=297418 Abbildungen und Lebensläufe von Gauleitern, u.&amp;amp;nbsp;a. von Otto Telschow] Nachdem ich mir die Seite noch einmal genauer angesehen habe, kommen mir Zweifel, ob sie in Wikipedia Platz hat, siehe: Diskussionsseite!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.mischakuball.com/publications/10-publications-publications/58-urban-context.html &amp;#039;&amp;#039;urban context – Projekt.&amp;#039;&amp;#039; Bunker Lüneburg, Lüneburg: Kunstinitiative e.&amp;amp;nbsp;V., 2000 (dt./engl.)]&lt;br /&gt;
* [https://hamburg-ns-dabeigewesene.de/item/345 Biografien-Datenbank: NS‑Dabeigewesene]&lt;br /&gt;
* [https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/lueneburg_heide_unterelbe/das-innere-eines-nazis-tagebuch-von-otto-telschow-aufgetaucht,tagebuch-176.html &amp;#039;&amp;#039;Das Innere eines Nazis: Tagebuch von Otto Telschow aufgetaucht&amp;#039;&amp;#039;] bei ndr.de vom 15. Dezember 2015&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117255092|LCCN=n/99/5643|VIAF=20452732}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Telschow, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Reichstagsabgeordneter (Deutsches Reich, 1933–1945)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Provinziallandtages von Hannover (Weimarer Republik)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Preußischen Staatsrats (1921–1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Preußischer Staatsrat (ab 1933)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DVFP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschvölkischen Schutz- und Trutzbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Celle]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Lüneburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Soltau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Blumenthal, Bremen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1876]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gauleiter (NSDAP)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Telschow, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (NSDAP), MdR, Gauleiter, Staatsrat und Reichsverteidigungskommissar&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Februar 1876&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wittenberge]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Mai 1945&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Lüneburg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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