<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Tausig</id>
	<title>Otto Tausig - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Otto_Tausig"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Tausig&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T14:19:24Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Tausig&amp;diff=753047&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans Urian: Änderung 266610733 von ~2026-26153-85 rückgängig gemacht; laut Regeln keine externen Links im Fließtext.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Tausig&amp;diff=753047&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-30T08:26:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266610733&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266610733&quot;&gt;266610733&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-26153-85&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-26153-85&quot;&gt;~2026-26153-85&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; laut Regeln keine externen Links im Fließtext.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Schauspieler. Zum Schriftsteller siehe [[Otto Taussig]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nestroy 2009 (42) Otto Tausig.jpg|mini|Otto Tausig ([[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2009|Nestroy-Theaterpreis 2009]])]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Heinz Tausig&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[13. Februar]] [[1922]] in [[Wien]]; † [[10. Oktober]] [[2011]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;[http://wien.orf.at/news/stories/2504997/ &amp;#039;&amp;#039;Schauspieler Otto Tausig gestorben.&amp;#039;&amp;#039;] orf.at, 10. Oktober 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[österreich]]ischer [[Schauspieler]], [[Drehbuchautor]] und [[Regisseur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Otto Tausig kam in der elterlichen Wohnung in der [[Favoritenstraße]] in Wien zur Welt. Seine allererste Bühnenerfahrung hatte er, wie er sich in seiner Autobiografie &amp;#039;&amp;#039;Kasperl, Kummerl, Jud&amp;amp;nbsp;- Eine Lebensgeschichte&amp;#039;&amp;#039; (2003) erinnert, mit vier Jahren, als seine Eltern mit ihm ins [[Johann-Strauß-Theater]] gingen, wo [[Josephine Baker]] auftrat. Bei jeder Vorstellung holte sie einen Mann auf die Bühne und an diesem Abend fiel ihre Wahl auf Otto &amp;#039;&amp;#039;(„Ich wusste überhaupt nicht, was sie von mir wollte, und begann fürchterlich zu weinen. Die Leute lachten. Es war grauenhaft.“)&amp;#039;&amp;#039;. Als er 13 Jahre alt war, bewarb er sich heimlich an einer Schauspielschule, wurde aber mit dem Rat, es mit 16 noch einmal zu versuchen, abgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938, nach dem „[[Anschluss Österreichs|Anschluss]]“ Österreichs an das [[Österreich in der Zeit des Nationalsozialismus|nationalsozialistische]] [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Deutsche Reich]], schickten seine Eltern ihn wegen der aufgrund seiner jüdischen Herkunft zu befürchtenden Verfolgung mit einem [[Kindertransport]] nach Großbritannien, wo er als Land- und Fabrikarbeiter arbeitete.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Ich glaube nicht mehr, die Welt in meiner Lebenszeit verändern zu können&amp;amp;nbsp;….&amp;#039;&amp;#039; Ein Interview mit Otto Tausig. In:&amp;#039;&amp;#039; GEDENKDIENST 4.&amp;#039;&amp;#039; (2003), Wien 2003, S.&amp;amp;nbsp;3–4. [http://www.gedenkdienst.at/index.php?id=377 Artikel online], {{Webarchiv|url=http://www.gedenkdienst.at/fileadmin/zeitung/gd2003-4.pdf |wayback=20150924021157 |text=PDF |archiv-bot=2022-12-24 19:42:06 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mutter [[Franziska Tausig]] (1895–1989) floh nach [[Shanghai]] und konnte ihren Mann, der bereits in ein [[Konzentrationslager]] deportiert worden war, freikaufen und zu sich holen. Er starb in der [[Auswanderung|Emigration]] an [[Tuberkulose]]. Sie veröffentlichte ihre Erinnerungen an diese Zeit 1987 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Shanghai Passage. Flucht und Exil einer Wienerin.