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	<title>Otto Stich - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Otto_Stich&amp;diff=55391&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;KurtR: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2026-04-17T20:47:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Stich.jpg|mini|Otto Stich]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anton Otto Stich-Stampfli&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. Januar]] [[1927]] in [[Basel]]; † [[13. September]] [[2012]] in [[Dornach SO]]; [[Bürgerort|heimatberechtigt]] in Dornach und [[Kleinlützel]]) war ein [[Schweiz]]er [[Politiker]] ([[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]]). Von 1984 bis 1995 war er Mitglied des [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrates]] und Vorsteher des [[Eidgenössisches Finanzdepartement|Eidgenössischen Finanzdepartements]]. 1988 und 1994 amtierte er als [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Jahre ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Sitzbank mit Pfeife und Herrenhandtasche vor dem Heimatmuseum Dornach.jpg|mini|alternativtext=Anton Otto Stich (1927–2012) Ehrenbürger von Dornach, Solothurn. Sitzbank vor dem Heimatmuseum Dornach|Sitzbank mit Pfeife und Herrenhandtasche vor dem Heimatmuseum [[Dornach SO|Dornach]].]]&lt;br /&gt;
Otto Stich wurde als Sohn des Mechanikers Otto Stich und seiner Frau Rosa, geborene Gunzinger, in Basel geboren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.portraitarchiv.ch/portrait/show/73340 |titel=Vorfahren von Otto Stich |werk=Portrait-Archiv |hrsg= |datum= |abruf=2019-11-05 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs in Dornach auf und besuchte die [[Primarschule|Primar-]] und [[Bezirksschule]]. Seine Eltern waren beide sozialdemokratisch engagiert, sein Vater gehörte dem [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]] an. Die Politik war ein wichtiges Gesprächsthema in der Familie, gerade auch wegen der damaligen Bedrohung durch [[Faschismus]] und wegen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stich studierte an der [[Universität Basel]] bei [[Edgar Salin]] Wirtschaft. 1953 wurde er diplomierter Handelslehrer, 1955 promovierte er zum Doktor der Staatswissenschaften. Danach unterrichtete er an der Gewerbeschule Basel die Fächer Deutsch, Geschäfts-, Wirtschafts- und Staatskunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat und Nationalrat ===&lt;br /&gt;
1947, im Alter von 20 Jahren, wurde Otto Stich Mitglied der sozialdemokratischen Partei des Kantons Solothurn. Mit 26 Jahren begann seine politische Karriere mit einem Sitz in der Dornacher Rechnungsprüfungskommission. Vier Jahre später, im Jahre 1957, wurde er in den Gemeinderat gewählt und konnte auch das Amt des [[Gemeindepräsident|Gemeindeammanns]] übernehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.dornach.ch/xml_1/Internet/de/application/d3/d78/f83.cfm |titel=Dornach und seine Ammänner (Seite im Internet Archive) |abruf=2021-02-06 |sprache= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200220042538/http://www.dornach.ch/xml_1/Internet/de/application/d3/d78/f83.cfm |archiv-datum=2020-02-20 |offline= |archiv-bot=2022-12-24 19:35:33 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater Otto Stich-Gunzinger, der von 1949 bis 1957 Vize-Gemeindepräsident war, hatte auf eine Kandidatur verzichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Stich: &amp;#039;&amp;#039;Ich blieb einfach einfach.&amp;#039;&amp;#039; Basel 2011, ISBN 978-3-03784-015-3. S. 36&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Stich 1979.jpg|mini|Otto Stich 1979 als Nationalrat am Rednerpult links]]&lt;br /&gt;
