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	<title>Otto Sverdrup - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jamiri: /* Späte Jahre */ Ergänzung</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Späte Jahre: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Sverdrup.jpg|mini|Otto Sverdrup (1898)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Otto Neumann Knoph Sverdrup&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[31. Oktober]] [[1854]] in [[Bindal]]; † [[26. November]] [[1930]] in [[Sandvika]] bei [[Oslo]]) war ein [[Norwegen|norwegischer]] Seefahrer und [[Polarforscher]]. Er war der Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;[[Fram (Schiff, 1892)|Fram]]&amp;#039;&amp;#039; auf [[Fridtjof Nansen]]s [[Nansens Fram-Expedition|Nordpolexpedition]] und leitete von 1898 bis 1902 eine sehr erfolgreiche Polarexpedition, die 150.000&amp;amp;nbsp;km² bis dahin unbekannten Landes in der [[Kanadisch-arktischer Archipel|kanadischen Arktis]] kartierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
Otto Sverdrup wurde 1854 als Sohn des Landwirts Ulrik Frederik Suhm Sverdrup (1833–1914) und dessen Frau Petrikke („Petra“) Neumann Knoph (1831–1885) auf dem väterlichen Hof Haarstad in der Nähe von Bindal geboren. Mit 17 Jahren begann er seine [[Seemann|seemännische]] Laufbahn. Er fuhr auf verschiedenen norwegischen und amerikanischen Schiffen, legte 1875 seine [[Steuermann]]prüfung ab und erhielt 1878 das [[Kapitän]]spatent. Schon mit 24 Jahren hatte er das Kommando über das Dampfschiff &amp;#039;&amp;#039;Trio&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Durchquerung Grönlands ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Marsjen over innlandsisen..jpg|mini|links|Teilnehmer der Grönland-Expedition (&amp;lt;abbr title=&amp;quot;von links nach rechts&amp;quot;&amp;gt;&amp;amp;nbsp;v.&amp;amp;nbsp;l.&amp;amp;nbsp;n.&amp;amp;nbsp;r.&amp;lt;/abbr&amp;gt;: Sverdrup, Kristiansen, Dietrichson, Balto und Ravna) beim Marsch über das Inlandeis]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nansen Greenland Crossing Map.png|mini|Nansens Grönlanddurchquerung 1888&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farblegende|blue|Die gepunktete Linie zeigt die Fahrt der &amp;#039;&amp;#039;Jason&amp;#039;&amp;#039; bis zum 17. Juli. Die durchgezogene Linie zeigt die Eisdrift bis zum 29. Juli und die Küstenwanderung bis zum 11. August.}}{{Farblegende|red|Die ursprünglich geplante Route von Sermilik nach Christianshåb.}}{{Farblegende|green|Die wirkliche Route vom 15. August bis 3. Oktober.}}]]&lt;br /&gt;
Über seinen Freund, den Rechtsanwalt Alexander Nansen (1862–1945), lernte er dessen Bruder Fridtjof Nansen kennen. Sverdrup schloss sich diesem an, als er eine Mannschaft für die erste Durchquerung [[Grönland]]s auf [[Ski]]ern zusammenstellte. Am 2. Mai 1888 verließen sie auf der &amp;#039;&amp;#039;Jason&amp;#039;&amp;#039; den Hafen von [[Oslo|Christiania]]. Das Vorhaben drohte zu scheitern, als das Schiff sich der grönländischen Ostküste wegen des vorhandenen Eises nur bis auf 20&amp;amp;nbsp;km nähern konnte. Nach einem Monat des Wartens versuchten die sechs Männer am 17. Juli die Küste in zwei Booten zu erreichen. Sie konnten den Eisgürtel aber nicht überwinden und wurden von der starken Strömung etwa 380&amp;amp;nbsp;km nach Süden abgetrieben, ehe sie am 29. Juli in der Nähe des 62. Breitengrades Land betraten. Die Männer folgten nun der Küste nach Norden bis zum Umivikfjord, von wo sie sich am 15. August in Richtung Westen auf den Weg machten. Dabei mussten sie ihre Schlitten auf eine Höhe von bis zu 2720&amp;amp;nbsp;m ziehen. Ihren Plan, [[Christianshåb]] anzusteuern, gaben sie nach zwölf anstrengenden Tagen auf. Stattdessen richteten sie ihren Kurs nun auf [[Godthåb]] aus. Innerhalb von 42 Tagen legten sie eine Strecke von etwa 560&amp;amp;nbsp;km über den grönländischen [[Eisschild]] zurück, bevor sie am 26. September den Ameralikfjord erreichten. Mit einem Behelfsboot erreichten Sverdrup und Nansen am 3. Oktober Godthåb und ließen den Rest der Mannschaft abholen. Der Herbst war inzwischen so weit fortgeschritten, dass kein Schiff mehr nach Europa fuhr. Für Sverdrups und Nansens spätere Unternehmungen stellte dieser Umstand sich als günstig heraus. Während der Überwinterung in Godthåb lernten sie von den [[Inuit]], wie man in der Arktis überlebt, und insbesondere, wie man [[Hundeschlitten]] führt. Erst am 25. April 1889 fuhren Nansen und seine Männer an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Hvidbjørnen&amp;#039;&amp;#039; von Godthåb zunächst nach [[Dänemark]]. Nach einem Zwischenaufenthalt in [[Kopenhagen]] trafen die Expeditionsteilnehmer an Bord des Postschiffs &amp;#039;&amp;#039;M.&amp;amp;nbsp;G. Melchior&amp;#039;&amp;#039; am 30. Mai 1889 in Christiania ein.&amp;lt;ref&amp;gt;Fridtjof Nansen: &amp;#039;&amp;#039;The first crossing of Greenland.&amp;#039;&amp;#039; 1919, [http://www.archive.org/stream/firstcrossingofg00nansiala#page/446/mode/2up S. 446.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 12. Oktober 1891 heiratete Otto Sverdrup seine Cousine Gretha Andrea Engelschiøn (1866–1937).&amp;lt;ref&amp;gt;Per Egil Hegge: &amp;#039;&amp;#039;[https://nbl.snl.no/Otto_Sverdrup/utdypning Otto Sverdrup].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Norsk biografisk leksikon]]&amp;#039;&amp;#039; (norwegisch), abgerufen am 27. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die gemeinsame Tochter Audhild Sverdrup (1893–1932) war später die Ehefrau des [[Linguist]]en [[Carl Marstrander]].&amp;lt;ref&amp;gt;Jan Erik Ringstad: &amp;#039;&amp;#039;[https://nbl.snl.no/Carl_Marstrander/utdypning Carl Marstrander].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Norsk biografisk leksikon.&amp;#039;&amp;#039; (norwegisch), abgerufen am 27. August 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste Fram-Expedition ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Nansens Fram-Expedition}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Nansen Fram Map-de.svg|mini|400px|links|Die Routen der Fram-Expedition zwischen 1893 und 1896:&amp;lt;br /&amp;gt;{{Farblegende|red|Die Fahrt der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; von [[Vardø]] entlang der sibirischen Küste bis zu den [[Neusibirische Inseln|Neusibirischen Inseln]] und ins Packeis (Juli bis September 1893).}}{{Farblegende|blue|Eisdrift der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; von den Neusibirischen Inseln bis nach [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] (September 1893 bis August 1896).}}{{Farblegende|green|Der Marsch von Nansen und Johansen bis zu einer Breite von 86°&amp;amp;nbsp;13,6′&amp;amp;nbsp;N (damaliger Nordrekord) und der anschließende Rückweg nach &amp;#039;&amp;#039;Kap Flora&amp;#039;&amp;#039; auf der [[Northbrook-Insel]] des [[Franz-Josef-Land|Franz-Josef-Archipels]] (März 1895 bis Juni 1896).}}{{Farblegende|violet|Rückfahrt von Nansen und Johansen von &amp;#039;&amp;#039;Kap Flora&amp;#039;&amp;#039; nach Vardø (August 1896).}}{{Farblegende|yellow|Rückfahrt der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; von Spitzbergen nach [[Tromsø]] (August 1896).}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nach der Rückkehr aus Grönland plante Nansen seine nächste Expedition. 