&amp;#039;&amp;#039; Otto Tausig wurde als „[[Enemy Alien]]“ interniert. Während der zwei Jahre, die er in mehreren Lagern verbrachte, lernte er unter anderem den Dichter [[Kurt Schwitters]] kennen. Nach der Entlassung aus der Internierung ging er nach London, wo er tagsüber als Schlosser arbeitete und abends im &amp;#039;&amp;#039;Austrian Center&amp;#039;&amp;#039; des &amp;#039;&amp;#039;[[Free Austrian Movement]]&amp;#039;&amp;#039; an satirischen Bühnenprogrammen mitwirkte; unter anderem wurde dort auch [[Jura Soyfer]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Vineta. Die versunkene Stadt]]&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] kehrte Otto Tausig, inzwischen verheiratet und nach den Erfahrungen der vorhergehenden Jahre als überzeugter [[Kommunismus|Kommunist]], 1946 in seine Heimat zurück. Er begann ein Studium am [[Max-Reinhardt-Seminar]] in Wien. Bereits zwei Jahre später, 1948, begann Tausig als Schauspieler, Regisseur und [[Dramaturg|Chefdramaturg]] am [[Scala Wien|Neuen Theater in der Scala]] zu arbeiten. Das Ensemble war kommunistisch orientiert, was zur Folge hatte, dass nach der Schließung des Theaters im Jahr 1956 die Schauspieler in der [[Antikommunismus|antikommunistischen]] Stimmung im Wien jener Zeit (vgl. [[Wiener Brecht-Boykott]]) schwer an anderen Theatern unterkamen. Tausig erinnerte sich: &amp;#039;&amp;#039;„Entweder man unterschrieb, dass man sich vom Kommunismus in jeder Form abwendet, oder du hast kein Engagement mehr bekommen. Also bin ich ein zweites Mal emigriert.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;scharang&amp;quot;&amp;gt;[[Elisabeth Scharang]]/[[FM4]]-Doppelzimmer Spezial: {{Webarchiv|url=http://fm4.orf.at/stories/1633583 |wayback=20100817202258 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Stehaufmann.&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2019-05-05 17:58:30 InternetArchiveBot }} 8.&amp;amp;nbsp;Dezember 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ging an das [[Deutsches Theater Berlin|Deutsche Theater]] und die [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]] in [[Ost-Berlin]]. Hier wirkte er als Drehbuchautor und Regisseur an satirischen Kurzspielfilmen der [[DEFA]], den sogenannten „[[Das Stacheltier|Stacheltier]]“-Produktionen mit. In jenen Jahren, vor dem Bau der [[Berliner Mauer]], bestand noch Bewegungsfreiheit, allerdings begannen ihm die &amp;#039;&amp;#039;„Spitzeleien der DDR-Behörden dann doch auf die Nerven“&amp;#039;&amp;#039; zu gehen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;scharang&amp;quot; /&amp;gt; Später wandte er sich von der [[Kommunistische Partei|Kommunistischen Partei]] ab&amp;lt;ref name=&amp;quot;falter&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.falter.at/web/print/detail.php?id=60 | wayback=20090103094101 | text=&amp;#039;&amp;#039;Genosse Kasperl&amp;#039;&amp;#039;. In: Falter 14/2005 vom 6. April 2005}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und nahm an Demonstrationen gegen die Raketenstationierung in Ost-Berlin wie auch auf der [[Mutlanger Heide]] teil.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oe1&amp;quot;&amp;gt;[[Ö1]]: [http://oe1.orf.at/artikel/207499 &amp;#039;&amp;#039;Otto Tausig im Gespräch. Die Welt ist wirklich so schlecht.&amp;#039;&amp;#039;] 8.