Stich kandidierte 1959 erstmals für den [[Nationalrat (Schweiz)|Nationalrat]]. Da aber die Bisherigen wieder antraten, war Stich chancenlos. Vier Jahre später jedoch konnte Stich für [[Willi Ritschard]], der zugunsten eines kantonalen Amtes auf ein nationales verzichtete, nachrutschen und wurde knapp in den Nationalrat gewählt. 48 Stimmen Vorsprung waren es bei der ersten Zählung, 24 bei der zweiten und 12 bei der dritten und letzten Zählung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Nationalrat machte Stich vor allem in Wirtschafts- und Finanzfragen von sich reden. Er war von 1971 bis 1983 mit einem Unterbruch Mitglied der [[Finanzkommissionen der Eidgenössischen Räte|Finanzkommission]], 1975/76 deren Präsident. 1970 trat er bei [[Coop (Schweiz)|Coop Schweiz]] die Stelle als Personalchef an und wurde später Mitglied der Direktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde Stich von seiner kantonalen Partei indirekt aufgefordert, nicht mehr für den Nationalrat zu kandidieren. Vor allem [[Ernst Leuenberger]] und [[Rolf Ritschard]] wollten Stich von seinem Sitz drängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bundesrat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Franz Vranitzky und Otto Stich.jpg|mini|Otto Stich empfing 1988 als Bundespräsident den österreichischen Bundeskanzler [[Franz Vranitzky]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesrat der Schweiz 1995.jpg|mini|Der Gesamtbundesrat 1995, Otto Stich vorne rechts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Otto Stich mit Pfeife.jpg|mini|Otto Stich beim Anzünden seiner Pfeife]]&lt;br /&gt;
Willi Ritschard kündigte am 3. Oktober 1983 im Parlament seinen Rücktritt aus dem Bundesrat an. Stich sass zu diesem Zeitpunkt die letzte Woche im Parlament, da er bei den kurz bevorstehenden Erneuerungswahlen nicht mehr kandidierte. Die SP-Fraktion der Bundesversammlung schlug [[Lilian Uchtenhagen]], eine Studienkollegin von Stich, als Ritschards Nachfolgerin vor. Uchtenhagen wurde während der Wahlvorbereitungen entsprechend auch als Favoritin behandelt. Am 7. Dezember 1983 wurde Stich dann aber unerwartet in den [[Bundesrat (Schweiz)|Bundesrat]] gewählt. Im ersten Wahlgang wurde Stich mit 124 Stimmen gewählt; Uchtenhagen musste sich mit 96 Stimmen begnügen. Gewählt wurde Stich – nach der seither so genannten «[[Nacht der langen Messer]]» – von der bürgerlichen Mehrheit, die Frau Uchtenhagen teils als Person, teils als Vertreterin der Linken nicht zur ersten Bundesrätin wählen wollte. Stich teilte damit das Schicksal seiner beiden Vorgänger [[Hans-Peter Tschudi]] und Willi Ritschard, die 1959 bzw. 1973 ebenfalls gegen den offiziellen Kandidaten der SP-Fraktion in den Bundesrat gewählt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach seiner Wahl in den Bundesrat erhielt Otto Stich eine Einladung zu einem Arbeitslunch mit [[Ringier]]-Publizist [[Frank A. Meyer]], dem er ausrichten liess: &amp;#039;&amp;#039;«Erstens pflege ich beim Arbeiten nicht zu essen und zweitens beim Essen nicht zu arbeiten. Und drittens möchte ich beides eigentlich ohne Frank A. Meyer tun.»&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nichtwahl der offiziellen Kandidatin löste in der Sozialdemokratischen Partei eine Diskussion aus über den Rückzug aus dem Bundesrat, wie er von der Parteileitung beantragt wurde, und führte zu einer Zerreissprobe. Ein rekordmässig beschickter ausserordentlicher Parteitag beschloss im Februar 1984 in Bern mit grossem Mehr von 773 zu 511 Stimmen den Verbleib im Bundesrat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=http://www.nzz.ch/schweiz/genosse-kaktus-1.18654827| titel=Genosse Kaktus| abruf=2015-11-30| titelerg=Die Wahl von Otto Stich| autor=René Zeller| werk=Neue Zürcher Zeitung| seiten=11| datum=2015-11-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit stand Stich dem [[Eidgenössisches Finanzdepartement|Finanzdepartement]] vor. In den Jahren 1988 und 1994 war er [[Bundespräsident (Schweiz)|Bundespräsident]]. Stich vermochte den ob seiner Wahl enttäuschten Teil der Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten schon nach kurzer Zeit seiner Amtsführung für sich einzunehmen. Er überzeugte vor allem mit der Hartnäckigkeit und dem Sachverstand, mit dem er im mehrheitlich bürgerlichen Gremium linke Positionen zu verteidigen verstand. &amp;#039;&amp;#039;«Ob [[ASTAG|Astag]] oder