1884 waren Teile der drei Jahre zuvor nördlich der [[Neusibirische Inseln|Neusibirischen Inseln]] verloren gegangenen &amp;#039;&amp;#039;Jeannette&amp;#039;&amp;#039; an der Südwestküste Grönlands gefunden worden. Nansen fasste den Entschluss, dort, wo [[George De Long]]s Expedition gescheitert war, eine [[Eisdrift]] durch den [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] zu beginnen, um mehr über die Bewegungen des arktischen Eises zu erfahren und dabei auch dem [[Nordpol]] nahezukommen. Dazu benötigte er jedoch ein Schiff, das den zu erwartenden starken Eispressungen standhalten würde. Von Beginn an bezog Nansen Sverdrup in seine Planungen mit ein, der auch den Bau des Schiffs durch [[Colin Archer]] von 1890 bis 1893 persönlich beaufsichtigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Sverdrup - F. Nansen.jpg|mini|Otto Sverdrup in seiner Kajüte auf der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Folgerichtig wurde Sverdrup Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;. Er navigierte das Schiff 1893 durch die [[Nordostpassage]] bis zu den Neusibirischen Inseln und steuerte es dort am 25. September direkt in das [[Packeis]], um es einfrieren zu lassen. Das Schiff trieb mit dem Eis in Richtung Nordwesten, und bald wurde klar, dass sein Kurs nicht direkt über den Nordpol führen würde. Nansen beschloss, das Schiff zu verlassen und den Versuch zu unternehmen, den Pol mit Hundeschlitten zu erreichen. Ende Februar 1895 brachen Nansen und [[Fredrik Hjalmar Johansen]] mit zwei Hundegespannen Richtung Norden auf. Sverdrup übernahm damit die Leitung der Expedition. Er war von nun an bis zum Ende der Drift allein verantwortlich für das Schiff, die Mannschaft und das wissenschaftliche Programm. Erst im Sommer 1896 kam die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; bei [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen]] frei und lief am 14. August die [[Danskøya|Däneninsel]] ({{noS|Danskøya}}) an, wo [[Salomon August Andrée]] auf günstigen Wind wartete, um mit dem [[Wasserstoffballon|Ballon]] zum Nordpol fahren zu können. Es kam zu einer herzlichen Begegnung beider Polarforscher an Bord der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;B. Nordahl: &amp;#039;&amp;#039;Wir Framleute.&amp;#039;&amp;#039; In: Fridtjof Nansen: &amp;#039;&amp;#039;Durch Nacht und Eis&amp;#039;&amp;#039;. Band 3, F. A. Brockhaus, 1898, Kapitel 13 ([https://www.projekt-gutenberg.org/nansen/nachtei3/chap013.html Digitalisat] im [[Projekt Gutenberg]])&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende August erreichte Sverdrup [[Tromsø]], sieben Tage nachdem auch Nansen und Johansen wohlbehalten nach Norwegen zurückgekehrt waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 1897 führte Sverdrup als Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;Lofoten&amp;#039;&amp;#039; sieben einwöchige Touristenfahrten nach Spitzbergen durch. Im Auftrag der &amp;#039;&amp;#039;[[Vesteraalens Dampskibsselskab]]&amp;#039;&amp;#039; verkehrte das Schiff zwischen [[Hammerfest]] und der [[Advent Bay]], wo die Reederei in der Nähe von [[Longyearbyen]] ein Hotel betrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;J. T. Reilly: &amp;#039;&amp;#039;Greetings from Spitsbergen. Tourists at the Eternal Ice 1827–1914&amp;#039;&amp;#039;. Tapir Academic Press, Trondheim 2009, ISBN 978-82-519-2460-3, S. 104 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zweite Fram-Expedition ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Members of Norwegian Arctic Expedition (1898-1902).jpg|mini|350px|Die Teilnehmer der Zweiten Fram-Expedition, Sverdrup in der Mitte]]&lt;br /&gt;
Auf Anregung Nansens begann Sverdrup schon 1896, eine eigene Expedition mit der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; vorzubereiten. Der Plan sah vor, von der [[Baffin Bay]] kommend die [[Nares-Straße]] zwischen Grönland und [[Ellesmere-Insel]] zu durchfahren und sich in der [[Lincolnsee]] ostwärts zu wenden. An der Nordküste Grönlands sollte in einer geeigneten Bucht überwintert werden, um auf Schlittenreisen den nördlichsten Punkt Grönlands zu finden und die unbekannte Nordostküste zu erforschen. Das Erreichen des Nordpols gehörte nicht zu den Zielen der Expedition. Die Finanzierung übernahmen zum größten Teil die Eigentümer der [[Brauerei]] [[Ringnes (Brauerei)|Ringnes]], die Brüder [[Amund Ringnes|Amund]] und [[Ellef Ringnes]] sowie [[Axel Heiberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Juni 1898, auf den Tag genau fünf Jahre nach dem Beginn ihrer ersten Expedition, verließ die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; den Hafen von Christiania. An Bord waren neben der Schiffscrew von Kapitän [[Victor Baumann]] der Kartograf [[Gunnerius Ingvald Isachsen]], der Botaniker [[Herman Georg Simmons]], der Zoologe [[Edvard Bay]], der Geologe [[Per Schei]], der Arzt Johan Svendsen (1866–1899) und der spätere Begleiter [[Roald Amundsen]]s bei der Bezwingung des [[Südpol]]s, [[Sverre Hassel]]. Die Nares-Straße war in diesem Jahr aber unbefahrbar. Eine Eisbarriere im [[Smithsund]] versperrte den weiteren Weg nach Norden. Nach mehreren vergeblichen Versuchen, diese zu überwinden, suchte Sverdrup einen sicheren Ankerplatz in der [[Rice Strait|Rice-Straße]] zwischen [[Pim Island]] und der Ellesmere-Insel auf, um hier zu überwintern. Während seiner Jagdausflüge stellte er fest, dass die [[Bache-Halbinsel|Bache-Insel]] im Westen über eine Landbrücke mit der Ellesmere-Insel verbunden und also eine Halbinsel ist. Im Frühjahr unternahm die Expedition zwei ausgedehnte Schlittenfahrten ins Innere der Ellesmere-Insel. Mit Edvard Bay erreichte Sverdrup am [[Bay Fiord]] erstmals die Westküste der Insel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Norwegian Arctic Expedition (1898—1902) map-ru.svg|mini|400px|links|Karte der Entdeckungen der Zweiten Fram-Expedition 1898–1902]]&lt;br /&gt;
Da der Smithsund auch im Sommer 1899 blockiert war, musste Sverdrup seinen ursprünglichen Plan, den Norden Grönlands zu erforschen, aufgeben. Er beschloss, die noch gänzlich unbekannten Gebiete westlich der Ellesmere-Insel zu erforschen. Er navigierte sein Schiff nach Süden in die Baffin Bay und dann westlich in den [[Jonessund]], wo er die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; für die zweite Überwinterung im [[Harbour Fiord]] an der Südküste der Ellesmere-Insel vor Anker gehen ließ. Im September erforschte er mit drei Männern die Nordküste des Jonessunds. Sie wurden mit ihrem Boot im Baad Fiord vom Eis festgehalten und mussten mehrere Wochen warten, bis der Sund so weit zugefroren war, dass sie auf dem Eis zur &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; zurückkehren konnten. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits zwei Expeditionsmitglieder gestorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Winter wurde genutzt, um Verbesserungen an den Schlitten vorzunehmen. Am 20. März 1900 brach Sverdrup mit sieben Mann Richtung Westen auf. Der Jonessund wurde durch das Hell Gate, die [[Meerenge]] zwischen Ellesmere-Insel und [[North Kent Island]] verlassen und die [[Norwegian Bay]] erreicht. Nun begann eine Zeit der Entdeckungen. Am 7. April betrat Sverdrup [[Axel Heiberg Island]], Isachsen erreichte [[Amund Ringnes Island]] und Schei erforschte [[Graham Island (Nunavut)|Graham Island]], [[Buckingham Island]] und North Kent Island. Im Sommer versuchte Sverdrup, die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; näher an die neu entdeckten Gebiete heranzubringen. Er konnte aber weder die Cardigan Strait noch Hell Gate passieren und suchte für die dritte Überwinterung schließlich einen Ankerplatz im Goose Fiord auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1901 stießen die Schlittenexpeditionen in den [[Eureka Sound]] und den [[Greely Fiord]] im Nordwesten der Ellesmere-Insel vor. Isachsen kartierte die Küsten von Amund Ringnes Island und entdeckte eine weitere große Insel, die [[Ellef Ringnes Island]] genannt wurde, während Baumann das Gebiet am [[Baumann Fiord]] erforschte. Trotz intensiver Bemühungen mit Eissägen und Sprengstoff gelang es der Expedition im Sommer nicht, die Eisbarriere am Ausgang des Goose Fiord zu durchbrechen, so dass die vierte Überwinterung in Angriff genommen werden musste. Das