&amp;amp;nbsp;Februar 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 wechselte Tausig an das [[Schauspielhaus Zürich]], bevor er als freischaffender Schauspieler und Regisseur in ganz Deutschland aktiv war. 1970 wurde er, engagiert von [[Gerhard Klingenberg]], Ensemblemitglied und Regisseur am Wiener [[Burgtheater]], wo er bis 1983 tätig war. In dieser Zeit gründete er eine [[Amnesty International|Amnesty-International]]-Gruppe zur Unterstützung von politisch verfolgten Schauspielern und Künstlern, mit der er sich unter anderem für [[Václav Havel]] einsetzte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;scharang&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach diesem [[Engagement (Theater)|Engagement]] arbeitete er wieder als freischaffender Künstler im gesamten deutschsprachigen Raum. Neben seiner Theater-Karriere war er auch als Filmschauspieler und Regisseur für Film- und Fernsehproduktionen und als Professor am Max-Reinhardt-Seminar tätig. Seine Bühnenkarriere beendete er 1999 mit der Rolle des Advokaten Schnoferl in [[Johann Nestroy|Nestroys]] &amp;#039;&amp;#039;[[Das Mädl aus der Vorstadt]]&amp;#039;&amp;#039; am [[Volkstheater (Wien)|Wiener Volkstheater]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiener Zentralfriedhof - Gruppe 40 - Otto Tausig (1).jpg|mini|Wiener Zentralfriedhof – ehrenhalber gewidmetes Grab von Otto Tausig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von Anfang an war Tausig in seiner Schauspieltätigkeit insbesondere auf [[Komödie|komödiantische]] Rollen, nicht selten mit tragischen Untertönen, spezialisiert, die er in zahlreichen Nestroy-Aufführungen, als [[Truffaldino]] in [[Carlo Goldoni]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Diener zweier Herren]]&amp;#039;&amp;#039;, als [[Lope de Vega]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ritter vom Mirakel|Ritter vom Mirakel]]&amp;#039;&amp;#039; oder als [[Cyrano de Bergerac (Rostand)|Cyrano de Bergerac]] verkörperte. Sein Repertoire umfasste auch Rollen unter anderem in [[Hugo von Hofmannsthal]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schwierige]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Pierre Augustin Caron de Beaumarchais|de Beaumarchais]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Der tolle Tag oder Figaros Hochzeit]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Peter Handke]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der Ritt über den Bodensee]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Jehoschua Sobol]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ghetto (Theaterstück)|Ghetto]]&amp;#039;&amp;#039; (Inszenierung: [[Peter Zadek]]), [[Jean-Paul Sartre]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Kean oder Unordnung und Genie]]&amp;#039;&amp;#039;, [[Molière]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Tartuffe]]&amp;#039;&amp;#039; und [[Friedrich Schiller]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Wallenstein (Schiller)|Wallenstein]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;oe1&amp;quot; /&amp;gt; Als Drehbuchautor und Regisseur wirkte er an rund 70 Produktionen mit. 2009 wurde er mit dem [[Nestroy-Theaterpreis]] für sein Lebenswerk geehrt. Sein letzter Film war „Der Mann mit dem Fagott“ – der Zweiteiler, der die Familiengeschichte von Udo Jürgens erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele Jahre widmete Tausig sich im Rahmen der &amp;#039;&amp;#039;Initiative Entwicklungshilfe der Künstler&amp;#039;&amp;#039; des Entwicklungshilfeklubs Projekten der [[Entwicklungszusammenarbeit]]. Seit Ende der 1980er Jahre spendete er seine gesamten Einnahmen aus Engagements und Auftritten diesem Hilfsprojekt („Das ist der einzige Zweck meiner Auftritte“), selbst lebte er von seiner Pension als Burgtheater-Schauspieler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eh-klub.at/ueber/team/mitglieder/tausig/ |wayback=20110721024533 |text=Otto Tausig und seine Initiative „Entwicklungshilfe der Künstler“ |archiv-bot=2019-05-05 17:58:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Initiative unterstützte er etwa indische Kinder, die aus der [[Kinderarbeit]] in Teppichfabriken oder Steinbrüchen befreit werden konnten oder Flüchtlingskinder ohne Eltern in Österreich, die im Laura-Gatner-Heim in [[Hirtenberg]] unterkamen, das nach seiner im [[Vernichtungslager Treblinka]] ermordeten Großmutter benannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;falter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Tausig starb am 10.