Banken, unser Otto wird nicht wanken»&amp;#039;&amp;#039;, plakatierte die sozialdemokratische Basis schon in seinem ersten Amtsjahr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 31. August 1995 kündigte Stich per 31. Oktober seinen Rücktritt aus dem Bundesrat an. Er begründete seinen Rücktritt vor allem mit seinem Alter. Später gestand er, dass es einen Zusammenhang gab mit einer Niederlage im Bundesrat beim Entscheid, die [[Neue Eisenbahn-Alpentransversale|NEAT]] mit dem [[Lötschberg-Basistunnel]] zu bauen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20180920131645/http://ideesuisse.ch/249.0.html SRG SSR Timeline (im Internet Archive)], abgerufen am 6. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu vielen ehemaligen Bundesräten nahm Stich auch nach seinem Rücktritt immer wieder an der politischen Diskussion teil; er sagte, das Recht dazu habe er genau so wie jeder andere Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1997 bis 2007 war Stich Stiftungsratspräsident beim [[Forschungsinstitut für biologischen Landbau]] (FiBL).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Otto Stich liebte [[Karikatur]]en und sammelte diejenigen über seine Person und seine Politik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrik Hänggi, Jüsp (Jürg Spahr) |Titel=Karikaturen-Freund Otto Stich |Datum=1988 |DOI=10.5169/SEALS-596674 |Online=https://www.e-periodica.ch/digbib/view?pid=neb-001:1988:114::60 |Abruf=2021-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2011 erschien seine [[Autobiografie]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ich blieb einfach einfach.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Erik Ebneter: [http://bazonline.ch/schweiz/standard/Der-eigensinnige-Herr-Stich-/story/30512043 &amp;#039;&amp;#039;Der eigensinnige Herr Stich.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Basler Zeitung]] vom 13. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach kurzer Krankheit verstarb Otto Stich am 13. September 2012 im Alter von 85 Jahren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=45958 |titel=Hinschied von alt Bundesrat Otto Stich |werk= |hrsg=Medienmitteilung des Bundesrates |datum= |abruf=2018-01-14 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.aargauerzeitung.ch/schweiz/alt-bundesrat-otto-stich-ist-gestorben-125179181 &amp;#039;&amp;#039;Alt Bundesrat Otto Stich ist gestorben&amp;#039;&amp;#039;].&amp;#039;&amp;#039; In: [[Aargauer Zeitung]] vom 13. September 2012&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;René Lenzin: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20121130085829/http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/schweiz/Stur-sturer-Stich/story/21043849 Stur, sturer, Stich.]&amp;#039;&amp;#039; Nachruf in: [[Tages-Anzeiger]] vom 13. September 2012 (Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[René Zeller]]: [http://www.nzz.ch/aktuell/schweiz/alt-bundesrat-otto-stich-ist-tot-1.17601640 &amp;#039;&amp;#039;Der Genosse von nebenan.&amp;#039;&amp;#039;] Nachruf in: [[Neue Zürcher Zeitung]] vom 13. September 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 wurde in Dornach ein Platz und eine Skulptur Otto Stich gewidmet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url = http://www.oltnertagblatt.ch/solothurn/kanton-solothurn/der-otto-stich-platz-ist-eingeweiht-129289262|titel = Der Otto-Stich-Platz ist eingeweiht|autor = |hrsg = Oltner Tagblatt|werk = |datum = 29. Juni 2015|sprache = |abruf = 4. Juli 2015}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf einer Sitzbank sind aus [[Bronze]] Gegenstände nachgebildet, die typisch für ihn waren: Eine [[Tabakspfeife|Tabakpfeife]] und eine Pfeifentasche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Publikationen ==&lt;br /&gt;
* Anton Otto Stich: &amp;#039;&amp;#039;Die Entwicklung der Betriebswirtschaftslehre zur selbständigen Disziplin: Eine dogmenkritische Betrachtung der Entwicklung im deutschen Sprachgebiet in den Jahren 1900–1935, unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse der Betriebswirtschaftslehre zur Nationalökonomie&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Basler betriebswirtschaftliche Studien.&amp;#039;&amp;#039; H. 15). Helbing &amp;amp; Lichtenhahn, Basel 1956 (Dissertation, Universität Basel).&lt;br /&gt;