eröffnete die Möglichkeit, im Frühjahr 1902 weitere Schlittenreisen zu unternehmen. Sverdrup wollte die Frage, ob Axel Heiberg tatsächlich eine Insel sei, endgültig klären und fuhr mit Schei den Eureka Sound und den [[Nansen Sound]] bis zu dessen Ausgang in den [[Arktischer Ozean|Arktischen Ozean]] hinauf, ohne eine Verbindung zwischen der Axel-Heiberg- und der Ellesmere-Insel zu finden. Sverdrup erreicht hier bei 81°40′ den nördlichsten Punkt der Expedition. Isachsen untersuchte inzwischen die noch unbekannte Nordküste der [[Devon-Insel]]. Am 6. August kam die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; frei und erreichte [[Stavanger]] am 9. September 1902.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das wichtigste Ergebnis der Expedition war die Entdeckung und Kartierung von Axel Heiberg Island, Amund Ringnes Island und Ellef Ringnes Island sowie einiger kleinerer Inseln, die man heute [[Sverdrup-Inseln]] nennt und die bezüglich ihrer Fläche den [[Spitzbergen (Inselgruppe)|Spitzbergen-Archipel]] übertreffen. Daneben wurde die Westküste der Ellesmere-Insel und der größte Teil der Nordküste der Devon-Insel kartiert. Die wissenschaftlichen Ergebnisse auf den Gebieten der [[Geologie]], [[Botanik]], [[Zoologie]], [[Meteorologie]] und [[Archäologie]] füllen 39 Hefte in vier Bänden und einem Ergänzungsband.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Waldemar Christofer Brøgger (Geologe)|W. C. Brøgger]] et al. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Report of the Second Norwegian Arctic Expedition in the Fram 1898–1902&amp;#039;&amp;#039;, vier Bände und ein Ergänzungsband, Videnskabs-Selskabet, Kristiania 1904–1926&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sverdrup nahm die neu entdeckten Gebiete für Norwegen in Besitz. Die norwegische Regierung verzichtete aber 1930 zugunsten Kanadas, das an Sverdrup 67.000&amp;amp;nbsp;[[Kanadischer Dollar|$]] für seine Karten und [[Logbuch|Logbücher]] zahlte.&amp;lt;ref&amp;gt;T. T. Thorleifsson: &amp;#039;&amp;#039;[http://summit.sfu.ca/system/files/iritems1/2963/etd2367_0.pdf Norway “must really drop their absurd claims such as that to the Otto Sverdrup Islands.” Bi-Polar International Diplomacy: The Sverdrup Islands Question, 1902–1930]&amp;#039;&amp;#039;. Master thesis, [[Simon Fraser University]], Burnaby 2006, S. 101 (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wissenschaftshistoriker [[William Barr (Wissenschaftshistoriker)|William Barr]] nennt die Zweite Fram-Expedition „eine der eindrucksvollsten Leistungen, die in der Polarforschung jemals erreicht wurden“&amp;lt;ref&amp;gt;Barr (1984), S. 73.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Peter Dawes]] zählt sie zu „den erfolgreichsten Expeditionen in der Geschichte der Arktisforschung“.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter R. Dawes: &amp;#039;&amp;#039;[http://pubs.aina.ucalgary.ca/arctic/Arctic39-1-106.pdf Per Schei (1875–1905)]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 468&amp;amp;nbsp;kB). In: &amp;#039;&amp;#039;Arctic.&amp;#039;&amp;#039; Band 39, 1986, S. 106 f. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Arktisreisen ===&lt;br /&gt;
1914 beauftragte die russische Regierung Sverdrup mit der Durchführung einer Such- und Rettungsaktion für die Expeditionen von [[Wladimir Russanow]] und [[Georgi Brussilow]]. Beide waren 1912 mit dem Ziel einer erstmaligen russischen Bezwingung der [[Nordostpassage]] in die [[Karasee]] gefahren und seither verschollen. Auch von der Expedition [[Georgi Sedow]]s, die 1912 in Richtung [[Franz-Josef-Land]] aufgebrochen war, um den Nordpol zu erreichen, hatte man keine Nachricht. Der Koordinator der Hilfsaktionen im russischen Marineamt, [[Leonid Breitfuß]], hatte in Norwegen zwei Schiffe gechartert, von denen eines, die &amp;#039;&amp;#039;Hertha&amp;#039;&amp;#039;, unter russischer Besatzung nach Franz-Josef-Land