&amp;amp;nbsp;Oktober 2011 nach langer Krankheit im Kreise seiner Familie in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[[Kurier (Tageszeitung)|Kurier]]: {{Webarchiv | url=http://kurier.at/kultur/4305193.php | wayback=20111012001001 | text=&amp;#039;&amp;#039;Schauspieler Otto Tausig gestorben&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und wurde nach Einäscherung in der [[Feuerhalle Simmering]] auf dem [[Wiener Zentralfriedhof]] in einem [[Ehrengrab|ehrenhalber gewidmeten]] Grab (Gruppe&amp;amp;nbsp;40, Nummer&amp;amp;nbsp;181) beigesetzt. Im Jahr 2013 wurde in Wien-[[Wieden (Wien)|Wieden]] (4.&amp;amp;nbsp;Bezirk) der &amp;#039;&amp;#039;Tausigplatz&amp;#039;&amp;#039; nach ihm und seiner Mutter Franziska Tausig benannt. Tausig war in zweiter Ehe verheiratet und hat aus der vorangehenden Ehe einen Sohn namens Wolfgang (*&amp;amp;nbsp;1950) sowie einen Enkelsohn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width:30em&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1956: Gasparone&lt;br /&gt;
* 1963: Kean&lt;br /&gt;
* 1964: [[Professor Bernhardi]]&lt;br /&gt;
* 1965: [[Die letzten Tage der Menschheit]] (Fernsehfassung einer Theaterproduktion der [[Wiener Festwochen]])&lt;br /&gt;
* 1966: Der Heiratsschwindler heiratet&lt;br /&gt;
* 1967: [[Kurzer Prozess (1967)|Kurzer Prozess]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Tragödie auf der Jagd (Film)|Tragödie auf der Jagd]]&lt;br /&gt;
* 1968: Spaghetti&lt;br /&gt;
* 1968: [[Theaterg’schichten|Theaterg’schichten durch Liebe, Intrige, Geld und Dummheit]]&lt;br /&gt;
* 1968: [[Frühere Verhältnisse]]&lt;br /&gt;
* 1969: Fink und Fliederbusch&lt;br /&gt;
* 1969: Was kam denn da ins Haus?&lt;br /&gt;
* 1971: [[Chopin-Express]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Tatort: Frauenmord]] (Fernsehreihe)&lt;br /&gt;
* 1973: Die Biedermänner&lt;br /&gt;
* 1974: [[Hallo – Hotel Sacher … Portier!]] – Die Schwestern&lt;br /&gt;
* 1974: [[Okay S.I.R.]] – Falsche Tasten&lt;br /&gt;
* 1974: [[Telerop 2009 – Es ist noch was zu retten]] – Fortschritt verboten&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die Insel der Krebse]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Bomber &amp;amp; Paganini]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Fluchtversuch (1976)|Fluchtversuch]]&lt;br /&gt;
* 1976–1977: [[Die Alpensaga]] (sechsteiliges Fernsehdrama)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Tatort: Mord im Krankenhaus]]&lt;br /&gt;
* 1979–1987: Locker vom Hocker (Oder: Es bleibt schwierig, Comedyreihe, 16 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1979: Der Idiot im Hintergrund&lt;br /&gt;
* 1980: Keine Leiche ohne Lilli&lt;br /&gt;
* 1980: Egon Schiele&lt;br /&gt;
* 1981: [[Tatort: Mord in der Oper]]&lt;br /&gt;
* 1981: [[Den Tüchtigen gehört die Welt]]&lt;br /&gt;
* 1986: Die Lokomotive&lt;br /&gt;
* 1986: [[Geschichten aus der Heimat]] (Fernsehserie) Episode: &amp;#039;&amp;#039;Loreley in Kollerum&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die Krimistunde]] (Fernsehserie, Folge 23, Episode: „Ich kann sehr dankbar sein“)&lt;br /&gt;
* 1988: Der Bierkönig&lt;br /&gt;
* 1988: Heiteres Bezirksgericht&lt;br /&gt;
* 1988: Herbst in Lugano&lt;br /&gt;
* 1986: [[Großstadtrevier]] – Kälteeinbruch&lt;br /&gt;
