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	<title>Otto Strützel - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Str%C3%BCtzel&amp;diff=504386&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tfjt: /* Leben */</title>
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		<updated>2026-04-09T08:33:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Otto Strützel Isar.jpg|mini|Otto Strützel: [[Isar]]-Wasser]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Strützel Pflügender Bauer bei der Rast.jpg|mini|Otto Strützel: Pflügender Bauer bei der Rast]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Leopold Otto Strützel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. September]] [[1855]] in [[Dessau]]; † [[25. Dezember]] [[1930]] in [[München]]) war ein deutscher [[Landschaftsmalerei|Landschafts-]] und [[Tiermalerei|Tiermaler]], [[Grafiker]] und [[Illustrator]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Strützel war das zweite Kind des Dessauer Schneidermeisters Leopold Strützel, der seine Begabung als Tiermaler förderte. Das früheste von ihm bekannte Ölbild stammt aus dem Jahr 1869. Nach dem Tode des Vaters 1870 gelang es ihm, sich durch künstlerische Arbeiten Geld zu verdienen. Mit Unterstützung eines Bankdirektors studierte ab 1871 an der Kunstschule in Leipzig. Studienreisen führten ihn nach Tirol (1875), nach Mön (1878) und in den Harz (1879). Nach Ableistung des Wehrdienstes ging er 1879 an die [[Kunstakademie Düsseldorf]] zu [[Carl Irmer]] und [[Eugen Dücker]]. Dort trat er dem [[Düsseldorfer Radirclub]] bei. Im Sommer reiste er seit 1880 bevorzugt nach Schwalm (Hessen), wo er sich der [[Willingshäuser Malerkolonie]] in [[Willingshausen]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1883 stellte er ein Bild im Münchener Glaspalast aus, das die Aufmerksamkeit [[Heinrich von Zügel]]s erregte. Dieser lud ihn im selben Jahr zu einem Studienaufenthalt in [[Murrhardt]] ein. Strützel besuchte bei dieser Gelegenheit auch erstmals [[Dachau]]. In Düsseldorf trat er in engen Kontakt zu [[Hugo Mühlig]], der zu einer Angleichung der Malweise beider Maler führte, die teilweise kaum auseinanderzuhalten sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1885 heiratete Strützel die Schwedin Maria Ahlström (1859–1918), mit der er eine Tochter Asta (1887–1975) hatte. Seine Hochzeitsreise führte in das schwedische [[Brännö]]. Schwedische Motive waren fortan Teil seines künstlerischen Werks, deren schlichte und naturnahe Auffassung im Gegensatz zu den idealisierten, der Erhabenheit verhafteten nordischen Landschaftsdarstellungen zahlreicher Zeitgenossen steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Nadja Putzert: &amp;#039;&amp;#039;Der Blick nach Norden. Skandinavische Landschaften in der deutschen Malerei von der Mitte des 19. bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Saarbrücken 2008, ISBN 978-3-639-43285-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1885 bis zu seinem Tode wohnte er in München in der [[Adalbertstraße (München)|Adalbertstraße]]. Im Sommer hielt er sich bevorzugt in Dachau auf. Weitere Reisen führten ihn nach Gotland (1892), Nancy (1906, 1907) und an den Bodensee (1906).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1903 wurde er bayerischer Staatsangehöriger und erhielt 1904 den Titel eines königlichen Professors.&lt;br /&gt;
Otto Strützel starb im Alter von 75 Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Grabstätte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Grabstätte von Otto Strützel befindet sich auf dem [[Waldfriedhof (München)|Münchner Waldfriedhof]] (Grabnr. 130-W-13)&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Schiermeier: &amp;#039;&amp;#039;Waldfriedhof München, Übersichtsplan der Grabmäler&amp;#039;&amp;#039;, 2021, ISBN  978-3-948974-07-7 [https://www.stadtatlas-muenchen.de/shopdb1f8b85/Waldfriedhof-Munchen-p404985599 Titel auf Verlagsseite]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er malte hauptsächlich Landschaften, die er häufig mit Nutztieren und Menschen belebte. Häufige Themen sind das Pferd und das Rind in Nahsicht, der pflügende Bauer, die Schäfer mit seiner Herde, die Umgebung Dachaus, der Lauf der Isar von München bis zur Benediktenwand. Manche Bilder hat er mehrmals im Atelier wiederholt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er lieferte auch Vorlagen für Künstlerpostkarten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seinem Tod wurden 61 seiner Gemälde beim Brand des Münchener [[Glaspalast München|Glaspalastes]] 1931 vernichtet.&lt;br /&gt;
Im Werkverzeichnis von Horst Ludwig sind 773 Ölgemälde verzeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [https://archive.org/details/malerwerkedesne01boetgoog/page/n862 &amp;#039;&amp;#039;Strützel, Leopold Otto&amp;#039;&amp;#039;]. In: [[Friedrich von Boetticher (Kunsthistoriker)|Friedrich von Boetticher]]: &amp;#039;&amp;#039;Malerwerke des neunzehnten Jahrhunderts. Beitrag zur Kunstgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Band 2, Dresden 1898, S. 855.&lt;br /&gt;
* Horst Ludwig: &amp;#039;&amp;#039;Otto Strützel. Ein Münchner Impressionist&amp;#039;&amp;#039;. München 1990.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118892312}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118892312|LCCN=n/90/707324|VIAF=32794806}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Strutzel, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Düsseldorfer Malerschule)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landschaftsmaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Tiermaler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1855]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1930]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Strützel, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Strützel, Leopold Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. September 1855&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dessau]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Dezember 1930&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tfjt</name></author>
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