fuhr, um Sedow zu suchen. Die Aufenthaltsorte der Russanow- wie auch der Brussilow-Expedition waren völlig unbekannt, aber man hoffte, sie an einer der Küsten der Karasee zwischen der Nordinsel von [[Nowaja Semlja]] und dem [[Kap Tscheljuskin]] zu finden. Sverdrup erhielt den Auftrag, dieses Gebiet als Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039;, eines ehemaligen [[Walfänger]]s, abzusuchen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[http://query.nytimes.com/mem/archive-free/pdf?res=F00816FB355D13738DDDA10A94DB405B848DF1D3 Two Arctic Rescue Ships. Russia Buys Them to Use in Search for Explorers].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;New York Times.&amp;#039;&amp;#039; 28. März 1914.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 13. Juli 1914 stach Sverdrup von Oslo aus in See und passierte einen Monat später die [[Karastraße]]. Drei Tage später steckte die &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039; im Eis fest und driftete nach Osten. Am 9. September fing sie unerwartet einen [[Funkspruch]] der [[Eisbrecher]] &amp;#039;&amp;#039;Taimyr&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Waigatsch&amp;#039;&amp;#039; der [[Hydrographische Expedition des Nördlichen Eismeers|Hydrographischen Expedition des Nördlichen Eismeers]] auf, die bei den [[Fearnley-Inseln]] vor der [[Taimyrhalbinsel]] in Not geraten waren. Die Schiffe unter dem Kommando von [[Boris Wilkizki]] kamen aus [[Wladiwostok]] und waren am [[Kap Tscheljuskin]] in schwere Eispressungen geraten, die besonders die &amp;#039;&amp;#039;Taimyr&amp;#039;&amp;#039; stark beschädigt hatten. Im Januar 1915 konnte die &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039; erstmals Funkkontakt zum russischen Festland aufnehmen und über die missliche Lage der beiden Schiffe berichten. Dabei erfuhr Sverdrup auch von der Rückkehr der Sedow-Expedition und vom tragischen Schicksal der Brussilow-Expedition.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Taimyr&amp;#039;&amp;#039; und die &amp;#039;&amp;#039;Waigatsch&amp;#039;&amp;#039; hatten genug Proviant an Bord, allerdings nur, wenn sie im Sommer freikommen und nicht ein weiteres Mal im Eis überwintern müssten. Vorsorglich wurde beschlossen, die Hälfte der Mannschaft von den Schiffen zu evakuieren. Sofort nach dem Ende der [[Polarnacht]] begann Sverdrup Lebensmitteldepots zwischen der &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039; und den Eisbrechern anzulegen. Am 29. April begab er sich mit drei Mann und drei Hundeschlittengespannen zur &amp;#039;&amp;#039;Taimyr&amp;#039;&amp;#039;. Von dort führte er 39 Mann über 280&amp;amp;nbsp;km zur &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039;, die am 4. Juni erreicht wurde. Von [[Turuchansk]] kam eine von [[Nikifor Begitschew]] geführte Rettungsmannschaft mit [[Ren]]tierschlitten und brachte die Seeleute in Sicherheit. Ende Juli kamen die drei Schiffe wieder frei. Sverdrup bunkerte in [[Dikson]] Kohle und versorgte damit die Eisbrecher, als er sie kurze Zeit später in der Nähe der [[Scott-Hansen-Insel]] traf. Anschließend setzte die &amp;#039;&amp;#039;Eclipse&amp;#039;&amp;#039; ihre Suche nach Russanow fort und steuerte die Insel [[Einsamkeit (Insel)|Einsamkeit]] an, ohne jedoch eine Spur von der verschollenen Expedition zu finden. Sverdrups Auftrag war damit beendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1920 beauftragte Breitfuß Sverdrup mit einer weiteren Rettungsaktion. Der Eisbrecher &amp;#039;&amp;#039;Solowej Budimirowitsch&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Malygin&amp;#039;&amp;#039;) war in der Karasee mit 87 Personen an Bord eingefroren. Die Kohle- und Lebensmittelreserven waren fast aufgebraucht. Es gelang Sverdrup, mit dem gecharterten Eisbrecher &amp;#039;&amp;#039;[[Krasin (Schiff, 1917)|Swjatogor]]&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Krasin&amp;#039;&amp;#039;) zur &amp;#039;&amp;#039;Solowej Budimirowitsch&amp;#039;&amp;#039; vorzudringen und das Schiff aus dem Eis zu befreien. 