* 1989: [[Nächtliches Indien]] &amp;#039;&amp;#039;(Nocturne indien)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: [[Hessische Geschichten]] – Der hessische Gaul / Die dicksten Freunde / Die Macht des Gesangs&lt;br /&gt;
* 1990: Abrahams Gold&lt;br /&gt;
* 1990: [[Tatort: Seven Eleven]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Ein Heim für Tiere]] (Fernsehserie, eine Folge)&lt;br /&gt;
* 1992: Warburg: A Man of Influence&lt;br /&gt;
* 1992–1994: [[Unsere Hagenbecks]] (25 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1994: [[Auf Wiedersehen Amerika]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Die Bartholomäusnacht]] &amp;#039;&amp;#039;(La Reine Margot)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Die Macht des Schwertes]] &amp;#039;&amp;#039;(The Wanderer)&amp;#039;&amp;#039; (2 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1996: [[Alte Liebe – Neues Glück]] &amp;#039;&amp;#039;(Hofrat Geiger)&amp;#039;&amp;#039; (TV)&lt;br /&gt;
* 1996: Das Geständnis&lt;br /&gt;
* 1997: Die Schuld der Liebe&lt;br /&gt;
* 1998: Black Flamingos – Sie lieben euch zu Tode&lt;br /&gt;
* 1998: [[Place Vendôme (Film)|Place Vendôme]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Kommissar Rex]] – Priester in Gefahr&lt;br /&gt;
* 2000: Hirnschal gegen Hitler&lt;br /&gt;
* 2001: Späte Liebe&lt;br /&gt;
* 2001: [[Zwölfeläuten]]&lt;br /&gt;
* 2001: Nobel&lt;br /&gt;
* 2002: [[Jedermanns Fest]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Gebürtig (Film)|Gebürtig]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Epsteins Nacht]]&lt;br /&gt;
* 2003: Supertex – Eine Stunde im Paradies&lt;br /&gt;
* 2004: [[Horst Schimanski|Schimanski]] – [[Schimanski: Das Geheimnis des Golem|Das Geheimnis des Golem]]&lt;br /&gt;
* 2004: Kommissar Rex – Sein letzter Sonntag&lt;br /&gt;
* 2005: Wenn der Vater mit dem Sohne&lt;br /&gt;
* 2005: Familie zu verkaufen&lt;br /&gt;
* 2006: [[Schlosshotel Orth]] – Das Erbe&lt;br /&gt;
* 2006: [[Kronprinz Rudolfs letzte Liebe (2006)|Kronprinz Rudolfs letzte Liebe]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Trautmann (Fernsehreihe)|Trautmann]] – Bumerang&lt;br /&gt;
* 2007: Bis später, Max!&lt;br /&gt;
* 2008: [[Der Nikolaus im Haus]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Das Vaterspiel (Film)|Das Vaterspiel]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Berlin 36]] – Regie: [[Kaspar Heidelbach]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[SOKO Donau]] – Die grauen Männer&lt;br /&gt;
* 2010: [[Bloch (Fernsehreihe)|Bloch]] – [[Bloch: Verfolgt|Verfolgt]]&lt;br /&gt;
* 2011: Glücksbringer&lt;br /&gt;
* 2011: [[Der Mann mit dem Fagott]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 1950: [[Herbert Horn (Schriftsteller)|Herbert Horn]]: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Brücke&amp;#039;&amp;#039; (Makarenko) – Regie: [[Rudolph Pallas]] ([[Berliner Rundfunk]])&lt;br /&gt;
* 1953: Autor und Sprecher: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall van der Lubbe&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Franz Josef Engel (Regisseur)|Franz Josef Engel]] ([[Radio Verkehrs AG|RAVAG Wien]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nestroy 2009 (33), Otto Tausig, David Larible.jpg|mini|Otto Tausig und [[David Larible]] ([[Verleihung des Nestroy-Theaterpreises 2009|Nestroy-Theaterpreis 2009]])]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1995: [[Johann-Nestroy-Ring]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;oe1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: [[Bruno Kreisky Preis für Verdienste um die Menschenrechte]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.kreisky.org/human.rights/deutsch/preisverleihungen9.htm Bruno Kreisky Preis für Verdienste um die Menschenrechte, 9. Verleihung, 22. Jänner 1997]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Europäische Friedensrose Waldhausen]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Österreichisches Ehrenzeichen für Wissenschaft und Kunst|Österreichisches Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Nestroy-Theaterpreis]], Auszeichnung für das [[Nestroy-Theaterpreis/Lebenswerk|Lebenswerk]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Caspar Glenzdorf: &amp;#039;&amp;#039;Glenzdorfs internationales Film-Lexikon. Biographisches Handbuch für das gesamte Filmwesen.