* Otto Stich: &amp;#039;&amp;#039;Ich blieb einfach einfach.&amp;#039;&amp;#039; Eine Autobiografie mit Begleittexten von [[Ivo Bachmann]]. Petri, Basel 2011, ISBN 978-3-03784-015-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Peter Graf, [[Jean-Noël Rey]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Otto Stich und die Kunst des Möglichen: Ein politisches Lesebuch.&amp;#039;&amp;#039; Zytglogge, Gümligen 1987, ISBN 3-7296-0253-5.&lt;br /&gt;
* Martin Beglinger: &amp;#039;&amp;#039;Otto Stich: Der rote Eidgenosse.&amp;#039;&amp;#039; Werd, Zürich 1996, ISBN 3-85932-183-8.&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Beglinger: &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20121127235208/http://www.tagesanzeiger.ch/ipad/schweiz/Ke-Gliichige/story/13672453 Ke Gliichige.]&amp;#039;&amp;#039; In: [[Tages-Anzeiger]] vom 13. September 2012 (Archiv)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christian Fehr (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heil Dir Helvetia – Die Freude an der Macht.&amp;#039;&amp;#039; Edition Gutenberg, Hägendorf 1984, ISBN 3-905485-052.&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000017173|Otto Stich}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Unterlagen in Archiven ==&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|4921|Eidgenössisches Finanzdepartement: Handakten Otto Stich, Bundesrat (1984-1995)}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|2977024|Stich Otto (1927-2012)}}&lt;br /&gt;
* {{BAR-CH|4432183|Presseartikel über Stich Otto, 1996–2004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.admin.ch/de/mitglieder-des-bundesrates/?person=otto-stich Otto Stich: Offizielles Porträt der Bundesverwaltung]&lt;br /&gt;
* {{HLS|3083||Autor=Diego Hättenschwiler}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lu-wahlen.ch/ueber-uns/kolumne-der-redaktion/news/2012/09/19/3523-weitere-details-zur-trauerfeier-von-otto-stich-bekannt-bundesrat-entsendet-sommaruga-und-berse/ Todesanzeige und Reden an der Trauerfeier am 21. September 2012]&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.srf.ch/play/tv/redirect/detail/e911eb81-09ad-459a-83ab-b245680f3d7c Nachruf in der Tagesschau] vom 13.  September 2012&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Willi Ritschard]]|NACHFOLGER=[[Moritz Leuenberger]]|AMT=[[Liste der Mitglieder des Schweizerischen Bundesrates|Mitglied im Schweizer Bundesrat]]|ZEIT=1984–1995}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Schweizer Finanzminister}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11882239X|LCCN=n95055311|VIAF=47558632}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Stich, Otto}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vorsteher des Eidgenössischen Finanzdepartements]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationalrat (Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Kanton Solothurn)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SP-Mitglied (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Dornach SO)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundespräsident (Schweiz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1927]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2012]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Stich, Otto&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Stich-Stampfli, Anton Otto (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Schweizer Politiker (SP)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. Januar 1927&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. September 2012&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dornach SO]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;KurtR</name></author>
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