1921 geleitete er mit dem Eisbrecher &amp;#039;&amp;#039;Lenin&amp;#039;&amp;#039; (dem früheren &amp;#039;&amp;#039;St. Alexander Newski&amp;#039;&amp;#039;) einen aus fünf [[Frachtschiff]]en bestehenden [[Verband (Verkehr)|Konvoi]] sicher zur Mündung des [[Jenissej]] und wieder zurück. Dies war ein erster Schritt, den [[Nördlicher Seeweg|nördlichen Seeweg]] in der [[Sowjetunion]] als Handelsstraße zu etablieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späte Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Sverdrup 1928.jpg|mini|Otto Sverdrup im Jahr 1928]]&lt;br /&gt;
Sverdrup engagierte sich in den 1920er Jahren unermüdlich dafür, sein altes Schiff, die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;, das seit 1914 ungenutzt in [[Horten (Norwegen)|Horten]] lag, vor dem Verfall zu retten. 1925 wurde er zum Vorsitzenden des &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;-Komitees gewählt. Es gelang ihm, mit Hilfe von [[Lars Christensen]] die finanziellen Mittel zu beschaffen, die es ermöglichten, dass die &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; von 1929 bis 1930 unter Sverdrups Aufsicht restauriert wurde. Die Gründung des [[Frammuseum|&amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;-Museums]] erlebte Sverdrup nicht mehr. Er starb am 26. November 1930 in seinem Haus in Sandvika und wurde auf dem Vestre Gravlund in Oslo beerdigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|1=183296067|Abruf=2026-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Für seinen Einsatz während der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039;-Expeditionen wurde Otto Sverdrup vom norwegischen König [[Oskar II. (Schweden)|Oskar II.]] 1896 das [[Großkomtur (Ordenskunde)|Kommandeurskreuz mit Stern]] und 1902 das [[Großkreuz]] des [[Sankt-Olav-Orden]]s verliehen. Er war auch Träger des preußischen [[Kronenorden (Preußen)|Kronenordens]] I. Klasse und des russischen [[Russischer Orden der Heiligen Anna|Ordens der Heiligen Anna]] II. Klasse. Die [[University of St Andrews|Universität Saint Andrews]] verlieh ihm 1926 die [[Ehrendoktor]]würde. Die [[Royal Geographical Society]] verlieh ihm 1903 ihre Goldmedaille ([[Patron’s Medal]]) für seine Entdeckungen in der Arktis und seine wichtige Rolle als Kapitän der &amp;#039;&amp;#039;Fram&amp;#039;&amp;#039; auf Nansens Fram-Expedition.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.rgs.org/CMSPages/GetFile.aspx?nodeguid=5e66a0af-8ada-4b4b-9b00-915cbc97082b&amp;amp;lang=en-GB |text=Liste der Träger der Goldmedaillen der Royal Geographic Society |wayback=20190221090341}}, abgerufen am 17. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; Schon 1897 hatte die [[Schwedische Gesellschaft für Anthropologie und Geographie]] ihm ihre Goldmedaille ([[Vega-Medaille]]) zuerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ssag.se/wp-content/uploads/2018/08/ssag_medaljorer_2018.pdf Liste der Träger der Vega-Medaille bis 2018] (PDF; 208 kB), abgerufen am 28. Januar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von ihm entdeckte [[Archipel]] in der [[Kanadisch-arktischer Archipel|kanadischen Arktis]] trägt heute den Namen [[Sverdrup-Inseln]]. Dort gibt es auch den [[Sverdrup-Kanal]]. Auf [[Devon Island]] ist der Sverdrup-Gletscher zu finden, an der Küste zum Jonessund auch die Bucht Sverdrup Inlet und auf der Ellesmere-Insel der Sverdrup-Pass. Nach Otto Sverdrup benannt sind außerdem die [[Sverdrup-Insel (Karasee)|Sverdrup-Insel]] in der Karasee und eine weitere dem Nordwesten Grönlands vorgelagerte Insel sowie die Berge Sverdrupfjellet auf Spitzbergen und Gora Sverdrupa auf der Taimyrhalbinsel. Auch der [[Mondkrater]] [[Sverdrup (Mondkrater)|Sverdrup]] trägt seinen Namen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[norwegische