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Peit–Zz.&amp;#039;&amp;#039; Prominent-Filmverlag, Bad Münder 1961, {{DNB|451560752}}, S. 1714.&lt;br /&gt;
* [[Frank-Burkhard Habel|F.-B. Habel]], [[Volker Wachter]]: &amp;#039;&amp;#039;Das große Lexikon der DDR-Stars. Die Schauspieler aus Film und Fernsehen.&amp;#039;&amp;#039; Erweiterte Neuausgabe. Schwarzkopf &amp;amp; Schwarzkopf, Berlin 2002, ISBN 3-89602-391-8.&lt;br /&gt;
* [[Hermann J. Huber]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Langen Müller’s Schauspielerlexikon der Gegenwart]]. Deutschland. Österreich. Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Albert Langen • Georg Müller Verlag GmbH, München • Wien 1986, ISBN 3-7844-2058-3, S.&amp;amp;nbsp;1005.&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. 2. Auflage. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;699 f.&lt;br /&gt;
* Otto Tausig: &amp;#039;&amp;#039;Kasperl, Kummerl, Jud. Eine Lebensgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; Mandelbaum, Wien 2003, ISBN 3-85476-149-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Tausig, Otto.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Werner Röder]]; [[Herbert A. Strauss]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;International Biographical Dictionary of Central European Emigrés 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 2,2. Saur, München 1983, S. 1156.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0851555}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|8c0685740eb2494da107b860fa072d17}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|130557110}}&lt;br /&gt;
* {{Austriaforum|AEIOU/Tausig,_Otto}}&lt;br /&gt;
* {{ Webarchiv | url=http://kundendienst.orf.at/starsimorf/tausig.html | wayback=20021021105926 | text=Der ORF über Otto Tausig}}&lt;br /&gt;
* [http://www.eh-klub.at/ueber/team/mitglieder/tausig/?ID=294_DE_O#a294 Tausigs Rede anlässlich der Verleihung des Bruno Kreisky Preises für Verdienste um die Menschenrechte], 1997&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=130557110|LCCN=n78018955|VIAF=39974485}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Tausig, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dramaturg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nestroypreisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des österreichischen Ehrenkreuzes für Wissenschaft und Kunst I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Johann-Nestroy-Ringträger der Stadt Wien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bruno-Kreisky-Preises für Verdienste um die Menschenrechte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreichischer Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1922]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2011]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Tausig, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Tausig, Otto Heinz (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Schauspieler, Regisseur und Dramaturg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Februar 1922&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=10. Oktober 2011&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Wien]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans Urian</name></author>
	</entry>
</feed>