Marine]] stellte 2008 die nach ihm benannte [[Lenkwaffenfregatte]] &amp;#039;&amp;#039;Otto Sverdrup&amp;#039;&amp;#039; der [[Fridtjof-Nansen-Klasse]] in Dienst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das 2002 gebaute Hurtigrutenschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Finnmarken (Schiff, 2002)|Finnmarken]]&amp;#039;&amp;#039; fuhr von 2021 bis 2025 (nach dem Umbau zum Expeditionsschiff) unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Otto Sverdrup&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Neues Land. Vier Jahre in arktischen Gebieten&amp;#039;&amp;#039;, 2 Bände, Brockhaus, Leipzig 1903 (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Nyt Land. Fire Aar i arktiske Egne&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Under russisk flag&amp;#039;&amp;#039;, Aschehoug, Oslo 1928 (norwegisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=William Barr |Titel=Otto Sverdrup (1854–1930) |Sammelwerk=Arctic |Band=37 |Nummer=1 |Datum=1984 |Seiten=72–73 |Sprache=en |Online=https://journalhosting.ucalgary.ca/index.php/arctic/article/view/65221/49135 |Format=PDF |KBytes=1390}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=William Barr |Titel=Otto Sverdrup to the Rescue of the Russian Imperial Navy |Sammelwerk=Arctic |Band=27 |Nummer=1 |Datum=1974 |Seiten=2–14 |Sprache=en |Online=https://journalhosting.ucalgary.ca/index.php/arctic/article/view/65900/49814 |Format=PDF |KBytes=1400}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=William James Mills |Titel=Exploring Polar Frontiers – A Historical Encyclopedia |Verlag=ABC-CLIO |Band=2 |Datum=2003 |ISBN=978-1-57607-422-0 |Seiten=644–648 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Gerard Kenney |Titel=Ships of Wood and Men of Iron. A Norwegian-Canadian Saga of Exploration in the High Arctic |Verlag=Natural Heritage Books |Ort=Toronto |Datum=2005 |ISBN=978-1-897045-06-0 |Sprache=en}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://frammuseum.no/polar-history/explorers/otto-neumann-knoph-sverdrup-1854-1930 Otto Neumann Knoph Sverdrup (1854–1930)] auf der Website des Fram-Museums in Oslo (englisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|117679151}}&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/search.php?query=Otto%20Sverdrup&amp;amp;and&amp;amp;#91;&amp;amp;#93;=languageSorter%3A%22German%22 Otto Sverdrup] im Internet Archive&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|FID=pe/033177}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=117679151|LCCN=n97034963|VIAF=66506369}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sverdrup, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Seefahrer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Polarforscher (Arktis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sankt-Olav-Ordens (Großkreuz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Preußischen Königlichen Kronenordens 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Heiligen Anna]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of St Andrews]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Norweger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1854]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Otto Sverdrup| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sverdrup, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sverdrup, Otto Neumann Knoph (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=norwegischer Seefahrer und Polarforscher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=31. Oktober 1854&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Bindal]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. November 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Sandvika]] bei [[Oslo]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jamiri</name></author>
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